DICTUM

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  • Alles, was mit Grammatik und Examen zusammenhängt, ist nie das Höhere. Waren die Patriarchen examiniert oder Moses oder Christus? Die Pharisäer waren examiniert. Und da sehen Sie, was dabei herauskommt.
    Theodor Fontane (1819-1898), Der Stechlin
  • Alles, was nicht aus dem Menschen selbst kömmt, ist eine Art von Gewohnheit, bis auf die Religion; man nimmt es an und weiß selbst nicht warum, wie das Tabaksrauchen.
    Wilhelm Heinse (1746-1803), Aphorismen
  • Alles, was nicht der Nachwelt nützt, ist in der Geschichte unnütz.
    Claude Adrien Helvétius (1715-1771), Gedanken und Überlegungen
  • Alles, was nicht niet- und nagelfest ist.
  • Alles, was noch eine Läusehaut wert ist, muß man aufheben.
    ee] Kõik, mis veel täinahka väärt on, peab maast üles võtma.
  • Alles, was Odem hat, gehorcht diesem Befehl, und selbst das empfindungslose Gewächs wird von dem allgewaltigen Ruf erschüttert, neigt sich verliebt zu dem andern hin, oder haucht seinen Staub, wie Seufzer der Liebe in den Wind aus, dass er der fernen Gattin ihn zutrage.
    Marianne Ehrmann (1755-1795), Philosophie eines Weibs
  • Alles, was Odem hat, lobe den Herrn!
    Psalm 150, 6
    la] Omne, quod spirat, laudet Dominum!
  • Alles, was Rang und Namen hat.
  • Alles, was recht ist.
  • Alles, was Resultat ist, zieht sich ins Enge zusammen ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Kunst - Der Sammler und die Seinigen 4. Brief
  • Alles, was ringsherum ist, ist kein Kuchen.
  • Alles, was selbst groß ist oder groß werden will und kann, hängt sich nicht an andres.
    Wilhelm Heinse (1746-1803), Aphorismen
  • Alles, was sich so zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.
    Wilhelm von Humboldt (1767-1835), an Karoline, 21. 5. 1819
  • Alles, was sich zu lange hinschleppt, ehe es zu etwas nur irgend Sichtbarem wird, verliert an Interesse.
    Wilhelm von Humboldt
  • Alles, was sie hat, ist eine Wasser- und eine Windmühle mit einem kleinen Busch vor der Tür.
    ndt] Wat kreit se 'n (dat Möäken) met? Stöären 'un Waatermöll un hinnen 'an Windmöll.
    nl] Al wat zii heeft, is een water- en windmolen, met een bosch voor hare poort.
  • Alles, was sie sagen, wird zu ihnen selbst zurückkehren.
  • Alles, was so übertrieben wird, ist dem Vorhaben des Schauspiels entgegen, dessen Zweck sowohl anfangs als jetzt war und ist, der Natur gleichsam den Spiegel vorzuhalten: Der Tugend ihre eignen Züge, der Schmach ihr eignes Bild und dem Jahrhundert und Körper der Zeit den Abdruck seiner Gestalt zu zeigen. Wird dies nun übertrieben oder zu schwach vorgestellt, so kann es zwar den Unwissenden zum Lachen bringen, aber den Einsichtsvollen muss es verdrießen.
    William Shakespeare (1564-1616)
  • Alles, was Spaß macht, hält jung.
  • Alles, was steht, wird sich hinlegen.
  • Alles, was tatsächlich vorfällt, ist für die Kunst verdorben.
    Oscar Wilde (1854-1900), Zwei Gespräche von der Kunst und vom Leben
  • Alles, was teuer ist nicht Gold, teurer als Gold ist noch die Erde.
  • Alles, was über das Wesen der Gottheit an Gedankengebäuden aufgebaut und abgebaut wird, wird vom Menschen erfunden, so wie er von sich aus die Beziehung zur Gottheit ansieht.
    Michel de Montaigne (1533-1592), Die Essais
  • Alles, was um daher als Zierde ansprechen soll, muss gegliedert sein, und zwar im höhern Sinne, dass es aus Teilen bestehe, die sich wechselsweise auf einander beziehen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Am Rhein, Main und Neckar 1814/15 - Kunst und Altertum - Heidelberg
  • Alles, was uns an anderen missfällt, kann uns zu besserer Selbsterkenntnis führen.
  • Alles, was uns begegnet, lässt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei; doch es ist gefährlich, sich davon Rechenschaft geben zu wollen. Wir werden dabei entweder stolz und lässig oder niedergeschlagen und kleinmütig.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Lehrjahre VII,1
  • Alles, was uns imponieren soll, muss Charakter haben.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Riemer, 28.8.1808
  • Alles, was uns in diesem Leben gegeben ist, ist nur zum Gebrauch und als Leihgabe übergeben.
  • Alles, was uns Vater, Mutter, Lehrer und Bücher in der Jugend als feste moralische Lehren so sorgsam einzuflößen trachten, müssen wir auf der Bühne des Lebens zu verschleiern oder gar zu vergessen suchen.
    Friedrich Maximilian von Klinger (1752-1831), Betrachtungen und Gedanken
  • Alles, was unserer Eitelkeit am meisten schmeichelt, gründet sich auf die Bildung, die wir verachten.
    Luc de Clapiers, Marquis de Vauvenargues (1715-1747), Unterdrückte Maximen
  • Alles, was unsern Geist befreit, ohne uns Herrschaft über uns selbst zu geben, ist verderblich.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen
  • Alles, was unter dem Schnee verborgen lag, kommt ans Tageslicht.
    Schweden
  • Alles, was verkehrt ist, das treib ich, und wo man mich nicht gern sieht, da bleib ich.
  • Alles, was von der menschlichen Gesellschaft geschaffen worden war, hat Marx kritisch verarbeitet und nicht einen Punkt unbeachtet gelassen. Alles, was das menschliche Denken hervorgebracht hatte, hat er umgearbeitet, der Kritik unterworfen, an der Arbeiterbewegung überprüft und dann jene Schlußfolgerungen gezogen, die die in den bürgerlichen Rahmen eingezwängten oder an bürgerliche Vorurteile gefesselten Menschen nicht zu ziehen vermochten.
    Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Die Aufgaben der Jugendverbände
  • Alles, was wackelt, fällt (noch) nicht.
    fr] Tout ce qui branle ne tombe pas.
  • Alles, was war, ist der Anfang von dem, was sein wird.
  • Alles, was Wilhelm heißt, hat ein kümmerlich Ende.
    Friesland
  • Alles, was wir als Menschen für reell erkennen müssen, ist es auch würklich für Menschen. Denn sobald es nicht mehr verstattet ist, aus jenem Naturzwang auf Würklichkeit zu schließen, so ist an ein festes Principium gar nicht mehr zu gedenken. Eines ist so ungewiß als das andere. Wem der Beweis für das Dasein eines höchsten Wesens aus der Natur (kosmologischer) zwingend ist, der bleibe dabei; eben so der, den der theoretische, oder der moralische überzeugt. Selbst die, die an neuen Beweisen gegrübelt haben, sind vielleicht durch einen Zwang dazu verleitet worden, den sie sich nicht ganz entwickeln konnten. Statt uns ihre neuen Beweise zu geben, hätten sie uns die Triebfedern entwickeln sollen, die sie nötigten sie zu suchen, wenn es anders nicht bloß Furcht vor den Konsistorien oder den Regierungen war.
    Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799), Aphorismen (Sudelbücher), 1796 - 1799
  • Alles, was wir auf der Erde machen (tun), werden wir im Himmel auf Knien erklären (verantworten) müssen.
  • Alles, was wir aussprechen, sind Glaubensbekenntnisse.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Naturwissenschaft - Verhältnis zur Wissenschaft, besonders zur Geologie
  • Alles, was wir erfahren, ist eine Mitteilung. So ist die Welt in der Tat eine Mitteilung, Offenbarung des Geistes. Die Zeit ist nicht mehr, wo der Geist Gottes verständlich war. Der Sinn der Welt ist verloren gegangen. Wir sind beim Buchstaben stehn geblieben. Wir haben das Erscheinende über der Erscheinung verloren. - Formularwesen. Ehemals war alles Geisterscheinung, jetzt sehen wir nichts als tote Wiederholung, die wir nicht verstehen. Die Bedeutung der Hieroglyphe fehlt. Wir leben noch von der Frucht besserer Zeiten.
    Novalis (1772-1801), Aphorismen und Fragmente, 1798-1800
  • Alles, was wir Erfinden, Entdecken in höherem Sinne nennen, ist die bedeutende Ausübung, Betätigung eines originalen Wahrheitsgefühls, das, im Stillen längst ausgebildet, unversehens mit Blitzesschnelle zu einer fruchtbaren Erkenntnis führt. Es ist eine aus dem Innern am Äußern sich entwickelnde Offenbarung, die den Menschen seine Gottähnlichkeit vorahnen lässt. Es ist eine Synthese von Welt und Geist, welche von der ewigen Harmonie des Daseins die seligste Versicherung gibt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 562
  • Alles, was wir erleben, kann Sinn gewinnen.
  • Alles, was wir mit Wärme und Enthusiasmus ergreifen, ist eine Art der Liebe.
    Wilhelm von Humboldt (1767-1835), Ideen über Staatsverfassung
  • Alles, was wir tagtäglich gewahr werden, dürfen wir am Ende doch nur als Symptome ansehen, die, wenn wir uns wahrhaft ausbilden wollen, auf ihre physiologischen und pathologischen Prinzipe zurückzuführen sind.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Tag- und Jahreshefte 1811
  • Alles, was wir treiben und tun, ist ein Abmüden, wohl dem, der nicht müde wird!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 303
  • Alles, was wir tun, hat eine Folge. Aber das Kluge und Rechte bringt nicht immer etwas Günstiges und das Verkehrte nicht immer etwas Ungünstiges hervor, vielmehr wirkt es oftmals ganz im Gegenteil.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 35.12.1825
  • Alles, was wir tun, wird ein Teil von uns.
  • Alles, was wir wahrnehmen, ist Form, ist durch sie dargestellter realer Geist. Aber die meisten Menschen verstehen nicht, was sie wahrnehmen.
    Heinrich Leo (1799-1878), Vorlesungen über die Geschichte des deutschen Volkes
  • Alles, was wir wirklich in unser Leben aufnehmen, wandelt sich.
  • Alles, was wir Zufall nennen, ist von Gott.
    Novalis (1772-1801), VI. Tagebuchaufzeichnungen, den 27sten Julius
  • Alles, was zu Herzen gehen soll, muss von Herzen kommen.
    Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), Emile
  • Alles, was zu sehr feilgeboten wird, wird nicht abgesetzt, sogar die Töchter aus vornehmen Stämmen.
  • Alles, was zum Netz kommt, sind Fische.
    Schottland
    en] All is fish that comes to the net.
  • Alles, was zur Mühle kommt, ist Mahlgut.
    info] Es wird als solches angesehen.
  • Alles, was zur rechten Zeit geschieht, ist gut, selbst Fluchen zur rechten Zeit ist wie Allah preisen.
    Libanon
  • Alles, was, auch beim Gerichtsverfahren, über den einfachen Tod hinausgeht, scheint mir bloße Grausamkeit. Wir sollten doch eigentlich so viel Respekt vor den Seelen haben, dass wir sie unversehrt ins jenseitige Leben schicken, aber das ist unmöglich, wenn wir sie durch unerträgliche Folterqualen außer sich gebracht und der Verzweiflung in die Arme getrieben haben.
    Michel de Montaigne (1533-1592), Die Essais
  • Alles, was, außer dem guten Lebenswandel, der Mensch noch tun zu können vermeint, um Gott wohlgefällig zu werden, ist bloßer Religionswahn und Afterdienst Gottes.
    Immanuel Kant (1724-1804), Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
  • Alles, wat jung is, dat springet, sagte dat Pottewîf, do sprank iar dei Blage (Kind) ut diär Kiepe.
    Arnsberg
  • Alles, wat nich singe, nich bede kann, kömmt to ons.
    info] Wenn der Bauer oder die Knechte mit einem neuangekommenen Mitknechte nicht zufrieden sind.
  • Alles, worauf die Liebe wartet, ist die Gelegenheit.
    Miguel de Cervantes (1547-1616)
  • Alles, worein der Mensch sich ernstlich einläßt, ist ein Unendliches, nur durch wetteifernde Tätigkeit weiß er sich dagegen zu helfen ...
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Wanderjahre III,3
  • Allés-vous-en filer vôtre quenouille.
  • Allesamt.
    es] Todos sin excepción, en conjunto.
  • ALLETAG
  • Alletag weh stirbt nimmermeh'.
    info] Spöttelnder Trost, oder Ausdruck liebloser Ungeduld bei lästigen und durch ununterbrochene Klagen behelligenden Kränklichen.
  • Allevare una serpe in seno.
  • Alleweil narrischer het der Hirtenbua g'sagt: vern is der Bummel g'verrekt, heun de Voda.
    Amberg
  • Alley apple.
  • Alley cat.
  • Allez au diable!
  • Allez doucement à la montée.
  • Allez plutôt vous coucher sans souper, que de vous lever avec des dettes.
  • Allez redresser un pieu courbe.
  • Allez vous promener que les orées poussent.
  • Allez vous/va te faire cuire un oeuf.
  • Allez vous/va te faire foutre!
  • Allez vous/va te faire mettre!
  • Allez vous/va te faire voir/te faire voir ailleurs!
  • Allez y!/vas y!
  • Allez, les grandes écoles ont toujours sélectionné les bonnes mémoires, les fortes volontés et les harmonieuses médiocrités ; elles n'ont jamais choisi les intelligences. Il en passe quelques-unes, qui rayonnent sur le lot. Mais on en trouve autant dans le lot d'à côté.
    Auguste Detoeuf, 1883-1947
  • Allez, venez, cherchez, remuez les pôles, secouez les mondes, partout où se trouve l'homme, vous trouverez l'orgueil.
    Anne Barratin, 1845-1911
  • Allez/va savoir!.
  • Allez/va voir là-bas si j'y suis.
  • ALLEZEIT
  • Allezeit angel', so hast du keinen Mangel.
  • Allezeit Mehrer des Reichs!
    la] Semper augustus!
    Quintus Aurelius Symmachus (342-402), Relationes
  • Allezeit Wein oder Wasser trinken ist nicht lustig.
  • Allgegenwärtiger Balsam
    Allheilender Natur.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Adler und Taube
  • ALLGEMACH
  • Allgemach kommt (man) auch weit.It.: A penna a penna si pela un' oca, a passo a passo si fa di gran cammino.
  • ALLGEMACH
  • Allgemach kommt am ersten zum Ziel.Lat.: Romanus sedendo vincit. (Varro.)
  • Allgemach kommt auch (o. zuerst) ans Ziel.
    en] Fair and softly goes far.
    fr] Habille - moi tranquillement, je suis pressé.
    fr] Pas à pas on va loin.
    it] Chi va piano va sano e va lontano.
    la] Romanus sedendo vincit.
    es] Poco á poco se va lejos.
    es] Poco á poco, andando despacio se va lejos.
    es] Vísteme despacio, estoy de prisa.
    es] Visteme despacio, que tengo prisa.
  • ALLGEMACH
  • Allgemach kommt auch (wol) nach.
    info] Allgemach hond au dar. (Tobler, 139.)
  • Allgemach reich dauert am besten.
    nl] Op zijn gemak wordt men het liefst rijk.
  • BAUER (DER)
  • Allgemach, der Bauer nimmt sich bei allem Zeit.
  • ALLGEMACH
  • Allgemaek küemet Hans int Wammes. (Westf.)
  • Allgemein anerkannter Text
    la] textus receptus
  • Allgemein bildendes Studium
    la] studium generale
  • Allgemein ist die Hast, weil jeder auf der Flucht vor sich selbst ist, allgemein auch das scheue Verbergen dieser Hast, weil man zufrieden scheinen will und die scharfgesichtigen Zuschauer über sein Elend täuschen möchte, allgemein das Bedürfnis nach neuen klingenden Wort-Schellen, mit denen behängt das Leben etwas Lärmend-Festliches bekommen sollen.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900), deutscher Philosoph und klassischer Philologe
  • Allgemein menschliches Wohlwollen, nachsichtiges, hülfreiches Gefühl verbindet den Himmel mit der Erde und bereitet ein dem Menschen gegönntes Paradies.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Divan, Noten und Abhandlungen - Buch des Unmuts
  • Allgemeine Begriffe und großer Dünkel sind immer auf dem Wege, entsetzliches Unglück anzurichten.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen 471
  • Allgemeine Emporbildung der inneren Kräfte der Menschennatur zu reiner Menschenweisheit ist allgemeiner Zweck der Bildung, auch der niedrigsten Menschen.
    Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827), Sämtliche Schriften (1819-1826)
  • Allgemeine Plagen sind leichter zu tragen.
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