DICTUM

keywords Ab

  • ABILITY
  • There is something that is much more scarce, something rarer than ability. It is the ability to recognize ability.
  • 0
  • ABILITY
  • Ability will see the Chance and snatch it.
    Who has a Match will find a Place and scratch it.
    Guiterman, A Poet's Proverbs , 1924, p. 64
  • 3
  • ABILITY
  • As long as a man imagines that he cannot do a certain thing, so long ... is it impossible for him to do it.
    Spinoza, Ethics, 16 77, m. Definition 28
  • 3
  • ABILITY
  • As many languages as he has, as many friends, as many arts and trades, so many times is he a man.
    EMERSON
  • 3
  • ABILITY
  • Everyone must row with the oars he has.
    ENGLISH PROVERB
  • 3
  • ABILITY
  • I pride myself upon recognizing and upholding ability in every party and wherever I meet it.
    Disraeli, speech, Feb. 5, 1874
  • 3
  • ABILITY
  • In a world as empirical as ours, a youngster who does not know what he is good at will not be sure what he is good for.
    EDGAR Z. FRIEDENHERG
  • 3
  • ABILITY
  • It is easier to appear worthy of positions that we have not got, than of those that we have.
    LA ROCHEFOUCAULD
  • 3
  • ABILITY
  • Most do violence to their natural aptitude, and thus attain superiority in nothing.
    BALTASAR GRACIÁN
  • 3
  • ABILITY
  • Natural abilities are like natural plants, that need pruning by study; and studies themselves do give forth directions too much at large, except they be bounded in by experience.
    FRANCIS BACON
  • 3
  • ABILITY
  • One should stick to the sort of thing for which one was made;
    I tried to he an herbalist,
    Whereas I should keep to the butcher's trade.
    LA FONTAINE
  • 3
  • ABILITY
  • Our vanity desires that what we do best should be considered what is hardest for us.
    NIETZSCHE
  • 3
  • ABILITY
  • Skill and confidence are an unconquered army.
    GEORGE HERBERT
  • 3
  • ABILITY
  • Skills vary with the man. We must tread a straight path and strive by that which is born in us.
    PINDAR
  • 3
  • ABILITY
  • The ability of big men is overrated, and that of small men underrated. Give a man opportunity and responsibility, and he will grow.
    Brandeis, to A. Lief, April 20, 1935. LBG, 73
  • 3
  • ABILITY
  • The less their ability, the more their conceit.
    Ahad HaAm, letter to Ravnitzki, Feb. 10, 1897, ref. to Hebrew writers at the time
  • 3
  • ABILITY
  • The same man cannot well be skilled
    in everything; each has his special excellence.
    EURIPIDES
  • 3
  • ABILITY
  • Tis skill, not strength, that governs a ship.
    THOMAS FULLER
  • 3
  • ABILITY
  • We may complain and cavil at the anarchy which is the amateur's natural element, but in soberness we must agree that if the amateur did not exist it would be necessary to invent him.
    JACQUES BARZUN
  • 3
  • ABKANZELN
  • Es wird mancher abgekanzelt, der das Aufgebot nicht bestellt.
    info] Von den Angriffen auf die Ehre anderer, ohne dass diese Veranlassung dazu gegeben haben.
  • 1
  • ABKAPITELN
  • Wer abkapitelt eine andere Person, mag sein Examen erst selbst bestohn.
    It.: Chi vuol dir mal d' altrui, pensi prima di lui. (Cahier, 2898.)
  • 1
  • ABKAPITELN
  • Er hat ihn gehörig abkapitelt. - Frischbier, II, 14.
    info] Ihm ein Strafkapitel gelesen, ihn ausgescholten. Um das Jahr 760 stellte der Bischof Chrodegang von Metz zur Besserung der verwilderten Geistlichkeit eine bestimmte Lebensregel (Kanon) für dieselbe auf. Dieser Kanon verpflichtete sie, sich nach der Morgenandacht vor dem Bischof oder dessen Stellvertreter zu versammeln, der ihnen ein Kapitel aus der Bibel, besonders aus dem 3. Buch Mose, Leviticus genannt, vorlas, woran er die nöthigen Rügen und Ermahnungen knüpfte. Davon wurde der Saal, wo es geschah, Kapitelstube genannt. Daraus erklärt sich die obige Redensart: Einen abkapiteln, wie die andere: Einem die Leviten (s.d.) lesen. (Vgl. Büchmann, 10. Aufl., S. 232.)
  • 2
  • ABKAUFEN
  • Man kauft lieber dem Herrn ab als dem Knechte.
  • 1
  • ABKLATSCH
  • Es ist nur ein Abklatsch davon.
    info] Nachahmung eines Werkes, einer Person.
  • 2
  • ABKLOPFEN
  • Es is afkloppt.
    info] Die Polizeistunde ist angezeigt. »Letzlich sol des Hauses Diener vmb neun vhr Abends auffschlagen, oder wie die Wort auff Pommersch lauten: Affkloppen (= durch Klopfen Feierabend, Polizeistunde, Ende des Zechens anzeigen) vnnd das Hauss schliessen.« (Seilerhausordnung von 1492.) (Friedeborn, 118.)
  • 2
  • ABKOCHEN
  • Zuerst wird abgekocht, dann wird ausmarschirt. (Wien.)
    info] Wird gesagt, wenn etwas Nothwendiges vor etwas Mindernöthigem gethan werden soll.
  • 1
  • ABKOCHEN
  • Es ist noch nicht abgekocht, was aufgetischt werden soll.
  • 2
  • ABKOMMEN
  • Das ist ein schlechtes Abkommen, sagte der Hase, als man ihm das Fell abzog. (S. Uebergang.) - Schottmüller, Ms.
  • 1
  • ABKOMMEN
  • Wer recht abkommen wil, der muss die Boltzen selbst fidern vnd schifften vnd das Armbrust stechen können. - Petri, II, 748; Henisch, 451, 22.
  • 1
  • ABKOMMEN
  • Du kannst abkommen ohne Musik (ohne Musikanten sagt man im Hennebergschen).
    info] Man vermisst dich nicht, du bist ein sehr entbehrlicher Gast.
  • 2
  • ABKOMMEN
  • Et öss afgekame, Speck op Kahle to brade. - Frischbier, I, 12.
  • 2
  • ABKRAGELN
  • Einen abkrageln. - Schöpf, 338.
    info] Ihm den Hals umdrehen.
  • 2
  • ABKRÄNGELN
  • Er ist wie abgekrängelt. (S. Abschlachten.) - Frischbier, I, 12.
  • 2
  • ABKRATZEN
  • E äs ôfgekratzt. (Siebenb.-sächs.) - Frommann, V, 326.
    info] Er ist ab-, besonders mit Tode abgegangen.
  • 2
  • ABKRATZEN
  • Kratz ab mit Händl, und schmier dir den Arsch mit Syrup. (Breslau.)
    info] Um zu sagen, dass sich jemand entfernen möge.
  • 2
  • ABKÜHLEN
  • Mancher will sich abkühlen und erfriert.
    info] Die Franzosen haben eine Redensart, welche die Abkühlung in der Hitze ironisch ausspricht, wenn sie sagen: Sich abkühlen wie Herr Imbercourt: Aller à la fraicheur de M. d'Imbercourt. Es war dies ein Soldat vom Scheitel bis zur Zehe, der sich gewöhnt hatte, alle Witterungszustände zu ertragen. So ritt er in der unerträglichsten Hitze vom Hause weg, weil er den Grundsatz aufstellte, mit dem Wesen eines Soldaten vertrage sich keine Verweichlichung. Wenn nun in Frankreich jemand in der heissesten Jahreszeit über die Strasse geht, so sagt man, er erfrische sich wie Herr von Imbercourt. (vgl. Wurzbach, II, 173.)
  • 1
  • ABKUNFT
  • Ik bin van hocher Avkumft, see de Bûr, mîn Vader is Tornwachter wêst. (Ostfries.)
  • 1
  • ABKUNFT
  • Ik bün vun hoger Avkunft, min Vader hett upn Saal wânt. - Schütze, I, 53.
    info] Saal = in einer Boden- oder Dachstube.
  • 1
  • ABKUNFT
  • Seine Abkunft aus der Arche Noah herleiten.
    info] Spottweise von denen, die sich auf ihre alten Stammbäume viel zugute thun. Gleicherweise sagten die Griechen: Sich von den Eteobuthen herleiten, d.h. von einem gewissen Buthus, der die Priester zu Athen einsetzte und aus dessen Nachkommen die höchsten obrigkeitlichen Personen gewählt wurden.
    Lat.: Ab Eteobuthis ducit genus. (Erasm., 752.)
  • 2
  • ABLACHEN
  • Er lacht selbst das Beste davon ab.
  • 2
  • ABLACHEN
  • Er lacht sich das Herz ab.
  • 2
  • ABLADEN
  • Auf jemand abladen. (Nürtingen.)
    info] Nämlich die Schuld = etwas auf einen hinaustragen.
  • 2
  • ABLASS
  • Ablass ist ein göttlich Betrügen.
  • 1
  • ABLASS
  • Ablass und Arznei soll man auf gleiche Weise brauchen.
    info] Jener ist überflüssig und diese nur in kleinen Gaben zu empfehlen.
  • 1
  • ABLASS
  • Der Ablass hilfft so viel, die Seelen auss dem Fegefewer zu erlösen, als der Chrisam, die stiffel vnd schuen damit zu schmieren. - Zinkgref, IV, 73.
  • 1
  • ABLASS
  • Der Ablass ist immer vergeben (ausgetheilt), wenn er kommt.
  • 1
  • ABLASS
  • Es kann nicht jeder um Ablass nach Rom ziehen.
  • 1
  • ABLASS
  • Wer Ablass verkauft, hat immer guten Markt.
  • 1
  • ABLASS
  • Wer wird uns den Ablass ertheilen, riefen die Nonnen, als der Küster fortlief und nur vier Priorinnen absolvirt hatte. - Klosterspiegel, 23, 11.
  • 1
  • ABLASS
  • Zum Ablass und Jahrmarkt muss man mit Gelde kommen.
  • 1
  • ABLASS
  • Ablass gen Rom tragen.
    info] Etwas sehr Ueberflüssiges thun; es müsste denn Ablass für die Idee des Ablasses sein.
    Lat.: Ululas Athenas ferre. (Cic.) (Erasm., 404.)
    It.: Portar indulgenza a Roma. - Menar l' orso a Modena. (Giani, 1868.)
  • 2
  • ABLASS
  • Ablass in Bern holen und kein Geld mitbringen.
    Schweiz
  • 2
  • ABLASS
  • Der hat Ablass nothwendig, wie die Serviten- Mönche und Nonnen. - Klosterspiegel, 58, 24.
    info] Denen gewährte der Papst für jede Viertelstunde Gebet hundert Tage Ablass.
  • 2
  • ABLASS
  • Er kommt, wenn der Ablass gegeben ist.
  • 2
  • ABLASS
  • Ohne Ablass zur Hölle fahren.
    info] Man sollte meinen mit oder ohne Ablass wäre ziemlich gleich. Dennoch sagt Albertus Magnus, ein Dominikanermönch, der später Bi schof zu Regensburg wurde, und der, da er es für damalige Zeit in der Physik sehr weit gebracht hatte, für einen Hexenmeister galt, zu einem lasterhaften Menschen, der einen grossen Ablass von Rom mit sich nach Köln gebracht: Zuvor hättet jhr können ohne Ablass zur Hölle fahren; jetzt müsst ihr mit dem Ablass darein fahren. (Einfälle.)
  • 2
  • ABLASSBRIEF
  • Ablassbrieffe sünd Melkbrieffe. - Zinkgref, IV, 97.
  • 1
  • ABLASSEN
  • Aflâte kömmt ömmer tomât. (Königsberg.) - Frischbier, II, 16.
    info] Im Handel gilt es auf hohe Preise zu halten, ablassen kann man stets.
  • 1
  • ABLASSEN
  • Er wird nicht eher ablassen, bis er auf dem Rücken zur Kirche geht. - Agricola, 530.
    info] Von denen, die irgendetwas so leidenschaftlich treiben, dass es zerstörend auf ihren Körper einwirkt.
    Holl.: Gij zult niet eer aflaten voor gij-op den rug terkerke gaat. (Harrebomée, I, 393b.)
  • 2
  • ABLASSEN
  • Lass nicht ab, taufe die Katze gut. - Eiselein, 365.
  • 2
  • ABLAUERN
  • Beter awlûren äs awlôpen. (Westf.)
  • 1
  • ABLAUERN
  • Me kann 't better afflûren, o' se aftlaupen. (Waldeck.) - Firmenich, I, 326.
    Oldenburg. (Vgl. Weserzeitung, 4097.)
  • 2
  • ABLAUFEN
  • Es ist gut abgelaufen, sagte der Mönch, als die Stadt abgebrannt war, das Kloster ist stehen geblieben. - Klosterspiegel, 73, 19.
  • 1
  • ABLAUFEN
  • Frisch abgelaufen ist halb gefochten.
  • 1
  • ABLAUFEN
  • Einen (mit einer Sache) ablaufen lassen.
    info] Ihn beschämen, seine Behauptungen und Einfälle u.s.w. abweisen. Vom Fechtboden entlehnt.
  • 2
  • ABLAUFEN
  • Es läuft von ihm ab, wie das Wasser von der Gans. - Literarisches Centralblatt, Leipzig 1863, S. 953.
    info] Ohne Wirkung.
  • 2
  • ABLAUFEN
  • Wenn das glatt abläuft, will ich's loben.
  • 2
  • ABLECKEN
  • Löck af on schöck wîder. (Königsberg.) - Frischbier, II, 17.
  • 2
  • ABLEGER
  • Davon bitt' ich mir einen Ableger aus.
  • 2
  • ABLEGER
  • Er ist ein Ableger aus Arkadien. (Altgr.)
    info] Vom Feigen, Faulen, Dummen. Die Arkadier stanvor alters im Gerücht der Dummheit.
  • 2
  • ABLERNEN
  • Wer ablernt, ist ein ehrlicher Dieb.
    info] Mit den Augen stehlen, durch fremde Erfahrungen klug werden, ist erlaubt; denn Paulus sagt: Es ist alles euer.
  • 1
  • ABLERNEN
  • So lernt man den Bären (auch: den Bauern) die Künste ab.
  • 2
  • ABLIDERN
  • Einen ablidern. (Nürtingen.)
    info] D.i. durchprügeln. Vom Metzger hergenommen, der das Schaffell vor dem Abhäuten oder Abledern durch Klopfen vom Körper löset; auch herlidern.
  • 2
  • ABMALEN
  • Dort möcht ich nicht abgemalt hängen. - Eiselein, 207; Literarisches Centralblatt, Leipzig 1863, S. 953.
  • 2
  • ABMALEN
  • Er kann sich abmalen lassen.
  • 2
  • ABMALEN
  • Ich will dich recht abmalen.
    Lat.: Tuis te pingam coloribus. (Tappius, 133.)
  • 2
  • ABMALEN
  • Sich obmohlen lossen of Leschpapier mit Ehlfarwe, is mer zwämol ze sahn. (Harz.) - Lohrengel.
  • 2
  • ABMARKTEN
  • Was me abmautet ist sehr zahlt. (Luzern.)
  • 1
  • ABMARSCH
  • Es hört mancher zum Abmarsch blasen und marschirt nicht mit.
  • 1
  • ABMARSCH
  • Es wird zum Abmarsch geblasen.
  • 2
  • ABMEISTERN
  • Euen degt afmessen. (Mecklenburg.)
    info] Ihn derb herunterkapiteln.
  • 2
  • ABNEHMEN
  • Alles nimmt ab in der Welt, aber die Laster nehmen zu.
  • 1
  • ABNEHMEN
  • Wer mir abnimmt, ist mein Freund.
    info] Von krämerischer Freundschaft.
  • 1
  • ABNEHMEN
  • Wo man jmmer abnimpt, vnd nit zulegt, da wird der Hauff endlich kleiner. - Petri, II, 112.
  • 1
  • ABNEHMEN
  • Eins vom andern abnehmen.
    Lat.: Ex uno omnia specta.
  • 2
  • ABNEHMEN
  • Er nimmt ab, wie der (abnehmende) Mond. (Lit.)
    info] Von einem Kranken.
  • 2
  • ABNEHMEN
  • Ich nehm' es an mir selber ab.
    Lat.: Domi conjecturam facio. (Plaut.) ( Erasm., 157.)
  • 2
  • ABO
  • Aus Åbo kehrt man wieder zurück, aber nicht aus jener Welt. (Finn.)
  • 2
  • ABORTION
  • A woman convicted of abortion is an infanticide.
    Josephus, Against Apion, ii. 24.
  • 3
  • ABORTION
  • It is a capital crime to destroy an embryo in the womb.
    Ishmael. Talmud * Sanhedrin, 57b.
  • 3
  • ABPASSEN
  • Es ist wie abgepasst. (Schles.)
    info] Von Zeit und Gegenständen.
  • 2
  • ABPUTZEN
  • Einen abputzen.
    info] D.h. zurecht weisen, abstrafen.
    Frz.: Traiter quelqu'un en enfant de bonne maison. (Lendroy, 660.)
  • 2
  • ABQUÄLEN
  • Er quält sich ab, niemand bedankt sich dafür.
    info] Wer dem Publikum dient. Um undankbare Bemühungen zu schildern, haben die Franzosen die Redensart: Il ressemble à Cogne-fêtu, il se tue et ne fait rien. Cogne-fêtu war ein reicher Mann in Verhoul (Franche-Comté), dem nichts so sehr am Herzen lag, als andern durch seinen Rath und seine Empfehlungen zu dienen. Da er sich aber streng hütete, seiner Börse das geringste Opfer zuzumuthen, so blieben Hülfe und Schutz, die er versprach, aus, so sehr er sich rechts und links abmühte, Leute dazu zu veranlassen. Die er aufforderte, sollten sich mit der Ehre seines Besuchs begnügen, was sie nicht thaten. Und so war seine Mühe eine völlig fruchtlose. (Lendroy, 459.)
    Frz.: Aussi chanceux que Cognefestu, qui se tue en ne faisant rien. (Comédie des Prov., S. 90; Leroux, X.)
  • 2
  • ABRACADABRA
  • Das ist eitel Abracadabra.
    info] Zur Bezeichnung geheimnissvoll klingender, nichtssagender Worte. Ursprünglich war es eine magische Formel, die man zur Vertreibung von Krankheiten abergläubischen Leuten gegenüber anwandte.
    Holl.: Het is abrakadabra. (Harrebomée, I, 9b.)
  • 2
  • ABRAHAM
  • Abraham's bosom.
    Lucas XVI.22
  • 0
  • ABRAHAM
  • Abrahams Schoß.
    Lucas XVI. 22
  • 0
  • ABRAHAM
  • Abram und Isak
    Zankten sich um'n Zwieback,
    Da brach der Zwieback inzwei,
    Da waren's ihrer drei.
    Berliner Abzählrein
  • 0
  • ABRAHAM
  • Abraham darf den Sohn wol binden, aber nicht schlachten.
  • 1
  • ABRAHAM
  • Abraham's Kinder scheuen das Eis.
    Holl.: De kinderen Abrahams darven zich niet ligt op zwak ijs wagen. (Harrebomée, I, 9b.)
  • 1
  • ABRAHAM
  • Al tojmer ani escharti ess Awrom. (Jüdisch-deutsch. Warschau.)
    info] Al tojmer = Du sollst nicht sagen; ani escharti = ich habe reich gemacht; bereichert; ess Awrom = den Abraham.
    Nach 1 Mos. 14, 23 soll Abraham diese Worte gesagt haben, als er von einem Kriegszug zurückkehrte und die Kriegsbeute zurückgab. - Sinn: Ich will von dir keine Wohlthaten erfahren, keine Gefälligkeit annehmen.
  • 1
  • ABRAHAM
  • Ehe denn Abraham war, bin ich.
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