DICTUM

Ac

  • Ach, du meine Güte!
    info] Ausruf des Erstaunens, Güte = Gott.
    berlinisch] Ach, du dicker Vater! (mit dem Zusatz: Hast du dünne Kinder!). - Ach, du dicke Eiche!
  • Ach, du, mein Ludewig, komm her und nudle mich.
    Pommern
  • Ach, dürft ich fassen
    Und halten ihn
    Und küssen ihn,
    So wie ich wollt,
    An seinen Küssen
    Vergehen sollt!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Gretchens Stube (Gretchen) Vs 3408
  • Ach, dus is a Schmückler.
    Jüdisch-deutsch, Warschau
    info] Bortenmacher, Posamentier. Euphemistisch für Schwindler, der seine Worte drehen und wenden kann, wie es ihm sein Vorteil gebietet, ungefähr wie die Bortenmacher mit den seidenen Schnüren verfahren.
  • Ach, einem Mädchen zu traun,
    Ist eitel Torheit.
    Lorenzo da Ponte (1749-1838), Figaros Hochzeit, IV, 22 (Figaro)
  • Ach, es geschehen keine Wunder mehr!
    Friedrich Schiller (1759-1805), Die Jungfrau von Orleans
  • Ach, es ist der Erde Los
    Blühen, tragen und zerfallen.
    Justinus Kerner (1786-1862), Vom morschen Baum
  • Ach, es ist niemandem erlaubt, auf die unwilligen Götter zu vertrauen!
    Vergil (70-19 v. Chr.), Aeneis
  • Ach, es ist so dunkel in des Todes Kammer,
    Tönt so traurig, wenn er sich bewegt
    Und nun aufhebt seinen schweren Hammer
    Und die Stunde schlägt.
    Matthias Claudius (1740-1815), Der Tod
  • Ach, es ist zu spät sagte die Frau, da ging sie der Knecht beim Leichenzug ihres Mannes um die Heirat an.
  • Ach, es ist zu spät, sprach die Frau, als der Knecht sie bei dem Leichenzug ihres Mannes um Heirat anging.
  • Ach, es muss öde und leer und traurig sein, später zu sterben als das Herz - aber noch lebt es.
    Heinrich von Kleist (1777-1811), an Caroline von Schlieben, 18. Juli 1801
  • Ach, es versucht uns nichts so mächtig an der Mangel.
    Die klügsten Fische treibt der Hunger an die Angel.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Ach, es war nicht meine Wahl!
    Friedrich Schiller (1759-1805), Die Jungfrau von Orleans IV, 1
  • Ach, flüchtig entgleiten die Jahre!
    la] Eheu fugaces, Postume, Postume, labuntur anni.
    Horaz (65-8 v. Chr.), Oden
  • Ach, Freundchen, rede nicht so wild,
    Bezähme deine Zunge!
    Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt,
    Kriegt augenblicklich Junge.
    Wilhelm Busch (1832-1908), Schein und Sein: Niemals
  • Ach, Fröhlichkeit und Trauern
    Mag Tageslänge dauern.
    Am Abend sieht sich gleich das Glück.
    Georg Philipp Schmidt von Lübeck (1766-1849)
  • Ach, gestern schossen sie hier voll Wut. Die Bäume stehen bespritzt mit Blut.
    Max Dauthendey (1867-1918), Gestern und heute
  • Ach, goldne Ruhe, kehre wieder!
    Emanuel Schikaneder (1751-1812)/Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791), Die Zauberflöte, II, 19
  • Ach, hätt ich fleißiger studiert,
    Dem Wein entsagt, der Lust am Weibe,
    Gesitteter mich aufgeführt,
    Gesichert wären Bett und Bleibe.
    François Villon (1431-1463), Das Testament
  • Ach, hätte die Welt nie von Gott gewusst, sie würde glücklicher sein!
    Karl Gutzkow (1811-1878), Vorrede zum Neudruck von Schleiermachers Briefen über Schlegels Lucinde
  • Ach, Herr Pastor, ich verlange nichts dafür, sagte das Mädchen, als er sie fragte, was sie mit ihren Sünden verdient habe.
  • Ach, Herr Schutzmann, bitte sehr, machen Sie mir doch die Ehr', führen Sie mich aufs Revier, dass ich nicht versumpfe hier.
    Maxim Gorki, Malva
  • Ach, hielt die Elster doch das Maul! Ach, wäre sie doch faul!
    Johann Wilhelm Ludwig Gleim, Die Elster und der Uhu
  • Ach, himmlischer Gott, was schwindelt man sich alles vor, wenn es ein wenig Frühling ist, sogar, dass die Menschen nicht entsetzlich wären.
    Franziska Gräfin zu Reventlow (1871-1918), Tagebücher
  • Ach, ich Armer!
    la] Vae misero mihi!
  • Ach, ich bin des Treibens müde!
    Was soll all der Schmerz und Lust?
    Süßer Friede, komm', ach komm' in meine Brust!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wandrers Nachtlied
  • Ach, ich bin gelaufen, gelaufen und hingefallen, wieder aufgestanden, umgeworfen, wieder aufgesammelt, bis ich da angekommen bin, wo mein Ziel anfängt.
    Franziska Gräfin zu Reventlow (1871-1918), Tagebücher
  • Ach, ich fühl es wohl, wir scheiden
    Kaum so schwer von wahren Freuden
    Als von einem schönen Traum.
    Franz Grillparzer (1791-1872), Ahnfrau, II
  • Ach, ich fühl es! Keine Tugend
    Ist so recht nach meinem Sinn; - Stets befind ich mich am wohlsten,
    Wenn ich damit fertig bin.
    Dahingegen so ein Laster,
    Ja, das macht mir viel Pläsir;
    Und ich hab die hübschen Sachen
    Lieber vor als hinter mir.
    Wilhelm Busch (1832-1908), Kritik des Herzens
  • Ach, ich hab' sie ja nur auf die Schulter geküßt.
    Millöcker, Der Bettelstudent
  • Ach, ich habe sie verloren!
    Christoph Willibald Gluck (1714-1787), Orpheus und Eurydike
  • Ach, ich kann es nicht erreichen,
    Und das Herz bleibt ungestillt.
    Friedrich Schiller (1759-1805), Jüngling am Bache
  • Ach, ich könnte alle Hennen küssen, die so lang gezogene Kugeln legen.
    Joachim Ringelnatz (1883-1934), Ostern
  • Ach, ich merk es! Wehe! wehe!
    Hab ich doch das Wort vergessen!
    Ach, das Wort, worauf am Ende
    Er das wird, was er gewesen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Der Zauberlehrling
  • Ach, ich sah den Himmel offen
    Und der Sel'gen Angesicht!
    Doch auf Erden ist mein Hoffen,
    Und im Himmel ist es nicht!
    Friedrich Schiller (1759-1805), Die Jungfrau von Orleans IV, 1
  • Ach, ich wünschte - hat noch nie ein Haus gebaut.
  • Ach, ihr Götter! große Götter
    In dem weiten Himmel droben!
    Gäbet ihr uns auf der Erde
    Festen Sinn und guten Mut,
    O wir ließen euch, ihr Guten,
    Euren weiten Himmel droben!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Menschengefühl
  • Ach, in der Ferne zeigt sich alles reiner,
    Was in der Gegenwart um nur verwirrt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Tasso A IV SZ 2 (Leonore) Vs 2402
  • Ach, irdische Größe erlischt wie ein Traum.
    Albert Lortzing (1801-1851), Zar und Zimmermann
  • Ach, Lieb und Treu ist wie ein Traum,
    Ein Stündlein wohl vor Tag.
    Eduard Mörike (1804-1875), Ein Stündlein wohl vor Tag
  • Ach, Liebe, du wohl unsterblich bist!
    Nicht kann Verrat und hämische List
    Dein göttlich Leben töten.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Der Müllerin Reue
  • Ach, lieber Herr,
    Das Wasser schmeckt mir gar nicht sehr,
    Dieweil darin ersäufet sind
    All sündhaft Vieh und Menschenkind.
    August Kopisch (1799-1853), Historie von Noah
  • Ach, liebste Madam Ludewig, ne, so was dut der Peter nich.
    Stettin
  • Ach, man fühlt mit sechzehn Jahren leicht der Liebe Lust und Schmerz.
    Herold, Zamba
  • Ach, man fühlt mit sechzehn Jahren
    Leicht der Liebe Lust und Schmerz.
    Mélesville (1787-1865), Herolds Oper, Zamba, I, 2
  • Ach, man lernt, wenn man muss; man lernt, wenn man einen Ausweg will; man lernt rücksichtslos. Man beaufsichtigt sich selbst mit der Peitsche; man zerfleischt sich beim geringsten Widerstand.
    Franz Kafka (1883-1924), Ein Bericht für eine Akademie
  • Ach, man schlägt sich, man verträgt sich,
    Und ganz plötzlich ist man sechzig.
    Ein Jahr ins andre schiebt sich,
    Und auf einmal ist man siebzig.
    Kaum noch viel Gedanken macht sich,
    Wer sich zubewegt auf achtzig.
    Schafft er's wohl auch noch bis neunzig?
    Günstig wär's, denn's reimt sich.
  • Ach, man sparte viel,
    Seltner wäre verruckt das Ziel,
    Wär weniger Dumpfheit, vergebenes Sehnen,
    Ich könnte viel glücklicher sein -
    Gäbs nur keinen Wein
    Und keine Weibertränen!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Stoßseufzer
  • Ach, maße dir kein fremdes Ansehn an
    Shakespeare (1564-1616), König Johann
  • Ach, mein Schatz ist durchgegangen, Laridah! Erst wollt ich ihn wiederfangen, Laridah! Doch dann hab ich mich besonnen: Laridah! Manch Verloren ist gewonnen.
    Otto Julius Bierbaum (1865-1910), Laridah
  • Ach, Mensch, betracht', wie Gott verlacht all deinen Pracht, der in einer Nacht wird zu nichts gemacht.
  • Ach, mich tötet ihr Gesinge
    Von erlog'nen Liebesschmerzen.
    Heinrich Heine (1797-1856), Die Harzreise
  • Ach, Mudder, all dit Gêle.
    Pommern
    de] Ach Mutter, all dies Gelbe.
    info] Scherzhafte Verwunderung über die Menge von irgendetwas.
  • Ach, Mutter, i cha nit spinne, der Finger tut mehr weh; der Gyger spannt d' Saite, tanze chönt i eh.
    Schweiz
  • Ach, Mutter
    Von Herzen dank' ich dir für meinen Vater.
    William Shakespeare (1564-1616)
  • Ach, Natur, wie sicher und groß in allem erscheinst du!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Euphrosyne
  • Ach, neige,
    Du Schmerzenreiche,
    Dein Antlitz gnädig meiner Not!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Zwinger (Gretchen) Vs 3617
  • Ach, niemand ist beglückt vor seinem Tod zu nennen. -
    Wie glücklich uns die Ärzte machen können!
    Johann Christoph Friedrich Haug (1761-1829), Hundert Epigramme auf Ärzte, die keine sind (1806), Nr. 43, Nemo ante obitum felix
  • BEIFALLEN
  • Ach, nu fällt mi all mien kleen Geld bie. (Prenzlau.)
  • Ach, nun fällt mi all mîn klên Geld bî.
    Brandenburg
    info] Wie der Beichtgroschen, so ist die Vergebung. Ein Ausruf, der häufig erfolgt, wenn jemand durch irgendeinen Umstand an etwas erinnert wird, was er hätte tun sollen, aber bisher zu tun vergessen hat.
  • Ach, nun tröstet seine Stunden
    Gutes Wort und Freundesruf.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Rinaldo (Chor)
  • Ach, nun wird mir immer bänger
    Johann Wolfgang von Goethe, Der Zauberlehrling
  • Ach, nur einen Tropfen Vergessenheit, und mit Wollust würde ich katholisch werden.
    Heinrich von Kleist (1777-1811), an Wilhelmine von Zenge, 21. Mai 1801
  • Ach, rief er bei dem Unfall aus, hätte ich doch diesen Morgen etwas angenehm Böses getan so wüßte ich doch weswegen ich jetzt leide!
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Aphorismen (Sudelbücher), 1789 - 1793
  • Ach, sagst du, wer nur beten könnte! - Eben dann betest du am innigsten, wenn du meinst, du könntest vor Angst nicht beten.
    Heinrich Müller (1631-1675), Predigten (1663-1675)
  • Ach, Scheiden, ach, ach!
    Wer hat doch das Scheiden erdacht.
    Das hat mein jung Herzelein
    So frühzeitig traurig gemacht.
    Clemens Brentano (1778-1842)/Achim von Arnim (1781-1831), Des Knaben Wunderhorn
  • Ach, Scheiden, wie tust du so weh, sagte der Fünfte, dem war das Hemd in Arsch gebacken.
  • Ach, schneller ändert sich einer Stadt Gestalt als das Herz der sterblichen Menschen.
    Charles Baudelaire (1821-1867), Les Fleurs du Mal: Tableaux parisiens
  • Ach, sie haben so großartig gearbeitet, unsere Vorfahren, so vieles geschaffen, wofür wir ihre große Arbeit lieben und verehren müssen, die sie überall um uns her getan haben.
    Maxim Gorki (1868-1936), Der Morgen
  • Ach, sie haben
    Einen guten Mann begraben,
    Und mir war er mehr.
    Matthias Claudius (1740-1815), Sämtliche Werke des Wandsbecker Boten, Teil 1 (1775), Bei dem Grabe meines Vaters, Schlussverse
  • Ach, so bitter ist mein Leben, schwer ist mein Gewissen. Vater, Bruder hängen am Galgen, mein Strick ist gerissen.
    Maxim Gorki, Kain und Artem
  • Ach, so viele tausend Menschen kennen,
    Dumpf sich treibend, kaum ihr eigen Herz.
    Johann Wolfgang von Goethe, Warum gabst du uns die tiefen Blicke
  • Ach, spricht er, die größte Freud ist doch die Zufriedenheit.
    Wilhelm Busch (1832-1908), Max und Moritz
  • Ach, Uly! Uly! Bleibe bei den Deinen!
    Friedrich Schiller (1759-1805), Wilhelm Tell (1804), Akt 2, Szene 1 (Attinghausen)
  • Ach, und in demselben Flusse
    Schwimmst du nicht zum zweitenmal.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dauer im Wechsel
  • Ach, Ungeduld begleitet wahre Leiden.
    en] O, but impatience waiteth on true sorrow.
    William Shakespeare (1564-1616), König Heinrich VI., Dritter Teil, III,3
  • Ach, unsre Taten selbst, sogut als unsre Leiden,
    Sie hemmen unsres Lebens Gang.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust, I, 1 (Faust)
  • Ach, vielleicht, indem wir hoffen,
    Hat uns Unheil schon getroffen!
    Friedrich Schiller (1759-1805), Lied von der Glocke
  • Ach, wäre unser Leben noch kürzer, da es doch so unglücklich ist!
    Voltaire (1694-1778), Der Mann mit den vierzig Talern
  • Ach, Warum muss mein Herz so voll von Liebe sein
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Ach, warum versäumt man so viele Augenblicke, Freunden wohlzutun.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an F. H. Jacobi, 3. 3. 1784
  • Ach, was fragst du nach der Kunst, ich kann dir nichts Genügendes sagen? Frage nach der Liebe, die ist meine Kunst, in ihr soll ich darstellen, in ihr soll ich mich fassen und heiligen.
    Bettina von Arnim (1785-1859), Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
  • Ach, was haben die Herren doch für ein kurzes Gedärm.
    Friedrich Schiller (1759-1805), Die Sonntagskinder. Distichon
  • Ach, was ich weiß, kann jeder wissen - mein Herz habe ich allein.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Werther 2. Buch, 9. Mai
  • Ach, was ist das Leben des Menschen für ein farbenwechselndes Ding!
    Heinrich von Kleist (1777-1811), an Adolphine von Werdeck, 28./29. Juli 1801
  • Ach, was ist die Nacht der Ferne
    Für ein Abgrund, für ein Schmerz!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Gott und Welt - Wiederfinden
  • Ach, was ist doch die Sprache für ein heilig Wesen
    Bettina von Arnim (1785-1859), Die Günderode
  • Ach, was nützt Erfahrung? Sie verführt nur dazu, dass die Leute mit Eigensinn an dem einmal Festgestellten hängen und durchaus sich nicht zugestehen, dass die Vernunft das Bessere oder das Wahre erfinde.
    Bettina von Arnim (1785-1859), an Clemens Brentano (1778-1842)
  • Ach, wat bün ik einmål mäud, ach, war bün ik einmål matt,
    Mudders, lang den Buddel her, heff so lang all keinen hatt.
  • Ach, Weib, wie eng ist doch dein Horizont!
    Und dies grad zieht den stolzen Mann zu dir!
    Imre Madách (1823-1864), Die Tragödie des Menschen (Adam)
  • Ach, welch ein Geheimnis ist für mich das Geheimnis der Armut. Aber auch das lüftet sich, wenn ich es in Jesus sehe, der als Herr allen Reichtums für uns mit uns arm sein wollte.
    Papst Johannes XXIII., Briefe an die Familie (Bruder Giovanni), 28. Januar 1956
  • Ach, welch ein Kummer, Frau Nachbarin: Der Hirsch wechselt sein Geweih nur einmal im Jahr und Euer Gatte alle Tage!
    es] Ay, que trabajo, vecina: El ciero muda el penacho cada año ¡y vuestro marido cada dia!
  • Ach, welch ein schwaches Ding.
    Das Herz des Weibes ist
    Shakespeare (1564-1616), Julius Cäsar
  • Ach, welch ein Unterschied ist es, ob man sich oder die andern beurteilt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Ach, welche Lust, Soldat zu sein!
    Eugène Scribe (1791-1861)/François-Adrien Boieldieu (1775-1834), Die weiße Dame
  • Ach, welche Lust, Soldat zu sein!
    Eugène Scribe (1791-1861)/François-Adrien Boieldieu (1775-1834), Die weiße Dame
  • Ach, Weltgeschichte, wundersames Buch!
    Aus dem ein jeder etwas andres liest:
    Der eine Heil, der andere Verdammnis,
    Der eine Leben und der andere Tod.
    Sándor Petöfi (1823-1849), Der Apostel
  • Ach, wenn du nur noch Hörner hättest!
    Kroaten
  • Ach, wenn es doch immer so blieb'!
    August von Kotzebue (1761-1819), Gedichte, Gesellschaftslied (gedr. 1802), Trost beim Scheiden; Melodie von Friedrich Heinrich Himmel (1765-1814) (1803)
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