DICTUM

Sprichwort, adage, proverb, saw, saying, byword, proverbe, proverbio, refrán, frase proverbial, ditado, provérbio, przysłowie, Redensart, colloqualism, idiom, expression, phrase, tournure, poncif, dicton, expresión, frase hecha, locución, frase fatta, modo di dire, expressão idiomática, powiedzenie, powiedzonko, Zitat, quotation, citation, excerpt, quote, cita, citazione, detto, sentenza, passo, citação, Sentenz, sententia, proverbium, adagio, adagium, locutio, dictum, Spruch, carmen, elogium, pronuntatio, Redensart, phrase, collocation, locution

  • An Kopf haben wiera Wassaschaf.
    Oberösterreich
    i] Einen unförmlich großen oder so angeschwollenen Kopf haben.
  • An Korbinian fängt das frieren an.
  • An Kosmas und Damian fängt das Laub zu färben an.
  • An Kotzebue schreiben.
  • An kranken (o. armen) Leuten kanm niemand Ritter werden.
  • An Künsten trägt man nicht schwer.
    zit] An Kunst und weisheit tregst nit schwer.
  • An künstlerischer Integrität und Geschliffenheit hat die französische Sprache höchste Vollkommenheit erreicht und erschwert damit die Arbeit der Schriftsteller.
    Isaak Babel (1894-1941), Erzählungen schreiben
  • An kurzen Haaren ist nicht viel zu kämmen.
    Russland
    bm] Dlouhé vlasy, krátký rozum.
    en] A bald head is soon shaven.
    fr] De peu de drap courte cappe.
    nl] Kort haar is gaauw gekamd.
  • An kurzen Rossen und langen Stieren ist nichts zu verlieren.
  • An làmb a bheir, 's i a gheibh.
  • An Lamberti (17.9.) nimm Kartoffeln raus, doch breite ihr Kraut auf dem Felde aus.
  • An Lânjhüs het kurt Bian.
    Amrum
    i] Ein Lügenhaus hat kurze Beine.
  • An Lânjhüs mut (skal) an gud Gîdechtnis hâ.
    Amrum
    i] Ein Lügenhaus (Lügner) muss ein gut Gedächtnis haben.
  • An Lappen lernen die Schneiderjungen nähen.
  • An Laurentius (10. 8.) man pflügen muss.
  • An Laurentius ist's zur Zeit; an der Madonna (15. 8.) ist's noch gut; an Sanct Rochus (16. 8.) ist's zu spät, an Bartholomäi (24. 8.) gib ihm einen Fußtritt.
    i] Der frühe Augustregen ist der beste.
    Italien
  • An Laurenzi (10. 8.) ist es Brauch, da hört das Holz zu wachsen auf.
  • An leffen Wâi wânert 'm lagt.
    Amrum
    i] Einen lieben Weg wandert man leicht.
  • An leib, an ehr, an gut schadt vngetrewer muth.
  • An Leib, Verstand und Gut, der volle Wein schaden tut.
  • An Leibeserben fällt das Eigen lediglich.
    Rechtssprichwort
    i] Das deutsche Erbrecht gründet sich ursprünglich nur auf Sippe, d.i. eheliche Verwandtschaft, nahe und fern, Vater, Kinder und alle Vettern. Es liegt in der Natur des deutschen Erbrechts, dass das Erbe nur in der Familie sich vererbe, d.h. was der Sinn des obigen Sprichworts ist, nur an Leibeserben falle.
    mhd] An lip erben vallz daz aigen ledeclich.
    bm] Matka při synu není nápadnice.
  • An Leuten, die hoch stehen, sieht man Male und Höcker (Buckel) fern.
    la] Omne animi vitium tanto conspectius in se crimen habet, quanto major, qui peccat, habetur. Juvenal
  • An Lichtmess (2. 2.) fängt der Bauersmann neu mit des Jahres Arbeit an.
  • An Lichtmess (2. 2.) lässt man (Arbeit und) das Spinnrad in Ruh', damit der Wolf keinen Schaden tu'.
    Masuren
  • An Lichtmess (2. 2.) Sonnenschein,
    Der bringt noch viel Schnee herein;
    Gibt es aber Regen und keinen Sonnenblick,
    Dann ist der Winter fort und kehrt nicht mehr zurück.
  • An Lichtmess begegnet sich der Sommer mit dem Winter.
    Rutenen
  • An Lichtmess fängt der Bauersmann neu mit des Jahres Arbeit an.
  • An Lichtmess miss deinen Topf und hebe dein Korn auf.
    England
  • An Lichtmess muss die Lerche singen und sollt' der Kopf ihr auf dem Stein zerspringen.
  • An Lichtmess müsst ihr noch die Hälfte euers Strohs und Heus haben.
    Tschechien
  • An Lichtmess Schnee, zu Ostern Wasser zu Tee (Regen).
  • An losen (falschen) Zeugen gebrach es niemand.
    mhd] Loses tuges en brak nummanne.
    la] Inveniet facile testem qui quaerit inanem.
    nl] Looze getuigen ontbreken niemand.
  • An Ludwig schon die Schwalben ziehn, wenn im März die Veilchen blühn.
  • An Lügen gewinnt man nicht, dann dass man jnen zunächst dester weniger glaubt.
  • An Lügen gewöhnt man sich wie an Regierungen.
    Russland
  • An Lügnern gewinnt man nichts, denn dass man ihn zunächst destoweniger glaubt.
    fr] Le mensonge a besoin qu'on le croie.
    fr] Mentir a mestier à la fiée.
  • An Magd, die glei singt, und on a Hund, dâr glei bellt, sein nischt wârt.
    Lusdorf bei Böhmisch-Friedland
  • An Magdalena (22. 7.) regnet's gern, weil sie weinte um den Herrn.
  • An Magerkeit ist noch keiner gestorben.
  • An male sarta
    gratia nequiquam coit et rescinditur?
    Horaz (65-8 v. Chr.), Epistulae
    de] Oder ist eure schlecht ausgebesserte Freundschaft vergeblich geschlossen und reisst wieder auseinander?
  • An manchem Hofe wird ein gar gottlos Sauleben geführt, sodass man daran um Leib und Seele kommt.
    Martin Luther (1483-1546)
  • An manchem Kopf ist das beste der Zopf.
    zit] Da war einmal an einem Schopf ein Zopf, der hing so stattlich an dem Kopf; des freute sich der Tropf. Und als der Zopf geschnitten war vom Haar, da ward zuerst es allen klar, dass weiter nichts dahinter war.
  • An manchem Ort wär' volle Offenheit
    Nur lächerlich und schwerlich an der Zeit.
    Molière (1622-1673), Le Misanthrope, I, 1 (Philinte)
  • An manchen Tagen geht alle schief, aber dafür klappt an anderen gar nichts.
  • An manman sé an bol a Kouvèti.
  • An Margarethe (20. 7.) Regen und Sturm bringt der Haselnuss den Wurm.
  • An Margarethen (13. 7.) Regen bringt den Nüssen keinen Segen.
  • An Mariä Geburt (8.9.) ziehen (o. fliegen) die Schwalben fort.
  • An Maria Geburt fliegen die Schwalben furt; an Maria Verkündigung kehren sie wiederum.
  • An Mariä Heimsuchung (2. 7,) der Regen,
    Tut oft sich vierzig Tag nicht legen.
  • An Mariä Heimsuchung (2. 7.) wird's bestellt,
    Wie's Wetter sich vierzig Tage hält.
  • An Maria Himmelfahrt (15. 8.), das wisse, gibt es schon die ersten Nüsse.
  • An Mariä Namen (12. 9.) sagt der Sommer (sein) Amen.
  • An Mariä Reinigung (2. 2.) begegnet sich der Winter mit dem Sommer.
    Russland
  • An Maria Verkündigung (25. 3.) geht unsere liebe Frau mit einem brennenden Scheit unter der Erde hin.
    Oberösterreich
    zit] Unter den Tagen, welche auf Zeit und Witterung, auf Saat und Ernte Bezug haben, treten gewisse besonders hervor, und es lassen sich auch, wenn man die Abstände vergleicht, öfters wiederkehrende Cyklen von Monaten und Tagen nicht verkennen. Unter den Frauentagen ist besonders Mariä Verkündigung zu nennen. Von da an gefriert es nicht mehr, weil unsere liebe Frau mit einem brennenden Scheit unter der Erde hingeht. Unter den Tagen der Heiligen sind am wichtigsten Georg, Peter und Paul, Michael, denen sich Matthias, Jakob, Bartholomäus, Matthäus, Simon und Judas anschließen. Zu erwähnen sind noch Gregor, Benedict, die vierzig Märtyrer, Mariä Heimsuchung, Laurenz; Gertrud (17.3.), welche an ihrem Namenstage zu?garteln? anfängt, fällt, was Zeit- und Natursymbolik betrifft, mit Mariä Verkündigung zusammen. Die beiden Tage schließen so zu sagen eine Octave ein. Als Haupttag des Jahres stellt sich Georgi heraus; mit ihm beginnt der Auswärts, die mildere Jahreszeit, welche mit Michaelis wieder endet. Der Abstand zwischen beiden beträgt fünf Monate und wenige Tage; nur einen Tag mehr als der von Pauli Bekehrung (halb Winter hinum, halb Winter herum) bis zum Peterstag, der mit der Sichel dasteht und die erste Hälfte der mildern Jahreszeit schließt. Von Mattheis, der's Eis bricht, bis Jakobi, wo der Schnee blüht, zieht sich ebenfalls eine Frist von fünf Monaten. Von Pauli Bekehrung bis Georgi verläuft eben ein Vierteljahr oder drei Monate; und die nämliche Zeitfrist erstreckt sich zwischen Georgi und Jakobi, zwischen Jakobi und Simon Judas, wo es den ersten Schnee anwirft, und die rauhe Jahreszeit wieder beginnt, endlich zwischen Simon Judas und zwischen Pauli Bekehrung. Auch Peter und Pauli und Michaeli liegen drei Monate voneinander ab. Von Mattheis, der's Eis bricht, bis Bartholomäi, wo alles Getreide eingebracht sein soll, gehen sechs Monate; ebenso von Benedicti, wo Hafer gebaut wird, bis Matthäus, der das Geschick der neuen Aussaat bestimmt, und von Mariä Verkündigung bis Michaeli. Von Gregori, wo der Bär das erstemal aus dem Loche geht, sind etwas mehr als vierzig Tage bis Georgi, wo er keinesfalls mehr im Loche bleibt. Mit Beginn der Woche, in die Georgi fällt, enden die vierzig kalten Tage der vierzig Märtyrer. Vierzig Regentage reichen von Mariä Heimsuchung bis Laurenzi; und der Laurenzisturm, der dem Regenwetter ein Ende macht, bleibt nicht aus.
  • An Mariä Verkündigung (25. 3.) kommen die Schwalben wiederum.
  • An Maria Verkündigung (25. 3.) legt man die Lampen nieder, an Maria Geburt (28. 9.) holt man sie wieder.
    it] Alla Madonna di Marzo si scopano, e alla Madonna di Settembre si trovano.
  • An Mariä Verkündigung hat das Frühjahr den Winter überwunden.
    Russland
  • An Mariä Verkündung (25. 3.) hell und klar, ist ein Segen für das ganze Jahr.
  • An Mariä Verkündung (25. 3.) kehrt der Storch zurück mit Vespermündung (Vesperbrot).
  • An Marien (25. 3.) ist gut Lein säen.
  • An Markus (25. 4.), da versteckt die Socken, unsere Krähe im Roggen.
  • An Markus, da versteckt die Socken, unsere Krähe im Roggen.
  • An Mârnemân hi hê't, an Injammân hi fê't.
    Amrum
    i] Ein Morgenmann hat's, ein Abendmann kriegt's.
    i] Der Frühaufstehende ist schon im Besitz dessen, was der Spätaufstehende noch erreichen soll.
  • An Martina (30. 1.) Sonnenschein, verheisst viel Frucht und guten Wein.
  • An Martini (10. 11.) Sonnenschein tritt ein kalter Winter ein.
  • An Martinitag (10. 11.) die Gans zu Hause bleiben mag.
    i] Man trieb an diesem Tage die Gänse nicht ins Feld, weil jedermann das Recht besaß, sie wegzunehmen.
  • An mäßigem (etwas) Regen ist viel gelegen.
  • An Matrus hed di Nacht sin Jil ferdên. Am Marnam siad an Kriak üb a Roa an rep: Spar', spar'! To lât, to lât, Mât, sad thi Matrus.
    Nordfriesland
    hdt Ein Matrose hatte die Nacht sein Geld verthan. Des Morgens sass eine Krähe auf der Raa und rief: 'Spar, spar!' 'Zu spät, zu spät, Kamerad', sagte der Matrose.
  • An Matthäi (21. 9.) die Mütz' über die Ohren zieh'.
  • An Matthäi hat das schöne Wetter ein Ende.
    Venedig
  • An me ipse retexam.
    de] Soll ich mich selbst umknüpfen.
  • An meinem Barte soll er das Scheren nicht lernen.
    i] Ich gehöre nicht zu den Leuten, die mit sich spielen und sich misshandeln lassen.
    nl] Hij zal voor niet hat scheren aan mijn baard nit leeren.
  • An meinem Herzen hat sich nichts angehängt (o. ist nichts hängen geblieben).
    i] Um die Unschuld zu versichern.
  • An meinem Leben und meinen Schicksalen liegt nichts; an den Wirkungen meines Lebens liegt unendlich viel.
    Johann Gottlieb Fichte (1762-1814)
  • An meinen Bildern müsst ihr nicht schnüffeln, die Farben sind ungesund.
    Rembrandt, überliefert bei Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), Maximen und Reflexionen
  • An Meinen bindet niemand sein Pferd an.
    var] An Meinen und Glauben bindet man kein Pferd fest.
  • An meiner Stelle würdest du anders reden.
    Terenz (184-158 v. Chr.), Andria
  • An menschen oft ein schaafes wat, eins wolffe gmüt bedecket hat.
    la] Pelle sub agnina, latitat mens saepe lupina.
  • An Menschen und Rosenstöcken muss man nie verzweifeln.
    zit] Der Winter entblättert diese, das Unglück beugt jene, aber pflegt sie nur die Liebe, so schießen die Knospen wieder nach. Kotzebue
  • An mháthair leis an mac agus an iníon leis an athair.
    en] The mother (sides) with the son, and the daughter with the father.
  • An Mich und Mir und Mir und Mich kennt man Berliner sicherlich.
  • An Michaeli (29. 9.) kauft man gut Vieh. Doch den Verkauf brech' nicht übers Knie.
  • An mir soll es nicht fehlen.
    la] Partes meae non desiderabuntur.
  • An Mitgift ist noch keiner gestorben, sagte der Bräutigam.
  • An Mittag, wenn die Sonne scheint, sieht man keine Sterne.
    fr] A midy estoile ne luit.
  • An Mutters Rock- o. Schürzenzipfel hängen
    en] to be tied to o's mother's apron-strings
    fr] être pendu aux basques (o. au cotillon o. au jupon) de sa mère - se réfugier dans les jupes de sa mère
    it] essere attaccato (o. cucito) alla gonnella (o. alle sottane) della madre
  • an Mutters Schürzenband/Schürzenzipfel/Rockzipfel hängen
  • An narren hilft weder chrisam noch tauf.
    fr] Tout est perdu ce qu'on donne à fol.
  • An Narren ist nirgends Mangel.
    la] Stultorum plena sunt omnia.
    un] Rakva vagyon e' tarka világ sokféle bolondokkal.
  • An nescis longas regibus esse manus?
    de] Oder weißt du nicht, dass Könige lange Hände haben?
    it] E non sai che dei re lunga è la mano?
  • An nescis longas regubis esse manus?
  • An nescis quantilla prudentia mundus regatur Nescis, fili mi, quantilla sapientia regitur mundus.
  • An nescis, mi fili, quantilla prudentia regatur mundus?
    Paus Julius III; Viglius
    de] Weißt du nicht, mein Sohn, mit wie wenig Klugheit die Welt regiert wird?
    fr] Tu ne sais pas, mon fils, avec combien peu de sagesse le monde est gouverné.
  • An Neujahr wächst der Tag um einen Hahnenschritt, am heiligen Dreikönig um einen Hirschensprung, an Sebastian um eine ganze Stund', an Mariä Lichtmess merkt man erst was drum.
  • An nì a thig leis a'ghaoith, falbhaidh e leis an uisge.
  • An nì chì na big, 's e nì na big.
  • An niadd'n Loppen (Lappen) gfold sain Koppen.
    Steiermark
    i] Auch meine Haube, setzt man in Oberösterreich hinzu.
  • An nichts Geliebtes musst du dein Gemüt
    Also verpfänden, dass dich sein Verlust
    Untröstbar machte.
    Johann Gottfried Herder (1744-1803), Literatur und Kunst IX
  • An nichts gewöhnt man sich so schnell wie an des langsame Arbeiten.
  • An nichts zweifelt, wer von nichts Ahnung hat.
  • An non novisti, fili, nostrum regnum esse nobilem servitutem
  • An Nöösh so grat üsh an Hauberg.
    i] Eine Nase so groß wie ein Hauberg.
  • An oak is not felled at one blow.
  • An oak is not felled at one chop.
  • An oak is not felled at one stroke.
  • An oandere Mutter hoat ah a liebs Kind.
    Steiermark
  • An obedient wife commands her husband.
  • An object lesson.
  • An obstacle is something you see when you take your eyes off the goal..
  • An Ochs hot a lange Züng ün känn kein Schojpher (Posaune) nit blusen.
    Jüdisch-deutsch, Warschau
    i] Der Ochse hat zwar eine lange Zunge, aber das Posaunenblasen vermag er doch nicht; denn nicht immer gelingt, wozu man Anlagen zu haben meint.
  • An Ochs üm a Groschen, wenn der Groschen is nit du (da).
    Jüdisch-deutsch, Warschau
    i] Im Paradiese, heißt es, kostet der Ochse einen Groschen; was nützt jedoch, fragt das Sprichwort, der billige Preis einer Ware, wenn das wenige dazu erforderliche Geld nicht vorhanden ist.
  • An odd/queer bird/fish.
  • An oddball.
  • An offence in base circumstances is a double fault.
  • An offer he can't refuse.
    Phrase
  • An oids Wei und a gusseisana Herrgod san an ewigs Werk
  • An old ape has an old eye; Old age, boy, is no joy.
  • An old ape hath an old eye.
  • An old ape never made a pretty grimace.
  • An old bird is not caught with chaff.
  • An old boy.
  • An old broom knows the dirty corners best.
  • An old cat laps as much as a young kitling.
  • An old chicken produces a good soup.
  • An old coachman loves the crack of the whip.
  • An old dog barks not in vain.
  • An old dog does not bark for nothing.
  • An old dog does not grow used to the collar.
  • An old dog for a hard road.
  • An old dog will learn no new tricks.
  • An old dog will learn no tricks.
    i] It is impossible, or almost impossible, to change people's habits or traits or mindset.
  • An old ewe dressed lamb-fashion.
  • An old flag is an honour to its captain.
  • An old flame.
  • An old fool is the worst of fools.
  • An old fool is worse than a young simpleton.
  • An old fox does not run twice into the snare.
  • An old fox doesn't go twice into the trap.
  • An old fox need learn no craft.
  • An old fox understands a trap.
  • An old friend is better than two new ones.
  • An old girl.
  • An old hand at doing something.
  • An old horse for a young soldier.
  • An old house eats up the tenant.
  • An old Irish recipe for longevity: Leave the table hungry. Leave the bed sleepy. Leave the table thirsty.
  • An old jenny gets a golden bit.
  • An old lion will be mocked by the dogs.
  • An old man in a house is a good omen in a house.
  • An old man in love is like a flower in winter.
  • An old man is a bed full of bones.
  • An old man is twice a child.
  • An old man loved is a winter with flowers.
  • An old man who weds a buxom young maiden, bids fair to become a freeman of Buckingham.
  • An old man's sayings are seldom untrue.
  • An old mule with a golden bridle.
  • An old naught will never be ought.
  • An old oven is easier to heat than a new one.
  • An old ox makes a straight furrow.
  • An old parrot can't learn to talk.
  • An old physician, a young lawyer.
  • An old poacher makes the best gamekeeper.
  • An old poacher makes the best keeper.
  • An old quarrel is easily renewed.
  • An old rat easily finds a hole.
  • An old rat won't go into the trap.
  • An old sack asked much patching.
  • An old sack wants much patching.
  • An old score is an old sore.
  • An old tub is apt to leak.
  • An old wolf is not scared by loud cries.
  • An old wolf is used to be shouted at.
  • An old wolf will not lose his path.
  • An old woman dancing makes a lot of dust.
  • An old woman.
  • An olde Husen un olde Froens gift't immer wat to flicken.
  • An oldie, but a goodie.
  • An ole Hüser un ole Wîfer is altît wat to flicken.
    i] An alten Häusern und alten Weibern ist stets was zu flicken.
    i] Man vernimmt aber sehr oft die gegenteilige Behauptung, dass junge Frauen mehr kränkeln als alte.
  • An ole naught will never be aught.
  • An olle Baljen (Holzwanne) ritt man sik kein Spletters.
  • An olle Hüser un olle Frugens is ümmer wat to flicken.
  • An olle Wîfen un olle Hûsen is alltîd wat to lappen.
    i] Lappen heißt eigentlich: flicken, ausbessern, uneigentlich: prügeln.
    en] A ship and a women are ever repairing.
    en] A women and a glass are ever in danger.
    it] A molini, orologi e sposa manca sempre qualche cosa.
  • An onion a day keeps everyone away.
  • An open book.
  • An open box tempts an honest man.
  • An open countenance often conceals close thoughts.
  • An open door may tempt a saint.
  • An open door tempts a saint.
  • An open enemy is better than a false friend.
  • An open mouth remains not hungry.
  • An open secret.
  • An open sesame.
  • An open-and-shut case.
  • An opening gambit.
  • An opportunity which presents itself must not be lost.
  • An optimist is a driver who thinks that empty space at the curb won't have a hydrant beside it.
  • An optimist laughs to forget, a pessimist forgets to laugh.
  • An Orden vün a Borek.
    Jüdisch-deutsch, Warschau
    i] Burak, polnisch = rote Rübe. ein Orden von einer Rübe. Scherzhafte Belohnung. Man wird dafür zum Eselsritter geschlagen.
  • An Ort und Stelle hat die Erzählung einer wichtigen Begebenheit stets mehr Interesse.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), J. S. Grüner, 30. 8. 1821
  • 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281

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