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  • ADEL
  • Adel und Stände muss man nicht mehr souteniren, sagt Kaunitz.
    info] Nämlich als sie nach dem Frieden von 1763 die weitern Steuern verweigerten.
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  • ADEL
  • Adel utan dygd är lykta utan ljus.
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  • ADEL
  • Adel vereinsamt, wer weiß es besser als ich? Arbeit verbindet.
    Ernst Weiß (1882-1940), Der Aristokrat, 1. Teil, Kap. 6
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  • ADEL
  • Adel verpflichtet.
    fr] Noblesse oblige.
    Wahlspruch der Herzöge von Lévis. Titel eines Romans v. Friedr. Spielhagen
    Der Adelige muss adelig handeln, oder im weiteren Sinne: Man muss sich standesgemäß benehmen.
    pl] Szlachectwo zobowiązuje.
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  • ADEL
  • Adel, Pfaffen und Fledermäuse, Huren, Juden und Filzläuse, wo die nehmen überhand, sind verloren Leut' und Land.
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  • ADEL
  • Adel, Tadel.
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  • ADEL
  • Adel, tadel. Gelt ist der Adel, gelt ist ohne tadel.
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  • ADEL
  • Adel, Tüchtigkeit et cetera
    Ist ohne Mittel nicht die Bohne wert.
    Horaz (65-8 v. Chr.), Satiren
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  • ADEL
  • Adel, Tugend und Talente sind nichts ohne Rente.
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  • ADEL
  • Adel, Tugend, Kunst, sind ohne Geld umsunst.
    info] Dadurch wird der Geldadel zum vornehmsten erhoben, obgleich er unstreitig der erbärmlichste ist. Der Geburtsadel lebt wenigstens in der Erinnerung ehemaliger Grösse; der Geldadel aber nährt den dümmsten Stolz auf ein todtes Metall und macht die Seele und die Finger zugleich schmuzig.
    Lat.: Nihil sine pecunia; hoc est: nisi habueris pecunias, nec nobilitas, nec scientia, aut virtus proderit. (Bebel-Suringar, 213.) (Es ist damit auf die noch unter der Presse befindliche Ausgabe Bebel's von Dr. Suringar in Leiden verwiesen.)
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  • ADEL
  • Adel, tugent, kunst seind on gelt vmbsonst. - Franck, I, 82.
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  • ADEL
  • Adel,
    Tadel.
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  • ADEL
  • Adels Mutter ist die Ehre, Adels Tochter ist die Wehre.
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  • ADEL
  • Adels Schwester ist Demuth, kein Menschen sie verachten thut. - Lehmann, 136, 10.
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  • ADEL
  • Aller Adel hat einen Misthaufen zum Vater und die Fäulniss zur Mutter.
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  • ADEL
  • Alter Adel und alte Ritterschaft entspriesst dem Könige. - Graf, 28, 9.
    info] König oder Kaiser bezeichnen in der Rechtssprache des Mittelalters den Träger der höchsten Gewalt.
    Mhd.: Aller adel unde alle ritterschaft enspruzit von dem koninge. (Daniels, 217, 38.)
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  • ADEL
  • Armer Adel frisst das Land.
    info] Justus Möser vergleicht in einer erbaulichen Betrachtung den Staat mit einer Pyramide. Diese darf an der Spitze nicht zu dick sein, das heisst: die landesherrliche Familie darf nicht zu zahlreich sein, ebenso wenig darf sie in der Mitte eine zu grosse hohe Dienerschaft am Halskragen, oder zu viel unbegüterten Adel am Bauche haben. Unten kann sie nicht leicht zu zahlreich, zu stark und nicht leicht zu gut gefugt sein.
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  • ADEL
  • Auch den alten armen Adel kan man mit eim Judenspiess erobern. - Lehmann, 138, 34.
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  • ADEL
  • Auch der Adel braucht die Nadel.
    info] Der Höchste bedarf der Dienste der Niedern.
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  • ADEL
  • Auf alten Adel leiht der Jude keinen Pfennig.
    info] Wie viel der Christ?
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  • ADEL
  • Dein Adel ist verspilt, so du nicht selber fromb sein wilt. - Henisch, 21, 69.
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  • ADEL
  • Dem fehlt der Adel, der nichts kennt, als Tadel.
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  • ADEL
  • Der Adel macht die Klöster reich und die Klöster den Adel arm.
    info] Durch Fürsten, Grafen, Ritter u.s.w. wurden die meisten Klöster gestiftet und so reichlich begabt, dass ihre Familien den Verlust so vieler Güter empfanden und zuletzt in Armuth sanken, während die Klöster aufblühten und in Ruhe die erhaltenen Reichthümer verzehrten. (Kirchhofer, 3.)
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  • ADEL
  • Der Adel muss einen Bogen haben und sollte die Trommel die Saiten (Sehnen) spannen.
    info] Holl.: De adel moet eenen boog hebben, al' zou de drommel de pees spannen. (Harrebomée, I, 10b.)
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  • ADEL
  • Der Adel tut wie die Schwein, die Bawren wie die Hunde, die stehen nicht fest einer bey dem andern. - Henisch, 213, 9; Petri, II, 80.
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  • ADEL
  • Der Adel und der Hühnerhund machen die Liebe der Jäger zu den Hasen kund.
    info] Chamfort sagt: »Der Adel sei der Vermittler zwischen dem Monarchen und dem Volke wie der Hühnerhund zwischen Jäger und Hasen.«
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  • ADEL
  • Der Adel wohnt in keinem Kinderrocke.
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  • ADEL
  • Der neubackene Adel vergisst, wie die Leute heissen. - Rochholz, Tell und Gessler in Sage und Geschichte, Heilbronn 1877, S. 387.
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  • ADEL
  • Der rechte Adel nicht aussen Geblut, sondern auss Tugend herspringen thut. - Lehmann, II, 41, 25.
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  • ADEL
  • Dess Adels Anfang ist der Vnedel. - Lehmann, 137, 28.
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  • ADEL
  • Die von Adel haben viel Schritt neher zur Tugend als der gemeine Mann. - Lehmann, 136, 12.
  • 1
  • ADEL
  • Echter Adel verletzt niemand.
    Frz.: Vraie noblesse nul ne blesse. (Bohn I, 64.)
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  • ADEL
  • Eines adels seind wir alle. - Henisch, 21, 46.
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  • ADEL
  • Eines Adels sind wir alle, sprach zur Perle die Glaskoralle.
    info] Von denen, welche glauben adelig genug zu sein, wenn sie in äusserm Pomp erscheinen, ohne den Adel der Gesinnung zu besitzen.
  • 1
  • ADEL
  • Es sind nie weniger von Adel gewesen, als da jedermann will vom Adel sein. - Opel, 381.
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  • ADEL
  • Für Adel kauft man (gibt) kein (Bäcker) Brot.
  • 1
  • ADEL
  • Je älter der Adel, je morscher der Baum.
    Frz.: Cent ans bannière et cent ans civière.
    Lat.: Generosa in ortus semina exsurgunt suos. (Plaut.)
  • 1
  • ADEL
  • Jeder Adel hat seinen Tadel.
    info] Auch der Beste hat seine Fehler.
    Frz.: Nul sans vice.
  • 1
  • ADEL
  • Lass dem Adel seine Jagden, den Bauern ihre Kirchweih und den Hunden ihre Hochzeiten, so bleibst du in Ruhe.
  • 1
  • ADEL
  • Lebt der Adel ohn' Vernunft, so g'hört er in die Bauernzunft. - Kirchhofer, 210.
  • 1
  • ADEL
  • Morscher Adel und steifer Knecht dienen ihrem Herren schlecht.
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  • ADEL
  • Nachdem der Adel hat angfangen, erblich auch an böse zu langen, hett sein würde vnd eigenschafft, wol halb verloren seine krafft. - Loci comm., 144.
    Lat.: Postquam degeneres coeperunt nobilitati, nobilitas coepit in multis degenerare.
  • 1
  • ADEL
  • Neugebackner Adel vergisst der Leute Namen.
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  • ADEL
  • Nicht Adel, adelicher stam, die That adelt, die man recht fürnam. - Henisch, 21, 62.
  • 1
  • ADEL
  • Rechten Adel spürt man an adeligen Tugenden, nicht an Kleidern oder Ketten. - Henisch, 21, 38; Petri, II, 513.
    info] Was der Adel unter adeligen Tugenden versteht, kann man zum Theil aus den Zunamen ersehen, den früher adelige Geschlechter führten. Bei den Dänen finden wir die gekrönten Juul's, die kühnen Vind's, die treuen Kruse's, die schönen Marsvin's, die guten Grubb's, die lustigen Brahe's, die kostbaren Lycko's, die hochgesinnten Skram's, die beredten Parsberg's, die schwarzbärtigen Munk's, die bösen Brusk's u.s.w. (Prov. dan., 6.)
  • 1
  • ADEL
  • Vor allem Adel Tugend geht, mit Adel Tugend wohl besteht.
    Lat.: Nobilitas sola est atque unica virtus.
  • 1
  • ADEL
  • Was hilfft Adel, wo kein Gelt ist. - Henisch, 1475, 41; Petri, II, 598.
  • 1
  • ADEL
  • Wer den Adel blos im Namen hat, dess Stammbaum reicht nicht in den Himmel.
  • 1
  • ADEL
  • Wer in den Adel erheben will, muss selbst von Adel sein.
  • 1
  • ADEL
  • Wer seinen Adel adelt, ist adelig geadelt; wen nur sein Adel adelt, wird adelig getadelt. - Junker und Pfaffe, 17.
  • 1
  • ADEL
  • Wo Adel vnd Ehr beysammen seyn, dabey gehet Ehr auss vnd ein. - Lehmann, 136, 8.
  • 1
  • ADEL
  • Einem seinen Adel benehmen.
  • 2
  • ADEL
  • Er ist vom Adel, so die Nase an den Aermel wischt.
  • 2
  • ADEL
  • Er ist von Adel, er hat ein Grübchen im Kinn.
    Holl.: Hij is zeker van adel, want hij heeft eene kloof in de kin. (Harrebomée, I, 10b.)
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  • ADEL
  • Er ist von gutem Adel; sein Vater ging mit einem Paar Ochsen zur Jagd. (Schweiz.)
    info] Spott auf die Neugeadelten.
    Frz.: Il est gentilhomme, son père allait à la chasse avec un fouet.
  • 2
  • ADEL
  • Sein Adel riecht nach Knoblauch und Pfeffer.
    info] Sagt der alte Adel spöttisch vom spätern.
    Frz.: C'est un noble de nouvelle Impression.
  • 2
  • ADEL
  • Seinen Adel aus dem Geldsack haben (oder: auf den Geldsack stützen).
    info] Von denen, die wegen ihres Vermögens eine vornehme Rolle spielen, ohne durch Bildung, Verdienst oder Geburt dazu berechtigt zu sein.
    Lat.: Generosus es ex crumena. (Erasm., 174.)
  • 2
  • ADEL
  • Von gutem Adel sein.
    Frz.: Noble comme le roi.
    Lat.: Ab Eleabutadis ducit genus. (Erasm., 752; Tappius, 68b.)
  • 2
  • ADEL
  • Adel ist ein Gepräge, das sich durch kein Inkognito verbergen lässt.
    Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832), zu Eckermann, März 1832
  • 3
  • ADELHEIT
  • Adelheit ist dreyerley, eine auss der Tugend, die ander auss der geschicklichkeit, die dritt auss der geburt oder reichthum. - Henisch, 20, 71.
  • 1
  • ADELIG
  • Adelig och ärlig.
  • 0
  • ADELIG
  • Adelig und edel sind verwandt wie Rossschweif und Fliegenwedel.
  • 1
  • ADELIG
  • Adelig und edel sind zweierlei.
  • 1
  • ADELIG
  • Adelig und tugendsam schicken sich gar wohl zusamm.
    Frz.: Noble et vertueux. (Kritzinger, 479b.)
  • 1
  • ADELIG
  • Adelig was ehrlich.
    Schwed.: Adelig och ärlig. (Grubb, 3.)
  • 1
  • ADELIG
  • Das heisst adelig gelebt, wenn man nach Tugend strebt. - Petri, II, 639.
    Engl.: He is noble, that hath noble conditions. (Bohn II, 119.)
  • 1
  • ADELIG
  • Nichts ist Adelig, Ehrlich ist dess Adels Gebärerin. - Lehmann, II, 4, 63.
  • 1
  • ADELIG
  • Oft der adelig und verständig ist, der Bauern und Unflätern dient zu Tisch.
  • 1
  • ADELIG
  • Was recht adelig und tugendhaft, ist auch schamhaft. - Schottel, 1144a; Henisch, 21, 67.
  • 1
  • ADELIG
  • Wer adelig thut, den will ich halten für edel.
  • 1
  • ADELIG
  • Wer sich adelig hält, der ist adelig (edel).
    It.: Colui è nobile, che nobilmente si comporta.
  • 1
  • ADELIG
  • Adelig wie ein Stiftsherr. - Höfer, Erzählungen, Stuttgart 1855, S. 83.
  • 2
  • ADELIG
  • Adeliger als Kodrus. (Griech.)
    info] Spott auf die, welche sich verrauchter Ahnenbilder rühmen.
  • 2
  • ADELIGER
  • Sie ist mit einem Adeligen einmal von der Bank gefallen.
    Frz.: C'est une Demoiselle faite à la hâte. (Kritzinger, 370b.)
  • 2
  • ADELN
  • Wer adeln will, muss edel sein.
  • 1
  • ADELN
  • Wer sich selbst adelt, der ist adelig.
    It.: Gentiluomini son quelli, che fanno le cose gentili.
  • 1
  • ADELSBRIEF
  • Adelsbrief' und Hofsuppen sind niemand versagt.
  • 1
  • ADELSBRIEF
  • Adelsbrief' und Hofsuppen sind zu Hof gemeiner (wohlfeiler) denn ein Bauernjuppen.
  • 1
  • ADELSBRIEF
  • Er hat wol einen Adelsbrief (gekauft), aber die Bauern nennen ihn Vetter.
  • 2
  • ADELSBRIEF
  • Er trägt seinen Adelsbrief in der Tasche.
    Holl.: Hij draagt zijnen adelbrief in den zak. (Harrebomée, I, 10b.)
  • 2
  • ADELSCHAFT
  • Adelschaft bringt Tadelschaft.
  • 1
  • ADELSRECHT
  • Adelsrecht - Adelspflicht.
    Frz.: Noblesse oblige. (Cahier, 1157; Bohn I, 40.)
  • 1
  • ADELSTOLZ
  • Adelstolz sitzt auf einem Pferde von Holz.
  • 1
  • ADELSTOLZ
  • Er ist so adelsstolz, dass er nur zum Herrn von Jesus betet. - Schottmüller, Ms.
  • 2
  • ADELUNG
  • Da soll der Adelung drein schlagen.
  • 2
  • ADELUNG
  • Da soll ihn doch der - Adelung holen.
    info] Unwille über grobe Sprachfehler.
    Holl.: Hij zal de grammatica krijgen. (Harrebomée, I, 257.)
  • 2
  • ADELUNG
  • Er ist mit dem Adelung über den Fuss gespannt.
    info] Macht im Sprechen oder Schreiben grobe Verstösse gegen die Gesetze der deutschen Sprache.
    info] Die Franzosen sagen: Er gibt dem Vaugelas Ohrfeigen (donner un soufflet à Vaugelas). - Claude Faure de Vaugelas war unter Cardinal Richelieu Mitglied der französischen Akademie und ein Hauptmitarbeiter an dem berühmten Wörterbuch. Zu der sprichwörtlichen Redensart hat aber besonders die von ihm unter dem Titel »Bemerkungen über die französische Sprache« verfasste Schrift Veranlassung gegeben. (Lendroy, 1378.)
    Dän.: Priscianus faaer tit hug. (Priscianus graeder, naar en forseer sig mo grammatica.) (Prov. dan., 460.)
    Holl.: De grammatica voorlezen. ( Harrebomée, I, 257.)
  • 2
  • ADER
  • Ader und Geld lassen sich nicht bergen. - Tendlau, 147.
  • 1
  • ADER
  • De dredde Ader sleid naan Paen. - Schambach, 14.
    info] Durch das Wort: Die dritte Ader schlägt nach dem Pathen hin, ist die Annahme der Kirche ausgedrückt, dass durch die Gevatterschaft eine geistige Verwandtschaft entstehe, die auf die Charakterbildung des Täuflings Einfluss habe.
  • 1
  • ADER
  • Eine Ader vom Narren hat jeder.
  • 1
  • ADER
  • Eine goldene Ader ist der Same zu allem Hader.
  • 1
  • ADER
  • Es wird oft Einem die Ader geöffnet und tausende müssen bluten.
  • 1
  • ADER
  • Ich bitte, mir eine Ader zu öffnen, sagte der Dieb, als man ihn zum Galgen führte, da der erste Aderlass vor dem Tode schützen soll.
  • 1
  • ADER
  • Lass zur Ader, lass purgiren und wenn der Kranke stirbt, begrab ihn.
    info] Gegen die seiner Zeit herrschende und von einer ärztlichen Partei gepflegten Vorliebe für Aderlässe und Brechmittel, welche in vielen Fällen eher zum Tode als zur Genesung führten.
    Port.: Sangrai-o, purgai-o, e se morrer, enterrai-o. (Bohn I, 293.)
    Span.: Sangrarle y purgarle; si se murcere, enterrarle. (Bohn I, 256.)
  • 1
  • ADER
  • Nachdem einer Adern hat, muss man ihn schneppen.
  • 1
  • ADER
  • Wenn du die Ader öffnest, so sei bereit, Blut zu sehen.
  • 1
  • ADER
  • Wer Ader lässt, muss den Puls schonen.
  • 1
  • ADER
  • Wer eine Ader öffnen will, streicht sie erst, eh' er schlägt.
    info] Mit Glimpf richtet man am meisten aus.
  • 1
  • ADER
  • Wer eine Ader schlägt, muss auch verbinden können.
  • 1
  • ADER
  • Wer keine Ader öffnet, kann kein Blut fliessen sehen. - Günsburg, 125, 181.
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