DICTUM

An

  • An dem ist Kost und müh verloren.
  • An dem ist nicht viel Gesundes.
  • BESSERUNG
  • An dem keine Besserung ist zu hoffen, dem gibt Gott wie Judas den fetten Bissen. - Eiselein, 71.
  • An dem Kopfe des Narren lernte er barbieren.
  • An dem läuft alles ab.
    info] Von einem, bei dem aller Tadel, alle Ermahnungen vergeblich sind. Der Tadel erscheint hier als Regen, wie auch sonst strafende, scheltende Worte als eine Flut, und wie man auch ganz allgemein sagt, dass die Worte fließen. Wer einen solchen Regen hat über sich ergehen lassen müssen, ist ganz 'betroft' (betrauft), 'steht da, wie ein begoßener Pudel.
    fr] C'est comme la pluie sur le dos d'un canard.
    info] Wie Regenwasser, das vom Rücken einer Ente heruntertrieft, ohne durch die Federn zu dringen.
    la] Asinus compluitur.
  • An dem leit mir nicht ein Dinglein.
  • An dem Manna der Anerkennung lassen wir es uns nicht genügen, uns verlangt nach dem Gifte der Schmeichelei.
    Marie von Ebner-Eschenbach (1830-1916)
  • An dem öden Strand des Lebens,
    Wo sich Dün auf Düne häuft,
    Wo der Sturm im Finstern träuft,
    Setze dir ein Ziel des Strebens.
    Unter schon verloschnen Siegeln
    Tausend Väter hingestreckt,
    Ach! von neuen, frischen Hügeln
    Freund an Freunden überdeckt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Trauerloge
  • An dem Ort, wo der Rücken seinen ehrlichen Namen verliert.
  • An dem Pfälzer ist nichts als ein großes Maul.
    info] So spotten die Bayern über die Pfälzer; diese dagegen rächen sich an den Bayern durch ein anderes Sprichwort.
  • An dem Platze, den der Tiger gern hat, legt er auch seine Flecken nieder.
    Surinam
    info] Wer eine gute Nummer bei ihm hat, kann alles erlangen.
  • An dem Rechtschaffenen kann der Neider sich die Zähne ausbeißen.
    ee] Õige pääle kadeda hammas ei hakka.
  • An dem Scheine mag der Blick sich weiden;
    Des Genusses wandelbare Freuden
    Rächet schleunig der Begierde Flucht.
    Friedrich Schiller (1759-1805), Gedichte: Das Ideal und das Leben
  • An dem Schwachen will sich jeder reiben.
    info] Jeder will sich an den Schwachen die Schuhe wischen.
    it] Alla macca ognun si ficca.
  • An dem Tag Vinzenzius (22. 1.), jede Rebe treiben muss.
  • An dem Tag, an dem du deine Frau heiratest, heiratest du auch deine Kinder.
  • An dem Tag, an dem du nackt herumläufst, triffst du bestimmt deine Schwiegermutter.
  • An dem Tag, da eine Frau gegen ihren Mann rücksichtsvoll wird - ist alles gesagt.
    Honoré de Balzac (1799-1850), Physiologie der Ehe
  • An dem Tage, an dem einer alles weiß, laß ihn sterben.
    Nigeria
  • An dem Tage, da ihr davon esset, werden euch eure Augen aufgetan.
    1. Mose 3,5a
    info] Davon = von Früchten des Baumes der Erkenntnis des Guten und Bösen.
  • An dem Tage, wo man Butter und Knoblauch isst, braucht man sich nicht vor Gift zu fürchten.
    Polen
  • An dem Tisch und auf dem Bette soll sich niemand schämen.
  • An dem Übel, das der Mensch fürchtet, stirbt er.
    Spanien
  • An dem Werke erkennt man den Meister.
    fr] A l'oeuvre on connaît l'artisan.
  • An dem Willen der Menschen und gespanntem Gewand (Tuch) geht viel ab.
  • An dem Wort erkennt man Toren
    Wie den Esel an den Ohren.
  • An dem, was Gott nicht geschenkt, hat man nicht lange Freude.
  • An demselben Joche ziehen.
    info] Ein gleiches Geschäft mit jemand treiben, dasselbe Schicksal mit ihm teilen.
    la] Idem egoque tuque ducimus pariter jugum.
    la] Idem jugum trahere.
  • An demselben Strumpfe stricken.
  • ALTAR
  • An den Altar (oder in das Asyl) flüchten.
    info] Sich retten, sich in Sicherheit bringen.
    Lat.: Ad aram seu ad asylum confugere. (Cicero.) (Faselius, 118.)
  • ALTAR
  • An den Altar fliehen.
    info] Die letzte Zuflucht nehmen. Ehemals floh man in der äussersten Noth an die Altäre der Götter, weil es für Frevel galt, von da jemand wegzureissen.
    Holl.: Het altaar kan den booswicht niet van straf bevrijden. (Harrebomée, I, 13.)
    Lat.: Tanquam ad aram. (Erasm., 291.)
  • An den alten Schnee denkt man nicht meh'.
    se] Fram faren snö är snart glömder. - Seent tala om den snön som i fjol föll.
  • An den ältesten Männern und Schulen gefiel mir am besten, dass Poesie, Religion und Philosophie ganz in eins zusammenfielen, und ich behauptete jene meine erste Meinung nur um desto lebhafter, als mir das Buch Hiob, das Hohelied und die Sprüchwörtef Salomonis ebensogut als die Orphischen und Hesiodischen Gesänge dafür ein gültiges Zeugnis abzulegen schienen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit II,6
  • An den Anfang eines Buches setzen: Ich habe keine Typen gesehen, wohl aber Individuen.
    Jules Renard (1864-1910), Ideen, in Tinte getaucht
  • An den Arbeiten wird man es erkennen.
  • An den Augen kann man das Herz erkennen.
    ee] Silmist võib südant tunda.
  • AUGE
  • An den Augen sieht man, was einer ist und was er kann.
  • AUGE
  • An den augen tevblein vnd in den hertzen tevflein. - Trymberg, Renner, um das Jahr 1280.
  • An den besten Post schlät man dat Heck.
  • An den Bettelstab bringen.
    fr] Réduire à la besace.
  • BETTELSTAB
  • An den Bettelstab kommen (o. geraten, gedeihen).
    info] Arm, ein Bettler werden; - einen müden, armen Bettler stellt man sich wohl vor, wie er gestützt auf einen Stab dahinwandert)
    es] Arruinarse por completo (lit.: venir con el cayado de mendigo).
  • An den Creutzfliehenden.
    Ach Kind ists dir denn auch zur Zeit noch nicht bewust
    Daß man nicht jmmer liegt an unsers HErren Brust?
    Wen Er am liebsten hat/der muß in Creutz und Pein /
    Jn Marter/Angst und Tod der Nächste bey ihm seyn.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Drittes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 41
  • An den der Trunk oft ist kommen, der gehört ins Bett.
  • An den Dornen bleibt viel Wolle hängen.
  • An den Enden erkennt man die Naht.
    fr] La lisière est pire que le drap.
  • An den Enden erkennt man Naht (und Gewebe).
    fr] La lisière est pire que le drap.
  • An den Ernstfall denken (Wer denkt gleich an den Ernstfall?).
    es] Pensar en lo peor (¿Quién iba a pensar en lo peor?).
  • An den Exempeln, die ich beibringe, von allem, was ich gehört oder gelesen, habe ich mich gehütet, auch die leisesten und geringfügigsten Umstände zu ändern; mit Wissen verdrehe ich kein Jota; mit meinem Nichtwissen - ja, das weiß ich nicht!
    Michel de Montaigne (1533-1592), Essais
  • An den Fäden ziehen.
  • An den Fähnlein sieht man, wer den Sieg davongetragen.
    la] Victrices turbae victricia signa tulere.
  • An den Falschen geraten.
  • An den Federn erkennet man den Vogel.
    bm] Po zpevu (letu, perí) ptak poznán bývá.
    en] A bird is known by ist faethers.
    fr] A la plume et au chant l'oiseau et au parler le bon cerveau.
    fr] On (re)connaît l'oiseau à son plumage.
    it] Al cantare l'uccello, al parlare il cervello.
    it] L'elefante si conosce dalla tromba, il leon dalle branche.
    kroat] Ptica po perji poznas.
    la] Ex nido plumisque suis noscenda volucris.
    la] Ex plumis cognoscitur avis.
    pl] Znac ptaka po pierzu.
    es] Las aves son conocidas por las plumas.
  • An den Federn kennt man den Han, am Gsellen ein jeden Gespan.
  • An den Federn sieht man wohl, dass eine Eule keine Taube ist.
    nl] Men ziet aan de veeren wel, dat een kerkuil geene duif is.
  • An den Fehlern erkennt man den Menschen, an den Vorzügen den Einzelnen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Dichtung und Wahrheit, Anhang II - Biographische Einzelnheiten
  • An den Fersen sihet man, ob einer mit dem Gesess könn zundel schlagen.
  • An den Festtagen die guten Streiche.
    info] Die Festtage sind den Dieben günstig.
    fr] Aux bonnes fêtes les bons coups.
  • An den Franzosen sieht man recht die Zusammenwirkung von Geist und Leib, die ganze Armee ist ein Mensch, der keine Anstrengung, keine Ermattung und nichts scheut.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Riemer, Oktober/November 1807
  • An den Freunden erkennt man dich selbst.
    ee] Sõpradest tuntakse sind ennast.
  • An den Freunden erkennt man sich selbst.
  • An den Früchten erkennt man den Baum.
    en] A tree is known by its fruit.
    fr] On reconnaît l'arbre à son fruit.
    it] Dai frutti si conosce l'albero.
    la] E fructu cognoscitur arbor.
    es] Por el fruto se conoce el árbol.
  • An den Galgen der Leib, und die Seele hole wer will, sagt Käsbier.
    nl] Het lijf der galg, en de ziel dengenen, die ze wil, zei de deugniet.
  • An den Galgen kommt man immer noch zeitig genug.
    nl] Het is geen jagtwerk, ter galge te gaan.
  • An den Gästen man spürt, wie der Wirt sein Handel führt.
  • An den Geld suchenden.
    O Narr was renstu so nach reichthum in der Welt /
    Und weist doch/daß man wird dardurch inn Pful gefält?
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 83
  • An den Gelehrten.
    Du grübelst in der Schrifft/und meinst mit Klügeley
    Zu finden GOttes Sohn: Ach mache dich doch frey
    Von diser Sucht/und komm inn Stall jhn selbst zu küssen.
    So wirstu bald der Krafft deß wehrten Kinds geniessen.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Drittes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 5
  • An den Gemärken erkennt man die Waren.
    it] Dalla marca si conosce la mercanzia.
  • An den gemeinen Kasten geraten.
    info] An den Bettelstab, der Armenpflege anheimfallen.
  • An den Gesellen erkennt man den Gesellen.
    mhd] Den man acht ich sicherlich reht als er gesellet sich.
    mhd] Ezn hât dekein geselleschaft mit ungelîchem muote kraft.
    fr] Au regarder connoist on la personne.
    fr] Au semblant cognoit on l'ome.
    fr] Au semblant conoit l'en la gent.
    la] A bonis disces bona, et malis te immiscens mentem amittes.
    hu] Embert a társáról, hogy ha nem magáról, könnyen megesmérheted.
  • An den Gestalten Raphaels sieht man, wie weit dieser große Künstler von dem heutigen Geschmack entfernt war, der nur die magere Schlankheit gelten lassen will. Raphael dachte offenbar, daß allein der kräftige Körper der Wohnsitz starker Leidenschaften sein kann, die, mit ihren unendlichen Schattierungen, den Gegenstand der Kunst ausmachen. Ein schwacher, gebrechlicher, häßlicher Körper, etwa wie der Voltaire's, den man in der Bibliothek der Akademie sieht, kann sicher die leidenschaftlichste Seele beherbergen. Man kann sogar behaupten, daß die heftigen Leidenschaften dem Körper die sichern Zeichen des beginnenden Verfalls aufdrücken. Aber diese Wahrheit kann die Kunst nicht aussprechen. In der Malerei muß ein leidenschaftliches Weib vor allem schön sein; jedenfalls darf sie durch Mangel an Schönheit nicht auffallen.
    Stendhal (1783-1842), Ueber Malerei
  • An den Getreideschößlingen erkennt man das Getreide.
    ee] Orasest vilja näikse.
  • An den Getreideschößlingen erkennt man noch nicht das Getreide.
    ee] Orasest ei tunta veel vilja.
  • An den gezwungenen Creutzleidenden.
    Mensch wer dem Creutz nicht kan entwerden und entgehn /
    Der muß auch wiedern Willn daran gehaftet stehn.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 141
  • An den griechischen Kalenden
    info] niemals, denn die Griechen rechneten die Tage anders als die Römer, hatten also keine Kalenden
  • An den großen Männern tröstet sich die Menschheit über die Erbärmlichkeit ihres Alltags.
  • An den Grundfesten rütteln.
  • An den Haaren herbeigezogen
    en] farfetched - dragged in by the head and shoulders (o. by the ears)
    fr] tire par les cheveux
    it] tirato per i capelli (o. con gli uncini)
  • An den hab i schon lang a Gradn g'funden.
    info] Ein Hindernis, wie eine im Halse steckende Gräte es ist.
  • An den Hacken kann man sehen, ob einer kann gehen.
    dk] Det kiendes paa hans haele hvad helbred han haver.
  • An den Hoffärtigen.
    Es heist sich einen Wurm auß Demutt GOttes Sohn /
    Du Wurm mist dir wohl zu auß Hoffart seinen Thron.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 143
  • An den Hoffnungen erkennt man die Toren, denn sie erfüllen sich nie. Sie hüpfen wie Irrlichter vor uns her und ziehn uns in das Elend hinab.
    Ludwig Tieck (1773-1853), Karl von Berneck (Karl)
  • BAUM
  • An den hohen Bäumen merkt man am besten, woher der Wind kommt.
  • An den Hörfehlern aber ist der Diktierende gar oft selbst schuld. Man horche nur, wenn in Gesellschaften vorgelesen wird, ob wohl alles zur Klarheit kommt? Man merke den Schauspielern auf!
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Schriften zur Literatur, Hör-, Schreib- und Druckfehler
  • An den Hörnern faßt man den Ochsen, am Wort den Mann.
  • An den Hunden liegt's nicht, wenn die Pferde sterben.
  • An den Hungerpfoten saugen
    zit] Im Jahre 1347 herrschte eine furchtbare Hungersnot im ganzen Lande (Elsass) und war großes Elend. Zur Erinnerung daran wurde das große Hungertuch gemacht, welches noch heutzutage von Aschermittwoch bis zum Sonntag nach Ostern über den Hauptaltar gespannt wird, um die Ornamente desselben zu verhüllen.
    zit] Dich soll lehren das Hungertuch, so man aufspannt (am Aschermittwoch vor dem Altarbilde) Abstinenz und Fasten.
    zit] ... Den nechsten Sonntag darnach gibet man der Fassnacht vrlaub verbutzet vnd verhüllet sich aber, trinken sich voll, spielen vnd rasseln zuletzt. Alsdan folget die trawrige Fassnacht, darin essen sie (die Römischen) viertzig Tag kein Fleysch, auch nicht Milch, Käss, Eyer, Schmaltz, dann vom Römischen Stuel vnd gnad erkaufft. Da beichten die Leut nach ordnung. Da verhüllet man die Altar vnd Heiligen mit tuch vnd lässt ein Hungertuch herab, das die sündigen Leuth die Götzen nicht ansehen noch die heiligen Bilder die Sünder.
    zit] So müssens oft am Hunger gnagen.
    en] to be starving
    fr] tirer le diable par la queue - traîner la savate
    it] patire (o. fare) fame
    la] Cum exossis suum rodit pedem.
    ndt]Am Hungertuche nehen.
    zit] Vnd muss am hunger Thuch selb nehen.
  • An den Kargen.
    Pfuy dich du karger Filtz/GOtt hat dir alls gegeben;
    Noch wenn Er zu dir komt/giebstu ihm kaum zuleben.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 89
  • An den Karren fahren/pinkeln.
  • An den Kater muss auch ein Freigeist glauben.
  • An den Kehraus denken.
    info] Ans Ende.
  • An den Kindern erkennt man die Eltern.
    ee] Lastest tuntakse vanemaid.
  • An den Klapperstorch glauben.
  • An den Klauen erkennt man den Löwen (o. die Katze, den Vogel).
    zit] Bedarf es denn immer der Klaue, dass man den Löwen erkenne? Auch nur eine Flechte seiner Mähne ist oft genug. Börne, Gesammelte Schriften, Hamburg 1840
    info] Wird meist ironisch gebraucht, soll aber, nach Lucian, dem Phidias seine Entstehung verdanken, von dem man erzählt, er sei im Stande gewesen, nach der Klaue eines Löwen die allen Teilen proportionierte Gestalt eines Löwen zu fertigen.
    en] Yoh know the lion by his claws.
    fr] A la griffe, on reconnaît le lion.
    fr] A l'ongle on connaît le lion.
    fr] On connaît le cerf à ses abattures.
    nl] Naar den klaauw moet het beest wezen.
    nl] Uit den klaauw kent men den leeuw.
    it] Dalle unghie si conosce il leone.
    la] Ex ungue leonem.
    la] Leonem ex unguibus aestimare.
    es] Por las uñas se descubre el león.
  • An den Klauen erkennt man wohl den Löwen, aber die Klauen allein machen ihn nicht.
  • An den Klauen saugen.
    fr] Il ronge son râtelier.
  • An den Kleidern sieht man, was einer im Schilde führt.
    bm] Ze ?atu se vidí obyčeje lidí.
    pl] Szata wydaje człeka obyczaje.
  • An den Kniegalgen, sagte jener, als ihn die Magd an den Galgen wünschte.
    zit] Kniegalgen' = obscoene sumitur pro exercitatio veneris, quasi dicas furca carnalis.
  • An den Köder picken.
  • An den Kragen gehen.
  • An den Krallen erkennt man die Katze (den Löwen).
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