DICTUM

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  • ANKLAGEN
  • Wer sich selber anklagt, hat kein Recht zu hoffen.
    Lat.:] Qui in genere dicta in se recipit, accusator sui est. (Hieron.)
  • 1
  • ANKLAGEN
  • Einen anklagen auf Haut und Haar.
  • 2
  • ANKLAGEN
  • Einen anklagen zu Hals und Bauch.
  • 2
  • ANKLAGEN
  • Et mot mî wat angeklagt sîn. - Frischbier, II, 85.
    info] Der Abergläubische will damit sagen, dass ihm irgend ein Leiden zauberisch übertragen sei. Zur Erklärung vgl. Stein 232.
  • 2
  • ANKLEBEN
  • Er klebt an, wie Kot am rat.
    info] »Spricht man auff deutsch von denen, die sich in alle sachen mengen, wöllen die förnemsten vnd besten sein, vnd können doch nichts thun, denn das sie nur andere hindern.« (Luther's Werke, VII, 126b, Jena 1581.)
  • 2
  • ANKLEBEN
  • Er lässt sich gern etwas ankleben.
  • 2
  • ANKLOPFEN
  • Es ist vergebens angeklopft, wo Taubheit zu Hause ist. - Winckler, II, 38.
  • 1
  • ANKLOPFEN
  • Klopf an, so wird dir aufgethan.
  • 1
  • ANKLOPFEN
  • Man klopft immer zu früh an, wenn man Geld einfordert. - Sailer, 123.
  • 1
  • ANKLOPFEN
  • Wer bei andern anklopft, bei dem klopft man wieder an.
    info] Osmanisch: Klopfst du an fremdem Orte, klopft man an deine Pforte. (Schlechta, 223.)
  • 1
  • ANKLOPFEN
  • Wer nicht anklopft, dem wird nicht aufgethan.
    Böhm.:] Kdo tluce, tomu se otevre. (Celakovský, 18.)
    Kroat.:] Koi kuce, njemu se odpre. (Celakovský, 18.)
  • 1
  • ANKLOPFEN
  • Wer stark anklopft, ist vertrauter Mann (auch: ist Kumpan oder - Grobian).
  • 1
  • ANKLOPFEN
  • Wie einer anklopft, so ruft man ihn herein.
    It.:] Tal proposta, tal risposta. - Tal sonata, tal ballata.
  • 1
  • ANKLOPFEN
  • Er klopft an allen Thüren an.
    info] Ist nicht wählerisch in der Auswahl der Personen, die er für seinen Zweck angeht; auch wol von untreuen Ehemännern.
  • 2
  • ANKLOPFEN
  • Er klopft an, wie ein Executor.
    Holl.:] Hij klopt, als een collecteursknecht, de botterijn geld t' huis hengt. (Harrebomée, I, 419.)
  • 2
  • ANKLOPFEN
  • Er klopft nicht an der rechten Thür an.
    info] Wendet sich nicht an die rechte Person, oder verfehlt, sich ihr von der vortheilhaftesten und zugänglichsten Seite zu nahen.
  • 2
  • ANKLOPFEN
  • Man muss besser anklopfen.
  • 2
  • ANKLOPFER
  • Wenn ein Anklopfer niederfällt, steht ein Bettler auf. - Birlinger, 652.
    info] Bezieht sich auf eine im Absterben begriffene schwäbische Bettelsitte des Anklopfens im Advent. (Birlinger, 652.)
  • 1
  • ANKÖDERN
  • Einen anködern.
    info] Das Bild ist von den Fischern entlehnt, die Fleisch an den Angelhaken stecken.
    Lat.:] Inescare homines. (Terenz.) (Erasm., 483.)
  • 2
  • ANKOLKEN
  • Ich werd's ihm ankalken. - Frischbier, I, 80.
    info] In der Bedeutung von anstreichen.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Ankommen ess erst dat Besste (oder auch: Ankommen es auch dat Abkommen). (Lippe.)
    info] Ankommen = d.h. eine Arbeit anfangen.
  • 1
  • ANKOMMEN
  • Auf uns kommt es an, ob wir so oder so sein wollen.
  • 1
  • ANKOMMEN
  • Es kommt nicht darauf an, wie vielen, sondern was für Leuten man gefällt.
    Lat.:] Non quam multis placeas, sed quibus, stude.
    3. Was sauer ankommt, das ist lieb.
  • 1
  • ANKOMMEN
  • Es kommt viel drauf an, durch welches Glas man die Welt ansieht. - Nister, Lebensspie gel.
  • 1
  • ANKOMMEN
  • Was langsam ankompt, das kompt doch endlich auch einmal. - Petri, II, 601.
  • 1
  • ANKOMMEN
  • Wenn's oukummt ufs G'wiss'n, ît 's g'schiss'n. (Franken.) - Frommann, VI, 168.
  • 1
  • ANKOMMEN
  • Wer früh ankommen will, muss sich zeitig auf den Weg machen.
  • 1
  • ANKOMMEN
  • A wird ankummen, wie der Dunner a die Töppe. - Gomolcke, 265.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Ankommen wie der Fuchs unter den Hühnern.
    Frz.:] Il a été reçu comme un chien dans un jeu de quilles.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Ankommen wie die Eule unter den Krähen.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Ankommen wie die Katze unter den Mäusen.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Ankommen wie die Sau in der Judengasse (im Judenhause).
    info] Sehr übel.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • As ikr kamm an, so kamm ikr wedder van.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Dai es ânkuemen (angelaufen) as de Suege im Jéudenhéuse. (Iserlohn.) - Frommann, V, 57.
    info] Für Mecklenburg: Bützower Ruhestunden, XXIV, 61; Frommann, V, 525, 630; für Franken: Frommann, VI, 323, 326. - Kom on, wie der Dunner in de Töppe. (Robinson, 669.)
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Darauf kommt's an.
    Lat.:] In eo cardo rei vertitur. - In hoc cardo negotii vertitur.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Dat kömmt langsam an, wie den Os de Melk. (Meurs.) - Firmenich, I, 405.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Dat kümmt âm an, as 'n Bûr dat Aod'rlaoten. (Altmark.) - Danneil, 278a.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Dat kummt up 'n Rakedeves an. (Ostfries.)
    info] Rakedeves = d.h. Gerathewohl, Versuch. - Etwas zu nehmen, wo man es findet. (Stürenb. Wb.)
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Dat kumt em an mit Hitte (Hitze) un mit Kulde (Kälte).
  • 2
  • ANKOMMEN
  • De kummt an as d' Mutt (Sau) in't Judenhûs. (Rastede.) - Firmenich, III, 27; Danneil, 206.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Er ist angekommen wie Matz zur Hochzeit.
    Frz.:] Il est arrivé comme tambourin à noces.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Er ist besser angekommen.
    info] Freundlichere Behandlung, günstigere Stellung, vortheilhafterer Einkauf.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Er ist gut (schön) angekommen.
    info] Oft ironisch für sehr schlecht.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Er kommt an, wie das nasse Wetter. - Frischbier, 3285.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Er kommt an, wie der Hund von Labiau. (Ostpreussen.)
    info] Langsam, watschelnd. Die Entstehung war nicht zu ermitteln.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Er wird schön ankommen.
    Lat.:] Pro thesauro carbones.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Es kommt an wie Schäfers Brei.
    info] Für den Hirten wird täglich bis zu seiner Nachhausekunft ein Topf mit Essen aufbewahrt. Der Appetit, mit dem er es vertilgt, scheint zu diesem Sprichwort Veranlassung gegeben zu haben.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Es kommt darauf an, wie man den Brief liest.
    info] Briefe lassen sich verschieden lesen. Man kann zwischen den Zeilen manches lesen, man kann den harmlosesten Worten eine schlimme Bedeutung unterlegen, man kann manches zweideutig oder in anderem Sinne nehmen, als es im Briefe gemeint ist. Deshalb sagt derjenige, dem man etwas infolge seiner Reden oder Handlungen beimisst, was er weder zugeben will, noch kann, noch darf: »es kommt darauf an, wie man den Brief liest.«
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Es kommt ihm so schwer an, wie dem Bocke das Lammen. - Schles. Provinzial-Blätter 1862, 570.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Es kommt ihn an wie das Laufen ins Grimmenthal.
    info] Von einer Anwandelung, der man nicht widerstehen kann, wie das Wallfahrten zum Gnadenbilde im Grimmenthale (Grafschaft Henneberg).
    info] Die Redensart kam im Jahre 1503 auf, in welchem Jahre die Wallfahrten zum Gnadenbilde ins Grimmenthal so häufig waren, besonders wegen der damals herrschenden Franzosenkrankheit, dass zu Pfingsten auf einmal dreihundert Mohren durch Schlesien dahin gekommen sind. Von einer unüberlegten thörichten Reise. (Richard, 392, 13.)
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Et kömmt em an, wie dem Bûren dat Frîen. (Danziger Nehrung.) - Frischbier, I, 85.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Et kummt een an, as dem Buuern das Aderlaten -
    info] sagt der Holsteiner, wenn jemand plötzlich worauf verfällt (vgl. Richey und Schütze). Diese Redensart ist auch in andern Gegenden Deutschlands, z.B. in Preussen üblich und kommt von der namentlich im 18. Jahrhundert herrschenden Gewohnheit der Landleute, sich oft, und in der That nur, wenn es ihnen einfiel, ohne weitern Anlass zur Ader zu lassen. (S. Aderlass.)
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Et kummt em up'n Hand vull Noten nich an.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • He is der ankamen, as Amke an de Beren (Bueren). (Ostfries.)
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Ich bî ôch ankummen wi junk Bier ohne Häwen. (Schles.) - Frommann, III, 414, 541.
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Kumm an, wenn 'n Kurl bist. (Schaumburg.)
  • 2
  • ANKOMMEN
  • Wenn ich werd' ankomme, werd' ich vorbei fahre. (Elbing.) - Frischbier, I, 86.
  • 2
  • ANKONA
  • Ankona, die Stadt des schönen Hafens.
    info] Es hat den besten Hafen des Adriatischen Meeres.
    It.:] Ancona del bel porto. (Giani, 1477.)
  • 2
  • ANKRÖMEN
  • He het sick wat ankröm1, he mach 't ututen. - Schütz, I, 37.
    info] ankrömt = verursacht, verschuldet, von Krume. Sinn: Er mag sehen, wie er mit dem, was er sich selbst angerichtet hat, fertig wird.
  • 2
  • ANKRÜMELN
  • Er hat sich einen angekrümelt (hat einen Rausch). - Körte2, Redensarten der Zechbrüder, 12.
  • 2
  • ANKUNFT
  • Wer bei seiner Ankunft sagt: »Es ist nicht also«, ist sicher ein Mensch, der den Zank liebt. (Arab.)
  • 1
  • ANLACHEN
  • Der eine lacht einen guten Käse an, der andere fällt davon in Ohnmacht.
  • 1
  • ANLACHEN
  • Ich lach' dich an und geb' dich hin, spricht er schlau in seinem Sinn.
    Lat.:] Multis annis jam peractis, nulla fides est in pactis; Mel in ore, verba lactis, fel in corde, fraus in factis.
  • 1
  • ANLACHEN
  • Lach mich an und gib mich hin, ist jetzt aller Welt Sinn (oder: ist des falschen Freundes Sinn).
    Engl.:] Flattery now-adays gets friends.
    Lat.:] Altera manu fert lapidem, altera panem ostentat. (Plaut.) - Si vis laudari, si vis carusque vocari, discas adulari, nam tales sunt modo cari.
    Ung.:] Nem mind barátod, a ki reád mosolyog.
  • 1
  • ANLACHEN
  • Lach mick an und gif mi hen, das is itzund der welt sin. (Ebstorf, 35.) - »Der dich anlacht, der reist dich hin, das ist dieser Welt Weis' und Sinn.« (Froschmäuseler, H, Vb.)
  • 1
  • ANLACHEN
  • Lacht man dich an, so kehr' dich nicht dran.
    info] Die Stirn leugt und treugt.
  • 1
  • ANLACHEN
  • Wer anlacht das Seine, lacht nicht über das Meine.
    info] Wenn zwischen zwei Dingen u.s.w. ein grosser Unterschied besteht.
    Lat.:] Cui est arrideat, meis ne gaudeat. (Aristoph.) (Erasm., 704.)
  • 1
  • ANLACHEN
  • Wer dich anlacht, der reisst dich hin, das ist der Welt Weis' und Sinn. - Rollenhagen.
  • 1
  • ANLACHEN
  • Dat lacht mich an, as Fierkenschnüütkes in 'n Sûrkaul (Sauerkohl). - Lyra, 93.
  • 2
  • ANLACHEN
  • Et lachet eane an as Fearkensnütkes (Schnäuzchen vom Ferkel) in Suermouse (Sauerkraut).
    info] Von Person und Sache gebraucht.
  • 2
  • ANLAGEN
  • Grosse Anlagen sind oft lange verborgen.
    Dän.:] Höge gaver dölges ofte. (Prov. dan., 219.)
  • 1
  • ANLANDEN
  • Er ist angelandet. - Sprenger II.
    info] Für angekommen; aus dem Seeleben entlehnt.
  • 2
  • ANLAUF
  • Auf Einen Anlauf geht keine Festung über.
  • 1
  • ANLAUF
  • Ein Anlauf nimmt keine Feste.
  • 1
  • ANLAUF
  • Ein guter Anlauf ist der halbe Sprung.
    info] Die Russen: Der Anlauf ist viel werth beim Sprunge. (Altmann VI, 498.)
  • 1
  • ANLAUF
  • Guter Anlauf, guter Sprung.
    Frz.:] Il faut reculer pour mieux sauter. ( Gruter.)
  • 1
  • ANLAUF
  • Wie der Anlauf, so der Sprung.
    info] Sagen die Turner.
  • 1
  • ANLAUF
  • Einen Anlauf zu etwas nehmen.
  • 2
  • ANLAUF
  • Er hat einen schlechten Anlauf genommen.
  • 2
  • ANLAUFEN
  • Frisch angelaufen, ist halb gefochten (besiegt). - Körte2, 1983; Venedey, 149.
    Lat.:] Incerta est fortitudo, dum pendet.
    info] Sinnverwandter Spruch. (Vgl. Haupt, III, 406, 59.)
  • 1
  • ANLAUFEN
  • Lop an de Weerlicht, see Peter, do seet he up't Perd. (Ostfries.)
  • 1
  • ANLAUFEN
  • Man muss nicht an den anlaufen, der rennt.
    Frz.:] Contre la force point de résistance.
  • 1
  • ANLAUFEN
  • Einen blau anlaufen lassen.
    Lat.:] Manus adire alicui. (Plaut.)
  • 2
  • ANLAUFEN
  • Einen fein anlaufen lassen. - Luther's Tischr., 88b.
  • 2
  • ANLAUFEN
  • Er ist hässlich angelaufen.
    info] Hat sich getäuscht, ist arg betrogen worden u.s.w.
    Frz.:] Il a fait une vilaine cacade.
  • 2
  • ANLAUFEN
  • Er lauft an, wie die Sense an den Stein.
  • 2
  • ANLAUFEN
  • He es anlaupen. (Lippe.)
    info] Bei seinen Handlungen ertappt werden.
  • 2
  • ANLEGEN
  • Dat is - legan, hâl (hole) mêr. - Frommann, II, 538.
  • 1
  • ANLEGEN
  • Einer hat angelegt, der andere abgesponnen.
    Lat.:] Telum hic texuit, ille deduxit.
  • 1
  • ANLEGEN
  • Jemehr man anlegt, je besser brennt es.
    Böhm.:] Bez podnetu drva nehocí. - Cím více se prikládá, tim více horí. (Celakovský, 128.)
    Wend.:] Cim wjacy so psikladuje, cim bóle so pali. (Celakovský, 128.)
  • 1
  • ANLEGEN
  • Was man anlegt, das muss man auch ablegen.
  • 1
  • ANLEGEN
  • Es ist bei ihm nicht angelegt.
    info] Er ist nicht die Person, die es nützlich anwenden wird.
  • 2
  • ANLEHEN
  • Anlehen muss lautlos heimgehen.
    Dän.:] Laan bör at gaae lydeslös (lakkelös) hiem. (Prov. dan., 369.)
  • 1
  • ANLEHNEN
  • Leihne dich dran, so muss es gahn. - Lehmann, II, 373, 60.
  • 1
  • ANLIEGEN
  • 'S leid 'm a su glott ân, as wenn's 'm ongegussen wär. (Schles.) - Frommann, III, 412, 459.
  • 2
  • ANLIEGEN
  • Den leid' et on, wie em Wolf et Heufressen. (Eifel.)
    info] Ironisch von jemand, der zu etwas wenig Neigung hat, weil dem Wolfe das Heufressen wenig anliegt.
  • 2
  • ANLIEGEN
  • Du liegst mir an, wie ein erstes Hemd, das hat keinen Buckel gehabt.
  • 2
  • ANLIEGEN
  • Ich hab ein inwendig anligen, das man mir nicht ansihet. - Henisch, 262, 46.
    Lat.:] Habeo malum, domesticum et intestinum.
  • 2
  • ANLÜGEN
  • Er lügt einen an, dass es eine Art hat. - Holtei, I, 56.
  • 1
  • ANLÜGEN
  • Er lügt einen an, dass man könnte blau werden.
  • 1
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