DICTUM

Al

  • Alleganti probatio incumbit.
  • Allegare nihil et allegatum non probare paria sunt.
  • Allegari non debuit quod probatum non relevat.
  • Allegata et probata.
  • Allégate a la peña, mas no te despeña.
  • Allégate a los buenos y serás uno dellos/de ellos.
  • Allegatio contra factum non est admittenda.
  • Allegatio et non probatio, quasi non allegatio.
  • Allegatio partis non facit ius.
  • Allegatio sine probatione veluti campana sine pistillo.
  • Allegator, allegator, para buen desparramador.
  • Allegó el mezquino y no supo para quién lo hizo.
  • Allegorie entsteht, wenn der Verstand sich vorlügt, er habe Fantasie.
    Friedrich Hebbel (1813-1863), Tagebücher
  • Allegru è sbaiuccatu.
  • Allegru è senza dinari cusì vanu i me affari.
  • Allegru è senza dinari, cussì vani i me affari.
  • Alléguer l'impossible au roi, est un abus.
  • Alléguer l'impossible aux Rois, c'est un abus.
    Jean de La Fontaine, 1621-1685
  • Alleh kalles zeinen shain; alleh maissim zeinen frum.
    en] All brides are beautiful; all the dead are pious.
  • Alleh meiles in ainem, iz nito bei kainem.
    en] No one possesses all the virtues.
  • Allehaande som qvinder kommer i pölse.
  • BERGLEUTE
  • Allehöflich, sprechen die Bergleute. - Erklärung, 7.
  • Allein auch dieses liegt in der Natur eines außerordentlichen Geistes, der, wenn er eine materielle Schale durchbricht, nie bedenkt, dass über derselben noch eine ideelle, geistige Grenze gezogen sei, gegen die er umsonst ankämpft, in die er sich ergeben oder sie nach seinem Sinne erschaffen muss.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Am Rhein, Main und Neckar 1814/15 - Kunst und Altertum - Heidelberg
  • Allein auf weiter Flur ist man kein Kämpfer.
    Alexander Iwanowitsch Herzen (1812-1870), Mein Leben
  • Allein auf weiter Flur.
    geflügeltes Wort
  • Allein aus Politik spielt man die Prüde schon, ist mit den Jahren erst der Jugend Glanz entflohn.
    Molière (1622-1673), Der Menschenfeind
  • Allein bei Freunden lässt man frei sich gehn,
    Man ruht in ihrer Liebe, man erlaubt
    Sich eine Laune, ungezähmter wirkt
    Die Leidenschaft, und so verletzen wir
    Am ersten die, die wir am zärtsten lieben.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Tasso A III Sz 4 (Antonio) Vs 1989f.
  • Allein beim Um-Rat-Fragen, allein im Kummer.
    Dänemark
  • Allein bis einer sagen kann, er begreife das Grün des Regenbogens, oder das Grün des Laubes, oder das Grün des Meerwassers, dieses erfordert ein so allseitiges Durchschreiten des Farbenreiches und eine daraus entspringende solche Höhe von Einsicht, zu welcher bis jetzt kaum jemand gelangt ist.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 21.12.1831
  • ALLEIN
  • Allein bist du nirgend allein.
    info] Wer sich hat, der hat alles. »Schafe und Rindvieh«, sagt der neuere »Lachende Philosoph« (Julius Weber), »leben in Gesellschaft, Adler horsten allein.«
  • Allein daraus, dass aus Bösem Gutes, aus Unglück Glück geworden ist, folgt noch nicht, dass Böses und Unglück nicht anfänglich waren, was sie waren.
    Jacob Burckhardt (1818-1897), Weltgeschichtliche Betrachtungen
  • Allein das beständige Gebet erhellt und erleuchtet die Seele, festigt und verwandelt sie und erhebt sie zu Gott.
    Angela von Foligno (1248-1309), Das Buch der glückseligen Angela von Foligno
  • Allein das europäische Gemeinwesen bewährt sich auch darin als ein lebendiges Ganzes, dass es in seinem inneren Leben Kräfte birgt, welche das gestörte Gleichgewicht noch immer wieder hergestellt haben.
    Leopold von Ranke (1795-1886), Englische Geschichte
  • Allein das ist der Irrtum der Menschen, bei großen Erschütterungen und Agitationen zuviel von persönlichen Absichten zu erwarten oder zu befürchten. Die Bewegung folgt ihrer eigenen großen Strömung, welche selbst die mit sich fortreisst, die sie zu leiten scheinen.
    Leopold von Ranke (1795-1886), Engl. Geschichte
  • Allein das ist tatsächlich schön, was nach vielen Jahren noch so erscheint wie am ersten Tag.
    Józef Ignacy Kraszewski (1812-1887), Gräfin Cosel
  • ARME (DER)
  • Allein der Arme tut unrecht und hat das Kalb ins Auge geschlagen.
  • Allein der Catholische Christ ist weise.
    Miß dir nicht Weißheit zue / wie klug du dir auch bist:
    Niemand ist Weiß in Gott als ein Catholischer Christ.
    Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 253
  • Allein der Freundschaft Segen nähret
    Das Herz durch alle Lebenszeit.
    Gottfried August Bürger (1747-1794), Die Königin von Golkonde
  • Allein der Geist und der Gedanke gehören der Ewigkeit.
    Malwida von Meysenbug (1816-1903), Der Lebensabend einer Idealistin
  • Allein der gesunde Menschenverstand, ein so respektabler Geselle er auch in dem hausbackenen Gebiet seiner vier Wände ist, erlebt ganz wunderbare Abenteuer, sobald er sich in die weite Welt der Forschung wagt
    Friedrich Engels (1820-1895), Anti-Dühring, Einleitung
  • Allein der Mensch besitzt noch manches, womit er seinen Freunden beistehen kann, das eben nicht klingende Münze zu sein braucht.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), deutscher Dichter
  • Allein der Mensch ist nun einmal nicht geboren, hinieden ein vollkommenes Glück zu genießen.
    Erasmus von Rotterdam (1465-1536), Lob der Torheit
  • Allein der Menschheit höchste Taten,
    Wuchsen wie Lilien aus dem Herzen.
    Emanuel Geibel (1815-1884), an die Verzagten
  • Allein der Sprung von Hass zu sanftern Trieben
    Wird leichter, als man glaubt, getan.
    Christoph Martin Wieland (1733-1813), Juno und Ganymed
  • Allein der Tod erlaubt der Maus, auf dem Fell der Katze zu tanzen.
  • Allein der Todt zeigt an, woran man genug muss han.
  • Allein der Umgang mit Unwissenden ist kein Umgang und verschafft auch ihnen kein Vergnügen. Sie werden ihrer eigenen Unfruchtbarkeit müde und haben nicht Stoff genug, der ihnen Worte verschaffen könnte, das Gespräch zu unterhalten.
    Philip Dormer Stanhope, 4. Earl of Chesterfield (1694-1773), Briefe an seinen Sohn, Bath, 4. 10. 1746
  • Allein der Verständige strebt, alles Denkbare seiner Klarheit anzueignen und selbst die geheimnisvollsten Erscheinungen faßlich aufzulösen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Literatur - Geistes-Epochen
  • Allein der Vortrag macht des Redners Glück ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Nacht
    Wagner Vs 546
  • Allein der Wahn ist reich oder arm.
    "Wie einer ein Wag, Aug, Urtl und Achtung vor ihm hat, also seind ihm all Ding."
  • Allein der Weise ist Reich.
    Allein der Weiß ist Reich? die Tugenden in GOtt /
    Die er stat goldes hat / nihmt ihm auch nicht der Tod.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 240
  • Allein die eigentliche Leckerei ist nicht die Erfindung eines Hungrigen, sondern eine Folge des Nachdenkens über einen gehabten Genuss, ein Bestreben der Vernunft, die Begierde darnach durch andre Sinne wieder zu reizen ...
    Georg Forster (1754-1794), Über Leckereien
  • Allein die Jugend nimmt das aus der Kindheit mit herüber, dass sie guten Gesellen nichts nachträgt, dass eine unbefangene Wohlgewogenheit zwar unangenehm berührt werden kann, aber nicht zu verletzen ist.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit IV, 18
  • Allein die Kappe macht den Mönch nicht aus.
    William Shakespeare (1564-1616), Heinrich VIII.
  • Allein die Kunst ist unerschöpflich.
    Johann Joachim Winckelmann (1717-1768), Kleine Schriften
  • Allein die Liebe findet überall einen Weg, durch Feuer, durch Wasser und Nordlandschnee.
    Longos von Lesbos (2. Jh.), Daphnis und Chloe
  • Allein die Mäßigkeit gibt die Kraft ... sich mit wahrer, bleibender Freude hinzugeben.
    Xenophon (426-355 v. Chr.), Erinnerungen an Sokrates (469-399 v. Chr.)
  • Allein die Menschen sind nichts, besser dran: Den Bösen sind sie los, die Bösen sind geblieben.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Hexenküche
    Mephisto Vs 2508
  • Allein die Philosophie kann uns aufrütteln, sie allein kann die schwere Schläfrigkeit verscheuchen. Widme dich ihr mit aller Kraft.
    Lucius Annaeus Seneca (1-65), Mächtiger als das Schicksal
  • Allein die Tränen, die unendlichen,
    Der überbliebnen, der verlaßnen Frau
    Zählt keine Nachwelt, und der Dichter schweigt
    Von tausend durchgeweinten Tag- und Nächten ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Iphigenie A V sz 6 (Iphigenie) Vs 2069f.
  • Allein die überwindung beruhigt.
    Freund streiten ist nicht gnug / du must auch überwinden /
    Wo du wilt ewge Ruh und ewgen Frieden finden.
    Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 75
  • Allein die Vernunft ist so gut ein Geschenk Gottes wie der Glaube.
    Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), Die Theodicee
  • Allein die wahre Weisheit ist die Begleiterin der Einfalt.
    Immanuel Kant (1724-1804), Träume eines Geistersehers
  • Allein die Welt! des Menschen Herz und Geist!
    Möcht jeglicher doch was davon erkennen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Nacht
    Wagner Vs 586
  • Allein die zuverlässigen Entdeckungen anderer zu benutzen und den ganzen gegenwärtigen Zustand der Wissenschaft innezuhaben, Wahrheit und Tatsache von Irrtum und Betrug zu unterscheiden, die wesentlichen Grundlehren ganz zu verdauen und dann den einzelnen Teil, den Punkt der Wissenschaft, dessen Aufklärung uns näher liegt, mit steter Rücksicht auf jene Grundlage genauer zu sichten und zu kultivieren: dazu ist das Leben nicht nur, sondern selbst die Zeit der Bildung, unsere Jugend, lang genug.
    Georg Forster (1754-1794), Ein Blick in das Ganze der Natur
  • Allein durch Rat und Geld nährt sich Rebellion:
    Vereint bestürmen sie, es wankt zuletzt der Thron.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Jahrmarktsfest zu Plundersweilem
    Haman
  • ALLEIN
  • Allein ehrbar ist annehmlich, selbander schlafen ist freundlich, zudritt gehen ist lieblich.
  • Allein ein edler Mensch, in dessen Seele Gott die Fähigkeit künftiger Charaktergröße und Geisteshoheit gelegt, wird durch die Bekanntschaft und den vertraulichen Umgang mit den erhabenen Naturen griechischer und römischer Vorzeit sich auf das herrlichste entwickeln ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 1.4.1827
  • Allein ein Pergament, beschrieben und beprägt,
    Ist ein Gespenst, vor dem sich alle scheuen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Studierzimmer (Faust) Vs 1726
  • Allein ein Schwur drückt mir die Lippen zu,
    Und nur ein Gott vermag sie aufzuschließen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Aus Wilhelm Meister? Mignon
  • Allein ein unterrichteter Mann öffnet nicht leicht die Fundgrube seines Wissens; er hätte zu viel zu sagen und weiß nur zu wohl, dass auch nach ihm noch weit mehr zu sagen wäre. So schweigt er denn.
    Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Émile
  • Allein ein Weib bleibt stet auf einem Sinn,
    Den sie gefaßt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Iphigenie A II Sz 1 (Pylades) Vs 791
  • Allein Erschlaffung ist das Los einer zu üppigen Verschwendung der Zeugungskräfte.
    Georg Forster (1754-1794), Leitfaden zu einer künftigen Geschichte der Menschheit
  • Allein es ist eine Eigenschaft der Vernunft, dass sie Begierden mit Beihilfe der Einbildungskraft, nicht allein ohne einen darauf gerichteten Naturtrieb, sondern sogar wider denselben erkünsteln kann, welche im Anfange den Namen der Lüsternheit bekommen, wodurch aber nach und nach ein ganzer Schwarm entbehrlicher, ja sogar naturwidriger Neigungen unter der Benennung der Üppigkeit ausgeheckt wird.
    Immanuel Kant (1724-1804), Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte
  • Allein es steht in einem andern Buch.
    geflügeltes Wort
  • Allein essen ist wie allein sterben.
  • Allein freilich verbirgt der Despotismus gern die Schlachtopfer seiner Tyrannei.
    Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Tagebuch, 9.8.1789
  • Allein geht's nicht, sagte die Essig-Tine, als sie gefragt wurde, weshalb sie noch keinen Mann habe.
    Werra
  • ALLEIN
  • Allein getan, allein gebüßt.
  • Allein gewiss, ich war recht bös auf mich,
    dass ich auf Euch nicht böser werden konnte.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust I, Garten (Margarete) Vs 3177
  • Allein gib Gott dem Herrn die Ehr', mit deinem Kind sein Reich vermehr.
  • Allein Gott die ehr, sonst niemand mehr.
  • Allein gott kann über Land heilen.
  • Allein Haushalten ist wie der Tod, aber Haushalten zu zweien ist Leben.
  • Allein ihr [Männer] strebt nach fernen Gütern,
    Und euer Streben muss gewaltsam sein.
    Ihr wagt es, für die Ewigkeit zu handeln
    Wenn wir ein einzig nah beschränktes Gut
    Auf dieser Erde nur besitzen möchten
    Und wünschen, dass es uns beständig bliebe.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Tasso A II Sz 1 (Prinzessin) Vs 1024f.
  • Allein im Bereich des Bewusstseins ist der Mensch frei, Bewusstsein wiederum ist nur im jeweils gegenwärtigen Augenblick möglich.
    Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), Tagebücher (1907)
  • Allein im Grunde ist alles polemische Wirken gegen meine eigentliche Natur, und ich habe daran wenig Freude.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 15.5.1831
  • Allein in der Phantasie des Menschen findet jede Wahrheit ihre wirkende und unbestreitbare Existenz.
    Joseph Conrad (1857-1924), Bericht über mich selbst
  • Allein in Kriegszeiten bedarf ein grober Feind auch eines gewaltsamen Gegenstoßes.
    Joseph von Eichendorff (1788-1857), Halle und Heidelberg
  • ALLEIN
  • Allein ist allein, am besten ist's daheim. (Böhmen.)
  • Allein ist besser als mit Schlechten im Verein.
    Mit Guten im Verein ist besser als allein.
    Friedrich Rückert (1788-1866), Gedichte
  • ALLEIN
  • Allein ist das beste Fuhrwerk, da ist immer angespannt. - Auerbach, Barfüssele, Stuttgart 1862, S. 78.
  • Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding, er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.
    Blaise Pascal (1623-1662)
  • Allein ist der Wolf glücklicher.
    ee] Ütsindä susi om õnnekap.
  • Allein ist der Zustand, in dem sich jeder Nachdenkliche befindet.
  • ALLEIN
  • Allein ist einem am besten.
    info] Die Osmanen sagen: Allein zu sein geziemt nur Gott. (Schlechta, 478.)
  • Allein ist es besser zu leben als zu neunt.
    Estland
  • Allein ist es gut zu essen, zu zweit gut zu schlafen, in Mengen gut zu arbeiten.
    ee] Üksi hea süüa, kahekesi hea magada, hulgeli hea tööd teha.
  • Allein ist man töricht,
    allein ist man Nichts;
    allein -
    und wär man
    von Bärenstärke -
    hebt man keinen Balken
    mittlern Gewichts,
    geschweige
    ein Haus -
    fünf Stockwerke.
    Wladimir Wladimirowitsch Majakowski (1893-1930), Wladimir Iljitsch Lenin
  • ALLEIN
  • Allein ist unsicher.
    info] Gegen Ehelosigkeit.
  • <<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 >>>

    alphabetical
    A-a A-b A-c A-d A-e A-f A-g A-h A-i
    A-j A-k A-l A-m A-n A-o A-p A-q
    A-r A-s A-t A-u A-v A-w A-y A-z
    Aa Ab Ac Ad Ae Af Ag Ah Ai Aj Ak Al Am
    An Ao Ap Aq Ar As At Au Av Aw Ax Ay Az
    Ba Be Bi Bj Bl Bo Br Bs Bu By

    keywords
    Aa Ab Ac Ad Ae Af Ag Ah Ai Ak Al Am An Aq Ap Ar As At Au Av Aw Ax Az
    Ba Be Bi Bl Bo Br Bu By
    Ca Ce Ch Ci Cl Co Cr Cu Cy
    Da

    DICTUM operone