DICTUM

Sprichwort, adage, proverb, saw, saying, byword, proverbe, proverbio, refrán, frase proverbial, ditado, provérbio, przysłowie, Redensart, colloqualism, idiom, expression, phrase, tournure, poncif, dicton, expresión, frase hecha, locución, frase fatta, modo di dire, expressão idiomática, powiedzenie, powiedzonko, Zitat, quotation, citation, excerpt, quote, cita, citazione, detto, sentenza, passo, citação, Sentenz, sententia, proverbium, adagio, adagium, locutio, dictum, Spruch, carmen, elogium, pronuntatio, Redensart, phrase, collocation, locution

  • Arbeite, du Elender, für diesen faulen Schwelger.
  • Arbeite, solange du lebst.
    ee] Tee tööd, kuni elad.
  • Arbeite, und du kannst schlafen.
  • Arbeite, und du wirst essen.
  • Arbeite, und wär' es auch nur ein einziges Körnlein, und rechne auf den Vorteil des Müßiggängers.
  • Arbeite, wäre es auch nur, um einen Pfennig zu gewinnen, und ziehe den Müßiggänger zur Rechenschaft.
  • Arbeite, wenn du kannst, bekommst du auch nicht, was du verdienst.
  • Arbeiten auf dem Lande ist besser als in der Wüste beten.
  • Arbeiten auf den Feldern ist hart, aber Hunger ist härter.
  • Arbeiten bringt Brot, Faulenzen bringt Not.
    Abraham a Sancta Clara, Ein fauler Narr
    fr] La faim regarde à la porte de l'homme laborieus, mais elle n'ose pas entrer.
    nl] Nog beter is het, verloren arbeid gedaan, dan in ledigheid zich te verliezen.
  • Arbeiten dau ik giern, arbeiten måkt mi Spåß, bloß Spåß kann ik nich verdrågen.
  • Arbeiten für nichts und wieder nichts.
    Schlesien
    i] Der Franzose hat dafür die Redensart: Travailler pour le roi de Prusse (Für den König von Preußen arbeiten), was soviel bedeutet, als umsonst arbeiten, seine Mühe nutzlos verschwenden. Der Ursprung dieser Redensart wird in die Zeit Voltaires verlegt, der, von Friedrich dem Großen in Ungnade entlassen, dieselbe in dem angegebenen Sinne gebraucht haben soll. Nach anderen soll sie daher rühren, dass die preussische Regierung die sogenannten Baugefangenen umsonst an königlichen Gebäuden arbeiten ließ. Als sich England anfangs mit dem in Paris (1856) geSchlossenen Frieden unzufrieden zeigte, entstand während der Kongressverhandlungen folgendes Bonmot: Le roi de Prusse a travaillé toujours pour la paix, les Anglais ont travaillé contre la paix, mais pourtant ils ont travaillé pour le roi de Prusse. Büchmann sucht die Entstehung dieser Redensart in einem Spottliede, das nach der Schlacht von Rossbach von den Parisern gesungen wurde und dessen Refrain lautete: Il a travaillé, il a travaillé pour le roi de Prusse. Das 1863 erschienene Husarenbuch des Grafen zur Lippe deutet die Redensart auf die vergeblichen, nur den höhern Ruhm des Preussenkönigs fördernden Anstrengungen seiner kleinen fürstlichen und reichsstädtischen deutschen Gegner.
    en] To work for a dead horse, or goose.
  • Arbeiten gehört den Menschen, Wohlgeraten kommt Gott zu.
  • Arbeiten hat seine Zeit, und Feiern hat seine Zeit.
    bm] Čas práci, a zábavám svá doba.
    slov] Dněska rob, zajtra hop.
  • Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.
    var] Nur Narren und Pferde arbeiten.
    Panama
  • Arbeiten is forr dumme Lü (= Leute) un Päre (= Pferde).
    Oldenburg
  • Arbeiten is ganz gaut, äwerst nicks dann schmeckt uk nich bitter.
  • Arbeiten ist bei sich selbst sein.
    Peter Hille (1854-1904), Enzyklopädie der Keinigkeiten
  • Arbeiten ist besser als Nichtarbeiten.
  • Arbeiten ist beten.
    la] Laborare est orare.
    Grundsatz der Benediktiner.
  • Arbeiten ist demzufolge eine unerlässliche Pflicht des sich in der Gesellschaft bewegenden Menschen. Ob Reich oder Arm, ob Mächtig oder Schwach, jeder müßige Bürger ist ein Spitzbube.
    Jean-Jacques Rousseau (1712-1778)
  • Arbeiten ist der beste Brautschatz.
  • Arbeiten ist ihr Vorland (o. Kap).
    i] Aus dem See- oder Küstenleben entlehnt. Vorland' ist die ins Meer ragende Landspitze, worauf ein Fahrzeug anhält. Arbeiten legt den Grund zu einem sichern Bestehen.
  • Arbeiten ist Irrtums Lohn.
  • Arbeiten ist kein Zuckerlecken.
    bm] Roboty - Kłopoty.
  • Arbeiten ist keine Schande.
  • Arbeiten ist leichter als faulenzen.
  • Arbeiten ist selig, sagten die Beginchen, und sie schlugen zu siebt ein Ei.
  • Arbeiten ist umsunst, wenn das Glück nicht gibt sein Gunst.
    dk] Arbeyde hielper ikke, naar lykken ey vil.
  • Arbeiten lernen, das ist gegenwärtig die Hauptaufgabe wirklich des ganzen Volkes in der Sowjetrepublik. Erreichen, dass alle lesen und schreiben können, auf keinen Fall dabei stehenbleiben, sondern um jeden Preis weitergehen und alles wirklich Wertvolle aus der europäischen und amerikanischen Wissenschaft übernehmen - das ist unsere vorrangige und wichtigste Aufgabe.
    Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Ein Löffel Teer in einem Fass Honig
  • Arbeiten machen den Reichtum und der Webestuhl baut das Vorratshaus.
  • Arbeiten måkt Spaß, säd Fulhans, man mi is gor nich spaßig tau Maut.
  • Arbeiten malet man einem nicht in den Schild.
  • Arbeiten mit leerem Magen, ist nicht lang zu tragen.
  • Arbeiten mögen wir nicht und Herr zu sein geht nicht.
    Litauen
  • Arbeiten muss man, alles andere - zum Teufel damit.
    Anton Pawlowitsch Tschechow (1860-1904), Briefe (9. Dez. 1890)
  • Arbeiten müssen, dass die Zunge zum Maule 'raushängt.
  • Arbeiten ohne Beten ist ein Fass ohne Wein, ist ein Gold ohne Schein.
    Abraham a Sancta Clara, Judas der Erzschelm
  • Arbeiten ohne Beten ist ein Teich ohne Fisch, ist eine Stube ohne Tisch.
    Abraham a Sancta Clara, Judas der Erzschelm
  • Arbeiten ohne Beten ist eine Nuss ohne Kern, ist ein Himmel ohne Stern.
    Abraham a Sancta Clara, Judas der Erzschelm
  • Arbeiten ohne Gewinn heißt Getanes tun.
  • Arbeiten ohne Gewinn vnnd vil haben ohne brauch, ist eines Menschen plag.
  • Arbeiten tut mein Herr gar nix, sagte das Mädchen, als sie gefragt wurde, was er tue, er setzt sich in der Früh zu seinem Tisch, lieset und schreibt bis in die Nacht.
  • Arbeiten tut wehe, der Stuhl brennt manchen.
  • Arbeiten und lenzen hat seine Grenzen.
    nl] Rusten en werken heeft zijne perken.
  • Arbeiten und nicht verzweifeln.
    Thomas Carlyle (1795-1881), Antrittsrede (Universität Edinbourgh, 2.4.1866)
  • Arbeiten und Sparen macht (o. wird) zusehends reich.
  • Arbeiten und sparen macht zusehends reich.
  • Arbeiten und zu allem schweigen. Das ist die Pflicht derer, die vom Lohn leben.
    Federico García Lorca (1898-1936), Bernarda Albas Haus
  • Arbeiten wie auf Verdungs.
    Memel
  • Arbeiten wie bei Herakles
    la] Herculei labores
  • Arbeiten wie ein Bär (o. ein Vieh, Hund, Pferd, Mülleresel).
  • Arbeiten wie ein Lasttier.
    fr] Il est chargé comme un mulet.
    fr] Il travaille comme un mulet.
  • Arbeiten wie ein Lastvieh ist das traurige Los der niedrigsten, unglücklichsten und zahlreichsten Klasse der Sterblichen; aber es ist den Absichten und Wünschen der Natur zuwider.
    Christoph Martin Wieland (1733-1813), Über die ältesten Zeitkürzungsspiele
  • Arbeiten wie ein Ross in der Tretmühle.
  • Arbeiten wie eine Fee.
    i] In Schottland waren die Feen, wie der Volksglaube behauptete, sehr gewandte Meisterinnen in allen Künsten, daher man noch heutzutage von denen, die etwas Ausgezeichnetes leisten, diese sprichwörtliche Redensart gebraucht.
  • Arbeiten wir, ohne zu grübeln; das ist das einzige Mittel, das Leben erträglich zu machen.
    Voltaire (1694-1778), Candide
  • Arbeiten wollen, fördert das Werk nicht.
    var] Arbeiten wollen, fördert nicht das Werk.
  • Arbeiten, alles einer Idee, einem Ehrgeiz opfern, einem verächtlichen Alltagsehrgeiz, eine Stellung im Leben erringen, sich einen Namen machen? Und was dann? Warum das alles?
    Gustave Flaubert (1821-1880), November
  • Arbeiten, Arbeit hilft.
    Kurt Tucholsky (1890-1935), Schloss Gripsbolm
  • Arbeiten, arbeiten, ein Haus bauen.
  • Arbeiten, Beten und Singen gehören zum Hausrecht vor allen Dingen.
  • Arbeiten, dass das Blut unter den Nägeln hervorspritzt.
  • Arbeiten, dass der Rock wackelt.
  • Arbeiten, dass die Fetzen fliegen
    en] to work like mad (o. like blazes)
    fr] travaillerd'arrache-pied
    it] lavorare come un negro
  • Arbeiten, dass die Haut rauchet.
  • Arbeiten, dass die Schwarte krachen möchte.
  • Arbeiten, dat die Förske oppen Rügge schwammer könnt.
    Soest
  • Arbeiten, so lang ain Tag an Himmel steht.
    Oberösterreich
    i] Bis zum völligen Anbruch der Nacht.
  • Arbeiten, um nicht denken zu müssen, ist auch Faulheit.
  • Arbeiten, wenn die Leute zur Kirche geben.
  • Arbeiten/schaffen wie ein Brunnenputzer.
    Redewendung
  • Arbeiten/schuften wie ein Berserker.
    Redewendung
  • Arbeiten/schuften, dass die Späne fliegen.
    Redewendung
  • Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. Indem das Proletariat zunächst sich die politische Herrschaft erobern, sich zur nationalen Klasse erheben, sich selbst als Nation konstituieren muss, ist es selbst noch national, wenn auch keineswegs im Sinne der Bourgeoisie ...
    Karl Marx (1818-1883)/Friedrich Engels (1820-1895), Manifest der Kommunistischen Partei
  • Arbeiter im Weinberge des Herrn.
    Matth. XX, 1-16
  • Arbeiter leben von Herrenbrot, Herren aber von Arbeiternot (o. Arbeitermark).
  • Arbeiter sind wir, Sire! Arbeiter! Wir verlangen
    Die große neue Zeit, die Zeit der Wissenschaft.
    Arthur Rimbaud (1854-1891), Der Schmied, 1792
  • Arbeiter, organisiert euch! Vereinzelt seid ihr nichts, vereinigt seid ihr alles!
    August Bebel (1840-1913), Aufruf zur Gründung von Gewerksgenossenschaften, 23.11.1868
  • Arbeitest du mich nicht, so arbeite ich dich, sagte der Acker zum Bauern.
  • Arbeitest du, so füge dich dem Willen deines Arbeitgebers; schläfst du, so passe dich deinem Manne an.
  • Arbeitet den jemand gern? Warum arbeitet man aber trotzdem? Weil das durch Arbeit gewonnene Geld mehr Vergnügen bereitet, als die Arbeit selbst Unlust verursacht.
    Arthur Conan Doyle (1859-1930), englischer Arzt uns Schriftsteller
  • Arbeitet, scheut die Mühe nicht: Dies ist der Schatz, der am wenigsten versagt.
    Jean de La Fontaine (1621-1695), Fabeln: Der Arbeiter und seine Kinder
  • Arbeitsame Hand geht durchs ganze Land.
  • Arbeitsamkeit ist die beste Lotterie.
  • Arbeitsamkeit ist die Mutter des Glücks.
    la] Labor bonae famae (o. gloriae) pater est.
  • Arbeitsamkeit verriegelt
    Die Tür dem Laster, das dem Müßigen
    Zur Seite schleicht und hinter ihm das Unglück.
    Johann Gottfried Herder (1744--1803), Briefe zu Beförderung der Humanität
  • Arbeitskleidung für Politiker: ein dickes Fell.
  • Arbeitslos.
    en] Out of work.
  • Arbeitsplatz oder arbeitslos - das ist Einstellungssache.
  • Arbeitsschmutz entehrt nicht, Schweißschmutz schändet nicht.
    ee] Tüü must ei teota, higi must ei häbista.
  • Arbeitsschweiß an den Händen hat mehr Ehre als ein goldener Ring am Finger.
  • Arbeitstag, Pendelschlag, Ackermühe, Ackerglück, Furche bin, Furche zurück: Wer das versteht, hat sich Frieden gesät.
    Otto Julius Bierbaum (1865-1910), Mein ABC
  • Arbeitstag
    la] negotiosus dies
  • Arben unn Bohn holen den Dokder von de Dör.
    Rendsburg
  • Arbere is wat Schönet, seggt jenn Bue, ik künn de janze Dag ståhn un taukieke.
  • Arbet fäinjt em iwerâl ug ainjden.
  • Arbet iz keyn shand.
  • Arbet let nit darwen.
  • Arbet schäzt vir Uormet.
    Siebenbürgen-Sachsen
  • Arbetaren är sin lön wärd.
  • Arbete är half helsa.
  • Arbete och möda gerdaglig spis och föda.
  • Arbeyd eller stiäl.
  • Arbeyd mens du er frisk og ung, det gasner naar du or gammel og tung.
  • Arbeyd, og lad sud sörge.
  • Arbeyde er halv sund held.
  • Arbeyde foröger forstanden.
  • Arbeyde hielper ikke, naar lykken ey vil.
  • Arbeyde hindreir laster.
  • Arbeyde og hvile med nimanden holde sundhed op.
  • Arbeyde styrker, og giör länge ung.
  • Arbiter (magister) convivii.
  • Arbiter artis.
    de] Schiedsrichter der Kunst (Künste).
  • Arbiter elegantiae
    en] Judge in matters of taste.
  • Arbiter elegantiarum.
    de] Schiedsrichter des Eleganten.
    it] Arbitro delle eleganze
    fr] Arbitre des élégances
  • Arbiter est oculus certior aure meus.
  • Arbiter nihil extra compromissum facere potest.
  • Arbitrariamente.
  • Arbitratu meo.
  • Arbitrii nostri non est, quid quisque loquatur.
  • Arbitrium boni viri.
    it] La volontà dell'uomo buono e onesto.
  • Arbitrium divinum.
    de] Göttlicher Ratschluß
  • Arbitrium est iudicium.
    de] Der Schiedsspruch ist ein Urteil
  • Arbitrium iudicis.
    de] Ermessen des Richters
  • Arbitror esse aliquam liberi arbitrii vim.
  • Arbitru è scopa in Alisgiani, chì vole a signuria venga in Moriani.
  • Arbitru in Boziu, scopa in Alisgiani tutti i ciocci cantanu in Ampriani.
  • Arbo krakanta venton ne timas.
  • Árbol copudo da sombra, aunque no dé fruto.
  • Árbol de buen natío, toma un palmo y paga cinco.
  • Árbol nacido, toma un palmo y paga cinco.
  • Arbol que crece torcido no sirve para columpio.
    var] Árbol que crece torcido jamás su tronco endereza.
    var] Árbol que crece torcido no se endereza jamás.
    var] Árbol que crece torcido nunca su tronco endereza.
    var] Árbol que crece torcido ya nunca se (le) endereza.
  • Árbol que da fruto a palos, malo, malo.
  • Arbol que fruto(s) no da, solo es bueno para llorar.
  • Arbol que nace doblado, jamas su tronco endereza y hace de naturaleza el vicio con que ha crecido.
    var] Árbol que nace doblado, jamás su tronco endereza.
  • Arbol que nace torcido, nunca su rama endereza.
    var] Árbol que nace torcido, jamás el tronco endereza.
    var] Árbol que nace torcido, jamás su rama endereza.
    var] Árbol que nace torcido, jamás su tronco endereza.
    var] Árbol que nace torcido, nunca su rama endereza.
    var] Árbol que nace torcido, nunca su tronco endereza.
  • Árbol que no arraiga no crece.
  • Arbol que no da fruto(s), pide sustituto.
  • Árbol que no frutea, bueno es para leña.
    var] Árbol que no frutea, para la chimenea.
  • Árbol que no podes en febrero, no esperes recoger nada en el frutero.
  • Árbol que podo en febrero, mucha fruta en el frutero.
  • Árbol que podó en febrero, tendrá fruta duradera.
  • Arbol que temprano echa, tarde lleva su cosecha.
  • Árbol seco, no da sombra.
  • Árbol sin fruto, dígote leño.
  • Arboles blancos por la mañana, seguro que tienen cencellada.
  • Árboles buenos, y buenos hidalgos, muy escasos.
  • Árboles y amores, mientras tengan raíces tendrán frutos y flores.
    var] Árboles y amores, mientras tengan raíces tendrán hojas y flores.
  • Árboles y hombres, por su fruto se conocen.
    var] Arboles y hombres, por sus frutos se conocen.
  • Arbolitos en flor, libraros de los cambios bruscos hasta la encarnación.
    var] Arbolitos que estáis en flor, libraos de los bruscos de la encarnación.
    var] Arbolitos que estáis en flor, libraos de los fríos de la encarnación.
  • Arbor bona bonos fructus facit.
    var] Arbor bona bonos fructus facit; mala autem arbor malos fructus facit.
  • Arbor bona fructus bonos facit, mala vero nunquam bonos.
    it] Un albero buono fa buoni frutti, uno cattivo non ne farà mai di buoni.
  • Arbor ex fructu cognoscitur.
  • Arbor honoretur cuius nos umbra tuetur.
  • Arbor non primo ictu, sed saepe cadit feriendo.
  • Arbor per primum non quaevis corruit ictum.
    de] Nicht jeder Baum fällt bei dem ersten Streich.
  • Arbor quaeque bona producit dulcia poma, a radice mala nascuntur pessima mala.
    var] Arbor quaeque bona producit dulcia poma.
  • Arbor secco non diuien piu verde, così fa donna ch'il suo tempo perde.
  • Arbor sit qualis, fas est cognoscere malis.
  • Arbor spesso trapiantato, mai di frutti è caricato.
  • Arbor ut ex fructu, sic nequam noscitur actu.
  • Arbor verde, da sè vien secco.
  • Arbore de dulci dulcia poma cadunt.
  • Arbore deiecta ligna quivis colligit.
    Publilius Syrus, Sententiae falso inter publilianas receptae
    it] Caduto l'albero ognuno corre a far legna.
  • Arborer/déployer/lever la bannière/l'étendard/le drapeau de quelque chose.
  • Arbores cadunt post folia.
  • Arbores magnae diu crescunt, una hora exstirpantur.
  • Arbores serit diligens agricola, quarum aspiciet baccam ipse nunquam.
  • Arbori grandi non fanno altro, che ombra.
  • Arboris appellatione etiam vites continentur.
  • Arbre qui ne porte pas de fruits, on ne lui jette pas de pierres.
  • Arbre renversé par le vent avait plus de branches que de racines.
  • Arbre souvent remué fait à peine bon fruit.
  • Arbre souvent transplanté rarement fait fruit à planter.
  • Arbre tombé, approvisionnement pour tout le monde.
  • Arbre tombé, bois pour tout le monde.
    it] Dell'albero caduto tutti si fan legna.
  • Arbre trop replanté, rarement est cueilli.
  • Arbre trop souvent transplanté, rarement fait fruit à planté.
  • Arbres souvent remuées font a paine bon fruit
  • Arburi! Arburi! Vintidui gira è volta è ùn sò chè dui.
  • Arbyder en er sin lön värd.
  • Arc an cel ëd matin, pieuva sensa fin.
  • Arc de Sant Martí al matí, la pluja ja és aquí. A la tarda, la pluja ja és passada
  • Arc en ciel double ou trop brillant de la pluie comme avant.
  • Arc en ciel du matin, la pluie est en chemin.
  • Arc en ciel le Matin pluie à goûter.
  • Arc toujours tendu se gâte.
  • Arc-en-ciel du matin, donne à boire à ton voisin. Arc-en-ciel du soir, donne bon espoir.
  • Arc-en-ciel du matin, pluie à verse.
  • Arc-en-ciel du matin, Pluie sans fin, Arc-en-ciel du soir, Il faut voir.
  • Arc-en-ciel du soir, espoir de beau temps.
  • Arc-en-ciel du soir, il faut voir.
  • Arc-en-ciel matin pluie sans fin.
  • Arca aberta, o justo peca.
  • Arca abierta al ladrón espera.
  • Arca cerrada con llave, lo que encierra no se sabe.
  • Arca da mani Attigni i funtani Arca da sera Spanna li veli.
  • Arca llena y arca vacía.
  • Arca por arca figurado, antiquado.
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