DICTUM

Al

  • Alle lemmer lyde hovedet.
  • Alle Leute konnten nicht treffen, aber mein Sohn schoss dicht vorbei.
  • Alle Leute tragen die Augen in der Tasche und die Füße in der Hand.
  • Alle Leute, welche Sachen von uns kaufen, die wir nicht mehr brauchen, und eben aus dieser einzigen Ursache weggeben, stehen nicht in dem besten Kredit bei der Welt, die Antiquarii, die geringen Juden, alle Trödler, die Dungkärrner, die ihre Grade haben und endlich sich gar in das Unehrliche verlieren.
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Aphorismen (Sudelbücher), 1768 - 1771
  • Alle Lieb dolosiret.
    la] Omnis amans amens.
  • Alle Liebe bezieht sich auf Gegenwart, was mir in der Gegenwart angenehm ist, sich abwesend mir immer darstellt, den Wunsch des erneuerten Gegenwärtigseins immerfort erregt, bei Erfüllung dieses Wunsches von einem lebhaften Entzücken, bei Fortsetzung dieses Glücks von einer immer gleichen Anmut begleitet wird, das eigentlich lieben wir, und hieraus folgt, dass wir alles lieben können, was zu unserer Gegenwart gelangen kann, ja um dasLetzte auszusprechen: dieLiebe des Göttlichen strebt immer darnach, sich das Höchste zu vergegenwärtigen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 388
  • Alle Liebe dieser Welt ist auf Eigenliebe gebaut.
    Ließest du die Eigenliebe, so ließest du leicht die ganze Welt.
    Meister Eckhart (1260-1328), Merksprüche und Weisungen
  • Alle Liebe ist Liebe, aber Eigenliebe ist die stärkste.
    Afrika
  • Alle Liebe will besitzen, und ich will nicht besessen sein.
    Christian Morgenstern (1871-1914), Lebensluft
  • Alle lieben den Besitz, aber nicht alle werden von ihm geliebt.
    Russland
  • Alle lieben sich selbst.
    Titus Maccius Plautus (254-184 v. Chr.), Die Gefangenen
  • Alle Liebesbriefe sind lächerlich. Sie wären nicht Liebesbriefe, wären sie nicht lächerlich.
    Fernando Pessoa (1888-1935), Dichtungen
  • Alle Liebesgesänge gleichen Gebeten, das macht sie so innig und seelisch.
    Malwida von Meysenbug (1816-1903), Der Lebensabend einer Idealistin
  • Alle Lieder lassen sich nicht aussingen.
    info] Man kann nicht jedes Thema erschöpfend behandeln.
  • Alle List und Kunst brauchen.
    la] Omnes adhibere machinas.
  • Alle listicheit en botet alletyt nicht.
    la] Saepe dolus caruit faustis successibus omnis.
  • Alle listigen Füchse kommen endlich beim Kürschner in der Beize zusammen.
    var] Der listige Fuchs wird doch endlich unterm Arm zur Kirche getragen.
    fr] La peau du renard finit toujours par arriver à la boutique du pelletier. (Die Haut des Fuchses kommt schließlich immer in den Laden des Pelzhändlers.)
  • Alle Loblieder enthalten eine Beimischung Opium.
    Jonathan Swift (1667-1745), Gedanken über verschiedene Gegenstände
  • Alle Löcher durchsuchen.
    nl] Al de gaten omzoeken.
  • Alle Löpers (Läufer) sünt kêne Köpers.
    info] Es haben nicht alle Leute, die auf dem Markt herumlaufen, die Absicht zu kaufen.
  • Alle Lügen ersticken in der Wiegen.
    la] Mendacium non senescit.
  • Alle Lügen sind krumm, grad' ist keine, wie die Schlange auch.
    "Alle Lügen seyen krumb, keine grad, wie die Schlange auch, die seyn immer schlecht, aussgenommen, wann sie tot sind."
    Martin Luther (1483-1546)
  • Alle Lumpen kommen nach Prato!
  • Alle Lust der Welt ist kurzer Traum nur.
    Francesco Petrarca (1304-1374), Sonette, I, 14
  • Alle lyck, dat steenhus ende dat holtene hus.
  • Alle Maales können nit sein in einem (beisammen).
    Jüdisch-deutsch, Warschau
    info] In keiner Person oder Sache sind alle guten Eigenschaften vereinigt, jede Sache hat ihre Schattenseiten.
  • Alle Macht den Räten!
    geflügeltes Wort
  • Alle Macht des Menschen besteht aus einer Mischung von Zeit und Geduld.
  • Alle Macht kommt von Gott.
  • Alle Macht und Reichtum auf Erden ist Staub.
  • Alle Mädchen erwarten wen,
    wenn die Bäume in Blüten stehn.
    Rainer Maria Rilke (1875-1926), Advent
  • Alle Mädchen sind gut, schön und hübsch, wo kommen denn bloß all die bösen Weiber her?
  • Alle Mädchen sind Jungfern, so lange der Bauch schweigt.
    ndt] All' Möäkens sind Jumfern, so lang de Bûk schwigt.
  • Alle Mädchen sind Jungfern, solange sie der Bauch nicht verrät.
  • Alle Mädchen sind verrückt, bis sie verheiratet sind.
  • Alle Mägelech sennen fleischig.
    info] Wortspiel mit 'Mägelchen' und 'möglich'.
  • Alle Mährchen sind nur Träume von jener heymathlichen Welt, die überall und nirgends ist.
    Novalis (1772-1801), Fragmente oder Denkaufgaben
  • Alle mandfolk ere Adams sønner og quindvolk Evae døttre.
  • Alle Manifestationen der Wesenheiten sind verwandt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 1301
  • Alle Manioks haben die gleiche Schale, aber nicht alle den gleichen Geschmack.
  • Alle Mann en Quast.
    Braunschweig
    info] Alle nach der Reihe, das Alter voran.
  • Alle Männer können ein Lager herrichten, aber um ein Heim zu schaffen, bedarf es einer Frau.
  • Alle Männer sind Adams Söhne, alle Weiber Evas Töchter.
    dk] Alle mandfolk ere Adams sønner og quindvolk Evae døttre.
  • Alle Männer sind gleich, bis auf den, den man gerade kennen gelernt hat.
  • Alle Männer sind Männer, aber nicht alle Männer verstehen einen Schurz recht umzutun.
    Afrika
    info] Nicht jeder Soldat ist auch ein Held.
  • Alle Männer sind so ( ... ): sie schätzen gering, was sie besitzen, und kehren begierig zu dem zurück, was sie durch eigene Schuld verloren haben.
    Alfred de Musset (1810-1857), Emmeline
  • Alle Männer sind tapfer beim Biere, aber nicht alle in der Not.
  • Alle Männer verstehen die Zote. Wenn aber die Zote Geist hätte, so würde sie die Männer nicht verstehen.
    Julius Stettenheim (1831-1916), Der Moderne Knigge
  • Alle Männer vom Fach sind darin sehr übel dran, dass ihnen nicht erlaubt ist, das Unnütze zu ignorieren.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 1263
  • Alle Männer, nur mit Ausnahme der tierisch rohesten, wollen in der mit ihnen auf das Innigste verbundenen Frau keine gezwungene, sondern eine freiwillige Sklavin, oder besser nicht eine Sklavin, sondern eine Favoritin. Zu diesem Zwecke ist alles angewendet worden, um den weiblichen Geist niederzuhalten.
    John Stuart Mill (1806-1873), Die Hörigkeit der Frau
  • Alle mans wän är ofta hwar mans narr.
  • Alle Märchen, sobald sie erzählt sind, haben den Reiz nicht mehr, als wenn man sie nur dunkel und halb weiß.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Charlotte v. Stein, 13.4.1786
  • Alle Mäuler sind Schwesterkinder.
    info] Sie essen alle gern etwas Gutes.
    it] Tutte le bocche sono sorelle.
  • Alle Meddag (Mittag) Moss, alle Awend en Päkelhering, alle Nacht en Stoß.
    Danziger Nehrung
  • Alle mei Lebtage (o. mei Labtige, sey Lähtig, sei Lättige, oalle meen Labtaage, olle sa Läteje, olle ma Läteje, olle mei Labestache).
  • BÜXE (BRACCAE, HOSE)
  • Alle meine Büxen rühren sich. - Frischbier, II, 474.
    info] Ausruf der Verwunderung, des Schreckens.
  • Alle meine Freuden sind wie Sumpfblumen, die man nicht anders brechen kann, als wenn man bis an die Knie in Sumpf fällt.
    Sophie Mereau (1770-1806), Betrachtungen
  • Alle meine Freuden, alle, glänzen
    Nur im Schimmer der Erinnerung.
    Sophie Mereau (1770-1806), Gedichte
  • Alle meine Gedanken sind Bienen, sie kommen aus deinem duftenden Garten zum Fenster hereingeflogen, das ich mir geöffnet habe, und setzen da ihren Honig ab, den sie in deinem blütenreichen Garten gesammelt haben.
    Bettina von Arnim (1785-1859), Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
  • Alle meine Hoffnungen beruhen auf mir.
    Terenz (184-158 v. Chr.), Adelphi
  • Alle meine Noten bringen mich nicht aus den Nöten,
    Und ich schreibe Noten überhaupt nur aus Nöten.
    Ludwig van Beethoven (1770-1827)
  • Alle meine Pläne sind gescheitert.
    fr] Tous mes projets sont allés à vau-l'eau.
  • Alle meine Überzeugung ist nur Glaube, und sie kommt aus der Gesinnung, nicht aus dem Verstande.
    Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), Die Bestimmung des Menschen
  • Alle meine Worte und Taten sind in Gottes Hand. Auf ihn allein verlasse ich mich.
    Jeanne d'Arc (1412-1431), Aussage im siebten Kreuzverhör in der Gefängniszelle (14. März 1431)
  • Alle meine Wünsche und Hoffnungen übertraf das auf einmal sich entwickelnde Verhältnis zu Schiller, das ich zu den höchsten zählen kann, die mir Glück Das Glück in späteren Jahren bereitete.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Biographische Einzelnheiten - Erste Bekanntschaft mit Schiller
  • Alle Meineidigen werden ... fromm gesprochen.
    Sacharja
  • Alle Memoiren einigermaßen bedeutender Menschen liest man mit großem Anteil, und das mit Recht, wir werden unmittelbar in die fernsten Gegenden und Lebenszustände versetzt, und doch müssen wir immer den Charakter, das Herkommen und die Denkweise des Verfassers abziehen, wenn wir uns daraus wahrhaft unterrichten wollen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Literatur. Solgers nachgelassene Schriften und Briefwechsel
  • Alle Menschen - haben graue Seelen ... alle legen gern ein bisschen Rot auf.
    Maxim Gorki (1868-1936) Nachtasyl
  • Alle Menschen auf Erden könnten noch keinen Schleifstein schinden.
  • Alle Menschen auf Erden sind der Unendlichkeit und der Ewigkeit bewusst. Der Unterschied zwischen ihnen besteht nur darin, in welchem Grade den Einzelnen dieses Bewusstsein erschüttert. Der eine glaubt an einen persönlichen Gott über den Dingen und Menschen, der andere an den eigenen Willen als an seinen Gott, die einen sind demütig, die andern lehnen sich auf, und alle, ein jeder mag sich verhalten, wie er mag, - alle sind sie gläubig.
    Arthur Schnitzler (1862-1931), Buch der Sprüche und Bedenken
  • Alle Menschen begehen Torheiten und Schlechtigkeiten; aber sie scheiden sich in zwei Gruppen: die eine empfindet darüber Groll gegen sich, die andere gegen den, der es bemerkt.
    Emil Gött (1864-1908), Aphorismen
  • Alle Menschen bieten Worte des Trostes für die Bedürftigen, aber nie eine konkrete Hilfe.
  • Alle Menschen glauben an Gott, auch die, die sich von ihm abgewandt haben.
    Albert Camus (1913-1960), französischer Schriftsteller, Existentialist
  • Alle Menschen groß und klein
    Spinnen sich ein Gewebe fein,
    Wo sie mit ihrer Scheren Spitzen
    Gar zierlich in der Mitte sitzen.
    Wenn nun darein ein Besen fährt,
    Sagen sie, es sei unerhört,
    Man habe den größten Palast zerstört.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Divan. Buch der Parabeln
  • Alle Menschen guter Art empfinden bei zunehmender Bildung, dass sie auf der Welt eine doppelte Rolle zu spielen haben, eine wirkliche und eine ideelle, und in diesem Gefühl ist der Grund alles Edlen aufzusuchen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit III,11
  • Alle Menschen haben das Recht, das gleiche und nämliche Recht, glücklich zu sein.
    François Guizot (1787-1874), De la démocratie en France
  • Alle Menschen haben die gleiche Abstammung.
  • Alle Menschen haben die gleichen Leidenschaften, aber sie haben sie nicht alle im gleichen Grade.
    Friedrich Buchholz (1768-1843), Hermes oder Über die Natur der Gesellschaft mit Blicken in die Zukunft
  • Alle Menschen haben eine Ahndung und Idee der Wahrheit in sich.
    Matthias Claudius (1740-1815), Die Apologie des Sokrates (469-399 v. Chr.)
  • Alle Menschen haben eine Wirbelsäule, aber nicht jeder hat ein Rückgrat.
  • Alle Menschen haben Gesichter, so wie alle Bäume eine Rinde.
  • Alle Menschen haben ihren Freund und ihren Feind in sich (selbst).
  • Alle Menschen haben Zähne, aber nicht alle haben Eigentum.
  • Alle Menschen halten sich großer Stellungen würdig; die Natur aber, welche sie für solche nicht geeignet hat gemacht, bewirkt auch, dass sie sich in geringen auch sehr zufrieden fühlen.
    Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715-1747), Réflexions et maximes
  • Alle Menschen in der Welt
    Streben nur nach Gut und Geld,
    Und wenn sie es dann erwerben,
    Legen sie sich hin und sterben.
  • Alle Menschen innerhalb der vier Meere sind Brüder.
    China
  • Alle Menschen kamen bei guter Gesundheit, aber keiner bleibt gesund.
  • Alle Menschen lassen ein wenig von sich selbst zurück, wenn sie weggehen.
  • Alle Menschen machen den gleichen Fehler, in dem sie sich vorstellen, dass Glück bedeutet, dass alle Wünsche in Erfüllung gehen.
  • Alle Menschen machen sich, wie zu allen Zeiten, auch jetzt noch zu Sklaven und Freien, denn wer von einem Tag nicht mindestens ein Drittel für sich hat, ist ein Sklave, mag er Minister oder Arbeiter sein.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900)
  • Alle Menschen müssen ein Mensch werden.
    Der vielheit ist GOtt feind; Drumb zieht er uns so ein:
    Daß alle Menschen solln in Christo einer seyn.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Fünfftes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 149
  • Alle Menschen müssen sterben, alle Ochsen fressen Heu.
    info] Wohl Parodie auf das Kirchenlied von Albinus: 'Alle Menschen müssen sterben, alles Fleisch vergeht wie Heu.'
  • Alle Menschen müssen sterben, nur der Schulz aus Damerau nicht.
    info] Der Schulz von Damerau (Dorf bei Elbing) soll deshalb keine Ruhe finden, weil er sein Amt gewissenlos verwaltet habe. Wenn indess alle Dorfschulzen, welche ihre Gemeinde schlecht verwalten, nicht sterben sollten, so wären die Landbewohner noch mehr zu beklagen, da der Tod in der Regel die einzige Instanz ist, durch die sie von einem schlechten Schulzen erlöst werden.
  • Alle Menschen müssen sterben, und am End' ich selber auch, predigte der Kapuziner.
  • Alle Menschen müssen sterben.
    "All menschen sein zum todte feig (d.h. zum Tode bestimmt)."
    fr] Tous filz de Adam mourront.
    nl] Alle menschen zijn ein kwaad onderworpen.
    la] Omnes una manet nox. Horaz (65-8 v. Chr.)
  • Alle Menschen nähern sich mehr oder weniger dem einen oder anderen Extrem: Das erste ist ein Leben nur für sich, das zweite ein Leben nur für die anderen.
    Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), Tagebücher (1903)
  • Alle Menschen neigen zum Irrtum, und die meisten von ihnen sind in vielerlei Hinsicht der Versuchung des Irrtums durch Leidenschaft oder Interesse ausgesetzt.
    John Locke (1632-1704)
  • Alle Menschen schieben auf und bereuen den Aufschub. Ich glaube aber, auch der Tätigste findet so viel zu bereuen als der Faulste; denn wer mehr tut, sieht auch mehr und deutlicher, was hätte getan werden können.
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Band 2, Nr. 2, Bemerkungen vermischten Inhalts, Nr. 4 Beobachtungen über den Menschen
  • Alle Menschen sind Ärzte, nachdem sie geheilt worden sind.
    Irland
  • Alle Menschen sind Ausländer - fast überall.
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