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  • ACHTUNG
  • Achtung vor dem Alter! Die Torheit vorm Alter schützen!
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  • ACHTUNG
  • Achtung, die man den Fürsten bezeigt, ist zweite Selbstachtung.
    François de La Rochefoucauld (1613-1680), Nachgelassene Maximen
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  • ACHTUNG
  • Ein jeder soll Achtung vor sich selber haben.
    Lat.: Tu tibi venerabilis. (Sailer, Sprüche, 103, 42.)
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  • ACHTUNG
  • Eine Hand voll Achtung ist besser als eine Metze Geld. - Burckhardt, 549.
    info] Das ägyptische Sprichwort hat: Wejbe, was ein ägyptisches Getreidemass bezeichnet.
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  • ACHTUNG
  • Es ist alweg die achtung grösser denn das ding. - Franck, II, 173a.
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  • ACHTUNG
  • Es soll ein jeder Achtung haben: der Kaufmann, wenn die Waare geht; der Schiffer, wenn der Wind sich dreht; der Winzer, wenn die Traube schwillt; der Bauer, wenn der Roggen gilt.
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  • ACHTUNG
  • Wer ohne Achtung lebt, der lebt in Schande.
    Holl.: Die zonder achting leeft, die leeft met schande. (Harrebomée, I, 10b.)
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  • ACHTZEHN
  • Achtzehn gewinnt nie.
    info] Zunächst beim Whist, es müssen zwanzig sein. Doch auch Spielerglaube, der nicht gern auf 18 anlegt, sondern meint, von 16 aus seien die fehlenden 4 Points leichter als von 18 die fehlenden 2 zu erlangen; wenigstens tröste sich der Gegner damit.
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  • ACHTZEHN
  • Achtzehn göttinnengleiche Töchter sind einem buckligen Sohn nicht gleichwertig.
    China
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  • ACHTZEHN
  • Achtzehn oder drei.
    info] Alles oder nichts, das Höchste oder das Geringste. Vom Würfelspiel entlehnt, wo achtzehn die höchste und drei die niedrigste Anzahl Augen sind, die man werfen kann. Von Wagehälsen gebraucht, die alles aufs Spiel setzen.
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  • ACHTZEHN
  • Achtzehn, wie auf dem Schiesshause.
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  • ACHTZEHN
  • Alle achtzehn (nämlich Augen) werfen.
    info] Vom Würfelspiel entlehnt. Von denen, welchen es besonders glücklich geht. Die Griechen sagten: Achilles hat sechs Würfel geworfen. Lat.: Jecit Achilles duas tesseras et quatuor. ( Erasm., 113.) Von denen, die einen besonders guten Griff gethan hatten, die das Glück besonders begünstigte, sagte man, sie hätten einen »Midaswurf gethan«: Wer einen Midaswurf gethan, darf um Rath nicht bange han. - Midas in tesseris consultur optimus. (Erasm., 119.)
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  • ACHTZEHN
  • Da (von) gehen achtzehn aufs Dutzend.
    »In allen Stätten, Flecken vnd Dörffern werden täglich Leut geboren, die hertz vnd händ haben zu Schiessen, Hawen vnnd Stechen, vnnd kommen offt Achtzehn für ein Dutzet zu Marck.« (Lehmann, 433, 9.)
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  • ACHTZEHN
  • Er macht achtzehn, die besten.
    info] Bricht, übergibt sich.
    Frz.: Il rend le pain benit. (Lendroy, 1137.)
    info] Diese französische Redensart bezeichnet: das Wiedergeben dessen, was man erhalten hat. Sie hat ihren Ursprung in einer kirchlichen Feier lichkeit, die an Sonn- und Festtagen stattfindet und wobei geweihtes Brot unter die Anwesenden vertheilt wird. Der erste empfängt es vom Glöckner und betheilt sodann seinem Nachbar u.s.f. Daher die Redensart: Das geweihte Brot geben. Für: sich übergeben, wenn man zu viel getrunken hat, sagen die Franzosen auch: den Fuchs schinden (écorcher le renard). (Lendroy, 649.)
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  • ACHTZIG
  • Wer nach Achtzig steigt, der keucht.
    info] Von dem Drückenden des Alters.
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  • ACHTZIGER
  • Wenn Achtziger tanzen, gibt der Tod Ordonnanzen.
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  • ACHTZIGER
  • Wenn ein Achtziger spricht, muss man beide Ohren gebrauchen.
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  • ACKER
  • Acker um Acker, chuet an Stab. (Appenzell.)
    Ung.: A fekete földoen tarem a jô buza. (Schuster, 465.)
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  • ACKER
  • Acker und Pflug, Wein und Krug, durstiger Bruder, Zecher und Luder, Rettich und Ruben, Huren und Buben, Hühner und Hahnen, waren alle Gespanen. - Parömiakon, 3020.
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  • ACKER
  • Äcker, die außer der Landwehr liegen, sind schwer zu hüten.
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  • ACKER
  • Alle Acker geben Zehent. - Graf, 122, 315.
    info] Stellt die Zehntpflicht als allgemein hin, nur ausnahmsweise konnte es zehntfreies Feld geben. »Ale Aecker gebent Zehent, es sei denn, dass einer wisse, womit er sich der Zehentpflicht erwehren könne.« (Grimm, Weisthümer, III, 449.)
    Mhd.: Alle eckere geben zehenden. (Grimm, Weisthümer, III, 449.)
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  • ACKER
  • Auch guter Acker, ungebaut, trägt nichts als Disteln und Unkraut.
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  • ACKER
  • Auf dem Acker des Frommen ist gut Ährenlesen.
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  • ACKER
  • Auf dem Acker ist kein besserer Mist, als der an des Herrn Schuhen ist. - Petri, II, 22.
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  • ACKER
  • Auf Einem Acker wächst nicht jede Frucht (gedeiht nicht jedes Kraut).
    Dän.: En ager baer ey all saad. (Prov. dan., 18.)
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  • ACKER
  • Auf fremdem Acker steht die Saat gut (immer besser als auf dem eigenen).
    Dän.: Altid bedre paa en andens ager. (Prov. dan., 485.)
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  • ACKER
  • Auf schlechtem Acker erntet man selten gutes Getreide.
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  • ACKER
  • Auf schwarzem Acker wächst der Weizen wacker.
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  • ACKER
  • Auf unfruchtbarem Acker keinen Samen.
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  • ACKER
  • Beim Acker ohne Brach lassen die Früchte nach.
    info] Körperliche wie geistige Anstrengungen erfordern ihre Pausen, ihre Ruhe.
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  • ACKER
  • Braune Aecker - die besten.
    It.: Terra negra buon pan mena.
    Ung.: A fekete földben terem a jó búza.
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  • ACKER
  • Danach man den Acker baut, danach trägt er Frucht.
    Holl.: Nae dat men den acker bouwt, draecht hi sijn vrucht. (Tunn., 20, 17.)
    Lat.: Sicut ager colitur, sic fructibus, hic redemitur. (Fallersleben, 558; Henisch, 16, 24.)
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  • ACKER
  • Das ist der beste Acker, den man eigen hat. - Neues Schulblatt, XIV, 5.
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  • ACKER
  • Den Acker bauen ohn' Verdruss gewähret Brot im Ueberfluss.
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  • ACKER
  • Der Acker bringt nicht Frucht allein, Gott muss ihm geben das Gedeihn. - Sprichwörterschatz, I, 109.
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  • ACKER
  • Der Acker ist das Heu, die Wiese der Knecht. (Frankenwald.)
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  • ACKER
  • Der Acker ist der dankbarste Schuldner. (Sachsen.) - Boebel, 132.
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  • ACKER
  • Der Acker klît, der Wäinjert (Weingarten) bräinjt nît. (Siebenbürg.-sächs.) - Schuster, 77.
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  • ACKER
  • Der Acker macht die Früchte nicht, sondern die Zeit.
    Lat.: Ager non producit sed annuo. (Luther, 238.)
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  • ACKER
  • Der Acker muss schwächer sein als der Bauer.
    Lat.: Oportet agrum imbecilliorem esse. (Columella.) (Erasm., 639.)
    info] Virgil sagt zu der Erklärung dieses Sprichworts: »Die zu grossen Felder magst du loben, die kleinen aber anbauen.« Ein zu grosses Feld macht mehr Arbeit, als verrichtet, werden kann. Auch in Bezug auf Ämter, welche die Kraft des Beamten übersteigen. Das folgende Sprichwort drückt denselben Gedanken aus.
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  • ACKER
  • Der Acker spürt's schon, wenn man Weissrübensamen nur darüber trägt. (Franken.)
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  • ACKER
  • Der Acker weniger spann' als der Ackersmann.
    info] Eigentlich: Der Acker, das Feld, muss schwächer sein als der Bauer.
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  • ACKER
  • Der Acker, den man mit silbernen Scharen pflügt, trägt goldene Früchte. - Altmann VI, 498.
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  • ACKER
  • Der beste Acker bringt allein keine Frucht.
    It.: Buona terra ha bisogno di lavoratore.
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  • ACKER
  • Der fruchtbarste Acker ist der, den man inne hat.
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  • ACKER
  • Ein Acker mit Schätzen ist leicht ins Geld zu setzen.
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  • ACKER
  • Ein Acker muss den andern austragen. - Graf, 84, 97.
    info] Ein Nachbar soll dem andern zum Bestellen der Saat wie zum Einräumen der Früchte den Weg über seinen Acker öffnen, wenn auf andere Weise die Ab- und Zufuhr nicht möglich ist. (Vgl. Graf, S. 97.)
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  • ACKER
  • Ein Acker ohne Getreid', eine Wiese ohne Weid', ein Keller ohne Wein, ein Heil'ger ohne Schein, ein Stock ohne Reben, ein Mensch ohne Leben, eine Mutter ohne Kind von geringem Werthe sind.
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  • ACKER
  • Ein Acker vnd Pflug, Ein Wasser vnd Krug, durstige Leute vnd guter Wein, soll allzeit bey einander seyn. - Henisch, 19, 12.
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  • ACKER
  • Ein Acker was bawen ist ein nothturfft, gar zu wol bawen ist schädlich. - Lehmann, 536, 49.
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  • ACKER
  • Ein Acker, der mit Kalk gedüngt wird, macht nur alte Leute reich. - Florini, Hausv., IV, 662.
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  • ACKER
  • Ein Acker, der nicht wol gebawet ist, bringt selten gut Korn. - Petri, II, 163.
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  • ACKER
  • Ein acker, der vngebauwen leit, seye ihn, als dan er gut korn treit.
    Lat.: Fructus non multus fit, ager si non bene cultus. (Loci comm., 3.)
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  • ACKER
  • Ein naher Acker vnd a weite Schwieger (Vater) ist's fürm hast für da Bauer. (Schwäbisch.)
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  • ACKER
  • Ein unbebauter Acker trägt nicht gut.
    info] Bei Tunnicius (850): Ein ungebouwet acker drecht nicht wol. (Est incultus ager nulli frumenta daturus.)
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  • ACKER
  • Ein ungebauter Acker bringt selten viel Korn.
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  • ACKER
  • Ein vnbesehter Acker steht nicht wacker. - Wehl's, Tagebuch.
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  • ACKER
  • Ein vngebawter Acker bringt distele vnd Hecken. - Lehmann, 130, 27.
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  • ACKER
  • Es ist besser den Acker bawen, denn vnersettliche lieb zu Gold vnd Silber haben. - Henisch, 19, 15.
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  • ACKER
  • Es ist ein artlicher Acker um ein Amt, der einem sobald die Scheunen füllt. - Parömiakon, 2001.
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  • ACKER
  • Es ist kein Acker so stolz, als der zum ersten mal im Meer gelegen hat.
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  • ACKER
  • Es ist kein Acker, der nicht einmal brache liegt.
    info] Perioden des Stillstandes kommen in dem Leben jedes, auch des thätigsten Menschen vor.
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  • ACKER
  • Fetter Acker bringt nicht stets die meiste Frucht.
    Frz.: Aulcunes foy le laboureur par trop fumer n'a le meilleur.
    Lat.: Colonum interdum fallet nimium pinguis ager. (Bovill, III, 167.)
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  • ACKER
  • Gezogen Acker gibt Zehent auf den Grund als andere Zehent. - Graf, 123, 324.
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  • ACKER
  • In bestellten Acker ist gut säen.
    Dän.: Godt al saa i tilrudt ager. (Prov. dan., 18.)
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  • ACKER
  • In gutem Acker wächst auch Unkraut.
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  • ACKER
  • Je mehr man dem Acker gibt (nämlich Arbeit und Düngung), desto mehr gibt er wieder.
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  • ACKER
  • Kein Acker ohne Disteln (ohne Unkraut).
    info] Darum kein allgemeines Verdammungsurtheil.
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  • ACKER
  • Kein Acker war nie so wohl gebawet, das darin nicht vnnutz Kraut wuchs. - Henisch, 19, 18.
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  • ACKER
  • Man find kein Acker ohne vnkraut. - Lehmann, 506, 42.
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  • ACKER
  • Man kan den Acker auch wol zu viel düngen. - Petri, II, 455; Henisch, 17, 16.
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  • ACKER
  • Man muss den Acker nicht zu viel düngen. - Blum, 224.
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  • ACKER
  • Man muss von keinem Acker fordern, was er nicht tragen kann.
    Dän.: I ager dyr kning skat alte dagles hvad hoer slaed kand taats. (Prov. dan., 19.)
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  • ACKER
  • Man soll den Acker nicht zu wohl bauen.
    info] Lat.: Nihil minus expedit, quam agrum optime colere (Plinius.) (Erasm., 635.)
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  • ACKER
  • Me sell z' Acher fahre-n-, 'ass d' Sunne-n-rein nit uff d' Wägesse schynt. (Solothurn.) - Schild, 101, 27.
    info] Man soll so tief pflügen, dass die Pflugschar von der Sonne nicht beschienen wird.
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  • ACKER
  • Nicht ein jeder Acker trägt allerley Frucht. - Lehmann, 129, 12.
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  • ACKER
  • Nicht jeder Acker bringt dieselben Früchte, nicht jedes Land hat dieselben Wichte.
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  • ACKER
  • Nicht jeder Acker trägt Kohl oder Hopfen.
    info] Wie man sagt: Non omnis fertissima tellus. (Coler, 210.)
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  • ACKER
  • Schwartzer Acker tragt gut Brot Korn. - Petri, II, 532.
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  • ACKER
  • Soll der Acker Saaten treiben, darf der Pflug nicht müssig bleiben.
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  • ACKER
  • Soll sich der Acker wohl lösen, so soll man ihn auch wohl gürten.
    info] Empfiehlt Fleiss des Ackersmanns.
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  • ACKER
  • Soll wachsen auff dem Acker Korn, so muss man düngen vnd pflügen vorn. - Petri, II, 507; Henisch, 16, 67.
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  • ACKER
  • Ungebauter Acker bringt (trägt) selten gute Frucht (gutes Korn).
    Lat.: Fertilis assiduo si non moveatur aratro, nil nisi cum spinis gramen habebit ager.
    Holl.: Unghebouwt acker draecht selden goed coorn. (Tunn., 21, 9.)
    Lat.: Fructus non multus, ager est ubi non bene cultus. - Rus nolens colere fructu solet ille carere. (Fallersleben, 587.)
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  • ACKER
  • Ungebauter Acker kann sich des Unkrauts (der Disteln) nicht erwehren.
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  • ACKER
  • Veil Acker, wing Dinger, brengt olle Joahre winger.
    info] In der Gegend von Militsch (in Schlesien), wenn auf einer Landschaft im Verhältniss zur Bodenfläche zu wenig Vieh gehalten wird.
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  • ACKER
  • Viel Acker werden vbel gebawet. - Lehmann, 366, 24.
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  • ACKER
  • Vom Acker geht der Zehent. - Graf, 122, 317.
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  • ACKER
  • Von schlechtem Acker erntet man selten gut Korn.
    Dän.: Man skiaer sjelden korn of ond ager. (Prov. dan., 355.)
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  • ACKER
  • Was dein Acker kann geben, das sollst du ihm schonungslos nehmen.
    info] Regel für Landwirthe.
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  • ACKER
  • Was der Acker bringt, verzehrt's Gesind. (Rott.-Thal.)
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  • ACKER
  • Was der Acker nicht trägt, muss der Buckel tragen.
    info] So sagen die Felddiebe; aber man gebraucht es auch als Rechtfertigung für die ihnen ertheilten Prügel.
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  • ACKER
  • Was der Acker trägt, muss Zehenten geben. - Hillebrand, 180; Estor, III, 481.
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  • ACKER
  • Was noch auf dem Acker steht, folget dem Erbe. - Graf, 64, 10.
    Mhd.: Daz noch uffe dem acker stet, daz voget dan erbe. (Ortog.)
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  • ACKER
  • Was nützt es, den Acker pflügen, wenn man nichts drein säet (pflanzt). - Pers. Rosenthal, 297.
    info] Was nützen Kenntnisse, wenn man sie nicht anwendet.
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  • ACKER
  • Welches acker steht auff festen grund, der kan sein frölich zu aller stund. - Henisch, 16, 47.
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  • ACKER
  • Wenig Acker, wollgebawet, seind ein Hausschatz. - Lehmann, 366, 24.
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  • ACKER
  • Wenn der Acker des Jahres nicht einmal wohl aussfreurt, so bringt er kein gut Korn. - Henisch, 16, 14; Petri, II, 632.
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  • ACKER
  • Wenn der Acker gut gebaut ist, so trägt er gut.
    info] Bei Tunnicius (835): Wan de acker wol gebouwet is, so drecht he wol. (Si bene cultus ager, segetes cum gramine profert.)
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  • ACKER
  • Wenn man den Acker betrieget, betrieget er seinen Herrn wieder. - Döpler, I, 725.
    info] D.i. wer ihn nicht, wie es sich gehört, düngt, bestellt, pflegt, der hat keinen lohnenden Ertrag.
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  • ACKER
  • Wenn man den Acker nicht baut, so trägt er nur Farrnkraut.
    info] Empfiehlt Bildung des Geistes und Herzens.
    Lat.: Neglectis urenda filix innascitur agris. (Horaz.) (Erasm., 361.)
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