DICTUM

An

  • An den kranken Zahn stößt die Zunge an.
  • An den Lämmern sieht man, was die Schafe tragen.
    info] In Beziehung auf Kinderzucht.
  • An den Lappen lern die hund leder fressen.
    Martin Luther (1483-1546)
    nl] Allengskens lappen leert die hont dat leer eten.
    la] Particulis discit corium canis esse quod id seit.
  • An den leplin (Läpplein) oder riemen leren die hund leder fressen.
    la] Discendo dicere discunt.
    la] Periculosum est canem intestina gustasse.
  • an den letzten Strohhalm klammern
  • An den Majoriten, nicht an den Minoriten muss man den Anfang zur Besserung machen, sagte Kaiser Sigismund.
    info] An den hohen Orden.
  • An den Mann bringen.
  • An den Menschen sind vorn und hinten, wie an den Büchern, zwei leere, weiße Buchbinderblätter - Kindheit und Greisenalter.
    Jean Paul (1763-1825), Aphorismen: Sieben goldene Sprüche
  • An den Mienen erkennt man den Schalk (o. Wirt).
  • An den Nagel hängen.
  • An den Nagel kann man alles hängen.
    Warmbrunn
    info] Lerne in der Jugend soviel als möglich; es ist viel leichter, erlernte Fertigkeiten und Kenntnise ohne Anwendung zu lassen, als sie nachträglich zu erwerben, wenn man ihrer bedarf.
  • An den Novellen des Cervantes habe ich einen wahren Schatz gefunden, sowohl der Unterhaltung als der Belehrung.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an Schiller, 17.12.1795
  • An den nützlichsten Lebensregeln ist gewöhnlich doch eins unnütz - dass sie gegeben wurden.
    Oscar Blumenthal (1852-1917), Allerhand Ungezogenheiten
  • An den Ohren erkennt man den Esel.
  • An den Ort, wo ich gerne bin,.
    Zieht man mich an ei'm Härlein hin.
  • An den Pfoten saugen.
  • An den Pier kommen.
    Meurs
    info] Wurm, d.h. anlaufen, übel ankommen.
  • An den Pranger gestellt werden / angeprangert werden.
  • An den Prozessen ist das Schlimmste, dass aus einem hundert entstehen.
  • An den Rabenstein kommen.
  • An den Rand
    info] Anmerkungen zu Schriftstücken
    la] ad marginem
    Vergil (70-19 v. Chr.)ius Maro grammaticus, Epistulae
  • An den Rechten geraten.
  • An den Rhein, an den Rhein, zieh nicht an den Rhein,
    Mein Sohn, ich rate dir gut;
    Da geht dir das Leben zu lieblich ein,
    Da blüht dir zu freudig der Mut.
    Karl Simrock (1802-1876), Warnung vor dem Rhein
  • An den riemen lernen die hund das leder fressen.
    mhd] Fóne démo limble se begin nit tir húnt lèder ézzen. 10. Jahrhundert
    fr] On ne commence jamais par de grands crimes.
    la] A teneris assuescere multum est.
    la] Canis a corio nunquam absterrebitur uncto. Horaz (65-8 v. Chr.)
    la] Difficile est assueta relinquere.
    la] Ligularum fur tandem et marsupia suppilat.
    la] Periculosum est, canem intestina gustare.
  • An den Rockschößen des Priesters klettert der Teufel auf den Turm.
    es] Por las haldas del vicario sube el diablo al campanario.
  • An den russischen Monat denken.
    info] Wenn man eine Züchtigung u. dgl. nicht sogleich ausführen kann, sondern eine günstige Zeit, eine passende Gelegenheit abwarten will, so bedient man sich der obigen Redensart in dem Sinne, wie wir sagen: Ich werde mir's hinter die Ohren schreiben.
    pl] Popamiętać ruski miesiąc.
  • An den russischen Monat gedenken.
  • An den Scherben erkennt man den Topf.
  • An den Scherben sieht man noch, wie der Topf war.
  • An den Scherben sieht man, was ein Hafen (o. Topf) gewesen.
    info] An seinen Taten erkennt man den Menschen.
    fr] On voit bien encore aux tessons ce que fut le pot.
  • An den Schöffen liegt Gewinn und Verlust des Rechts.
    Rechtssprichwort
    info] Nach ihrem Ausspruch muss der Richter entscheiden, er kann am Wahrspruch nichts ändern.
    mhd] An den scheffen liget der gewin und die vorlust dez gerichts.
  • An den Schwalben merkt man, dass es Sommer ist.
    info] Die Schwalbe gilt sehr allgemein als Verkünderin des Frühlings. Ihre Rückkehr wird in Griechenland durch die Jugend gefeiert, die, wie bei uns am Lätare-Sonntag den Tod austreibend, dort am 1. März gabenheischend am Orte umherzieht, indem sie eine künstliche Schwalbe an einem Faden in die Luft fliegen lassen und Schwalbenlieder singen. In Polen lässt die Jugend die ersten Schwalben singen:
    zit] Es waren hier Schober die Menge, jetzt sind keine mehr da.
    ndt] Als ik fut trock, as ik fut trock, was Hus und Huof voll, nu ik wi'er kuem, nu ik wi'er kuem, es alles verrîten, verslîten, vertrîten, versplîten.
    la] Aestatem loquitur hirundo.
  • An den Schwänzen der Schafe erkennt man den Hirten.
  • An den sich selbst Liebenden.
    Narciß ersäuffet sich da er sich selbst wil Lieben.
    Philautus lachestu? es ist von dir geschrieben.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Vierdtes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 111
  • An den Sonderling.
    Die Meinungen seind Sand/ein Narr der bauet drein /
    Du baust auf Meinungen/wie kanstu weise sein?
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 251
  • An den Spieß der Versuchung steckt der Teufel die meisten Braten.
    Russland
  • An den Spieß gesteckt, so verdirbt nichts.
    info] Grundsatz grausamer Feinde.
  • An den Sporen erkennt man den Hahn.
    nl] Aan kam en sporen kent men den haan.
  • An den Stapfen kann man sehen, ob ein Pferd oder Fuchs gegangen ist.
    bm] Vic chei čtyřem kolám včřiti, ne? tčyřem nohám koňskyn.
  • An den Stöhrfriede.
    Wenn du an einem Pflug wilt mit Ixion pflügen /
    So wirstu auch mit ihm auf einem Rade liegen.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 196
  • An den Strümpfen kann man sehen, wo das Bein zerbrochen ist.
    nl] Het is wel van de kous te zien, waar het been gebroken is.
    se] Man kan snart see på strumpan, hwar beenet är sönder.
  • An den Stürmen wilder Jugend freut sich das gesetzte Alter.
    Joseph Victor von Scheffel (1826-1886), Der Trompeter von Säckingen
  • An den Sünden der Frau ist der Mann nicht unschuldig.
  • An den Sünden des Schuldigen leidet der Unschuldige.
  • An den Sünden einer Frau ist der Mann nicht unschuldig.
  • An den Sünder.
    Ach Sünder traue nicht/weil du die Magdalen
    Befridigt und getrost von unsrem HErrn sihst gehn:
    Du bist ihr noch nicht gleich: wiltu deß Trosts geniessen /
    So lege dich zuvor wie sie zu seinen Füssen.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Drittes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 106
  • An den Sünder.
    Ach Sünder wend dich umb/und lerne GOtt erkennen:
    Jch weiß du wirst Jhn bald den lieben Vatter nennen.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Andertes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 73
  • An den Sünder.
    Der reichste Teuffel hat nicht einen Kieselstein:
    Du bist des ärmbsten Sclav: kan auch was ärmers seyn?
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Drittes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 96
  • An den Sünder.
    Du schreiest auf den Dieb/und schiltst jhn unverholen:
    Schweig/du hast GOtt viel mehr alß er der Welt gestohlen.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Fünfftes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 77
  • An den Sünder.
    O Sünder wann du wol bedächst das kurtze Nun /
    Und dann die Ewigkeit/du würdst nichts böses thun.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Drittes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 55
  • An den Sünder.
    Wach auf du todter Christ/Schau unser Pelican /
    Sprengt dich mit seinem Blutt und Hertzenwasser an.
    Empfängstu dieses recht mit aufgethanem Mund /
    So bistu Augenbliks Lebendig und Gesund.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Drittes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 42
  • An den Tag (o. ans Tageslicht) kommen
    en] to come to light
    fr] paraître (o. éclater) au grand jour
    it] venire alla luce (o. a galla)
    es] Salir a la luz.
  • An den Tag kommen.
    es] Salir a la luz.
  • An den Taten, nicht am Kleid erkennt man den Heuchler.
    es] Por las obras, no por el vestido, el hipócrita es conocido.
  • An den Tod denken, ist der Weg zur Weisheit.
    info] Den Arabern gegenüber hat man aber im allgemeinen jede Erwähnung des Todes zu vermeiden. Der Tod ist ein leidiges Wort; nur der im Glaubenskriege macht eine Ausnahme. Sogar wenn nach einer verstorbenen Person gefragt wird, darf man nicht geradezu antworten, sie ist tot, sondern muss umschreibend erwidern: Möge Gott ihr gnädig sein. Der Frager weiß schon, was das zu bedeuten hat. Auch hat man, wenn man eines Verstorbenen gedenkt, bei Nennung seines Namens zu sprechen: Sei mir Gott gnädig.
    fr] Celuy a grant sapience, qui iour et nuict a la mort pense.
    it] Quello tiene gran prudenza, che' alla morto sempre pensa.
    la] Summa sapientia mortis memoria.
  • An den Tod denkt er nicht, aber einen Sarg von Nussholz will er haben.
  • An den Tod muss jeder einmal glauben.
  • An den Ufern der Saône spazieren gehend, hörte ich heute Abend einen chant provençal, süß, heiter, wundersam originell. Zwei Marseiller Matrosen waren es, die abwechselnd mit einer Frau ihrer Heimat sangen. Nichts zeigt besser den Abstand zwischen Marseille und Paris. Der Geist des Franzosen versteht alles wundervoll, und treibt ihn in der Musik dazu, Schwierigkeiten zu überwinden. Aber da es ihm absolut an dem musikalischen Gefühl fehlt, das darin besteht, alles Harte zu verabscheuen und dem Rhytmus zu folgen, so gefällt er sich darin, die scheußliche Musik anzuhören, die ich in Lyon beklatschen höre.
    Ein Volk, das solche Sachen mit Vergnügen anhören kann, kann sich rühmen, eine Ausnahmestellung einzunehmen: nicht nur genießt es das Gute nicht, es zieht das Schlechte vor. In der Musik hat der Franzose nur für Menuetts, Walzer und kriegerische Weisen Instinkt. Außerdem treibt ihn sein Verstand an, überwundene Schwierigkeiten zu applaudieren.
    Stendhal (1783-1842), Ueber Musik
  • An den Waffen der Soldaten hat der Bürger schwer zu tragen.
    Julius Stettenheim (1831-1916), Kannegießerei
  • An den Wänden deines Hauses erkennt man, dass du ein Köhler bist.
  • An den Weihnachstmann glauben.
    es] Ser un bendito.
  • An den weißen Stab kommen.
    info] Zum Bettler werden.
  • An den Welt verlassenen.
    Manch ding tut man auß Noth. Auch du verläst die Welt /
    Weil dirs dein Hertze sagt/daß sie nichts von dir hält.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Sechstes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 142
  • An den Weltliebenden.
    Die Seele weil sie ist gemacht zur Ewigkeit /
    Hat keine wahre Ruh inn Dingen dieser Zeit:
    Drumb wunder ich mich sehr/daß du die Welt so liebst /
    Und aufs zergängliche dich setzest und begiebst.
    Angelus Silesius (1624-1677), Cherubinischer Wandersmann, Vierdtes Buch, Geistreicher Sinn- und Schluß-Reimen, 128
  • An den werken erkenn dein freundt und in nöten beware denselben.
  • An den Werken erkennt man, wie das Herz gesinnt sei.
    zit] Bei den wercken erkennt man wohl, ob das Herz sey liebe vol.
  • An den Werken kann man's merken.
    nl] Aan de werken zal men 't merken.
  • An den Worten erkennt man den Mann.
    nl] De woorden doen den man kennen.
  • An den Worten erkennt man den Toren, wie den Esel an den Ohren.
    la] Ex verbis fatuos, ex aure tenemus asellos.
  • An den Worten höret man, wes Geistes Kind er ist.
    la] Effoeminatorum etiam oratio effoeminata.
    la] Mihi quale ingenium habere, fuit indicio oratio.
  • An den Worten kent man den thorn, bei dem Angesicht den Morn.
  • An den Wundern erkennt man die Heiligen.
    Frankreich
    fr] C'est aux miracles que l'on connaît les saints.
  • An den Zähnen kennt man die Pferde.
    Abraham a Sankta Clara (1644-1709), Parömiakon
  • An den Zäunen findet man keine gebratene Tauben.
  • An den Zufall muss man gleich übertriebene Forderungen machen.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), an G. Hufeland, 20.5.1797
  • An denselben Bach
    info] zum selben Zweck
    la] ad rivum eundem. Phaedrus (20 v. Chr.-51 n. Chr.), Liber fabularum
  • An der Agnes ist ein Bub verloren gegangen.
    ndt] An dr Agnes ischt an Bua vrlora ganga.
  • ALLMENDE
  • An der Allmende hat der König den Boden, der Bauer den Wald. - Graf, 67, 25.
    info] D.h. der Grund und Boden gehört der Gemeinde, das Holz, oder was sonst darauf wächst, aber der Benutzung der Insassen. Denselben Sinn hat auch der Spruch: Dem Könige die Erde, dem Bauer das Holz. (Graf, 67, 26.)Dän.: Allminnig thaerac a koning iord oc bonda er skogh. (Thorsen, I, 46, 77.)
  • An der alten Jungfer nagt jeder wie der Hund an einem Fleischknochen.
    ee] Vanatüdruk om egäl kähen näride ku koeral lihaluu.
  • An der Anewand siyn.
    Westfalen
    info] Einen Wendepunkt erreicht haben. Wenn der Pflüger durch ein anstoßendes Feld oder einen Weg usw. genötigt ist, auf dem Acker selbst, den er pflügt, umzuwenden, so bleiben die Enden desselben vorläufig ungepflügt. Dieser Streifen, der später der Breite nach umgebrochen und mit Querfurchen versehen wird, heißt: Anewand, Anewenne, Anwende.
  • An der angeführten Stelle
    info] Zitat
    la] l. c. (loco citato)
  • An der Angel der Wahrheit beißen nur kleine Karpfen; mit dem Netz der Lüge fischt man große Lachse.
  • An der Angel haben.
  • An der Arbeit erkennt man den Arbeiter.
  • ARBEIT
  • An der Arbeit erkennt man den guten Arbeiter. (Lit.)
    Frz.:] A l'ouvrage on connaît l'ouvrier.
    Holl.:] Aan het werk kent men den Werkman. (Bohn I, 296.)
  • An der Arbeit erkennt man den Meister.
    Rumänien
  • An der Arbeit erkennt man den Täter (d. i. den Arbeitenden).
    ee] Tööst tuntakse tegijat.
  • ARME (DER)
  • An der Armen Truh wischt jedermann die Schuh.
    Holl.:] Aan den arme will ieder zijne schoenen afwisschen. (Harrebomée, I, 20.)
    Böhm.:] O chudého se kazdý otre. (Celakovský, 174.) - Ubozí nebozí. Na kohoz vsecko zlé, nez na chudcho? (Celakovský, 173.)
    Kroat.:] Kam íe vse zlo, neg na bogca? (Celakovský, 173.)
  • An der Armut will jeder den Schuh abwischen.
    la] At nunc barbaries grandis habere nihil.
    la] Pauper ubique jacet. Ovid
    la] Mendico ne parentes quidem amici sunt. Tappius
    hu] Kutya is a szegényt hamar megugatja.
  • AUSDAUER
  • An der Ausdauer erkennt man den Mann. - Weisheit, 8.
  • An der beste War deit mer de beste Kauf.
    Köln
  • An der besten Tafel kann man harte Brocken schlucken.
  • BLÜTE
  • An der Blüte erkennt man die Frucht.
  • An der Börse geht es darum, das Richtige zu tun, ohne zu wissen warum..
  • An der Braut, die der Mann sich erwählt, lässt gleich sich erkennen,
    Welches Geistes er ist, und ob er sich eigenen Wert fühlt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Hermann und Dorothea (1797), Urania
  • BRÜHE
  • An der Brühe erkennt man das Fleisch.
    info] Die Russen: Die kluge Köchin beurtheilt das Fleisch nach der Brühe, die dumme beurtheilt es nach dem Schaum. ( Altmann, VI, 430.)
  • An der Diebe Schwören darf man sich nicht kehren.
  • An der Egge fehlt kein Zahn.
    info] Die Sache ist in Ordnung, in gutem Stande. Der Ton liegt auf 'der'.
  • An der Enthüllung eines Geheimnisses ist stets der schuld, der es jemandem anvertraut hat.
    Jean de La Bruyère (1645-1696), Die Charaktere
  • An der Entstehung und Verbreitung des Atheismus können 'die Gläubigen einen nicht geringen Anteil haben, insofern man sagen muss, dass sie durch Vernachlässigung der Glaubenserziehung, durch missverständliche Darstellung der Lehre oder auch durch die Mängel ihres religiösen, sittlichen und gesellschaftlichen Lebens das wahre Antlitz Gottes und der Religion eher verhüllen als offenbaren.
    Katechismus der Katholischen Kirche, GS 19,3
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