DICTUM

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  • ALLZU HÖFLICH
  • Allzu höflich ist verkleideter (versteckter) Hochmuth.
    Schwed.: Alltför ödmjukt är förklädd högfärd. (Wensell, 7.)
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug kann nichts beginnen,
    allzu dumm kann nichts ersinnen,
    zwischen verrückt und normal
    gewinnt man das meiste ohne Qual.
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug stößt sich zuerst an die Nase.
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug taugt nirgends zu.
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu kluge Kinder leben nicht lange.
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu kluge Leute führen selten große Werke aus.
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug ist dumm. - Weisheit, 39.
    Lat.: Quisquis plus justo non sapit, ille sapit.
    Ung.: Nem igen hasznos felelébb okoskodni.
    Schwed.: Alltför klok är största tok. (Wensell, 7.)
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug macht närrisch.
    info] Die Menschen sind niemals einfältiger, als wenn sie recht gescheidt, niemals dümmer, als wenn sie recht pfiffig und niemals abgeschmackter, als wenn sie recht liebenswürdig sein wollen.
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug regiert nicht gut.
    Dän.: All for viis regieren ey wel; verden regieren med ringe viisdom. (Prov. dan., 188.)
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  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug schiesst daneben.
    Dän.: Alt for viïs giir ingen priis; thi da drukner man i visdommen. (Prov. dan., 188.)
  • 1
  • ALLZU KLUG
  • Allzu klug taugt weder für die Nadel, noch für den Pflug.
    Lat.: Subtilitas nimia reprobatur.
  • 1
  • ALLZU KLUG
  • Nicht allzu klug ist weise und klug genug.
    Lat.: Quisquis plus justo non sapit, ille sapit. (Mart.)
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  • ALLZU KÜHN
  • Allzu kühn taugt nicht.
    Lat.: Qui nimis est audax, saepe infeliciter audet.
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  • ALLZU LANG
  • Allzu lang und schwank hat keinen Gang, allzu kurz und dick hat kein Geschick, doch oben kurz und unten lang, verspricht Kraft und guten Gang.
    info] In Bezug auf Pferdekauf.
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  • ALLZU MILD
  • Allzu mild hilft zur Armut.
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  • ALLZU MILD
  • Allzu mild macht die Suppe dünn.
    Dän.: Alt for rundt gjör suppen tynd. (Prov. dan., 482.)
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  • ALLZU NAH
  • Allzu nah mindert die Freundschaft.
    Schwed.: Alltför noga minskar wänskapen. (Wensell, 7.)
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  • ALLZU SATT
  • Allzu satt macht Ekel.
  • 1
  • ALLZU SATT
  • Allzu satt macht matt. - Goldschmidt, 133.
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  • ALLZU SCHARF
  • Allzu scharf macht schartig, sagte der Barbier, als er mit einem stumpfen Messer rasierte.
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  • ALLZU SCHARF
  • Allzu scharf und niemals gut, verliert der Jugend frohen Mut.
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  • ALLZU SCHARF
  • Allzu scharf wird gern schartig.
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  • ALLZU SCHARF
  • Allzu scharf, wisst ihr, macht schartig,
    Tadeln dürft ihr, aber artig,
    Räsonnieren, aber sacht.
    fr] Trop pointu ne pique pas.
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  • ALLZU SCHARF
  • Allzu scharf haut nicht.
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  • ALLZU SCHARF
  • Allzu scharf macht schartig. - Agricola, 235; Bücking, 286; Siebenkees, 12; Pulvermacher, 35, 27; Ramann, I. Pred., IV, 25; Härlin, 55.
    info] Von A.W. Iffland erschien im Jahre 1801 zu Wien ein Schauspiel unter diesem Titel.
    Vläm.: Alte scherp mookt schuardigh.
    Lat.: Arcus nimium tersus rumpitur. - Triste rigor nimius.
    »Allzu scharf, wisst ihr, macht schartig, tadeln dürft ihr, aber artig, räsonnieren, aber sacht.« (Prutz.)
    Frz.: Trop pointu ne pique pas.
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  • ALLZU SCHARF
  • Allzu scharf schneidet nicht. - Müller, I, 7.
    Frz.: Trop tranchant ne coupe pas.
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  • ALLZU SPITZIG
  • Allzu spitzig ist nicht witzig.
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  • ALLZU SPITZIG
  • Allzu spitzig sticht nicht. - Mauvillon, I, 7.
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  • ALLZU SPITZIG
  • Allzu spitzig wird leicht stumpf.
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  • ALLZU SPITZIG
  • Alte spitz, dat steckt nich. - Schambach, 222.
    info] Abmahnung von zu grosser Strenge, die ihren Zweck verfehlt.
  • 1
  • ALLZU STRAFF
  • Allzu straff zersprengt den Bogen.
    Lat.: Arcum intensio frangit, animum remissio. (Publ. Syr.)
    Frz.: La trop grande sévérité révolte. - Trop de sévérité nuit.
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  • ALLZU STRENG
  • Allzu streng zerreisst.
    la] Nimium severus adsidet insano.
    se] Alt för stränge råda intet länge.
    se] Sträng styrssel sätter aff sätet.
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  • ALLZU STUMPF
  • Allzu stumpf schneidet nicht.
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  • ALLZU TEUER
  • Allzu theuer macht die Waare unwerth.
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  • ALLZU VIEL
  • Alltovell is bidder und wêr 't ôk Honnich. - Schlingmann, 6.
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  • ALLZU VIEL
  • Allzu viel ist nicht genug.
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  • ALLZU VIEL
  • Allzu viel ist ungesund. - Agricola, 37; Bücking, 25; Siebenkees, 10; Müller, 27, 5; Magazijn, 60; Ramann, II. Pred., I, 1; Ramann, Unterr., II, 226; Schambach, 240.
    Vläm.: Al te veel is onghezond.
    It.: Il troppo non è mai sano. - Ogni troppo è vizioso.
    Frz.: Trop est mal-sain.
    Lat.: Copia parit fastidium. - Ingratum est, quidquid nimium est. - Nimia omnia nimium exhibent hominibus negotium. (Plautus.) - Omne nimium vertitur in vitium. - Qui nimis emungit, elicit sanguinem. - Quod nimium est, fugito. (Cato.)
    info] Agricola, I, 37; Latendorf III, 268 u. 340.
    Böhm.: Prílis mnoho ztízí mnoho pomáhá. (Celakovský, 169.)
    Dän.: For meget er usundt. (Prov. dan., 181.)
    Holl.: Al te veel is ongezond. (Harrebomée.)
    Wend.:] ] Wjele za dziw hdy wjele pomha. - Wjele pseco wjele nje pomha. (Celakovský, 169.)
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  • ALLZU VIEL
  • Allzu viel macht auch aus Tugend ein schlimmes Spiel.
    It.: Per l'eccesso la virtù diventa viziosa.
  • 1
  • ALLZU VIEL
  • Allzu viel schmeckt schlecht.
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  • ALLZU VIEL
  • Allzu viel treibt den Bauch vor.
    Vläm.: Alte veel, dar werd de buyk zeer af.
  • 1
  • ALLZU VIEL
  • Allzu viel zerreisst den Sack (die Tasche). - Siebenkees, 11.
    Vläm.: Al te veel schuert de zak.
    Dän.: For miget pijner saekken sönder, tynger vognen i stykker, nedsaenker skibet. (Prov. dan., 181.)
    Holl.: Al te veel scheurt den zak. ( Harrebomée, II, 488a.)
  • 1
  • ALLZU VIEL
  • Auf Allzuviel und Zwerge stirbt weder Lehn noch Erbe. - Simrock, 2095.
    info] Allzu viel ist hier verstümmelt aus Altvile = Zwitter. - Ueber die Entstehung der Wortes Altvile aus al = durchaus, gänzlich, und tviel, von zwei, also zweigliederig vgl. Hillebrandt, 148, 1; Sachsenspiegel, Thl. II, Bd. I, 560; Grimm, Rechtsalterthümer, 409; Haupt, Zeitschrift für deutsches Alterthum, IV, 460; Phillips, Berliner Jahrbücher, 1830, I, 549 u. 1836, I, 384.
  • 1
  • ALLZU WEISE
  • Allzu weis' kann nichts beginnen und allzu närrisch nichts ersinnen.
    nl] Al te wijs kan niet beginnen, al te zot kan niet verzinnen.
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  • ALLZU WEISE
  • Allzu weise ist töricht.
    zit] Ik hebbe jo doch an deme boke lezen: en man schal nenet dynghes to wis syn.
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  • ALLZU WEISE
  • Allzu weise taugt nicht.
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  • ALLZU WEISE
  • Allzu weise und fromm dienet (o. taugt) nicht(s).
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  • ALLZU WEISE
  • Allzu weise sein, heisst ein Narr sein.
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  • ALLZU WEISE
  • Sei nicht allzu weise! - Pred. Sal., 7, 17; Schulze, 122; Zehner, 296.
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  • ALLZU WITZIG
  • Allzu witzig ist unnützig. - Körte, 96.
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  • ALM
  • Auf der Alm gibt's kein Sünd.
    info] In dem Artikel Bergbrüche in der augsburger Allgemeinen Zeitung (1855) theilte ein Reisender »Bekenntnisse einer schönen Sennerin« mit. Da heisst's unter andern: »Es reut mich auch kein Lustbarkeit, und auf der Alm gibt's kein Sünd, denn was auf der Alm geschehen ist, braucht man nicht zu beichten, es bleibt alles an den Taxusbäumen (Nadelhölzern) beim Abfahren hangen.«
  • 1
  • ALMENRAUSCH
  • Almenrausch und Edelweiss gehören zusammen. (Baierisches Hochgebirge.)
    »Die zwei fürnehmsten Blumen, die auf den Bergen wachsen.« (Alpenblumen.)
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben armet nicht,
    Kirchengehen säumet nicht,
    Unrecht Gut faselt (gedeihet) nicht,
    Gottes Wort trügt nicht.
    Julius Wilhelm Zincgref (1591-1635) Apophthegmata 1, 186
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben bewahret vor Unglück.
    Persien
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben heißt sündigen, willst du es laut verkündigen.
    Talmud
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben leert den Beutel.
    es] El dar limosna, nunca mengua la bolsa.
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben leert keinen Beutel.
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben macht nicht arm, Stehlen nicht reich und Reichtum nicht weise.
    England
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben macht niemanden arm.
    fr] Donner l'aumône n'appauvrit personne.
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben verhindert Unglück.
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  • ALMOSEN
  • Almosen ist der (o. des) Reichen bester Schatz.
  • 0
  • ALMOSEN
  • Almosen ist eine Leiter (o. ein Schlüssel) in den Himmel.
  • 0
  • ALMOSEN
  • Almosen setzt nicht herab, Kirchgang hält nicht auf.
  • 0
  • ALMOSEN
  • Almosen sind das Salz des Reichtums.
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  • ALMOSEN
  • Almosen tun den Gebern gut, nicht den Empfängern.
    Anatole France (1844-1924), Der kleine Schornsteinfeger
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  • ALMOSEN
  • Almosen über Almosen machen den Armen reich.
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  • ALMOSEN
  • Almosen über Almosen senden ins Paradies.
  • 0
  • ALMOSEN
  • Almosen, vom Gesunden gegeben, sind Gold, vom Kranken, Silber, vom Toten, Blei.
    Hebräisch
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  • ALMOSEN
  • Almosen geben ist besser als Almosen nehmen.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Almosen geben ist leichter als von Almosen leben.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Almosen ist ein Wasser, welches die Sünden abwäscht. - Schulze, 141; Pred. Sal., 3, 33.
    info] Nicht unbedingt. Mit Almosengeben lässt sich ein lasterhaftes Leben nicht gut machen. Gott lässt sich keinen Sand in die Augen streuen. Wer einen Thaler stiehlt und die Hälfte den Armen gibt, ist immer noch ein Dieb.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Almosen kommt nach den Schulden. - Graf, 221, 267.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Almosen machen keine leeren Beutel.
    Engl.: Giving to the poor encreases the store.
    It.: Il far limosina non vuota mai la borsa.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Almosen, das von Herzen kommt, dem Geber wie dem Nehmer frommt. - Körte, 98; Hoffmann, 10.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Das Almosen ist wie der Geber.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Der verliert sein Almosen nicht, der es seinen Schweinen gibt.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Die Almosen zu behalten, die durch die Ohren gehen, ist kein Kornhaus gross genug.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Es ist ein schlechtes Almosen, das man in müss'ge Bäuche wirft.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Es ist kein grösser Almosen, als das ein Bettler dem andern gibt.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Es ist offt besser ein klein Almosen nemen, den ein grosses geben. - Petri, II, 277.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Gib Almosen, damit deine Kinder keins gebrauchen.
    Dän.: Giv almisse at dine börn ey behöve almisse. (Prov. dan., 26.)
  • 1
  • ALMOSEN
  • Is dat ôk en Almosen, harr de Bedelmann seggt, as he so'r Döhr rûtsmeten wör. - Schröder, 122; Hoefer, 7, 288.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Kleine Almosen haben auch Werth.
    Frz.: La petite aumône est la bonne. (Bohn I, 30.)
  • 1
  • ALMOSEN
  • Wenn du Almosen gibst, so lass die linke Hand nicht wissen, was die rechte thut. - Matthäus, 6, 3; Schulze, 187; Zehner, 420.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Wer Almosen geben will, muss sich nicht lange bitten lassen.
    Span.: Haz bien, y no cates a quien. (Cahier, 3239.)
  • 1
  • ALMOSEN
  • Wer Almosen gibt, legt sein Geld auf Zinsen an.
    It.: Chi al povero fa limosina presta ad usura, e non dona.
  • 1
  • ALMOSEN
  • Almosen von einem Filze holen.
  • 2
  • ALMOSEN
  • Er theilt Almosen aus wie der Fuchs Hühnerfleisch. (Megerle.)
    info] Das er bekanntlich selber frisst.
  • 2
  • ALMOSEN
  • Man würde ihm ein Almosen nicht versagen.
    info] Von denen, die schon in ihrer ganzen äussern Erscheinung den traurigen Zustand verkündigen, in dem sie sich befinden.
  • 2
  • ALMOSENGEBEN
  • Almosengeben heißt sündigen, willst du es laut verkündigen.
  • 0
  • ALMOSENGEBEN
  • Almosengeben neigt dazu die Armut zu verewigen; Hilfe beseitigt sie ein für alle mal. Almosengeben lässt einen Menschen gerade dort, wo er war. Hilfe stellt ihn für die Gesellschaft als Individuum wieder her, das allen Respektes würdig ist, und nicht als Mensch mit einem Misstand.
    Eva Perón (1919-1952), Frau des argentinischen Präsidenten Juan Perón
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  • ALMOSENGEBEN
  • Almosengeben armet nicht; Kirchengehen säumet nicht (Ramann, I. Pred., I, 7); Wagenschmieren hindert nicht; unrecht Gut faselt (gedeiht) nicht (Steiger, 126); Gottes Wort trüget nicht.
    Frz.: Personne ne devint jamais pauvre pour faire l'aumône.
    It.: Nessun diventa mai povero per far elemosina.
    Lat.: Oculo liberali benedicetur.
    info] Die Engländer haben das richtige Wort: Giving alms, no charity. (vgl. Adam Smith, Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichthums übersetzt von Stinner, I, 124.)
    Böhm.: Almuzna nechudi. (Celakovský, 10.)
    Dän.: Almisse givet forarmer ekke. (Prov. dan., 26.)
    Engl.: Alms-giving never made any man poor, nor robbery rich, nor property wise. (Marin, 4.)
    Frz.: Donner pour Dieu n'appauvrit l'homme.
    It.: Per dar limosina niuno divento mai povero. (Pazzaglia, 198, 4.)
    Lat.: Pauperibus dando, res non decrescit; ad aedem ire sacram, positum non remoratur opus. (Marin, 4.)
    Schwed.: Almosa minskar icke, kyrkogång hindrar icke. (Wensell, 7; Marin, 4.)
    Span.: El dar limosna nunca mengua la bolsa.
  • 1
  • ALMOSENGEBEN
  • Almosengeben leert keinen Beutel.
    Dän.: Almisse tommer ikke pung; og ey heller messe dag-faerd. (Prov. dan., 26.)
  • 1
  • ALMOSENWERK
  • Vier almosswerck seind: notturfft raichen den armen, rach nachsehen den belaidigern, besserung ankeren den sündern, jrrende abweisen von jrrtumb. - Rasch, 33.
  • 1
  • ALOË
  • Aloë ist gemeines Holz, wo es wächst.
  • 1
  • ALOË
  • Jede Aloë meint, sie stamme aus Sokotora. (Arab.)
  • 1
  • ALOË
  • Er hat mehr Aloë als Honig.
    info] Mehr Bedrückung als Erquickung. Von denen, deren Leben überwiegend kummervoll ist.
    Lat.: Plus aloës quam mellis habet. (Erasm., 71.)
  • 2
  • ALOËHOLZ
  • Das Aloëholz ist gemeines Holz, wo es wächst.
    info] Wo eine Sache im Ueberflusee vorhanden ist, sinkt sie im Werthe.
  • 1
  • ALOOFNESS
  • A man's profundity may keep him from opening on a first interview, and his caution on a second; but I should suspect his emptiness if he carried on his reserve to a third.
    CHARLES CALEB COTTON
  • 3
  • ALOOFNESS
  • By keeping men off, you keep them on.
    JOHN GAY
  • 3
  • ALOOFNESS
  • For an impenetrable shield, stand inside yourself.
    THOREAU
  • 3
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