DICTUM

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  • AFFECT
  • Die Affecten wohnen im Bauch, die Vernunft im Hirn.
    info] Leider regiert oft das Unterste das Oberste.
  • 1
  • AFFECT
  • Wer den Affecten nachhängt, lässt die Wahrheit fahren und vergaukelt das Recht mit Unrecht.
  • 1
  • AFFECT
  • Wie die Affecten sind, so ist die Sache.
    info] Gross oder klein. Aus Maulwurfshügeln macht man grosse Berge und wieder aus Bergen ein Maulwurfshäuflein; ein Männlein auf dem Becher muss ein Riese und ein Riese wiederum ein Pastetonmännlein sein.
  • 1
  • AFFECT
  • Wo die Affecten rauchen, da gibt's krumme Rathschläge und trübe Augen.
  • 1
  • AFFECT
  • Wo die Affecten regieren, da ist kein Recht zu spüren.
  • 1
  • AFFECTATION
  • There affectation, with a sickly mien,
    Shows in her cheeks the roses of eighteen;
    Practised to lisp and hang the head aside,
    Faints into airs, and languishes with pride.
    POPE
  • 3
  • AFFECTENRAUCH
  • Wer Affectenrauch im Kopf hat, dem ist die Vernunft vernebelt.
  • 1
  • AFFECTION
  • A mixture of admiration and pity is one of the surest recipes for affection.
    ANDRE MAUROIS, ARIEL (1923)
  • 3
  • AFFECTION
  • Affection is created by habit, community of interests, convenience and the desire of companionship. It is a comfort rather than an exhilaration.
    W. SOMERSET MAUGHAM
  • 3
  • AFFECTION
  • Human nature is so constructed that it gives affection most readily to those who seem least to demand it.
    BERTRAND RUSSELL
  • 3
  • AFFECTION
  • Most affections are habits or duties we lack the courage to end.
    HENRY DE MONTHERLANT
  • 3
  • AFFECTION
  • Most people would rather get than give affection.
    ARISTOTLE
  • 3
  • AFFECTION
  • One must not be mean with affections; what is spent of the funds is renewed in the spending itself. Left untouched for too long, they diminish imperceptibly or the lock gets rusty; they are there all right but one cannot make use of them.
    SIGMUND FREUD
  • 3
  • AFFECTION
  • Praise is well, compliment is well, but affection - that is the last and final and most precious reward that any man can win, whether by character or achievement.
    MARK TWAIN
  • 3
  • AFFECTION
  • Talk not of wasted affection, affection never was wasted;
    If it enrich not the heart of another, its waters, returning
    Back to their springs, like the rain, shall fill them full of refreshment;
    That which the fountain sends forth returns again to the fountain.
    LONGFELLOW
  • 3
  • AFFECTION
  • The affections cannot keep their youth any more than men.
    EMERSON
  • 3
  • AFFECTION
  • We are uneasy with an affectionate man, for we are positive he wants something of us, particularly our love.
    EDWARD DAHLHERG
  • 3
  • AFFECTION
  • Whatever pretext we may give for our affections, often it is only interest and vanity which cause them.
    LA ROCHEFOUCAULD
  • 3
  • AFFEKT
  • Affekte hindern Herz und Mut, dass man nicht sieht, was recht und gut.
  • 0
  • AFFEKT
  • Affekte sind böse Ratgeber; in Gerichts- und Ratsstuben muss man sie in den Winkel stoßen.
  • 0
  • AFFEKT
  • Affekte sind Erregungen, infolge deren die Menschen ihre Stimmung ändern und verschiedenartig urteilen, Erregungen, die mit Lust- und Unlustgefühlen verbunden sind, wie Zorn, Mitleid, Furcht und andere der Art sowie ihre Gegensätze.
    Aristoteles (384-322 v. Chr.), Psychologie
  • 0
  • AFFEKT
  • Affekten und Leidenschaften unterworfen zu sein, ist wohl immer Krankheit des Gemüts; weil beides die Herrschaft der Vernunft ausschließt.
    Immanuel Kant (1724-1804), Anthropologie in moralischer Hinsicht
  • 0
  • AFFEKT
  • Affekte regieren das gantz Hauss eines Menschen, vnd haben zu Dienern alle Sinn vnnd Glieder. - Lehmann, 2, 2.
  • 1
  • AFFEKT
  • Affekte vnd Begierden seynd wie Zunder, glimmen vnd brennen von einem Wort, vnd hilft kein habitus darvor. - Lehmann, 3, 13.
  • 1
  • AFFEL
  • Er ist un Affel gross. (Appenzell.) - Klein, 1, 10.
    info] Er ist nicht so gross, dass er dies oder jenes thun könnte.
  • 2
  • ÄFFEN
  • Äffest du mich, so äff' ich dich.
    Engl.: Claw me and I'll claw thee.
  • 1
  • ÄFFEN
  • Die Affin im tantz, die sau im perlenkrantz. - Monatsblätter, 158, 4.
  • 1
  • ÄFFEN
  • O Aeffin, was sind euere Jungen schön!
  • 1
  • ÄFFEN
  • Wer sich äffen lässt, den narret man. - Pauli, 111a; Grimm, I, 183.
  • 1
  • AFFENBANK
  • Einen auf die Affenbank setzen.
    info] Affenbank: auch Affenort (s. Grimm, I, 184.)
  • 2
  • AFFENBERG
  • Das thut, sie sind von Affenberg. - Brandt; Grimm, I, 183.
  • 2
  • AFFENBERG
  • Er folgt denen von Affenberg.
    »So volg ich den von Affenberk: der wort sint wîse, tümp ir werk.« (Miscellen, II, 187; Germania, V, 314.)
  • 2
  • AFFENDREHER
  • Es ist ein Affendreher. - Fischart; Grimm, I, 183.
  • 1
  • AFFENFICKMÜHLE
  • Es ist nur eine Affenfickmühle.
    »Darum dunkt es mich ein gaukelspiel vnd ein affen fickmülen sein.« (Murner, Ob der König von England ein Lügner sei.)
  • 2
  • AFFENGANG
  • Einen Affengang thun. - Grimm, I, 183.
  • 2
  • AFFENGESICHT
  • Er hat ein recht Affengesicht. - Sprenger III; Grimm, I, 183.
    info] Von einem hässlich, närrisch Aussehenden.
    Frz.: Avoir le visage, la tête d'un singe. - C'est un visage de bois flotté. - Visage falot.
    »Dieses alte Affengesicht ist mir gewiss zum Hofmeister bestellt.« (Köhler, 12, 1.)
  • 2
  • AFFENLIEBE
  • Es ist nur Affenliebe. - Grimm, I, 184.
    Lat.: Caecus amor prolis.
    Dän.: Aben elsker sim unger saa höyt, at hun tit krammer dem dod. (Prov. dan., 142.)
  • 2
  • AFFENLOCH
  • Ihme das affenloch artlich ins Gesicht bringen. - Nas. 296b.
  • 2
  • AFFENMAUL
  • Einen zum Affenmaul machen.
    »Die falschen Propheten werden mit gleissendem Schein kommen und euch zu Affenmäulern machen.« (Luther, Hauspostille, VIII u. Tischreden, 258.)
  • 2
  • AFFENMÜNZE
  • Mit Affenmünze bezahlen. - Leroux, I, 131.
    info] Durch Possen und nichtige Ausflüchte einer Sache zu entgehen suchen; mit Narrenspossen abfertigen. Diese Redensart, die man auch von schlechten Zahlern braucht, wenn sie ihre Gläubiger durch Versprechungen abfertigen, hat einen geschichtlichen Ursprung. In alten Zeiten waren in Frankreich die Gaukler, Seiltänzer u.s.w., die im Lande herumzogen, um von ihren Schaustücken zu leben, verpflichtet, bei Einziehung ihrer Affen, Bären u.s.w. auf einem bestimmten Bureau einen Pass zu lösen, den sie zwar unentgeltlich erhielten, aber dafür vor dem Beamten ihre Thiere mussten tanzen lassen. Es hiess ausdrücklich im Gesetz, »der Einnehmer ist verpflichtet, sich mit dieser ?Münze? begnügen zu lassen«. (Lendroy, 809.)
    info] Hat jetzt in Frankreich die Bedeutung: sich über jemand lustig machen oder ihn zum Narren haben, anstatt ihn zu bezahlen. Laut Verfügung des frommen Königs Ludwig des Heiligen war indess nur den gelehrten Affen der freie Eingang in Paris gestattet, wenn sie am Thor vor den Zollbeamten ihre Künste zeigten. (Magazin für Literatur des Auslandes, 1863, Nr. 15, S. 179.)
  • 2
  • AFFENORT
  • Einen am affenort sitzen lassen. - Mathesius, Postilla, I, LIXb.
  • 2
  • AFFENPATERNOSTER
  • Er betet das Affenpaternoster. - Fischart, Gesch.
    Frz.: Dire la paternoster du singe. (Rabelais, livr. 1, chap. 2, XVIme siècle.)
  • 2
  • AFFENPOSSEN
  • Es sind Affenpossen. - Grimm, I, 184.
  • 2
  • AFFENRAT
  • Affenrat und Buhlerwerk treibt der Aff' von Heidelberg. - Murner, Nb.
  • 1
  • AFFENRESPEKT
  • Affenrespekt (vor jemand) haben.
    info] D.h. sehr wenig, da der Affe ein possirliches, lächerliches Thier ist.
    Lat.: Non pluris quam simias. (Erasm., 186.)
  • 2
  • AFFENSALBE
  • Mit affensalben schmieren. - Agricola II, 74.
    »Wisset das falsche Lecherer seind des Teüfels Hecheler, die Pfaffen vnd Layen vnd hohe Fürsten hecheln künnen vnd auch bürsten vnd darzu mit Affensalben schmieren allenthalben u.s.w.«
  • 2
  • AFFENSCHANDE
  • Das ist eine wahre Affenschande. - Frischbier, II, 52.
    info] Zur Bezeichnung einer unüberlegten, albernen Handlung.
  • 2
  • AFFENSCHANDE
  • Das ist vollends die Affenschande.
  • 2
  • AFFENSCHMALZ
  • Es ist Affenschmalz.
    info] Schminke und wohlriechende Salben. »Bringt Affenschmalz aus Mohrenland.« (Murner, Nb.)
  • 2
  • AFFENSCHMALZ
  • Sich mit Affenschmalz schmieren. - Brandt, Nsch.
    info] Sich weibisch zieren, als eitler Geck geberden.
  • 2
  • AFFENSCHMEER
  • Affenschmeer haben. - Murner, Von dem grossen lutherischen Narren, in: Das Kloster, Bd. 10.
    info] Allerhand Täuschungsmittel, Ueberredungskünste besitzen und anwenden.
  • 2
  • AFFENSCHWANZ
  • Einen auf den Affenschwanz führen (setzen). - Luther; Grimm, I, 184.
    info] Ihn verspotten.
  • 2
  • AFFENSCHWANZ
  • Einen auf den Affenschwanz führen.
    »Die Papisten thun mit ihrem Zweiffel dem Herrn Christo die grösste Unehre an, gleich als habe er seine Braut auf einen Affenschwanz geführet.« (Luther's Werke, V, 225.)
  • 2
  • AFFENSCHWANZ
  • Er ist ein Affenschwanz. - Frischbier, II, 33.
    info] Als Schimpf wie Affenzagel.
  • 2
  • AFFENSEIL
  • Einen am Affenseile führen. - Grimm, I, 184.
    info] Ihn als Narren behandeln.
  • 2
  • AFFENSPIEL
  • Es ist ein Affenspiel vnd Thoren Rath, wo drey nach einem Buben gaht; der ein ist lieb, der ander leid, der dritt verleurt Kost vnd Arbeit. - Henisch, 554, 29; Petri, III, 5.
  • 1
  • AFFENSPIEL
  • Es ist (vollendetes) Affenspiel. - Grimm, I, 184.
    info] Wahre, thatsächliche Narrheit, blaue Enten (s.d.), Pfifferling, Tillematello u.s.w. In Holland sagt man in demselben Sinne auch apenkool; doch woher dies, fragt Sprenger III.
    Frz.: Ne plus ne moins qu'un singe qui épluche de noisettes vertes. (Moyen de parvenir, chap. intitulé Jamais.)
    Lat.: Tricae, apinae. (Mart.)
  • 2
  • AFFENSPIEL
  • Mit jemand sein Affenspiel treiben.
  • 2
  • AFFENSPIEL
  • Wel hett sîn Apenspiel darmit had? - Kern, 572.
  • 2
  • AFFENTANZ
  • Es ist Affentanz.
  • 2
  • AFFENTATZE
  • Die Affentatze herauskehren.
    »So lange sie Hoffnung hegten, haben sie ihn mit seidenem Handschuh angefasst; nachdem er aber ihre Liebesanträge zurückgewiesen, strecken sie die grobe Affentatze heraus.« (Gartenlaube, 1871, S. 112b.)
  • 2
  • AFFENTHAL
  • Aus dem Affenthal sein.
    Mhd.: Savr lebt ân êre in frier wal, der huser in dem Affental. (Winsbeke, 45.) W. Wackernagel in Germania, V, S. 314 bemerkt: »Die Lesart ?in den Affental? hat ihre Parallele in von der Hagen's Minnesinger 3, 213b: si sint ûz den affen tal; und wenn das von Bauern, die mit Hoffart an einen Reigen gehen, gesagt wird, so heisst es in Renner, S. 187a: Mit böser Hofart machenleie, hett sich der Affenthaler reie.« In Betreff der Affenthaler, wo die seltensten Thiere aus Afrika zu sehen waren, vgl. W. Menzel, Allgemeine Weltgeschichte, 1863, III, 252.
  • 2
  • AFFENVOLK
  • Affenvolk hört keinen Rath, es komm' ihm denn ein grosser Schad'.
  • 1
  • AFFENVOLK
  • Das Affenvolck hört keinen Rath. - Petri, II, 55.
  • 1
  • AFFENWAGEN
  • Er gehört auf den Affenwagen.
    »Das seind Bürger zu Affenberg, die all jr sachen vnd jr Werck sparen allein auff gebann dagen, auch müssen auf den Affenwagen.« (Brant, 95, 4.)
  • 2
  • AFFENWEG
  • Den Affenweg gehen.
    info] Weg der Thorheit. »Ihr sagt, jr kündt den Himmelsteg, was lauffend jr dann den Affenweg!« (Murner, Nb.)
  • 2
  • AFFENWEG
  • Einen auf den Affenweg führen. - Grimm, I, 184.
  • 2
  • AFFENWERK
  • Es ist mit Affenwerk verbrämt. - Frischbier, I, 32.
  • 2
  • AFFENWERK
  • Nichts als (eitel) Affenwerk.
  • 2
  • AFFENZAGEL
  • Er ist ein Affenzagel. - Frischbier, I, 33.
  • 2
  • AFFENZIEL
  • Es ist nur Affenziel.
    »Er meint, es sei des Herren will, so ist es nur ein affenzil.« (Murner, Nb.)
  • 2
  • AFFINDEN
  • Ik hebb mi mit em affunden. - Dähnert, 4b.
    info] Ich hab' mich mit ihm abgefunden, ich habe ihm seine Forderung bezahlt, auch: ich hab' ihm wiedervergolten.
  • 2
  • AFFINITY
  • Every bird dwells with its kind.
    Apocrypha Ben Sira, 27.9.
  • 3
  • AFFINITY
  • Ishmael the priest favors the priests.
    Proverb, q Talmud: Hullin, 49a.
  • 3
  • AFFINITY
  • It is a great bond to dislike the same things.
    GEORGE SANTAYANA
  • 3
  • AFFINITY
  • It is seemly to graft grapes of a vine with grapes of a vine, not with berries of a thorn-bush.
    Talmud : Pesahim, 49a, ref. to choosing a mate.
  • 3
  • AFFINITY
  • Not for nothing did the starling follow the raven: it is of its kind.
    Proverb, q Eliezer. Talmud: Baba Kamma, 92b.
  • 3
  • AFFINITY
  • The profoundest affinities are those most readily felt.
    GEORGE SANTAYANA
  • 3
  • AFFINITY
  • There can be little liking where there is no likeness.
    AESOP
  • 3
  • AFFINITY
  • When elderly invalids meet with fellow-victims of their own ailments, then at last real conversation begins, and life is delicious.
    LOGAN PEARSALL SMITH
  • 3
  • AFFINITY
  • When the Jews prosper, ye claim kindred with them;
    When the Jews suffer, ye are Medes and Persians!
    Longfellow, Judas Maccabeus, 1872, 1.2. See Josephus, Antiquities, 9.14.3, 11.8.6, ref. to Samaritans.
  • 3
  • AFFLICTION
  • Affliction is enamour'd of thy parts,
    And thou art wedded to calamity.
    SHAKESPEARE
  • 3
  • AFFLICTION
  • Affliction is the good man's shining scene;
    Prosperity conceals his brightest ray;
    As night to stars, woe lustre gives to man.
    YOUNG: Night Thoughts
  • 3
  • AFFLICTION
  • Heaven is not always angry when He strikes,
    But most chastises those whom most He likes.
    POMFRET
  • 3
  • AFFLICTION
  • Henceforth I'll bear
    Affliction till it do cry out itself,
    Enough, enough, and die.
    SHAKESPEARE
  • 3
  • AFFLICTION
  • In this wild world the fondest and the best
    Are the most tried, most troubled, and distress'd.
    CRABBE
  • 3
  • AFFLICTION
  • The good are better made by ill,
    As odours crushed are sweeter still.
    ROGERS: Jacqueline
  • 3
  • AFFLICTION
  • We bear it calmly, though a ponderous woe,
    And still adore the hand that gives the blow.
    POMFRET
  • 3
  • AFGÂN (S. ABGEHEN)
  • Dat geit af as warme Weggen. - Dähnert, 4b.
  • 2
  • AFLAAWN
  • Man muss nix aflaawn, as dat man sik nich de Näs afbiiten wil. (Süderdithmarschen.)
    info] Man soll sich keines Dinges verreden, verschwören, als dass man sich nicht die Nase abbeissen wolle.
  • 1
  • AFLESEN
  • Dar hebbe ik wol afgelesen. - Freybe, Redentiner Spiel, 546.
    info] Von da habe ich es wol erfahren.
  • 2
  • AFNEMEN
  • Dat nemet em af. - Freybe, Redentiner Spiel, 1492.
    info] Afnemen im Sinne von wiedervergelten. (Vgl. Vilmar, Hessisches Idiotikon, S. 2; Melander: Das will ich dir redlich abnemmen. Andere Belege, Germania, V, 2, 36.)
  • 2
  • AFPUSTEN
  • Man kann emm afpusten (abblasen). (Oldenburg.) - Weserzeitung, 4077.
    info] Scherz- oder spottweise von jemand, dem die in Oldenburg beliebte Fleischfülle fehlt, d.i. sehr hager ist.
  • 2
  • AFRICAN-AMERCANS
  • The African race is an india-rubber ball: the harder you dash it to the ground, the higher it will rise.
    AFRICAN PROVERB
  • 3
  • AFRIKA
  • Afrika bringt immer etwas Neues.
    info] Auf Neuigkeitskrämer, die seltsame, aber oft unglaubliche Dinge auftischen. Weil man früher aus diesem Erdtheile, als dem unbekanntesten, die fabelhaftesten Dinge erzählte. Ungeachtet der vielen Entdeckungsreisen der neuern Zeit ist es doch nur noch ungenügend bekannt und wird noch auf lange Zeit hinaus viel »Neues bringen« können.
    Lat.: Ex Africa semper aliquid novi. (Erasm., 431.)
  • 1
  • AFRIKA
  • Afrika fängt bei den Pyrenäen an. - Niederschlesische Zeitung, Görlitz 1865, Nr. 147.
    info] Man will dadurch die Unkenntnis schildern, die im übrigen Europa über die innern Zustände Spaniens, die für uns gleichsam afrikanisch sind, herrscht.
  • 1
  • AFRIKA
  • Er kam aus Afrika und sagte Bah!
  • 2
  • AFSMÎTEN
  • Dat smitt nicks af. - Dähnert, 6b.
    info] Dabei war kein Vortheil.
  • 2
  • AFSMÎTEN
  • He hett mi afsmîten. - Dähnert, 6b.
    info] Er hat in den Würfeln mehr Augen geworfen als ich.
  • 2
  • AFTEREI
  • Afterei, Murren und Zorn über Tisch sich nicht gehor'n. - Hertz, 70.
  • 1
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