DICTUM

Al

  • Alles, was das Recht erlaubt, tut man mit Recht.
    mhd] Allez daz das reht irloubt, daz tut man wohl mit rehte.
  • Alles, was das Tätigkeitsvermögen unseres Körpers vermehrt oder vermindert, fördert oder hemmt, dessen Idee vermehrt oder vermindert, fördert oder hemmt das Denkvermögen unseres Geistes.
    Baruch de Spinoza (1632-1677), Ethik
  • Alles, was dem Bedürfnis ähnlich ist, hat die Eigentümlichkeit, daß man es viel weniger genießt, wenn man es hat, als es schmerzt, wenn man es entbehrt.
    Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Brief an eine Freundin, 16. Juli 1825
  • Alles, was dem Menschen frommt, ist Ergebnis seiner eigenen Arbeit. Diesen Satz werden viele Zeitgenossen nicht bestreiten, obwohl sie seiner Tragweite sich nicht bewusst sind.
    Paul de Lagarde (1827-1891), Die graue Internationale
  • Alles, was den Kranken andeutet, dass sie ihrer Familie zur Last fallen ist unakzeptabel. Was wäre das für eine Gesellschaft, die ihre Alten sterben lässt, weil sie 'im Weg sind'?
    Cicely Saunders (1918-2005), englische Ärztin, Sozialarbeiterin und Krankenschwester
  • Alles, was der Entwicklung und dem Sieg der proletarischen Klasse dient, ist gut; alles, was ihr schadet, ist vom Übel.
    Anatoli Wassiljewitsch Lunatscharski (1875-1933), Thesen über die Aufgaben der marxistischen Kritik
  • Alles, was der Fuchs frisst, wird an seinem Fell sichtbar.
  • Alles, was der Geist eines, der sehr starken Hass empfindet, diktiert, hat die Wirkung zu schaden und zu zerstören; und ähnlich steht es bei allem, was sonst der Geist mit sehr starkem Verlangen begehrt.
    Agrippa von Nettesheim (1486-1535), De occulta philosophia
  • Alles, was der Gesellschaft, d. h. dem Menschengeschlecht und der Welt nützt, ist ehrenvoll, alles, was ihr schädlich ist, schändlich.
    Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), Nova methodus discendae docendaeque jurisprudentiae
  • Alles, was der Glückliche wünscht, ist geboren zu sein.
    Walisisch
  • Alles, was der göttlichen Natur eigen ist, das ist auch ganz dem gerechten und göttlichen Menschen eigen. Darum wirkt solch ein Mensch auch alles, was Gott wirkt: Er hat zusammen mit Gott Himmel und Erde geschaffen, er ist Zeuger des ewigen Wortes, und Gott wüsste ohne einen solchen Menschen nichts zu tun.
    Meister Eckhart (1260-1328), Vom Papst verurteilte Sätze aus Meister Eckhart (1260-1328)s Predigten
  • Alles, was der Jude hat, ist Geld zu verlieren und Zeit krank zu sein.
    Jiddisch
  • Alles, was der Mensch erfährt, ist nur die Anschauung seines Wachstums.
    Johann Wilhelm Ritter (1776-1810), Fragmente
  • Alles, was der Mensch natürlich frei ausspricht, sind Lebensbezüge.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Divan, Noten und Abhandlungen - Orientalische Poesie - Urelemente
  • Alles, was der Mensch tut, um sich die Natur zu unterwerfen, richtet sich zugleich gegen den Menschen, denn der ist es, den er eigentlich unterwerfen will.
  • Alles, was der Natur gemäß geschieht, geschieht richtig.
    Epiktet (50-125)
  • Alles, was die Heilmittel nicht heilen, heilt das Eisen; alles was das Eisen nicht heilt, heilt das Feuer; was aber das Feuer nicht heilt, das muss als unheilbar gelten.
    Hippokrates (460-370 v. Chr.), Aphorismen
  • Alles, was die Menschen in Bewegung setzt, muss durch ihren Kopf hindurch, aber welche Gestalt es in diesem Kopf annimmt, hängt sehr von den Umständen ab.
    Friedrich Engels (1820-1895), Ludwig Feuerbach (1804-1872) und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie
  • Alles, was die Menschen mit Opfern an Glück verteidigt haben, ist nichts als Irrtum.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900)
  • Alles, was die Menschheit getan, gedacht, erlangt hat oder gewesen ist: es liegt wie in zauberartiger Erhaltung in den Blättern der Bücher aufbewahrt.
    en] All that Mankind has done, thought, gained or been: it is lying as in magig preservation in the pages of Books.
    Thomas Carlyle (1795-1881), Über Helden, Heldenverehrung (1840)
  • Alles, was die Natur hervorgebracht.
    la] Quodcunque in solum venit.
  • Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut.
    Immanuel Kant (1724-1804)
  • Alles, was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.
    Konrad Adenauer
  • Alles, was die Wand bepisst, soll sterben, wenn's ein Schurke ist.
  • Alles, was die Zunge und den Gaumen kitzzelt, alles, was zur Gemächlichkeit des Cörpers, ja zur überflüßigen Verzärtelung weichlicher Gliedmaßen dienet, wird uns durch das Gewerbe der Handelsleute über See und Land, viel tausend Meilen weit zusammengebracht.
    Johann Christoph Gottsched (1700-1766), Der Biedermann
  • Alles, was dieses Gefühl in uns erregt, wozu die Macht der Natur gehört, welche unsere Kräfte auffordert, heißt alsdenn (obzwar uneigentlich) erhaben.
    Immanuel Kant (1724-1804), Kritik der Urteilskraft
  • Alles, was du den Ausschweifungen hingabst, wird dir verloren sein.
    Phaedrus (20 v. Chr.-51 n. Chr.), Fabeln
  • Alles, was du dir im Geist vorstellst, wird Wirklichkeit, wenn Du nicht aus dem Licht des Herzens heraustrittst.
  • Alles, was du gibst, wirst du mit fortnehmen (o. mit dir nehmen).
    Türkei
  • Alles, was du hast, ist deine Nase, selbst wenn es eine krumme ist.
  • Alles, was du nicht kennst, beherrscht dich.
  • Alles, was du willst, geschieht, so dir's nicht an Mut gebricht.
  • Alles, was ein denkender Mensch tun soll, wenn die Überzeugung eines älteren und weiseren der seinigen widerspricht, ist, dass er gerechte Zweifel gegen die Wahrheit seiner Meinung erhebe, dass er sie streng und wiederholt prüfe und sich hüte, zu früh zu. glauben, dass er sie aus allen Gesichtspunkten betrachtet und beleuchtet habe.
    Heinrich von Kleist (1777-1811), an Christian Ernst Martini, 18. 119. 3. 1799
  • Alles, was einmal war, ist immer noch, nur in einer anderen Form.
  • Alles, was entsteht, geht auch wieder zugrunde.
  • Alles, was entsteht, sucht sich Raum und will Dauer, deswegen verdrängt es ein anderes vom Platz und verkürzt seine Dauer.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 1252
  • Alles, was entsteht,
    Ist wert, dass es zugrunde geht;
    Drum besser wär's, dass nichts entstünde.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust, I, 3 (Mephisto)
  • Alles, was Erfolge bringt, ist in der Wirtschaft erlaubt. Kriminell ist nur, wer erwischt wird.
  • Alles, was existiert, muss einen Namen tragen. Was nicht benannt ist, existiert nicht für den Menschen.
    Oswald Spengler (1880-1936), Urfragen. Fragmente aus dem Nachlass
  • Alles, was geboren wird, muss sterben.
  • ALLES
  • Alles, was geboren, hat der Tod erkoren.
  • Alles, was gegen das Gewissen geschieht, ist Sünde.
    Thomas von Aquin (1225-1274)
  • Alles, was gelb ist, ist nicht Gold.
  • Alles, was gelehrt werden kann, ist nicht der Mühe wert, gelernt zu werden.
  • Alles, was gemacht worden ist, ist nicht für die Ewigkeit.
    Indien
  • Alles, was geschieht, enthält Stoff zum Dichten; man muß nur ein lebendiges Verhältnis dazu haben.
  • Alles, was geschieht, ist Symbol, und, indem es vollkommen sich selbst darstellt, deutet es auf das Übrige. In dieser Betrachtung scheint mir die höchste Anmaßung und die höchste Bescheidenheit zu liegen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an K E. Schubarth, 2.4.1818
  • Alles, was geschieht, vollzieht sich in Geheimnissen
  • Alles, was gewaltsam ist, kann nicht von Dauer sein.
    fr] Tout ce qui est violent ne saurait être durable.
  • Alles, was Gold ist, glänzt nicht. Die sanfte Strahlung ist dem edelsten Metalle eigen.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900)
  • Alles, was gut ist, dauert kurz.
  • Alles, was gut riecht, kommt von mir! sagte der Apotheker, da hatte er in die Hosen geschissen.
    ndt] All wat gôd rükt, kümmt van mi! säd de Aphteker, dôr härr he in de Büx schäten.
  • Alles, was gut zu wissen ist, ist schwer zu lernen.
    Neugriechisch
  • Alles, was ich als gut empfinde, ist gut, alles, was ich als böse empfinde, ist böse.
    Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Emile
  • Alles, was ich denk' und tu', trau' ich auch dem andern zu.
  • Alles, was ich Empörendes und Erniedrigendes sehe, halte ich für die Folge der Privilegien.
    Johann Gottfried Seume (1763-1810), Apokryphen
  • Alles, was ich erfuhr, ich würzt es mit süßer Erinnerung,
    würzt es mit Hoffnung. Sie sind lieblichste Würze der Welt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • ALLES
  • Alles, was ich habe, ist des Höchsten Gabe. - Sprichwörterschatz, 66.
  • Alles, was ihr bewundert, kann sich in dem bisschen Glut eines Dreitagefiebers auflösen.
    Boethius (480-524), Trost der Philosophie
  • Alles, was Ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut Ihnen auch.
    en] Do to others as you would have them do to you.
    - Goldene Regel nach der Bergpredigt -
  • Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen; das ist das Gesetz und die Propheten.
    Matth. 7, 12
  • Alles, was im Parlament geschieht, ist nur Getue.
    Joachim Ringelnatz (1883-1934), Das Parlament
  • Alles, was im Subjekt ist, ist ins Objekt und noch etwas mehr. Alles, was im Objekt ist, ist im Subjekt und noch etwas mehr. Wir sind auf doppelte Weise verloren oder geborgen: Gestehen wir dem Objekt sein Mehr zu, pochen wir auf unser Subjekt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 1376
  • Alles, was im Weltall existiert, ist die Frucht von Zufall und Notwendigkeit.
    Demokrit (460-370 v. Chr.)
  • Alles, was in den Tag eingreifen soll, muss ein frisches Ansehen haben, und hier wird kein Werk zum Aufbewahren, sondern nur zum Aufbrauchen verlangt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Am Rhein, Main und Neckar 1814/15 - Kunst und Altertum - Frankfurt
  • Alles, was in der Schöpfungsgeschichte des Pentateuchs enthalten ist, ist nicht ganz nach dem einfachen Wortsinn zu verstehen, wie die Menge es sich vorstellt. Denn verhielte es sich so, dann hätten die Männer der Wissenschaft es nicht geheimgehalten und die Lehrer sich nicht angestrengt, um Poesien zu erdichten, die zu seiner Verhüllung dienen sollten, um seine Darstellung der Menge vorzuenthalten.
    Maimonides (1138-1204), Führer der Unschlüssigen
  • Alles, was in der Welt sich ereignet, dient zur Verbesserung und Bildung des Menschen und vermittels dieser zur Herbeiführung ihres irdischen Zieles. Dieser höhere Weltplan ist es, was wir Natur nennen, wenn wir sagen: Die Natur führet den Menschen durch Mangel zum Fleiße, durch die Drangsale ihrer unaufhörlichen Kriege zum endlichen ewigen Frieden. Dein Wille, Unendlicher, deine Vorsehung allen ist diese höhere Natur.
    Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), deutscher evangelischer Theologe und Philosoph
  • Alles, was in der Welt verdorben worden ist, das ist aus guten Gründen verdorben worden.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831), Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse
  • Alles, was in die Tiefe geht, ist klar bis zur Durchsichtigkeit.
    Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), Tagebücher (1899)
  • Alles, was in dieser Welt ist, ist in den anderen auch, und was in den anderen, ist auch in dieser, wer hier einen Unterschied macht, geht nur von einem Tode zum nächsten.
    Indien
  • Alles, was in Fülle vorhanden ist, wird billig, außer der Intelligenz: je mehr es von ihr gibt, desto kostbarer ist sie.
    Libanon
  • Alles, was in Gefahr steht, ist noch nicht verloren.
    fr] Tout ce qui est en péril n'est pas perdu.
  • Alles, was in seiner Art gut ist, ist liebenswürdig.
    Dante Alighieri (1265-1321), Gastmahl, 1,12
  • Alles, was ins Netz geht, ist Fisch.
  • Alles, was ist, hat notwendig sein Sein von Gott.
    Thomas von Aquin (1225-1274), Summa theologica
  • Alles, was ist, ist ein Wesen, weil es da ist.
    Wilhelm Heinse (1746-1803), Aphorismen
  • Alles, was ist, ist in Gott, und nichts kann ohne Gott sein noch begriffen werden.
    Baruch de Spinoza (1632-1677), Ethik
  • Alles, was ist, ist vernünftig.
    Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770-1831), Grundlinien der Philosophie des Rechts
  • Alles, was ist, und sei es auf welche Weise auch immer - sofern es seiend ist, ist es gut.
    Thomas von Aquin (1225-1274), Summe gegen die Heiden
  • Alles, was ist, wie groß und gut es sei, besteht seine Zeit, erfüllt seine Zwecke und geht vorüber.
  • Alles, was je geschieht
    Heutigen Tages,
    Trauriger Nachklang ists
    Herrlicher Ahnherrntage!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust II A 171, Schattiger Hain
    Chor Vs 9637
  • Alles, was kein natürliches Gesetz verletzt, ist dann kein Verbrechen, wenn es nicht durch ein positives Gesetz verboten ist.
    Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Fünfter Brief vom Berge
  • Alles, was kommt, geht wieder zurück.
  • Alles, was Kopf und Kragen hat.
  • Alles, was Kultur heißt, ist der Phantasie des Menschen entsprungen.
    Maxim Gorki (1868-1936), Noch einmal über die Bildung
  • Alles, was lange dauern soll, muss Zeit haben, Wurzel zu fassen und zu reifen. Eine wohlüberlegte, nach und nach ausgebildete Reform hat die Völker wesentlich vorwärtsgeführt, während die plötzlich hereinbrechende Revolution sie stets zurückgeworfen hat.
    Esaias Tegnér (1782-1846)
  • Alles, was lebt, das lebt gern.
  • Alles, was lebt, hat gleiche Lebensdauer;
    Der hundertjähr'ge Baum, die Eintagsfliege
    Kommt zu Bewusstsein, freut sich, liebt und stirbt,
    Wenn's Tagewerk vollbracht, der Trieb befriedigt.
    Emerich Madách (1823-1864), Die Tragödie des Menschen, 3 (Luzifer)
  • Alles, was Löffel lecken kann.
    Meiningen
    info] Zu ergänzen: war da, o. musste helfen.
  • Alles, was man (in Wissenschaften) fordert, ist so ungeheuer, dass man recht gut begreift, dass gar nichts geleistet wird.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 1162
  • Alles, was man außerhalb der großen und schönen christlichen Überlieferung unternimmt, wird unfruchtbar sein.
    Ernest Renan (1823-1892), Via de Jesus
  • Alles, was man ihm (dem Kinde) von der Geschichte sagt, kommt aufs Schlachten und Morden hinaus. Die Ehre und den Ruhm, den sie den Eroberern beilegt, welche meistenteils nur die Henker des Menschengeschlechtes waren, bringt den heranwachsenden Jüngling vollends auf den Gedanken, dass Menschenmord das rühmlichste Geschäft und die größte Heldentugend sei. Auf diese Art wird uns widernatürliche Grausamkeit eingeprägt, und so söhnte die Gewohnheit uns mit Dingen aus, vor welchen die Menschheit zurückbebt, indem sie die Bahn der Ehre damit bestreut.
    John Locke (1632-1704), Gedanken über Erziehung
  • Alles, was man in dieser Zeit für seinen Charakter tun kann, ist, zu dokumentieren, dass man nicht zur Zeit gehört.
    Johann Gottfried Seume (1763-1810), Apokryphen
  • Alles, was man lange genug aufbewahrt hat, kann man wegwerfen. Kaum hat man etwas weggeworfen, braucht man es.
    Murphys Gesetz
  • Alles, was man lernen muss, hüllt den Verstand in eine Nebelkappe, dass die Wahrheit uns nicht einleuchte.
    Bettina von Arnim (1785-1859), Die Günderode
  • Alles, was man regelmäßig und berufsmäßig tut, versteinert.
    Kurt Tucholsky (1890-1935), Schnipsel
  • Alles, was man sehen, hören und lernen kann, das ziehe ich vor.
    Heraklit (520-460 v. Chr.), Fragmente
  • Alles, was man tue, müsse man langsam und behaglich vollbringen ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wanderjahre II,3
  • Alles, was man von einem Tod sagen kann, ist das Grab, das er braucht.
  • Alles, was menschlich ist, muss rückwärts gehen, wenn es nicht vorwärts geht.
    Edward Gibbon (1737-1794), Geschichte des Verfalls und Untergangs des Römischen Reiches
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