DICTUM

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  • ADER
  • Wer nicht eine Ader vom Narren hat, ist kein Mensch.
  • 1
  • ADER
  • Da sleit em kên Ader na. - Schütz, I, 19; II, 106.
    info] Dazu ist er nicht geneigt.
  • 2
  • ADER
  • Das geht mich mit keiner Ader an. - Herberger, I, 466.
  • 2
  • ADER
  • Die Ader ist reich genug.
  • 2
  • ADER
  • Die neunt' Ader (s. 2) g'räth 'n Thouten (Pathen) nach. (Franken.)
  • 2
  • ADER
  • Dieselbe Ader zum zweiten mal öffnen. - Altmann VI, 518.
  • 2
  • ADER
  • Er hat eine gute Ader getroffen.
    info] Ein glücklicher Zufall hat ihn auf den Weg, sein Glück zu machen, gebracht.
    Frz.: Il est tombé sur une bonne veine.
  • 2
  • ADER
  • Er hat ihm die Ader geschlagen. - Herberger, Ib, 783.
  • 2
  • ADER
  • Er hat jhm die Ader recht troffen. - Herberger, I, 820.
  • 2
  • ADER
  • Er hat keine Ader von ihm (von seinem Vater).
    info] Gleicht ihm in keinem Stücke.
  • 2
  • ADER
  • Er hat keine gute Ader dazu.
    info] Neigung und Geschicklichkeit fehlen ihm dazu.
  • 2
  • ADER
  • Er hot nit kein jüdische Uder in sich.
    info] Von Leuten, die sich über alle Religionsvorschriften hinwegsetzen.
  • 2
  • ADER
  • Es is kaan jüdische Ader an 'm. - Tendlau, 675, 680.
    info] Es fehlt ihm der jüdisch-religiöse Sinn.
  • 2
  • ADER
  • Es ist kein redliche Ader in jhm. - Mathesy, 194b.
  • 2
  • ADER
  • Es ist keine böse Ader an ihm. - Tendlau, 415.
    info] In Holstein: Et is kên gode Ader in em. (Schütz, I, 69.)
  • 2
  • ADER
  • Es ist keine gute Ader in ihm.
    info] Er taugt durchaus nichts.
  • 2
  • ADER
  • He hett nene Ader van den Öllern. - Dähnert, 3a.
  • 2
  • ADER
  • Ich denke mit keiner Ader daran.
    Holl.: Daar is gen aan niga tyt, dat craan denkt. (Harrebomée, II, 22.)
  • 2
  • ADER
  • Sie haben ihm zur Ader gelassen. - Frischbier, I, 26.
    info] Ihm einen bedeutenden Verlust beigebracht.
  • 2
  • ADER
  • Solange noch eine Ader in mir schlägt.
    Frz.: Tant que l'âme me battra dans le corps (dans le ventre).
  • 2
  • ADERLASS
  • Der Aderlass muss sich nach dem Arm richten.
  • 1
  • ADERLASS
  • Der erste Aderlass rettet das Leben. (Dän.)
    Dän.: Förste aderladende frier döden. (Prov. dan., 6.)
  • 1
  • ADERLASS
  • Die Aderlässe sind zu meiden, so Bauern mit langen Eisen auf den Kirchmessen schneiden. - Fischart, Prakt.
  • 1
  • ADERLASS
  • Wer von einem Aderlass ohnmächtig wird, taugt nicht zum Schnepper.
  • 1
  • ADERLASS
  • Ein tüchtiger Aderlass.
  • 2
  • ADERLASSEN
  • Aderlassen ist gut, so oft es von nöthen thut; wer's nicht bedarf, dem ist lassen das Beste. - Fischart, Prakt.
    info] Das Aderlassen war im 17. Jahrhundert wie Essen, Trinken und Schlafen ein Lebensbedürfniss. Die Blutentziehungen erfolgten massenweise und waren in ein System gebracht. Ein kölner Arzt (Avicenna N. Crusius) hatte in seinem »Regimen sanitatis« für alle Monate im Jahre eine feste Regel dafür gegeben. So heisst es: »Im Jenner ist gut Häuser bauen, Hochzeit machen, aber niemals Aderlassen. Im Hornung ist gut Hölzer spalten, warm sich halten und am besten - Aderlassen. Im Märzen ist gut Bäume schneiden und am Daumen Aderlassen« u.s.w. durch alle Monate. G. Hesekiel hat in einer Erzählung aus dem Dreissigjährigen Kriege diese Regeln vollständig verwoben. (Vgl. J. Rodenberg, Deutsches Magazin, 1861, II, 16).
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Aderlassen ist gut, wenn es noth thut; wer's aber nicht bedarff, dem ist lassen das best. - Henisch, 23, 59; Petri, II, 3.
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Aderlassen, Abführen und Beichten Leib und See' erleichten.
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Beim Aderlassen ist - Lassen das Beste.
    info] Denn die Böhmen sagen: Zur Ader lassen, heisst den Nagel in den Sarg schlagen: Krev pustiti, hrebík v rakev vraziti. (Celakovský, 149.)
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Es ist gut Aderlassen, wenn's dem Bader an Geld fehlt.
    Dän.: Det er altid god aareladen, naar barskoren fattes penge. (Prov. dan., 4.)
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Man kann wol Aderlassen, man darf aber die Pulsader nicht fassen.
    Dän.: Skulde den grove ader slaaes, vilde blodet snart löbe ham tit dödr. (Prov. dan., 6.)
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Man kann wol andern zu Liebe Aderlassen, aber nicht - glauben.
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Man soll so zur Ader lassen, dass keine Ohnmacht erfolgt.
    Dän.: Man skal saa aarlade undendanerne, at de ey fald i afmagt. (Prov. dan., 4.)
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Soll das Aderlassen bekommen wohl, so sei den ersten mässig, den zweiten frässig, den dritten toll und voll. - Bremser, 30.
  • 1
  • ADERLASSEN
  • Wer aderlassen will, muss auch verbinden können.
    Dän.: Hvo som vil aderlade, moa og kunnt forbinde. (Prov. dan., 6.)
  • 1
  • ÄDERLEIN
  • Einem das Aederlein treffen.
    »Ich habe jhnen das Aederlein getroffen, darumb seind sie rasend wider mich.« (Henisch, 22, 42.)
  • 2
  • ÄDERLEIN
  • Er hat ka(n) gutes Äderle am ganze(n) Leib. (Ulm.)
  • 2
  • ÄDERN
  • A ädert mich ufn Tûd. (Schles.) - Berndt, 3.
    info] ädert = quält, martert.
  • 2
  • ÄDERN
  • Ädern und rädern. - Luther.
  • 2
  • ADIEU
  • Adieu, Welt, nu reise äk na Tirol. - Frischbier, I, 27.
    info] Ich verschwinde, gehe schlafen.
  • 1
  • ADIEU
  • Adjeh, Liesken, sechs Dreier liggen up't Trepp'. (Ukermark.)
    info] Wird als Witzwort gebraucht, um sich scherzhaft oder spöttisch zu verabschieden.
  • 1
  • ADIEU
  • Adjüs seggt 'n wenn 'n weggeiht. (Pommern.)
    info] Adieu sagt man, wenn man weggeht; als Ergänzung wird vorausgesetzt: Wenn man kommt, sagt man guten Tag. Das Wort wird nämlich gebraucht, wenn jemand kommt, ohne »guten Tag« zu sagen.
  • 1
  • ADJUSTMENT
  • Adapt or perish, now as ever, is Nature's inexorable imperative.
    H. G. WELLS
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • Adjustment, that synonym for conformity that comes more easily to the modern tongue, is the theme of our swan song, the piper's tune to which we dance on the brink of the abyss, the siren's melody that destroys our senses and paralyzes our wills.
    ROBERT LINDER
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • All conditioning aims at that: making people like their inescapable social destiny.
    ALDOUS HUXLEY
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • Every new adjustment is a crisis in self-esteem.
    ERIC HOFFER
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • I dance to the tune that is played.
    SPANISH PROVERB
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • It is not necessarily those lands which are the most fertile or most favoured in climate that seem to me the happiest, but those in which a long struggle of adaptation between man and his environment has brought out the best qualities of both.
    T. S. ELIOT
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • Ours must be the first age whose great goal, on a nonmaterial plane, is not fulfillment but adjustment; and perhaps just such a goal has served as maladjustment's weapon.
    LOUIS KRONENBERGER
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • The best
    Thing we can do is to make wherever we're lost in
    Look as much like home as we can.
    CHRISTOPHER FRY
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • There are no conditions to which a man cannot become accustomed, especially if he sees that all those around him live in the same way.
    LEO TOLSTOY
  • 3
  • ADJUSTMENT
  • We are all sentenced to capital punishment for the crime of living, and though the condemned cell of our earthly existence is but a narrow and bare dwelling-place, we have adjusted ourselves to it, and made it tolerably comfortable for the little while we are to be confined in it.
    OLIVER WENDELL HOLMES
  • 3
  • ADLER
  • Adler fliegen hoch unter den Wolken, Schmetterlinge niedrig über dem Gras.
    ee] Kotkad lendavad kõrges pilvede all, liblikad madalas rohu peal.
  • 0
  • ADLER
  • An einem toten Adler rupft jede Krähe.
  • 0
  • ADLER
  • Adelers Federn thun grossen Schaden, wenn sie unter fremde gemengt werden. - Petri, II, 3.
  • 1
  • ADLER
  • Adler brüten keine Tauben.
    Holl.: Arenden brengen geene duiven voort. (Bohn I, 299.)
    It.: D' aquila non nasce colomba. (Giani, 129.) - Non è onore all' aquila il vincer la colomba. (Bohn I, 971.)
  • 1
  • ADLER
  • Adler fangen keine Fliegen. - Blum, 349; Günther, 43; Sprenger IV.
    info] Edle und erhabene Naturen befassen sich nicht mit Dingen, die unter ihrer Würde sind. Hoher Sinn verachtet das Gemeine.
    Engl.: A goss-hawk beats not a bunting.
    It.: L'aquila non caccia (mangia piglia) mosche.
    Lat.: Aquila non captat muscas. (Erasm., 163.)
    Mhd.: Ze grossen dingen scholt dich piegen von chain adler vàhet fliegen. (Ring.) (Zingerle, 195.)
    Böhm.: Orel much nelapá. (Celakovský, 90.)
    Frz.: L'aigle ne s'amuse point à prendre les mouches. (Masson, 11; Bohn I, 29.)
    Holl.: Arenden vangen geene vliegen. (Bohn I, 299.)
    It.: L' aquila non fa guerra ai ranocchi. (Bohn I, 107.)
    Schwed.: Örnen fångor inga flugor. (Marin, 28.) Binder I, 78; II, 213; Faselius, 20; Philippi, I, 37; Seybold, 33; Wiegand, 5.
  • 1
  • ADLER
  • Adler fliegen (gern) allein.
    zit] Der Starke ist am mächtigsten allein.
    Friedrich Schiller (1759-1805)
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  • ADLER
  • Adler fliegen allein, aber Schafe scharen sich zusammen.
    USA
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  • ADLER
  • Adler fliegen alleine, Schafe gehen in Herden.
  • 1
  • ADLER
  • Adler fliegen gern allein. - Sprichwörtergarten, 222.
    »Der Starke ist am mächtigsten allein.« (Schiller.)
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  • ADLER
  • Adler haben grosse Flügel, aber auch scharfe Klauen.
    info] Die Grossen der Erde haben wol grosse Macht, aber auch grosse Gewalt, wehe zu thun.
  • 1
  • ADLER
  • Adler kriegen nicht mit Fröschen. - Winckler, XV, 15.
  • 1
  • ADLER
  • Adler legen ihre Eier nicht in Spatzennester. - Storch, Freiknecht, II, 265.
  • 1
  • ADLER
  • Adler zeugen Adler.
    info] Grosses stammt von wahrhaft Grossem.
  • 1
  • ADLER
  • Auch ein Adler darf nicht zu hoch fliegen.
    Dän.: Naar örnen fly ver for högt, saa braender han fierene. (Prov. dan., 448.)
  • 1
  • ADLER
  • Auch ein Adler kann nicht hoch fliegen, wenn er einen Balken am Bein hat.
    info] Sorge und Kummer drückt auch einen kühnen Geist danieder.
  • 1
  • ADLER
  • Beschneide dem Adler die Flügel, er bleibt ein Adler. - Scheidem., II, 114.
  • 1
  • ADLER
  • Besser von einem Adler verzehrt, als von einem schwarzen Raben gefressen. (Kronstadt.)
  • 1
  • ADLER
  • Dem Adler trägt es wenig Ehre ein, Besieger einer Taube sein.
    It.: Niuna gloria è ad an' aquila aver vinto una colomba. (Giani, 130.)
  • 1
  • ADLER
  • Der Adler fängt keine Mücken. - Rollenh. Froschmeysler, 595; Simrock, 101.
  • 1
  • ADLER
  • Der Adler geht auf die Fliegenjagd.
    info] Wenn sich grosse Männer zu sehr um Kleinigkeiten bekümmern.
    Lat.: Aquila venatur muscas. (Erasm., 163.)
  • 1
  • ADLER
  • Der Adler hoch von Muth hat furchtsam Tauben nie gebrut. - Schildbürger, 1597.
  • 1
  • ADLER
  • Der Adler ist wahrscheinlich aus dem Preussischen herüber gekommen, sagte der Oesterreicher zu einem Landjunker, der es nicht glauben wollte, dass der geschossene Vogel ein Adler sei, weil er nur Einen Kopf habe.
  • 1
  • ADLER
  • Der Adler sieht das Luder wol (oder: sieht wol den Fang), aber nicht den Jäger.
  • 1
  • ADLER
  • Der Adler steigt allein, Kühe und Schafe gehen miteinander.
  • 1
  • ADLER
  • Die Adler nisten hoch vnd fallen doch auffen Boden. - Lehmann, 940, 19.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler bleibt ein Adler, ein Schröter muss sich seines eigen Leubs behelffen. - Petri, II, 63.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler brütet keine Kibitzeier. - Thomas, 1791.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler fängt nicht Mücken (Fliegen). - Sprenger III.
    It.: L' aquila non mangia mosche. (Giani, 128.)
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  • ADLER
  • Ein Adler fliegt hoch, aber ein Königlein viel höher.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler fürchtet sich nicht, wenn auch hundert Staare um ihn schreien. - Sprichwörtergarten, 334.
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  • ADLER
  • Ein Adler hecket keinen Spatz. - Langbein, Gedichte, 1004.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler heckt keine Taube (kein Zeislein). - Blum, 137.
    info] Aber eine Taube auch keinen Adler. - Dem Furchtbaren und Grausamen darf man keine sanfte, liebevolle Handlungsweise zutrauen.
    It.: D'Aquila non nasce colomba; oder: L'Aquila non genera colomba.
    Lat.: Aquila non generat columbam.
    Ung.: Nem lesz a bagolynak soha sólyom fia.
    Frz.: Un loup n'engendre pas une brebis.Philippi, I, 37; Binder I, 76; II, 214; Seybold, 33.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler in Thaten, eine Schnecke im Rathen. - Weisthümer, 9.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler lässt sich auf keinen Rohrhalm nieder. - Altmann VI, 403.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler schläft auch zuweilen. - Opitz, Gedichte, 1629.
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler sieht sich nicht nach Holzböcken um.
    info] Zwar entgehen sie seinen scharfen Augen nicht; aber er verschmäht es, sie zu verfolgen. Wahrhafte Grösse verachtet das Kleinliche.
    Lat.: Aquila thripes aspiciens. (Erasm., 163.)
  • 1
  • ADLER
  • Ein Adler, der zur Sonne will, muss nicht die Flügel hängen.
    info] Muthlosigkeit verträgt sich mit grossen Zwecken nicht.
  • 1
  • ADLER
  • Ein alter Adler ist besser als ein junger Zaunkönig.
    info] Von einem rüstigen und kräftigen Alter, welches vorzüglicher ist als manche Jugend; denn ein alter Adler ist einem Zaunkönige im besten Alter vorzuziehen.
  • 1
  • ADLER
  • Ein alter Adler ist stärker als eine junge Krähe.
    info] Ein rüstiges, kräftiges Alter leistet mehr als eine kraftlose Jugend.
    Lat.: Aquilae senectu, corydi juventa. (Erasm., 276.)
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  • ADLER
  • Ein guter Adler hat den Schnabel stets gewetzt.
  • 1
  • ADLER
  • Ein junger Adler kann mit seinem weichen Schnabel mehr ausrichten als ein alter Rabe mit seinem harten. - Altmann VI, 491.
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  • ADLER
  • Ein junger Adler, der nicht in die Sonne sehen kann, wird aus dem Nest geworfen.
    Dän.: Den örne-unge, som ikke kand stirre paa selen, nedstödes af reeden som vanslaegtning. (Prov. dan., 448.)
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  • ADLER
  • Einem Adler steht die ganze Luft, dem weisen Manne die ganze Erde offen.
  • 1
  • ADLER
  • Einen Adler, der nicht soll in die Ferne blicken, muss man jung erdrücken.
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  • ADLER
  • Es meint mancher, er sey ein Adler, und ist kaum eine Mücke. - Wirth, I, 2.
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  • ADLER
  • Je höher der Adler schwebt, desto kleiner erscheint ihm die Krähe.
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  • ADLER
  • Kannst du ein Adler sein, so herrsche nicht bloss über Spatzen. - Altmann VI, 403.
  • 1
  • ADLER
  • Kannst du nicht ein Adler sein, halt dich wie die Schnecke fein.
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