DICTUM

keywords Ab

  • ABSAGEN
  • Een wat stuv aseggen. - Eichwald, 1863.
  • 2
  • ABSAGEN
  • Se hoat 'nn dirr und grêne abgesoat. - Gomolke, 896; Frommann, III, 248, 237.
  • 2
  • ABSALON
  • Hettestu Absalons schöne, Salomons Vernunfft vnd Samsons Sterck, vnd kein Geld noch gut, so sind alle verlohrne Werck. - Petri, II, 379.
  • 1
  • ABSALON
  • Mit dem Knaben Absalon verfahret nur hübsch säuberlich. - Brennecke.
  • 1
  • ABSALON
  • Ab - salon war ein Königssohn. (Rottenburg.)
    info] Eine Redensart beim Rülpsen.
  • 2
  • ABSALON
  • Einem den Absalon sprechen.
    »Und wann ich ihr Beichtvatter were, wolt ich ihnen, wie die Bawern reden, den Absalon sprechen.« In einem alten Pasquill. (Vgl. Birlinger, Alemannia, III, 294.)
  • 2
  • ABSATTELN
  • Er sattelt ab. - Schottmüller, Ms.
    info] Es geht mit seinem Geschäft zu Ende.
  • 2
  • ABSATTELN
  • Zeitig absatteln müssen.
    »Und darum muss er auch (der Ziegenbock) nach der Regel: Quicquid cito fit, cito perit gar zeitlich wieder absatteln.« (Coler, 445a.)
  • 2
  • ABSATZ
  • Hohe Absätze machen die Schuhe wol hoch, aber nicht den Menschen.
  • 1
  • ABSATZ
  • Hohe Absätze machen keine Edelleute.
    info] Der Adel der Gesinnung macht sie.
  • 1
  • ABSATZ
  • Lieber die Absätze vertreten an den Schuhn als gar nichts thun.
  • 1
  • ABSATZ
  • Ab - sätze macht der Schuster.
    info] Scherzhafte Redensart, wenn jemand schluckt.
  • 2
  • ABSATZ
  • Sie hat einen Absatz verloren.
    info] D.h. die Jungfrauschaft.
  • 2
  • ABSATZ
  • So etwas trag' ich nicht unter meinem Absatz. - Frischbier, II, 18.
    info] Als Ausdruck tiefster Verachtung.
  • 2
  • ABSATZNAGEL
  • Absatznagel. (Nürtingen.)
    info] Auch Absatzschuhnagel ist mit Absalon (s.d. 3) der Text für die Musik eines Rülpses oder Magenseufzers (schwäbisch = Kopper) vom Betreffenden selber beigefügt, während das Auditorium applaudirt: Appel heisst mei Weib und d' Sau will's aischt (erst) net leide.
  • 2
  • ABSCHAUM
  • Er gehört zum Abschaum.
    Holl.: Het is het schimm van den ketel, waarin de nikken geroden to. (Harrebomée, II, 127b.)
  • 2
  • ABSCHERRE
  • Ai d' Åscherre komme. (Oesterr. Schles.) - Peter, 443.
    info] Zu Grunde gehen.
  • 2
  • ABSCHEU
  • Mancher hat Abscheu vor Huren und behilft sich mit Ehefrauen.
  • 1
  • ABSCHIED
  • Abschied bedeutet immer, ein wenig zu sterben.
  • 0
  • ABSCHIED
  • Abschied ist die innigste Form menschlichen Zusammenseins.
  • 0
  • ABSCHIED
  • Abschied ist ein bisschen wie sterben.
  • 0
  • ABSCHIED
  • Abschied ist immer ein Stückchen Tod.
    fr] Partir, c'est toujours un peu mourir.
  • 0
  • ABSCHIED
  • Abschied nehmen bedeutet immer ein wenig sterben.
    fr] Partir, c'est mourir un peu.
  • 0
  • ABSCHIED
  • Abschied von gestern.
    geflügeltes Wort
  • 0
  • ABSCHIED
  • Abschiede sind immer traurig, egal was der morgige Tag uns bringt.
  • 0
  • ABSCHIED
  • Abschied gut, alles gut. - Dietrich, II, 107.
  • 1
  • ABSCHIED
  • Beim Abschied vom Markte lernt man die Kaufleute kennen.
  • 1
  • ABSCHIED
  • Abschied nehmen, wie das Hündlein von Bretten. - Schuppius, II, 117.
  • 2
  • ABSCHIED
  • Den Abschied hinter der Thür nehmen.
    info] D.h. davongehen.
  • 2
  • ABSCHIED
  • Den Abschied unter die Füsse nehmen.
  • 2
  • ABSCHIED
  • Einem seinen Abschied geben.
    info] Auch: Einem seinen Abschied geben in dem Sinne, ein bräutliches Verhältniss auflösen. (Frischbier, I, 17.)
    Engl.: To give one the go-by. (Bohn II, 53.)
    Holl.: Jemand zijne kassa de geven. (Harrebomée, I, 383b.)
  • 2
  • ABSCHIED
  • Einen polnischen (stumpfen) Abschied nehmen.
    info] D.h. weggehen ohne genommenen Abschied, oder auch mit Hinterlassung gemachter Schulden sich in der Stille wegschleichen. Besonders in (Provinz) Preussen üblich, weil vielleicht einige Polen, die ihres Handels wegen Preussen besuchten, dies dort zuweilen mögen gethan haben. Vielleicht kann auch der heimliche Abzug des Königs Heinrich aus Polen, der 1573 in der Nacht und ohne Abschied erfolgte, zu dieser Redensart Veranlassung gegeben haben. (Pisansky, 19; Hennig, 5.)
  • 2
  • ABSCHIED
  • Er nimmt Abschied wie der Teufel, mit Gestank.
    Lat.: Discedit foetore relicto.
  • 2
  • ABSCHIED
  • Er nimmt Abschied wie die Katze vom Taubenschlage.
  • 2
  • ABSCHIED
  • Französisch Abschied nehmen.
    info] In ganz Schwaben.
  • 2
  • ABSCHIED
  • Ich mach' ihm den Abschied nicht schwer.
    info] Wenn man jemand gern gehen sieht. Jüdisch- deutsch: Ich haass 'n gern mochel(höflich entlassen) sein. (Tendlau, 364.)
  • 2
  • ABSCHIED
  • Lass dich meinen Abschied nicht dauern.
  • 2
  • ABSCHIED
  • Man hat ihm den Abschied und Willkommen gegeben.
    info] Von einem zuchthäuslichen Gebrauch entlehnt.
    Frz.: On lui a donné l'aller et le venir.
  • 2
  • ABSCHIEDSSTUNDE
  • Abschiedsstunden sind die feierlichsten. - Bertram.
  • 1
  • ABSCHIEDSTRUNK
  • Den Abschiedstrunk thun (das letzte Glas).
    info] Den letzten Trunk, den der Wirth einem Gaste nach der bezahlten Zeche, während derselbe im Begriff fortzugehen ist, reicht, heisst der Franzose: Vin de l'étrier (Steigbügelwein; vgl. auch Sattelbrot). (Lendroy, 156.)
  • 2
  • ABSCHIESSEN
  • Dat hewe 'k iäm afsghuaten, sach de Biur, da hadd' e sin twedde Kind selwer doft. (Kirchspiel Hemer in der Grafsch. Mark.)
    info] Abschiessen steht hier in der Bedeutung von »absehen«. Der Bauer hat dem Pfarrer die Kunst, ein Kind zu taufen, abgeschossen, d.h. er hat ihm abgesehen, wie er die Taufe vollzogen, und hat sich dann das zweite Kind auf dieselbe Weise selber getauft. (Frommann, III, 255, 24.)
  • 1
  • ABSCHIFFEN
  • Man hat ihn abgeschifft. - Sprenger I.
    info] Man hat sich von ihm losgemacht, sich seiner entschlagen. Von einem Schiffe, das bugsirt oder begleitet worden.
  • 2
  • ABSCHLACHTEN
  • Er liegt wie abgeschlachtet. (Ostpr.) - Frischbier, I, 14; Hennig, 5, 1.
    info] Aus Schläfrigkeit oder Trunkenheit.
  • 2
  • ABSCHLACHTUNG
  • Es ist die Abschlachtung unschuldiger Kinder.
    info] Im englischen Parlamente wird damit das Aufgeben der noch nicht durch alle (sieben) Stadien geförderten Gesetzentwürfe bezeichnet.
  • 2
  • ABSCHLAG
  • Abschlag ist gute Bezahlung. - Pistor., I, 1; Eisenhart, IV, 55; Volkmar, 356.
    info] Abschlagen: eine Schuld durch die andere aufheben, was in den Rechten als Bezahlung angesehen wird, sowol im römischen als deutschen. Wegen der Vortheile, die sie bietet, hat Karl der Grosse sogar verordnet, dass jemand, der sich mit einem andern in Abrechnung einzulassen weigert, seine ganze Forderung verlieren soll. (Vgl. über dies Sprichwort auch Götz, Beiträge zur regulären Rechtsgelehrsamkeit, Nürnberg 1782, I, 65-96.)
    Holl.: Abslag is goede betaling. (Hamb., I, 11.)
  • 1
  • ABSCHLAG
  • Abschlag ist gute Zahlung.
  • 1
  • ABSCHLAG
  • Dreimal Abschlag erst recht Zusag. - Kirchhofer, 348.
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Besser rund abschlagen, als (das Maul) lange (vergeblich) hinhalten.
    Lat.: Minus decipitur, cui cito negatur. (Publ. Syr.)
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Es ist so gut wie abgeschlagen, wenn man's auf die lange Bank will tragen.
    Lat.: Qui differt aut dubitat neganti est proximus.
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Es wird nichts abgeschlagen, als worum man bittet.
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Freundlich abgeschlagen ist halb zugesagt.
    Holl.: Zeet afslaan is half toe seggen. (Harrebomée, III, 3b.)
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Kurz abschlagen, ist eine Freundschaft erweisen.
    Lat.: Beneficium est, si cito negas quod petitur.
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Lieber freundlich abgeschlagen, als mürrisch (unwillig) gegeben. - Hermann, III, 11.
    Lat.: Pars beneficii est quod petitur, si belle neges. (Publ. Syr.)
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Man schlag es ab oder schlag es zu, alles ist gut, was man in einen Bettelsack thu'.
  • 1
  • ABSCHLAGEN
  • Abgeschlagen, wie ein Bettelmannsstecken.
    Lat.: In turpibus Argus, in disciplinis talpa.
    Lat.: Binder II, 333; Lehmann, 1, 7; Seybold, 53.
  • 2
  • ABSCHLAGEN
  • Etwas abschlagen wie der Scythe den Esel.
    info] Von denen, die sich mit Worten weigern, etwas anzunehmen, was sie doch gern hätten. Nach einer Fabel, zufolge der ein Scythe auf einen todten Esel, behufs der Stillung seines Hungers verwiesen wurde, anfänglich sich weigerte, später aber genoss.
    Lat.: Scytha accissans asinum. (Erasm., 867.)
  • 2
  • ABSCHLAGEN
  • Hy slaat niess af, as Fliegen. (Niederl.)
    info] Spott auf wenig tapfere Kriegsleute. (S. Krieger, Soldaten.)
  • 2
  • ABSCHLAGEN
  • Sie schlägt keinem ab.
    Holl.: Zij slaat niemand af. (Harrebomée, III, 3b.)
  • 2
  • ABSCHLAGSZAHLUNG
  • Indess eine Abschlagszahlung, sagt Borg, da schlug er dem Bäcker, dem er zehn Gulden für Brot schuldete, den Hut vom Kopfe.
  • 1
  • ABSCHLEICHEN
  • Er schleicht ab, wie die Katze vom Taubenschlage. - Körte, 1914.
  • 2
  • ABSCHMEISSEN
  • Das schmeisst nichts ab. - Frischbier, II, 19.
    info] Bei dem Geschäft ist nichts zu verdienen, es bringt keinen Gewinn.
  • 2
  • ABSCHMIEDEN
  • Er hat abgeschmiedet. - Egenolff, 98.
    info] Er ist fertig mit dem Seinen. (S. Ueberbleiben.)
  • 2
  • ABSCHMIEREN
  • Einen abschmieren, dass alle Engel lahmen. - Ayrer, V, 2903, 11.
  • 2
  • ABSCHNEIDEN
  • Abschneiden ist leichter als ansetzen.
    Dän.: Bedre at skiere end at saette til. - Bedre for viid kiortel end skarved. (Prov. dan., 465.)
  • 1
  • ABSCHNEIDEN
  • Ehe man einmal abschneidet, muss man zweimal messen.
  • 1
  • ABSCHNEIDEN
  • Wer viel abschneidet, muss viel essen.
  • 1
  • ABSCHNEIDEN
  • Er hat dabei gut abgeschnitten.
    info] Die Angelegenheit ist zu seinem Vortheil geendet.
  • 2
  • ABSCHNEIDEN
  • Er hat mich nicht abschneiden lassen.
    info] Wenn man in Oberösterreich einem Fremden nicht Brot und Messer auf den Tisch legt und ihn auffordert, davon abzuschneiden; so wird dies als Misachtung betrachtet. (Vgl. Brot.)
  • 2
  • ABSCHNEIDEN
  • Er hat sich mehr abgeschnitten, als er aufessen kann.
  • 2
  • ABSCHNITT
  • Wenn man die Abschnitte von seinen Nägeln säete, es würden Backwaaren daraus wachsen.
    info] Spott auf die, so alles besser wissen wollen.
  • 2
  • ABSCHRIFT
  • Ah, da bitt' ich um eine Abschrift. - Vorstadt- Zeitung, 1875.
    info] Damit protestirt der Wiener gegen irgendeine starke Zumuthung.
  • 2
  • ABSCHÜSSIG
  • Er ist sehr abschüssig gebaut.
    info] Vom Trunkenen.
  • 2
  • ABSCHÜTTELN
  • Er schüttelt alles ab. - Tendlau, 375.
  • 2
  • ABSCHÜTTELN
  • Er schüttelt es ab, wie der Pudel die Flöhe. (Köthen.)
  • 2
  • ABSCHÜTTELN
  • Er schüttelt, es ab, wie der Hund den Regen.
    info] In Bedburg: Dat schött dä av, wie der Honk den Rähn.
  • 2
  • ABSCHÜTTELN
  • He schüddelt 't af as 'n Waterhund.
  • 2
  • ABSCHÜTTELN
  • He schüttet et af, as de Pracher (Bettler) de Luus. (Holst.)
    info] Wenn jemand irgendein Ungemach, z.B. empfangene Schläge, auch Kummer, Gram u.s.w. bald überwindet, gleichsam abschüttelt.
  • 2
  • ABSCHÜTTELN
  • He spud 't af, as Pudel den Regen. (Ovelgönne, Stadland in Oldenburg.) - Firmenich, III, 25.
  • 2
  • ABSCHWITZEN
  • Abschwitzen ist besser als abfaulen.
  • 1
  • ABSCHWÖREN
  • Er schwört dem Teufel ein Ohr ab.
  • 2
  • ABSEHEN
  • Kann öck mîn Endke afsêne, wär öck et ôk aftêne, kutsch' Koppke, noch e Wîlke. (Wehlau.) - Frischbier, II, 21.
    info] Worte einer schlaflustigen Bäuerin beim Flachsziehen. (S. Uebersehen 5.)
  • 1
  • ABSENCE
  • A benefit may be conferred, but not a disability imposed, on a man in his absence.
    Judah b. llai. Mishna. Erubin, 7.11.
  • 3
  • ABSENCE
  • Absence lessens ordinary passions and augments great ones, as the wind blows out a candle and makes a fire blaze.
    LA ROCHEFOUCAULD
  • 3
  • ABSENCE
  • Absence makes the heart grow frozen, not fonder.
    JUDITH VIORST
  • 3
  • ABSENCE
  • Absence sharpens love, presence strengthens it.
    THOMAS FULLER
  • 3
  • ABSENCE
  • Absences are a good influence in love and keep it bright and delicate.
    ROBERT LOUIS STEVENSON
  • 3
  • ABSENCE
  • As some sad turtle his lost love deplores,
    Thus far from Delia to the winds I mourn,
    Alike unheard, unpitied, and forlorn.
    POPE
  • 3
  • ABSENCE
  • Fate some future bard shall join
    In sad similitude of griefs to mine;
    Condemn'd whole years in absence to deplore,
    And image charms he must behold no more.
    POPE
  • 3
  • ABSENCE
  • For since mine eye your joyous sight did miss,
    My cheerful day is turn'd to cheerless night.
    SPENSER
  • 3
  • ABSENCE
  • Forced from her presence, and condemn'd to live!
    Unwelcome freedom, and unthank'd reprieve.
    DRYDEN
  • 3
  • ABSENCE
  • Greater things are believed of those who are absent.
    TACITUS
  • 3
  • ABSENCE
  • His absence from his of he'll mourn,
    And, with his eyes, look wishes to return.
    DRYDEN
  • 3
  • ABSENCE
  • His friends beheld, and pity'd him in vain,
    For what advice can ease a lover's pain?
    Absence, the best expedient they could find,
    Might save the fortune, if not cure the mind.
    DRYDEN
  • 3
  • ABSENCE
  • How great love is, presence best trial makes,
    But absence tries how long this love will be.
    JOHN DONNE
  • 3
  • ABSENCE
  • I charge thee loiter not, but haste to bless me:
    Think with what eager hopes, what rage, I burn,
    For every tedious moment how I mourn:
    Think how I call thee cruel for thy stay,
    And break my heart with grief for thy delay.
    ROWE
  • 3
  • ABSENCE
  • In spring the fields, in autumn hills I love;
    At morn the plains, at noon the shady grove;
    But Delia always; absent from her sight,
    Nor plains at morn, nor groves at noon delight.
    POPE
  • 3
  • ABSENCE
  • In vain you tell your parting lover
    You wish fair winds may waft him over:
    Alas! what winds can happy prove,
    That bear me far from what I love?
    PRIOR
  • 3
  • ABSENCE
  • It takes time for the absent to assume their true shape in our thoughts. After death they take on a firmer outline and then cease to change.
    COLETTE
  • 3
  • ABSENCE
  • Looking my love, I go from place to place,
    Like a young fawn that late hath lost the hind;
    And seek each where, where last I saw her face,
    Whose image yet I carry fresh in mind.
    SPENSER
  • 3
  • ABSENCE
  • O thou that dost inhabit in my breast,
    Leave not the mansion so long tenantless;
    Lest, growing ruinous, the building fall,
    And leave no memory of what it was!
    Repair me with thy presence, Sylvia;
    Thou gentle nymph, cherish thy forlorn swain.
    SHAKESPEARE
  • 3
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