DICTUM

Ab

  • Aber wie jeder, der eine Übeltat begangen, fürchten muss, dass, ungeachtet allen Abwehrens, sie dennoch ans Licht kommen werde, so muss derjenige erwarten, der insgeheim das Gute getan, dass auch dieses wider seinen Willen an den Tag komme.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wahlverwandtschaften I,9
  • Aber wie komme ich denn dazu, ein Buch schreiben zu müssen?! - meinte Ulrich. 'Mich hat doch eine Mutter geboren und kein Tintenfaß!'.
    Robert Musil (1880-1942), Der Mann ohne Eigenschaften
  • Aber wie könne denn eine Lektüre, eine Konversation, ein Zusammenleben bestehen, wenn man immer opponieren wolle.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), F. v. Müller, 24.6.1826
  • Aber wie soll man die Knechte loben,
    Kömmt doch das Ärgernis von oben!
    Wie die Glieder, so auch das Haupt!
    Weiß doch niemand, an wen der glaubt!
    Friedrich Schiller (1759-1805), Wallensteins Lager 8, Kapuziner
  • Aber wie sollt' er seinen Rücken
    Nach einem halben Hufeisen bücken?
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Legende vom Hufeisen
  • Aber wie sollte die Welt sich verbessern? Es lässt sich ein jeder
    Alles zu und will mit Gewalt die anderen bezwingen.
    Und so sinken wir tiefer und immer tiefer ins Arge.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Reineke Fuchs 8. Gesang Vs 158
  • Aber wie überschritten sie die Nute?
    Sachsen
    info] Wider die, welche unüberwindbar scheinende Dinge als unüberwindliche Hindernise betrachten. Dies Sprichwort verdankt seine Entstehung einem Vorgang bei der Stadt Zerbst durch die Magdeburger, welche zur Zeit, als Graf Günther von Schwarzburg (1503-45) Erzbischof von Magdeburg war, häufig in Fehde lebten. Die Zerbster sollten durch die Magdeburger eine Züchtigung erhalten. Da die bei der Stadt fließende Nute eben stark angeschwollen war, überließen sich die belagerten Zerbster der Ruhe. Dies benutzten die Magdeburger, indem sie eine '90 Ellen lange, wundersam zu beugende Brücke' durch gute Schwimmer jenseits befestigen ließen, dann hinübergingen und die Zerbster überfielen, da diese an einen solchen Übergang nicht gedacht hatten.
  • Aber wir ersuchen sämtliche Teilnehmer, eine doppelte Pflicht stets vor Augen zu haben: nicht zu verschweigen was von außen, es sei nun als Person oder Begebenheit, auf sie [die Selbstbiographen] gewirkt, aber auch nicht in Schatten zu stellen, was sie selbst geleistet, von ihren Arbeiten, von deren Gelingen und Einfluss mit Behaglichkeit zu sprechen, die dadurch gewonnenen schönen Stunden ihres Lebens zu bezeichnen, und ihre Leser gleichfalls in eine fröhliche Stimmung zu versetzen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Literatur - Bildnisse jetzt lebender Berliner Gelehrten
  • Aber wir haben alle unsere Fehler.
    en] But nobody but has his fault.
    William Shakespeare (1564-1616), Die lustigen Weiber von Windsor I,4
  • Aber wir können nicht an das Gewissen der Welt appellieren, wenn unser eigenes Gewissen schläft.
    Carl von Ossietzky (1889-1938), Das besiegte Deutschland
  • Aber wir sitzen untätig da, ohne zu bedenken, dass, wer selber nichts tut, nicht einmal seinen Freunden zumuten darf, etwas für ihn zu tun, geschweige denn den Göttern.
    Demosthenes (384-322 v. Chr), Zweite olynthische Rede
  • Aber wir verschwören uns gar zu gern mit dem Irrtum gegen das Natürlichwahre, so wie wir die Karten mischen, eh' wir sie herumgeben, damit ja dem Zufall sein Anteil an der Tat nicht verkümmert werde, und so entsteht gerade das Element, worin und worauf das Dämonische so gern wirkt und uns nur desto schlimmer mitspielt, je mehr wir Ahnung von seiner Nähe haben.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit IV,20
  • Aber wo der Arzt ist, ist Krankheit. Und wo Krankheit ist, ist der Tod.
  • Aber wo Liebe herrscht, haben wir, die wir eben noch wilde Tiere waren, jetzt Kultur - Kunst und alles Große, dessen wir uns mit Recht rühmen.
    Maxim Gorki (1868-1936), Sofa Andrejewna Tolstaja
  • Aber woher die ernsten, mystisch-politischen Philosopheme? Ein Begeisterter äußert sein höheres Leben in allen seinen Funktionen; also philosophiert er auch, und zwar lebhafter als gewöhnlich, poetischer. Auch dieser tiefe Ton gehört in die Symphonie seiner Kräfte, und Organe. Gewinnt aber nicht das Allgemeine durch individuelle, das Individuelle durch allgemeine Beziehungen?
    Novalis (1772-1801), Aphorismen, II. Glauben und Liebe oder Der König und die Königin
  • Aber wozu ein einziger, unbeschränkter Hausvater? Welcher Willkür ist man da nicht ausgesetzt?
    Novalis (1772-1801), Aphorismen, III. Politische Aphorismen
  • Aber wozu Reichtümer, durch solche Martern gesammelt,
    Da es doch Tollheit ist fürwahr, da es offener Wahnwitz,
    Wenn wie ein Armer du lebst, um einmal als Reicher zu sterben?
    Juvenal (60-127), Satiren
  • Aber wüßte man schon vorher, was auf einen zukommt - ein Tor, der dann noch weiterleben wollte!
    Alexander Iwanowitsch Herzen (1812-1870), Mein Leben
  • Aber zu höheren, ja zu den höchsten Kunstbetrachtungen wurden wir aufgefordert, indem die Bau- und Bildwerke Griechenlands lebhafter zur Sprache kamen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Tag- und Jahreshefte 1820
  • Aber zu viel Licht ist zum Sehen ebenso unbequem als zu wenig.
    Christoph Martin Wieland (1733-1813), Geschichte der Abderiten
  • Aber zunächst einmal legen Menschen, die an Luxus gewöhnt sind, eine irreführende äußere Schlichtheit an den Tag; sie schätzen den Luxus gering, sie bedienen sich seiner als eines Mittels, er ist nicht Zweck ihres Daseins.
    Honoré de Balzac (1799-1850), Der Ehevertrag
  • Aber [als Schauspieler] mit Lebhaftigkeit umfassen, was sich der Autor beim Stück gedacht hat, was man von seiner Individualität hingeben müsse, um einer Rolle genug zu tun, wie man durch eigene Überzeugung, man sei ein ganz anderer Mensch, den Zuschauer gleichfalls zur Überzeugung hinreiße, wie man, durch eine innere Wahrheit der Darstellungskraft, diese Bretter in Tempel, diese Pappen in Wälder verwandelt, ist wenigen gegeben. Diese innere Stärke des Geistes, wodurch ganz allein der Zuschauer getäuscht wird, diese erlogene Wahrheit, die ganz allein Wirkung hervorbringt, wodurch ganz allein die Illusion erzielt wird, wer hat davon einen Begriff?
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Lehrjahre V,7
  • Aber' hat hinten einen Schwanz.
    ee] Agal on saba taga.
  • Aber, ach! nicht das Sparen allein, um spät zu genießen,
    Macht das Glück, es macht nicht das Glück der Haufe beim Haufen,
    Nicht der Acker am Acker, so schön sich die Güter auch schließen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Hermann und Dorothea 4. Gesang Vs 181f.
  • Aber, Christ! Sprach ein Atheist, Wie du hoch betrogen bist, Wenn der Himmel eine Fabel ist! Aber, sprach der Christ, Atheist! Wie du noch betrogner bist, Wenn die Hölle keine Fabel ist!
    Friedrich Haug (1761-1829), deutscher Schriftsteller
  • Aber, ein ungeschlachter Schlagbaum vor dem Tore der Erwartung.
    Ludwig Bechstein (1801-1860), Arabesken (1832)
  • ABER
  • Aber, Wenn und Gar, sind des Teufels Waar'.
    info] Alle Einschränkungen machen die Aussagen zweifelhaft.
  • Aber, wenn wir aufrichtig sein wollen: Bringt denn die Emanzipation der jungen Mädchen wirklich so viele Gefahren mit sich?
    Honoré de Balzac (1799-1850), Die Physiologie der Ehe
  • Aber, wie gesagt, jedes Gewaltsame, Sprunghafte, ist mir in der Seele zuwider, denn es ist nicht naturgemäß.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 27. 4. 1825
  • Aber, wird mir irgend ein Duclos sagen, Sie sehen überall Liebe.
    Ich antworte: Ich habe Europa durchreist, von Neapel bis Moskau, mit allen originalen Geschichtsschreibern bei mir im Wagen.
    Sobald man sich auf dem Forum langweilt, oder, um spazieren zu gehen, nicht mehr seine Armbrust mitzunehmen braucht, ist das einzige übrigbleibende Motiv der Thätigkeit die Liebe.
    Stendhal, Ueber Frauenschönheit, Liebe, Ehe
  • Aberatio ictus.
    fr] Coup qui n'atteint pas le but visé.
  • Aberats izatea baino, izen ona hobe.
  • Aberatsa, tranpa hutsa; pobrea, amets hutsa.
  • APRILSCHNEE
  • Aberellaschnee isch bess'r, wed'r Schafmist. (Bern.) - Zyro, 85.
  • Aberglaube - das heißt bestimmte Formen, die für bestimmte Personen in bestimmter Situation angenehm, und bequem sind.
    Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), an N. P. Wagner, 25. 3. 1890
  • Aberglaube bedeutet Mangel an Selbstvertrauen.
  • ABERGLAUBE
  • Aberglaube hat Bohnen in den Ohren.
  • Aberglaube ist das Kennzeichen eines schwachen Geistes.
    Honoré de Balzac (1799-1850)
  • Aberglaube ist der Spleen der Seele.
    Alexander Pope (1688 - 1744), Aphorismen
  • Aberglaube ist die Form der Ehrfurcht, die selbst den Zufall als eine Anordnung höherer Mächte anerkennt.
    Carl Ludwig Schleich (1859-1922)
  • Aberglaube ist die Freigeisterei zweiten Ranges.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900)
  • ABERGLAUBE
  • Aberglaube ist ein morscher Stab, wer sich darauf stützt, der fällt hinab.
    Böhm.: Povera jest hul, kdo jí veró, tente vul. (Celakovsky, 15.)
  • ABERGLAUBE
  • Aberglaube ist keine Wissenschaft. - Bertram.
  • Aberglaube ist nämlich die Freigeisterei zweiten Ranges - wer sich ihm ergibt, wählt gewisse ihm zusagende Formen und Formeln aus und erlaubt sich ein Recht der Wahl. Der Abergläubische ist im Vergleich mit dem Religiösen immer viel mehr 'Person' als dieser, und eine abergläubische Gesellschaft wird eine solche sein, in der es schon viele Individuen und Lust am Individuellen gibt. Von diesem Standpunkt aus gesehen, erscheint der Aberglaube immer als ein Fortschritt gegen den Glauben und als Zeichen dafür, dass der Intellekt unabhängiger wird und sein Recht haben will. Über Korruption klagen dann die Verehrer der alten Religion und Religiosität - sie haben bisher auch den Sprachgebrauch bestimmt und dem Aberglauben eine üble Nachrede selbst bei den freiesten Geistern gemacht. Lernen wir, dass er ein Symptom der Aufklärung ist.
    Friedrich Nietzsche (1844-1900), Die fröhliche Wissenschaft
  • Aberglaube und Fanatismus sind nicht nur Geißeln im Gefolge der Religion, sie sind derart unheilbare, eingewurzelte Krankheiten des menschlichen Geistes, dass man ihre Spuren bis in den Bereich des künstlerischen Geschmacks und der reinen Unterhaltung verfolgen kann.
    Melchior Grimm (1723-1807), Genie und Mitwelt
  • ABERGLAUBE
  • Aberglaube und Schwindsucht erben von Geschlecht zu Geschlecht. - Altmann VI, 491.
  • Aberglauben ist die Religion der schwachen Geister.
    England
  • Aberglauben ist immer noch was Besseres als Unglauben.
    Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862), Höllenangst
  • Abergläubische Jahrhunderte beschuldigen neue Meinungen leicht der Gottlosigkeit; ungläubige Jahrhunderte dagegen beschuldigen sie nicht minder leicht der Narretei.
    Germaine de Staël (1766-1817), französische Schriftstellerin
  • Abergläubische lieben Reliquien von Heiligen und Frommen aus demselben Grunde, aus dem sie Gestalten und Bilder begehren, nämlich um ihre Andacht zu beleben und eine kräftige Vorstellung eines solchen Musterlebens zu gewinnen, das sie nachahmen möchten.
    David Hume (1711-1776), Untersuchungen über den menschlichen Verstand
  • Aberitanae pectora plebis.
    de] Grobe, ungeschickte Leute.
  • Aberitenstreiche tun.
    info] Törichtes, dummes Zeug tun. Die Bewohner Abderas in Thrazien waren ihre Dummheit wegen bekannt; vgl. Lucian (um 150) Wie man Geschichte schreiben muss; Christoph Martin Wieland, Abderiten (1774)
  • ABERMAL
  • Abermal nicht mehr, liebes Kind. - Gruter, III, 3; Lehmann, 32, 1.
  • Abernuncio, Satanás, mala capa llevarás.
  • Aberrare a fortuna tua non potes, obsidet te.
    Publilio Siro, Sententiae
  • Aberras a ianua.
    de] Es fehlt noch weit (Weit gefehlt).
  • Aberratio criminis.
  • Aberratio delicti.
  • Aberratio finis legis.
  • Aberratio ictus.
    es] Golpe desviado.
  • Aberratio personae.
  • Aberratio rei.
  • Abertamente.
  • ABERWITZ
  • Aberwitz ist keinem nütz.
  • ABERWITZ
  • Aberwitz und Narrenhand, malet sich auf jede Wand.
    Engl.: He is a fool and ever shall, that writes his name upon a wall.
  • Aberwitzig.
  • Abet in.
  • Abet someone in.
  • Abet.
  • Abeunt omnia, unde orta sunt.
  • Abeunt studia in mores.
    en] Pursuits become habits (Ovid).
    es] Lo que se persigue con celo se convierte en costumbre.
  • Abeyance.
  • Abfackeln.
  • Abfahren auf jemanden/etwas.
    es] Interesarse por algo/alguien, darle por algo/alguien.
  • Abfuhr erteilen/ holen/ erhalten.
  • ABFÜHREN
  • Abführen und Beichten muss man nicht verschieben.
  • ABGABE
  • Abgaben und Steuern sind keine Ehrgeschenke, sondern Pflicht.
    Dän.: Skat og skyld er ingen aeregaer, man en pligt. (Prov. dan., 14.)
  • ABBRENNEN
  • Abgebrannt wie ein Mohr.
    »Ich bin abgebrannt wie ej Muhr.« (Larisch, 25.)
  • Abgedankte Liebhaber sind die besten Freunde, wenn man sie menaschieren kann.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Abgedankte Soldaten haben Würmer im Gewissen, zerrissene Kleider, zerhackete Leiber, wohlgebrauchte Weiber, ungewisse Kinder, weder Pferd noch Rinder und weder Geld noch Brot im Sack.
  • ABFALLEN
  • Abgefallen, sagte Don Carlos, als seine Leute zu Alfons überliefen.
  • Abgefallene Blüten lassen ihren Duft zurück.
  • ABGEFEIMT
  • Abgefeimter als ein Luchs, als Kernessig.
  • Abgeflossenes Wasser mahlt nicht mehr.
    it] Acqua passata non macina più.
  • ABGREIFEN
  • Abgegriffen wie ein alter Groschen. - Bechstein, Grumbach, I, 31.
  • ABGREIFEN
  • Abgegriffen wie ein Gesangbuch. - Schulmeisterspiegel, S. 188.
  • ABGREIFEN
  • Abgegriffen wie ein Sechser. - Literarisches Centralblatt, Leipzig 1863, S. 953.
  • ABGREIFEN
  • Abgegriffen wie eine Accisklinke. - Wurzbach II, 4.
  • ABGREIFEN
  • Abgegriffen wie eine Badstubenthür.
    info] Zu den ungewöhnlichen, gar nicht vorkommenden Dingen zählt Waldis (IV, 93, 170) »ein Badstüben Thür vnbegriffen.«
  • Abgehackt reden.
  • Abgehackter Riese.
  • Abgehärtet werden muss die Seele und von den Verführungen der Genüsse weit fern gehalten.
    Lucius Annaeus Seneca, Briefe über Ethik
  • Abgehauene Maien bleiben ein Weil grün, so man sie ins Wasser stellt.
    info] Alte Leute sind ihnen zu vergleichen; Arznei und Diät hilft ihnen, aber nicht viel.
  • Abgehauener Kopf braucht keine Sturmhaube mehr.
  • ABGEHEN
  • Abgehen mit Dampf.
  • ABGEHEN
  • Abgehen ohne Musik.
  • Abgehen wie eine Rakete.
  • Abgehen wie Schmidts Katze.
  • Abgekartetes Spiel.
  • Abgelegener Wein macht ungelegene Köpfe.
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