DICTUM

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  • Alle Galanterie freilich, wenn sie nicht als Blüte einer großen und weiten Lebensweise hervortritt, muss beschränkt, stationär und aus gewissen Gesichtspunkten vielleicht albern erscheinen ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit II,6
  • Alle Ganz- und Halbpoeten machen uns mit der Liebe dergestalt bekannt, dass sie müßte trivial geworden sein, wenn sie sich nicht naturgemäß in voller Kraft und Glanz immer wieder erneute.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 386
  • Alle gau Gebrüch kommen af, sät et Mättche, du hau der Pastur et Danze verbô.
    Aachen
  • Alle Gebäude folgen dem Grunde.
    Rechtssprichwort
    info] Spricht den Grundsatz aus, dass in der Kegel dem, der den Grund zu eigen hat, auch das gehört, was daraufsteht.
  • Alle Gedanken Gottes, insoweit sie das Beste zum Vorwurf haben, gelangen zur Wirklichkeit.
    Moses Mendelssohn, Morgenstunden
  • Alle Gedanken sind vorwärts gerichtet, wie Flaggen und Wimpel,
    Nur ein Trauriger steht rückwärts gewendet am Mast.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Alexis und Dora
  • Alle gedenken dessen, der liebt.
    Walisisch
  • Alle Gedinge brechen gemeines Recht.
    Rechtssprichwort
    info] Dies Sprichwort gibt den Maßstab, nach welchem einzelne Rechtsgeschäfte zu beurteilen sind. Zunächst entscheidet das besondere Übereinkommen - Gedinge, Gelübde, Willkür - mit Ausschluss aller anderen Rechte, und, wenn der Gegenstand nicht öffentliche, sondern nur die Rechte der Vertragenden betrifft, auch gegen jedes andere Gesetz, sei dies Land-, Stadt- oder gemeines Recht.
    mhd] Alle gedinge brechen eyne gemeine recht.
  • Alle Gefangenen arm, alle Freien warm.
    info] Hier mit der Nebenbedeutung reich, wie man sagt: ein warmer Jünger, warmer Vetter. 'Alle gefangen werden arm geacht, eyn ytzlicher freyer sich selber reych macht.'
  • Alle Gefühle können zur Liebe, zur Leidenschaft führen, alle: der Hass, das Mitleid, die Gleichgültigkeit, die Ehrfurcht, die Freundschaft, die Furcht, selbst die Verachtung ... Nur eines nicht - die Dankbarkeit.
    Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818-1883), Der Weg zur Liebe
  • Alle gefüllten Blumen rechnen wir zu den abnormen, und es ist wohl einiger Aufmerksamkeit wert, dass dergleichen Blumen sowohl fürs Auge an Schönheit als für den Geruch an Stärke und Lieblichkeit zunehmen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Geschichte meines botanischen Studiums - Nacharbeiten und Sammlungen
  • Alle Gegner einer geistreichen Sache schlagen nur in die Kohlen, diese springen umher und zünden da, wo sie sonst nicht gewirkt hätten.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 121
  • Alle Geheimnisse liegen in vollkommener Offenheit vor uns. Nur wir stufen uns gegen sie ab, vom Stein bis zum Seher. Es gibt kein Geheimnis an sich, es gibt nur Uneingeweihte aller Grade.
    Christian Morgenstern (1871-1914), Stufen
  • Alle gehen mit ihrem Sack zur Mühle.
    Venetien
    dk] Alt det som fødes skal engang døe.
    it] Chi nasce, convien morire.
    la] Lex universi est, quae jubet nasci et mori.
    la] Omne quod exoritur, fit et moritur.
  • Alle gehen zur Schule, nur nicht Frank, der macht krank.
  • Alle gehlinge Veränderung sind fährlich.
  • Alle Geister werden angezogen von Vollkommenheit.
    Friedrich Schiller (1759-1805), Philosophie, Briefe: Theosophie des Julius: Idee
  • Alle geistige Berührung gleicht der Berührung eines Zauberstabes. Alles kann zum Zauberwerckzeug werden.
    Novalis (1772-1801) (1772-1801)
  • Alle Geistlichen, die nicht wahre Rationalisten seien, betrügen sich selbst oder andere.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), F. v. Müller, 8.6.1821
  • Alle Gelegenheit, glücklich zu werden, hilft nichts, wer den Verstand nicht hat, sie zu nutzen.
    Johann Peter Hebel (1760-1826), Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes
  • Alle Gelehrsamkeit ist noch kein Urteil.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 28.3.1827
  • Alle Gelehrten sind Brüder.
    China
  • Alle gelijk heeft zijne ongelijkheid.
  • Alle gelijkenissen gaan mank.
  • Alle gemachte Leute haben ihr eigenes Wesen ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Zelter, 17.1.1831
  • Alle Genüsse sind schließlich Einbildung, und wer die beste Phantasie hat, hat den größten Genuss.
    Theodor Fontane (1819-1898), Irrungen, Wirrungen
  • Alle Genussmittel sagen zum Brot: Du bist unser Herr.
    Jemen
  • Alle Geräusche der Zeitlichkeit seien in meinem Stil gefangen. Das mache ihn den Zeitgenossen zum Verdruß. Aber Spätere mögen ihn wie eine Muschel ans Ohr halten, in der ein Ozean von Schlamm musiziert.
    Karl Kraus, Aphorismen. Mensch und Nebenmensch
  • Alle gerechten und berechtigten Vorhaben sind ihrer Natur nach gemäßigt und nicht übertrieben, sonst bleiben sie nicht so, sondern werden meuterisch und gesetzwidrig.
    Michel de Montaigne (1533-1592), Die Essais
  • Alle Gerechten, alle Heiligen, alle Märtyrer sind glücklich gewesen.
    Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881), Die Brüder Karamasow
  • Alle Gerichtsstätten haben das Geleite.
    Rechtssprichwort
    info] Die Macht Rechtsschutz zu gewähren.
    Datt hebben alle Gerichtsteden das Geleyde.
  • Alle geschaffenen Wesen haben darin an der göttlichen Gutheit teil, dass sie das Gute, das sie selber besitzen, auf andere Wesen ausströmen. Denn es gehört zum Wesen des Guten, dass es sich anderen mitteilt.
    Thomas von Aquin (1225-1274), Summa theologica
  • Alle Geschäfte sind ehrlich, wenn man sie ehrlich treibt.
  • Alle Geschäftemacher nämlich wollen ins Unbegrenzte hinein ihr Geld vermehren.
    Aristoteles (384-322 v.Chr.), griechischer Philosoph
  • Alle Geschehnisse der Welt müssen so eng miteinander verbunden dargestellt werden, so ineinander verschlungen wie die Glieder einer Kette. Wird ein einziges Glied herausgenommen, so zerreisst die Kette.
    Nikolai Wassiljewitsch Gogol (1809-1852), Über die Art, Weltgeschichte zu lehren
  • Alle Geschenke, alle Gefälligkeiten der Welt ersetzen nicht einen Augenblick Vergnügen an sich selbst.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Alle Geschmäcker sind Geschmäcker.
    it] Tutti i gusti son gusti.
  • Alle Geschöpfe sind Kinder des einen Vaters und daher Brüder.
  • Alle gesellschaftlichen Übel haben ohne Ausnahme ihre Quelle in der sozialen Ordnung der Dinge ...
    August Bebel (1840-1913), Die Frau und der Sozialismus
  • Alle Gesetze sind Versuche, sich den Absichten der moralischen Weltordnung im Welt- und Lebenslaufe zu nähern.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Alle Gesetze sind von Alten und Männern gemacht. Junge und Weiber wollen die Ausnahme, Alte die Regel.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 686
  • Alle Gesetze und Sittenregeln lassen sich auf eines zurückführen: Wahrheit.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), F. v. Müller, 28.3.1819
  • Alle Gesetze zu halten, würde auch kein Nagel stark genug sein.
  • Alle Gewalt ist Unrecht.
  • Alle Gewalttaten müssen auf einmal begangen werden, da sie dann weniger empfunden und eher vergessen werden, Wohltaten aber dürfen nur nach und nach erwiesen werden, damit sie desto besser gewürdigt werden.
    Niccolò Machiavelli (1469-1527)
  • Alle giovani i buoni bocconi, alle vecchie i strangoglioni.
  • Alle gleich ist die größte Ungleichheit.
    nl] Alle gelijk heeft zijne ongelijkheid.
  • Alle Gleichnisse hinken.
  • Alle Gleichnisse müssen mit einem Beine hinken.
    fr] Il n'y n point de comparaison qui ne cloche.
    nl] Alle gelijkenissen gaan mank.
    la] Omne simile claudicat.
  • Alle Glieder am Menschen sind Zungen.
  • Alle Glieder bilden sich aus nach ew'gen Gesetzen,
    Und die seltenste Form bewahrt im Geheimen das Urbild.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Gott und Welt (Metamorphose der Tiere)
  • Alle Glieder gehorchen dem Kopf.
    dk] Alle lemmer lyde hovedet.
  • Alle Glocken läuten's, was einer hat im Sinn.
  • Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche Familie ist auf ihre eigene Weise unglücklich.
    Leo N. Tolstoi (1828-1910), Anna Karenina
  • Alle glücklichen Familien sind einander ähnlich; aber jede unglückliche Familie ist auf ihre besondere Art unglücklich.
    Leo Tolstoi (1828-1910), Anna Karenina
  • Alle goede dingen bestaan in drieën.
  • Alle Gottbewahr sind möglich.
    Jüdisch-deutsch] Alle Chas wescholem sen möglich. (Die schlimmsten Fälle)
  • Alle Gotteshäuser sind doch im Grunde nichts anderes als Stätten menschlicher Ehrfurcht, die man dem Unbekannten errichtet hat. Je mehr das Denken sich die Welt erobert, um so mehr werden all diese Tempel veröden.
    Guy de Maupassant (1850-1893), Mein Onkel Freigeist
  • Alle Grâtprâlers sint âk noch nich ôwern Tûn.
    Göttingen
    info] Die Großprahler sind auch noch nicht übern Zaun.
  • Alle grauen Mäntel haben graues Tuch.
    info] In Bezug auf einen bummelnden Großsprecher.
    zit] A spricht, a kon viel hamprige, ober batteln iss wul egen is beste. O ich kenn'n itze ols a tausend und sehe wul, dass olle gro Mäntel han gro Tuch.
  • Alle Größe ist unbewusst, oder sie ist wenig oder gar nichts.
    Thomas Carlyle (1795-1881), Über Walter Scott
  • Alle große Kunst lebt von dem geistigen Herzblut einer großen Gemeinschaft.
    Clara Zetkin (1857-1933), Kunst und Proletariat
  • Alle große politische Aktion besteht im Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und Bemänteln dessen, was ist.
    Ferdinand Lassalle (1825-1864), deutscher Politiker, Sozialist, Schriftsteller, Führer der deutschen Arbeiterbewegung
  • Alle großen Dinge sind einfach, und viele können mit einem einzigen Wort ausgedrückt werden: Freiheit, Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung.
    Churchill
  • Alle großen Erzieher der Menschheit haben Musik gebraucht.
    Malwida von Meysenbug (1816-1903), Der Lebensabend einer Idealistin
  • Alle großen Gebäude verfallen mit der Zeit, sie mögen mit Kunst und Zierraten, oder ohne Kunst und Zierraten gebauet sein.
    Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), Das Neueste aus dem Reiche des Witzes
  • Alle großen Gebäude verfallen mit der Zeit.
    Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), Das Neueste aus dem Reiche des Witzes
  • Alle großen Gläubigen waren Immoralisten.
    Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften
  • Alle großen Herrn sollten so wie die Sultane eine Kunst lernen, wir leben jetzt in sonderbaren Zeiten, man kann nicht wissen ob man sie nicht einmal braucht. Der vorige türkische Kaiser schnitzte Bogen und Pfeile sehr gut, der jetzige malt Musselin für das Frauenzimmer.
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Aphorismen (Sudelbücher), 1789 - 1793
  • Alle großen Leidenschaften entstehen in der Einsamkeit.
    Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Julie oder Die neue Héloïse (Julie)
  • Alle großen Männer sind bescheiden.
    Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781), Briefe, die neueste Literatur betreffend (1759-1765), Teil 4, Brief 65
  • Alle großen Menschen bilden sich ein, mehr oder weniger inspiriert zu sein.
    Joseph Joubert (1754-1824), Gedanken, Versuche und Maximen
  • Alle großen Realisten waren große Romantiker.
    Emil Gött (1864-1908), Aphorismen
  • Alle großen Verführer beherrschen die Kunst, einer Frau beim Fallen so behilflich zu sein, dass sie sich nicht wehtut.
  • Alle großen Wahrheiten waren anfangs Blasphemien.
    geflügeltes Wort
  • Alle Großen waren große Arbeiter, unermüdlich nicht nur im Erfinden, sondern auch im Verwerfen, Sichten, Umgestalten, Ordnen.
    Friedrich Nietzsche (1844-1900), Menschliches, Allzumenschliches
  • Alle großen Wiedergeburtszeiten der Menschheit standen im Zeichen der Dichtung, wurden von Dichtung vorangekündigt, von Dichtung begleitet, von Dichtung gedeutet.
    Becher, Kräfte der Wandlung
  • Alle großen, alle schönen Dinge können nie Gemeingut sein.
    Friedrich Nietzsche (1844-1900), Götzen-Dämmerung
  • Alle gud Dingan san trii.
    Nordfriesland
    info] Alle guten Dinge sind drei.
  • Alle gueden Bruike kuemed af, hadde de Däirne saght, doa hadde de Pastäur 'et Danssen verbuoaen.
    Hemer in der Grafschaft Mark
    info] Alle guten Gebräuche kommen ab, sagte das Mädchen, da hatte der Pastor das Tanzen verboten.
  • Alle gut verfolgten Dinge hatten bisher Erfolg.
    Friedrich Nietzsche (1844-1900), Nachlaß (Unschuld des Werdens)
  • Alle gute Dinge müssen zu einem Ende kommen.
    en] All good things must come to an end.
  • Alle gute Gabe kommt von oben.
  • Alle gute Gewohnheit soll man behalten.
    fr] Les bonnes coustumes sont à garder et les mauvaises à laisser.
  • Alle gute Menschen, die sich für mich interessierten, hab ich durch meine Gegenwart geplagt, weil sie mir nicht helfen konnten.
    Friedrich Maximilian von Klinger (1752-1831), Sturm und Drang
  • Alle gute Philosophie ist im tiefsten Sinne Parodie, Selbstparodie.
    Egon Friedell (1878-1938)
  • Alle Gütelcher sen bös, alle Schöncher mies (o. hässlich).
  • Alle guten Anlagen bedürfen nach meiner Meinung der Übung, die Besonnenheit aber ganz besonders.
    Xenophon (426-355 v. Chr.), Erinnerungen an Sokrates (469-399 v. Chr.)
  • Alle guten Anlagen geraten nicht (alle Zeit).
  • Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.
    Friedrich Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches, II, Aph. 107
  • Alle guten Dinge sind billig, alle schlechten sind teuer.
    Henry David Thoreau (1817-1862), Journal
  • Alle guten Dinge sind drei.
  • Alle guten Dinge sind starke Reizmittel zum Leben, selbst jedes gute Buch, das gegen das Leben geschrieben ist.
    Friedrich Nietzsche (1844-1900), Menschliches, Allzumenschliches
  • Alle guten Gaben kommen von oben.
  • Alle guten Geister loben ihren Meister (o. Gott den Herrn).
  • Alle guten Grundsätze sind in der Welt vorhanden: man braucht sie nur anzuwenden.
    Blaise Pascal (1623-1662), Pensées
  • Alle guten Nächte bedeuteten nicht, dass man zu Bett geht.
  • Alle guten Sachen sind ja immer weit oder hoch.
    ee] Kõik head asjad on ju ikka kaugel või kõrges.
  • Alle Guten sind genügsam.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Divan - Buch des Paradieses - Anklang
  • Alle guten Worte dieser Welt stehen in Büchern.
    China
    info] Jeden berühmten Berg halten die Buddhamönche besetzt.
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