DICTUM

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  • Alles Unglück von A bis Z. O meine liegen alle zwischen A und G (Frau, Ehe).
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Aphorismen (Sudelbücher), 1776 - 1779
  • Alles Unglück, das aus den geschlechtlichen Beziehungen, aus den Verliebtheiten entsprungen ist, kommt nur daher, dass wir die fleischliche Wollust mit dem geistigen Leben, mit - schrecklich zu sagen - der Liebe vermengen; wir brauchen unseren Verstand nicht dazu, diese Leidenschaft klar zu beurteilen und zu bestimmen, sondern dazu, sie mit den Pfauenfedern der Geistigkeit auszuschmücken.
    Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), Über die Ehe
  • Alles Unheil dieser Welt kommt vom falsch verteilten Geld.
  • Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache, dass die Menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer sitzen können.
    geflügeltes Wort
  • Alles Unheil rührt von unserer riesenhaften Unwissenheit her. Was man studieren musste, wird ohne Diskussion geglaubt. Statt zu erwägen, bestätigt man.
    Gustave Flaubert (1821-1880), an George Sand, 31. 3. 1871
  • Alles Unnatürliche ist unvollkommen.
    Frankreich
  • Alles Unrecht hat seinen Ursprung im Geist. Wenn der Geist verwandelt wird, wie kann dann Unrecht bleiben?
  • Alles Unsinn!
    fr] Chansons que tout cela!
  • Alles unter einen Hut bringen (o. bringen wollen).
    info] Alle Meinungen und verschiedene Ansichten vereinigen.
  • Alles untereinander mengen.
    la] Mare coelo miscere (confundere).
  • Alles untereinander werfen, wie ein Schuhmacher die Leisten.
  • Alles upp't Lîv (Leib) hängen.
    info] Sein Vermögen auf Kleider verwenden.
  • Alles verändert sich mit der Zeit.
    Estland
  • Alles verändert sich um uns her. Wir selbst verändern uns, und keiner ist sicher, morgen das noch zu lieben, was ihm heute gefällt. So sind alle unsere Entwürfe der Glückseligkeit nichtige Hirngespinste.
    Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Träumereien eines einsamen Spaziergängers
  • Alles Verborgene kommt an den Tag.
    Matth. 10, 26
    bm] Tajne sám bůh soudí.
  • Alles Verbot, Bücher zu lesen oder Kunstwerke zu sehen, die zu Ausschweifungen verleiten können, ist unnütz, der freie Mensch muß einmal dadurch, wenn er die Natur will kennenlernen, wie sie ist. Und im Genuß macht's kein wahrhaftig lebendiger Mensch mit frischen Sinnen gerad dem andern nach, jeder folgt seinem eignen Willen, seinem Verstand und Gefühl, was allein glücklich macht. Den Toren wird's nicht viel schaden, und schadet's ihnen, so ist nicht viel daran gelegen, denn diese können überhaupt selten anders als mit Schaden klug werden.
    Wilhelm Heinse (1746-1803), Aphorismen
  • Alles Verbotene ist süß.
    Ägypten
  • Alles verdeckt er, wie die Otter die Füße.
  • Alles verdienet Reim und Fleiß,
    wenn man es recht zu sondern weiß.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Zahme Xenien V - Kein Stündchen ...
  • Alles verdirbt und was wir nit seind.
    Christ werde was du suchst: wo du's nicht selber bist /
    So komstu nie zur Ruh / unds wird dir alls zu Mist.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 184
  • Alles Vergangene ist Traum und Schatten.
    Nikolai Michailowitsch Karamsin (1766-1826), Reise durch Deutschland
  • Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust II A V, Bergschluchten
    Chorus mysticus Vs 12104
  • Alles Vergängliche
    Ist nur ein Gleichnis;
    Das Unzulängliche,
    Hier wird's Ereignis;
    Das Unbeschreibliche,
    Hier ist's getan;
    Das Ewig-Weibliche
    Zieht uns hinan.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Alles vergeht, der Glaube besteht.
  • Alles vergeht, die Kunst besteht.
    la] Nil non mortale tenemus pectoris exceptis ingeniique bonis.
  • Alles vergeht, doch die Kunst erfreut und erhebet den Menschen;
    Wenn er längstens nicht mehr, zeugt sie noch rühmlich von ihm.
    Ludwig I., König von Bayern (1786-1868), Tempel der Juno vom Girgenti
  • Alles vergeht, Gottes Liebe besteht.
    fr] Tout se passe fors que aymer Dieu.
    se] Alth forgaar wtan gudz miskundh.
  • Alles vergeht, Tugend besteht.
    mhd] Sint daz ez allez sus zergât, daz aldiu werlt ze handen hât, niht mêr bestât niur tugend tât.
    dk] Alt forganger uden Guds naade.
    la] Viret post funera virtus.
  • Alles vergeht, Wahrheit besteht.
  • Alles vergeht. Neues entsteht. Immer sich wandelnd in irrendem Schweifen
    Verläuft des Menschen Leben.
    Euripides (480-406 v. Chr.), Hippolytos
  • Alles vergeht; doch wird Schönes allein so beweint.
    August von Platen (1796-1835), Verfall
  • Alles verjubeln.
  • Alles verlangt seine Zeit.
    ee] Kõik ajab oma aega.
  • Alles verläuft wohl geordnet.
  • Alles verloren, nur die Ehre nicht.
    fr] Tout est perdu hors honneur.
    info] Dies Wort sollte Franz I. von Frankreich nach der unglücklichen Schlacht von Pavia gesprochen haben; die spätere Zeit hat nachgewiesen, dass es ihm, wenigstens in dieser Form, zu Unrecht zugeschrieben wird. Es soll in einem Briefe an seine Mutter enthalten sein. In dem von Dulaure aufgefundenen und in dessen Geschichte von Paris abgedruckten Briefe heißt es: 'Sie zu benachrichtigen, welches der Ausgang meines Unglücks ist, so ist mir von allen Dingen nur die Ehre und das gerettete Leben geblieben.'
  • Alles vermag der Mensch, nur sich selbst in den Hintern beißen: das kann er nicht.
  • Alles vermag die Zeit, die mit leisem Fuß vorübergeht.
    la] Cuncta potest igitur tacito pede lapsa vetustas.
  • Alles Vernünftige hat seinen Ausgangspunkt und sein Ziel: die Bewegung ist die Äußerung des Lebens, das Ziel ist der Sinn des Lebens.
    Wissarion Grigorjewitsch Belinski (1811-1848), Über das Buch 'Leitfaden für das Studium der Geschichte der Neuzeit'
  • Alles verschlimmert sich unter den Händen der Menschen!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit III,14
  • Alles verschwunden, was uns gebunden. Frei wie der Wind, Götter wir sind!
    Jakob Michael Reinhold Lenz (1751-1792), Lied zum teutschen Tanz
  • Alles versoffen bis ans End'
    Macht ein richtig Testament.
  • Alles verstehen heißt alles verzeihen - das wäre sehr edel gedacht und gesagt. Nur schade, dass das Verzeihen neunundneunzigmal unter hundert aus Bequemlichkeit und höchstens einmal aus Güte geschieht; und dass die Güte unter hundert Fällen neunundneunzigmal keineswegs in Reichtümern des Herzens, sondern vielmehr in Mängeln des Verstandes ihre Ursache zu haben pflegt.
    Arthur Schnitzler (1862-1931), Buch der Sprüche und Bedenken
  • Alles verstehen heißt alles verzeihen.
    Leo Tolstoi (1828-1910), Krieg und Frieden
  • Alles verstehen wollen, heißt, nichts begriffen zu haben.
  • Alles verstehen, heißt alles verzeihen.
    fr] Tout comprendre, c'est tout pardonner.
  • Alles vertraue, nur keine Heimlichkeit.
  • Alles verzehren vor seinem End', macht ein richtig Testament.
    fr] Grande chère et petite testament.
    nl] Even op, en de kleêren voor de doodschuld.
    la] Cuncta manus avidas fugient haeredis, amico quae dederis animo. Horaz (65-8 v. Chr.)
  • Alles verzehrt die Macht der Zeiten.
    Sophokles (497-406 v. Chr.), Aias, 680 (Chor)
  • ALLES
  • Alles verzehrt vor seinem End' macht ein richtig Testament.
    info] Wahlspruch für die Zukunft unbesorgter Leute oder Verspottung der in den Tag Hineinlebenden, die es darauf ankommen lassen, ob sie in der letzten Zeit ihres Lebens noch etwas für die Befriedigung der nöthigsten Lebensbedürfnisse haben werden.
  • ALLES
  • Alles vollauf.
    Lat.: Cornu copiae.
  • Alles Vollkommene in seiner Art muss über seine Art hinausgehen, es muss etwas anderes, Unvergleichbares werden. In manchen Tönen ist die Nachtigall noch Vogel, dann steigt sie über ihre Klasse hinüber und scheint jedem Gefiederten andeuten zu wollen, was eigentlich singen heiße.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wahlverwandtschaften II,9
  • ADAM
  • Alles von Adam und Eva beginnen. - Eiselein.
    Lat.: A linea incipere. - Ab ovo Ledae incipere.
  • Alles Vornehme ist eigentlich ablehnend ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit III,11
  • Alles Vortreffliche beschränkt uns für einen Augenblick, indem wir uns demselben nicht gewachsen fühlen, nur insofern wir es nachher in unsere Kultur aufnehmen, es unsern Geist und Gemütskräften aneignen, wird es uns lieb und wert.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 348
  • Alles Vortreffliche erblühet aus dem Rechten und Wahren.
    Clemens Brentano (1778-1842), an Bettine
  • Alles Vortreffliche ist selten und schwierig.
    Baruch de Spinoza (1632-1677), Ethik
  • Alles Vortreffliche ist selten.
    la] Omnia praeciara rara.
    Cicero (106-43 v. Chr.), Laelius
  • Alles Vorzügliche kann nur für einen unendlichen Kreis arbeiten, und das nehme denn auch die Welt mit Dank an und bilde sich nicht ein, dass sie befugt sei, in irgendeinem anderen Sinne zu Gericht zu sitzen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Rameaus Neffe, Anmerkungen - Rameaus Neffe
  • Alles wahre Aperçu kommt aus einer Folge und bringt Folge. Es ist ein Mittelglied einer großen, produktiv aufsteigenden Kette.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 416
  • Alles wahre Erkennen und Wissen muss doch am Ende darauf hinausgehen, das zu erreichen, was der Mensch, seinem Vermögen, das Universum zu erfassen und selbst mit umzuschaffen, nach, wirklich ist.
    Wilhelm von Humboldt (1767-1835), an Fr. G. Welcker, 25. 9. 1823
  • Alles wahre Wissen widerspricht dem gesunden Menschenverstand.
  • Alles währet eine Zeit, Gottes Lieb in Ewigkeit.
    bm] V?eho do času, pán bůh na vĕky.
  • Alles wahrhaft Biographische, wohin die zurückgebliebenen Briefe, die Tagebücher, die Memoiren und so manches andre zu rechnen sind, bringen das vergangene Leben wieder hervor, mehr oder weniger wirklich oder im ausführlichen Bilde.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Aus meinem Leben. Paralipomena
  • Alles wahrhaft Geistige, alles, woran die Seele wirklich teilhat, führt zu Gott zurück, zur Frömmigkeit. Die Seele vermag sich nicht zu regen, sie kann nicht erwachen, nicht die Augen aufschlagen, ohne Gott zu empfinden. Man empfindet Gott durch die Seele wie die Luft durch den Körper.
    Joseph Joubert (1754-1824), Gedanken und Maximen
  • Alles wahrhaft Große auf Erden wächst aus etwas Geringem empor.
  • Alles wahrhaft Große vollzieht sich durch langsames, unmerkliches Wachsen.
    Seneca
  • Alles wahrhafte Leben hat ein Ziel.
    Bettina von Arnim (1785-1859), Die Günderode
  • ALLES
  • Alles währt nur eine Weile.
    Frz.: Toute chose n'a qu'un temps.
  • Alles wanket, wo der Glaube fehlt.
    Friedrich Schiller (1759-1805), Wallensteins Tod, II, 7 (Max)
  • Alles war in dieser Armee zu machen, Menschen und Dinge.
    Napoleon nach Madame de Remusat (nach Friedrich Nietzsche), Memoires
  • Alles war nur ein Spiel! Ihr Freier lebt ja noch alle,
    Hier ist der Bogen und hier ist zu den Ringen der Platz.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Xenien 414 - An die Freier
  • Alles war so still, so still. Nur die Feder kratzte das Lebewohl an die Heimat und die Freunde aufs Papier.
    Fridtjof Nansen (1861-1930), In Nacht und Eis
  • Alles war still. Nur ein furchtbarer Kanonendonner tönte jenseits des Peiwarpasses.
    Julius Stettenheim (1831-1916), Wippchen's sämmtliche Berichte
  • Alles wär' gut, wär' kein Aber dabei.
  • Alles wäre gut, wär kein aber dabei.
    de] Everything would be well were there not a but.
    fr] C'est là le hic!
  • Alles was daher von mir bekannt geworden, sind nur Bruchstücke einer großen Konfession, welche vollständig zu machen dieses Büchlein [Dichtung und Wahrheit] ein gewagter Versuch ist.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit II,7
  • Alles was dick ist, heißt Mönch, und alles was dünn ist, heißt Nonne.
    Theodor Fontane (1819-1898), Cécile
  • Alles was die Kraft tut, tut sie in einem Kreis.
  • Alles was du in deinem Leben und Dasein einmal an Ungerechtigkeiten, Lügen, Betrug, Kälte und Unwissenheit anderen Menschen zugefügt hast, kommt wieder zu dir zurück in sieben Jahren.
  • Alles was Du in dieser Welt brauchst sind verrückte Ideen und jemand, mit dem Du sie teilen kannst.
  • Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.
  • Alles was ehedem paradox war, bestätigt nun die große Zeit.
    Karl Kraus (1874-1936), Aphorismen. 1915
  • Alles was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde.
  • Alles was ich über den Kuckuck gehört habe, gibt mir für diesen merkwürdigen Vogel ein großes Interesse. Er ist eine höchst problematische Natur, ein offenbares Geheimnis, das aber nichtsdestoweniger schwer zu lösen, weil es so offenbar ist. Und bei wievielen Dingen finden wir uns nicht in demselbigen Falle!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 8.10.1827
  • Alles was in Europa mehr Eitelkeit und Geistreichigkeit als seelisches Feuer hat, nimmt die Denkungsweise der Franzosen an. Das konnten wir heute Abend wieder sehen. Die Art der schönen Römerinnen, zu lieben, ist der Mehrzahl der Fremden, unsrer Freunde, eine Sache, in der sie sich nicht auskennen. Hier in Rom giebt es keine Schönthuerei, keinen Zwang, keine von den herkömmlichen Formen, deren Kenntnis man anderwärts Weltgewandtheit oder sogar Tugend nennt.
    Stendhal (1783-1842), Ueber Frauenschönheit, Liebe, Ehe
  • Alles was lebt, das lebt gern.
  • Alles was lebt, findet Nahrung und Beihülfe, und wenn der Sohn, nach dem frühen Tode des Vaters, keine so bequeme, so begünstigte Jugend hat, so gewinnt er vielleicht eben deswegen an schnellerer Bildung für die Welt, durch zeitiges Anerkennen, dass er sich in andere schicken muss, was wir denn doch früher oder später alle lernen müssen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wahlverwandtschaften II,12
  • Alles was lebt, muss einmal sterben.
    en] All that lives must die.
  • Alles was man ändern kann, wird so lange verändert, bis es zu spät ist um noch etwas ändern zu können.
  • Alles was man denkt ist entweder Zuneigung oder Abneigung.
    Robert Musil (1880-1942)
  • Alles was man in dieser Zelt für seinen Charakter tun kann, ist, zu dokumentieren, dass man nicht zur Zeit gehört.
    Johann Gottfried Seume (1763-1810), Apokryphen
  • Alles was nötig ist, damit schlechte Menschen triumphieren ist, daß gute Menschen nichts dagegen tun.
  • Alles was recht ist!
  • Alles was tot ist, macht keinen Eindruck; was aber Eindruck macht, das ist ewig lebendig.
    Bettina von Arnim (1785-1859), Goethes Briefwechsel mit einem Kinde
  • Alles was uns begrenzt, schien für dasselbe [Wesen] durchdringbar, es schien mit den notwendigen Elementen unsres Daseins willkürlich zu schalten, es zog die Zeit zusammen und dehnte den Raum aus. Nur im Unmöglichen schien es sich zu gefallen und das Mögliche mit Verachtung von sich zu stoßen. Dieses Wesen, das zwischen alle übrigen hineinzutreten, sie zu sondern, sie zu verbinden schien, nannte ich dämonisch ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit IV,20
  • Alles was wir wissen können, das dürfen wir auch wissen.
    Christoph Martin Wieland (1733-1813), Ueber die Rechte und Pflichten der Schriftsteller
  • Alles was wirklich nützt, ist für wenig Geld zu haben. Nur das Überflüssige kostet viel.
    Axel Munthe (1857-1949), schwedischer Arzt und Autor
  • Alles Wasser fließt ins Meer und kommt daraus auch wieder her.
    Pred. Sal. 1, 7
    dk] Alt vand vil flyder til strand, og pengene til den riige mands haand.
    fr] L'eau court tousjours en la mer.
    nl] Het water loopt altijd naar de zee.
    it] Come ogni acqua vien dal mare, cosi ritorna al mare.
    la] Certant intrare cuncta fluentia mare.
    se] Allt watten will i hafwet.
    se] Alth watneth vil till haff (strande) flyta.
    un] Minden folyók végre a' tengerbe omlanak.
  • Alles Wasser fließt ins Meer.
  • Alles Wasser macht nass (löscht das Feuer aus).
    info] Im Notfall ist alles zu gebrauchen.
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