DICTUM

Al

  • Als Mädchen tüchtig, verheiratet gar nichts wert.
    Toskana
  • Als Mädchen wie eine Rose, wenn (es) eine Frau wird, dann (wie) ein Dudelsack.
    ee] Tüdrukult kui roosilill, kui naiseks saab, siis torupill.
  • Als Mädchen wie Weißbrot im Laden, als Frau wie Hühnerdreck auf dem Stuhl.
    ee] Tüdrukult kui sai poodis, naeselt kui kanasitt toolis.
  • Als Maler nehme man keine Einladungen zu Diners und Soupers an. Man kann dabei verhungern.
    Julius Stettenheim (1831-1916), Der Moderne Knigge
  • Als man aber entdeckte, dass eine Propaganda von Pfaffen und Junkern, die sich gegen die religiöse und politische Freiheit Europas verschworen, die Hand im Spiele hatte, dass es eigentlich der Jesuitismus war, welcher mit den süßen Tönen der Romantik die deutsche Jugend so verderblich zu verlocken wusste wie einst der fabelhafte Rattenfänger die Kinder von Hameln: da entstand großer Unmut und auflodernder Zorn unter den Freunden der Geistesfreiheit und des Protestantismus in Deutschland.
    Heinrich Heine (1797-1856), Romantische Schule
  • Als man dem Hasen Bohnen versprach, zog er einen Korb hervor.
    Kongogebiet
  • Als man dem Wolf das heilige Buch vorgelesen hat, er sagte: 'Beeilt euch, die Herde geht weg!'
  • Als man den acker bawen tut, so tregt er frucht, böss oder gut.
  • Als man den Hahn fragte, was er im Traum gesehen habe, antwortete er: Ich sah Leute Getreide sieben.
    Ägypten
  • Als man den Hund henken will, hat er Leder geäss.
    zit] Man muss etwas erdenken, so man den Hund will hencken; man spricht, er sei ein Lederfress, der doch nie keines geäss.
  • Als man den Propheten nannte, weinte man. Hört, was er sagt, rief einer, das ist besser als weinen.
  • Als man den Wolf fragte, warum er immer den armen Schafen nachgehe, antwortete er: Der Staub, dem sie erregen, ist gut für meine Augen.
  • Als man der Katze gesagt hatte: Dein Kot kann als Arznei dienen, fing sie an, ihn zu verstecken.
  • Als man die Katze gelobt hatte, hofierte (o. schiss) sie ins Mehlfass.
    Ägypten
    info] Von denen, die durch das ihnen zutheil gewordene Lob unverschämt und übermüthig werden.
  • Als man die Katze gelobt hatte, schiss sie ins Mehlfaß
  • Als man die Krähe fragte: Welches sind die schönsten Vögel? sagte sie: Meine Jungen.
  • Als man die Kühe fragte, ob man sie bei ihrem Tode in ein Leichentuch wickele, antworteten sie: Wollte Gott, man ließe uns unsere Haut.
    Ägypten
  • Als man es wollte, hatte man zuwenig Geld. Jetzt, da man es bezahlen könnte, braucht (o. will) man es nicht mehr.
  • Als man Hunger hatte, konnte man das Essen nicht bezahlen. Jetzt, wo man es bezahlen kann, hat man keinen Hunger mehr.
  • Als man Hunger hatte, konnte man es (das Essen) nicht bezahlen, jetzt wo man es bezahlen kann, hat man keinen Hunger mehr.
  • Als man mir das Adelsdiplom gab, glaubten viele, wie ich mich dadurch möchte erhoben fühlen. Allein, unter uns, es war mir nichts, gar nichts! Wir Frankfurter Patrizier hielten uns immer dem Adel gleich.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Als man rief Waden, verstand er Spaden.
  • Als man um sie freite, zierte sie sich, als man es sein ließ, schickte sie nach den Freiern.
  • Als man zählte Eintausendsiebenhundertundzwei, gab man zwanzig Pfund Brot für ein Ei.
    info] Denkwort an die Belagerung von Landau in der Pfalz 1702 durch Prinz Ludwig von Baden, als Melac, der 'Pfalzverwüster', Gouverneur der Festung war. Ein ähnlicher Vers ist bekannt: 'Als in der Belagerung von 1814 Landau umzingelt war von Kosaken, gab der Schmaucher gern 100 Pfund Brot für ein Päckchen Tabak.'
  • Als manig haupp (Haupt), als manig sinn.
  • Als Mann sollte man sich gegenüber einer Frau von Zeit zu Zeit des wohldosierten Imperativs bedienen (Oliver Eisel).
  • Als Mann Sprichwort Dummkopf Sprichwort Jüngling Sprichwort schlecht Sprichwort.
    Schweiz
    frz-schweiz] Révi dé-s-anhian, Révi dé tukan; Révi dé dzouné dzin, Révi dé rin.
  • Als mannich Mund, als mannich Pfund.
    info] So viel Mund, so viel Pfund.
  • Als Maß der Werte und als Maßstab der Preise verrichtet das Geld zwei ganz verschiedene Funktionen. Maß der Werte ist es als die gesellschaftliche Inkarnation der menschlichen Arbeit, Maßstab der Preise als ein festgesetztes Metallgewicht.
    Karl Marx (1818-1883), Kapital
  • Als Matrilinealgesellschaft werden Eigentum und Landrechte durch die Mutter vererbt. Frauen werden als Reproduzierer der Linie, der Familie im Zusammenhang mit dem gleichen Vorfahren anerkannt. Kinder der gleichen Mutter oder Frau bilden eine Familie von Angehörigen. Ältere Brüder der Mütter sind die Wächter der Abstammung und sind Mentoren für die Söhne ihrer Schwestern.
  • Als Meister hat noch niemand angefangen, und das tiefere Geheimnis unserer Kunst (Musik), dass sie allmächtig die Herzen beherrsche, geht auch den Fähigsten oft erst im späteren Alter auf.
    Robert Schumann (1810-1856), Gesammelte Schriften
  • Als men de oude wonden opkrabt, bloeden zij van nieuws.
  • Als men eene els in den sak doet, steekt ar ligt de punt door.
  • Als men hem den vinger geeft, neemt hij de geheele hand.
  • Als men met iemand veertien dagen op reis is, kan men hem leeren kennen.
  • Als men van den duivel spreekt, dan rammelt reeds zijn gebeente.
  • Als men van den wolf spreekt, ziet men weldra zijn staart.
  • Als Mensch bist du entzückt,
    Doch unter Geistern scheinst du verrückt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Faust, II, 2 (Chiron)
  • Als Mensch und Christ.
    geflügeltes Wort
  • Als mich vor zehn, zwölf Jahren, in der glücklichen Zeit nach dem Befreiungskriege, die Gedichte des Divan in ihrer Gewalt hatten, war ich produktiv genug, um oft an einem Tage zwei bis drei zu machen. und auf freiem Felde, im Wagen oder im Gasthof; es war mir alles gleich. Jetzt, am zweiten Teil meines Faust, kann ich nur in den frühen Stunden des Tags arbeiten, wo ich mich vom Schlaf erquickt und gestärkt fühle und die Fratzen des täglichen Lebens mich noch nicht verwirrt haben. Und..
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Als mir da neulich einer unserer jungen Dichter vorgestellt wurde, rutschte mir die Frage heraus, bei welcher Bank er dichte. Es geschah ganz unabsichtlich und ich wollte den armen Teufel nicht beleidigen.
    Karl Kraus (1874-1936), Aphorismen. Kunst
  • Als nämlich die Erde bis zu einem gewissen Punkt der Reife gediehen war, die Wasser sich verlaufen hatten und das Trockene genugsam grünete, trat die Epoche der Menschwerdung ein, und es entstanden die Menschen durch die Allmacht Gottes, überall, wo der Boden es zuließ und vielleicht auf den Höhen zuerst. Anzunehmen, dass dieses geschehen, halte ich für vernünftig, allein darüber nachzusinnen, wie es geschehen, halte ich für ein unnützes Geschäft, das wir denen überlassen wollen, die sich gerne mit unauflösbaren Problemen beschäftigen und die nichts Besseres zu tun haben.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Eckermann, 7.10.1828
  • Als Naturwesen bleibt der Mensch an den Körper gebunden, als Geistwesen aber hat er Flügel.
    Platon (428-347 v. Chr.)
  • Als Nektar die Sprüche sind auserkoren
    Zum Schlürfen für gespitzte Ohren.
    Leopold Jacoby (1840-1895), Cunita
  • Als neulich am Sonntag der Herr Pastor eine peinliche Pause machte, weil er den Faden der Rede verlor, da duckt sich der Küster und lachte.
    Wilhelm Busch (1832-1908), Befriedigt
  • Als neulich Schnee lag und meine Nachbarskinder ihre kleinen Schlitten auf der Straße ausprobieren wollten, sogleich war ein Polizeidiener nahe, und ich sah die armen Dingerchen fliehen, so schnell sie konnten. Jetzt, wo die Frühlingssonne sie aus den Häusern lockt und sie mit ihresgleichen vor ihren Türen gerne ein Spielchen machten, sehe ich sie immer geniert, als wären sie nicht sicher und als fürchteten sie das Herannahen irgendeines polizeilichen Machthabers. Es darf kein Bube mit..
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Als Neuvermählte Pfeife und Herrlichkeit, als Frau Hunger und Tränen.
    Estland
  • Als niemand leicht eine nähere Verbindung mit Leidenden sucht.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit II,8
  • Als Niet (Nichts) kommt tot iet, dann kennt iet hem selver niet.
    info] Wenn ganz arme Leute plötzlich zu großem Vermögen gelangen, kennen sie sich selbst nicht mehr.
  • Als niet komt tot iet, zo kent het zich zelf niet.
  • Als normal gilt, die Virginität im allgemeinen zu heiligen und im besondern nach ihrer Zerstörung zu lechzen.
    Karl Kraus (1874-1936), Aphorismen. Eros, Moral, Christentum
  • Als nun Judas, der ihn überliefert hatte, sah, dass er verurteilt wurde, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und den Ältesten zurück und sagte: Ich habe gesündigt, denn ich habeschuldloses Blut überliefert. Sie aber sagten: Was geht das uns an? Sieh du zu! Und er warf die Silberlinge in den Tempel und machte sich davon und ging hin und erhängte sich.
    NT, Matthäus 27,3-5
  • Als ob der gekochte Kessel (d. i. gekochte Speise) ungegessen bliebe.
    ee] Kas keedet pada söömäldä jääse.
  • Als ob des Hundes Beine abgenutzt werden.
    ee] Või koera jalad kuluvad.
  • Als ob die Freiheit nicht ebenso gut eine Religion wäre als jede andere!
    Heinrich Heine (1797-1856), Englische Fragmente, XIII: Die Befreiung
  • Als ob die Liebe etwas mit dem Verstande zu tun hätte! Wir lieben an einem jungen Frauenzimmer ganz andere Dinge als den Verstand. Wir lieben an ihr das Schöne, das Jugendliche, das Neckische, das Zutrauliche, den Charakter, ihre Fehler, ihre Kapricen und Gott weiß was alles Unaussprechliche sonst. Aber wir lieben nicht ihren Verstand.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)
  • Als ob die Seuche aus dem leeren Zimmer etwas nähme.
    ee] Või taud tühjast toast midagi võtab.
  • Als ob es auch die Aufgabe jeder Zeit wäre, gegen alles, was einmal war, gerecht sein zu müssen! Zeiten und Generationen haben sogar niemals recht, Richter aller früheren Zeiten und Generationen zu sein: sondern immer nur einzelnen, und zwar den seltensten fällt einmal eine so unbequeme Mission zu.
    Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844-1900), Unzeitgemäße Betrachtungen
  • Als ob es eine Kunst wäre, mit viel Geld ein anständiges Mahl herzurichten! Kinderleicht ist das, der größte Esel bringt das zuwege. Wer sein Handwerk versteht, der braucht wenig Geld und kocht trotzdem gut.
    Molière (1622-1673), Der Geizige
  • Als ob es nicht ganz einerlei sei, wer etwas hat, wieviel wackere Männer gibt es, die noch mehr haben, uns Bettlern kommt das nur viel vor.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), F. v. Müller, 29.6.1825
  • Als ob es nicht schon schlimm genug ist zu fallen, die Leiter landet auf dir.
  • Als ob ich nicht wüßte, wie es mit der Welt bestellt und dass alles in und auf ihr mit Dreck versiegelt ist!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), J. D. Falk, letzte Lebensjahre
  • Als ob man der Geistlichkeit etwas nehmen könnte!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), F. v. Müller, 29.6.1825
  • Als ob man der Literatur mit Fixigkeit nahekäme! Wir wollen nicht das Neuste lesen - wir wollen das Beste, das Bunteste, das Amüsanteste lesen.
    Kurt Tucholsky (1890-1935), Franz Kafka 'Amerika'
  • Als ob man die Zeit totschlagen könnte, ohne die Ewigkeit zu verletzen!
    Henry David Thoreau (1817-1862), Walden
  • Als ob man eine Durianfrucht fallend bekommen hätte.
  • Als ob man eine Rede hält ist Schweigen, das verziert mit Geld.
  • Als ob man wissen könnte, welcher guten Tat ein Mensch fähig ist! Man weiß ja auch nicht, welcher schlechten.
    Elias Canetti
  • Als Ochs hingehend, als Kalb zurückkommend.
    ee] Härg minnän, vasik tullan.
  • Als oft dich sorg und not angat, so pflege alter leute rat.
    la] Vtere consilio, vir amice, senum tibi mando.
  • Als Opa merkt man erst, dass man zu wenig Vater war.
  • Als oude guilen beginnen te lopen, dan is er geen houden aan.
  • Als Petrus nach Hofe kam, verleugnete er seinen Herrn und Meister.
  • Als Petrus zu Hofe kam, verleugnete er seinen Herrn und Meister.
  • Als Pilgerin fortgehen und als Hure zurückkommen.
    Spanien
  • Als Pinsel zog er aus, als Pinsel kommt er wieder nach Haus.
  • Als Poet denk ich immer, dass aufs stranden sich landen reime - und somit Gott befohlen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an K. F. v. Reinhard, 7.9.1831
  • Als Politiker und als Sportler sollte man sich zur Ruhe setzen, solange die anderen noch "schade" sagen..
  • Als Primaner versuchte ich zum ersten Mal, zu einer lebendigen Vorstellung zu gelangen, was wir des Alls Unendlichkeit nennen. Ich legte mich nachts auf einen fast horizontal gestellten Klappsessel in den Garten und bemühte mich, über das rein Bildmäßige des Sternenhimmels hinaus in seine Wirklichkeit einzudringen. Es gelang mir so wohl, dass ich empfand: Jetzt noch eine Sekunde solcher Erdabwesenheit, ein einziger kleiner Schritt weiter, und mein Gehirn ist auf immer verloren. Und ich brach das schauerliche Experiment ab.
    Christian Morgenstern (1871-1914)
  • Als Probe gibt man gern gute Ware.
    fr] A drap meschant belle monstre devant.
  • Als Prügelknabe herhalten.
    geflügeltes Wort
  • Als Pythagoras gefragt wurde, was ein Freund sei, antwortete er: Ein zweites Ich.
  • Als Pythagoras seinen bekannten Lehrsatz entdeckte, brachte er den Göttern eine Hektatombe dar. Seitdem zittern die Ochsen, sooft eine neue Wahrheit an das Licht kommt.
    Ludwig Börne (1786-1837), Fragmente und Aphorismen
  • Als Räuber antwortet niemand, als wer selbst geraubt hat.
    Rechtssprichwort
    info] Die Strafe, wozu ein schwerer Verbrecher, wie z.B. Ein Räuber, verurteilt worden ist, kann, wenn sie an Leib und Leben geht, nur von dem Schuldigen selbst, nie von dessen Bürgen verbüßt werden.
    mhd] Daer en antwoert nymant als een rouer anders dan dee selve gheroefth hefft.
  • Als Räuber oder als Dieb antwortet niemand, denn der selbst geraubt oder gestohlen hat.
  • Als redlicher Mann wünschte ich, besonders wenn ich das Opfer italienischer Polizeischikanen bin, daß die ganze Erde eine so geordnete Verwaltung hätte wie New-York. Aber in jenem moralischen Lande würde die Langeweile meinem Dasein bald ein Ende machen.
    Stendhal (1783-1842), Der Autor über sich selber
  • Als reines Werk der Natur hat mein Geschlecht keine Religion; tierische Unschuld opfert nicht, betet nicht, segnet und flucht nicht.
    Als Werk meiner verdorbenen Natur ist die Religion Irrtum. Als Werk meiner selbst ist sie Wahrheit.
    Johann Heinrich Pestalozzi (1746-1827), Meine Nachforschungen über den Gang der Natur in der Entwicklung des Menschengeschlechts
  • Als Richard III. sein Königreich für ein Pferd bot, hat er den Wert seines Königreichs doch sehr überschätzt.
    Julius Stettenheim (1831-1916), Kannegießerei
  • Als S. Peter nur den Herrn Hof erschmeckt (gekostet) und sich da wärmet, hat er sich alsbald den Hoffsitten bequemt.
  • Als Salomo kahl war der Scheitel (schlapp war der Beutel), so rief er: Alles ist eitel.
    Jüdisch-deutsch] Wie Schloome Meelech alles mitgemacht hat, hat er gesagt: Hackel hebel.
  • Als Schnepfe und Muschel miteinander stritten, hatte der Fischer den Nutzen.
  • Als Schönstes acht ich Frömmigkeit und Götterfurcht
    Zu pflegen; sicher ist es auch das weiseste
    Der Erdenziele, das ein Mensch sich stecken kann.
    Euripides (480-406 v. Chr.), Das Bacchenfest, 1150-1152
  • Als Schwarzkopf hat man Sorgen, als Graukopf geht man ins Grab.
    ee] Musta pääga muret nääb, halli pääga hauda lääb.
  • Als Schweinefleisch (ist es) nicht zu loben, als Hammelfleisch nicht zu tadeln.
    ee] Sealihaks pole kiita, lambalihaks laita.
  • Als sein Geburtstag kam, konnte ich dem Wunsche nicht widerstehen, ihm ein Zeichen der Erinnerung zu geben. Ich schrieb ihm einige Worte, die einfach meine Wünsche für sein Glück ausdrückten.
    Malwida von Meysenbug (1816-1903), Memoiren einer Idealistin
  • Als Senf nach der Mahlzeit kommen.
  • Als sich einmal jemand beklagte, dass ihm in Norddeutschland der Anflug seiner südlichen Mundart zum Vorwurf gemacht worden sei, erwiderte Goethe scherzend: Man soll sich sein Recht nicht nehmen lassen. Der Bär brummt nach der Höhle, in der er geboren ist.
    Wilhelm Grimm (1786-1859), zeitlich unbestimmt
  • Als sie aber aßen, nahm Jesus Brot, sprach das Dankgebet darüber, brach es, gab es den Jüngern und sagte: Nehmet, esset! Das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch, sprach das Dankgebet darüber, gab ihnen denselben und sagte: Trinket alle daraus! Denn das ist mein Blut des Bundes, das für viele vergossen wird zur Vergebung der Sünden.
    Mat. 26, 26-28
  • Als sie allein war, ernährte sie sich von Brot und Linsen, dann heiratete sie und ernährte sich von Linsen und Brot.
    Arabien
  • Als sie den Stern sahen, freuten sie sich sehr.
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