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  • ANSCHLAG
  • Anschläge macht er, es könnt's kein Hund verrennen. (Rottenburg.)
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  • ANSCHLAG
  • Anschläge ohne Gott stehen auf Sand und gehen, als hätten sie es von den Krebsen gelernt.
    Dän.:] Mange anslag tillige gaaer krebsgang.
    Frz.:] Plusieurs projets à la fois avancent à reculons.
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  • ANSCHLAG
  • Anschläge sind (oft) in den Augen groß, im Werk aber ein Rauch und kraftlos.
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  • ANSCHLAG
  • Anschläge und Blaubeeren geraten nicht alle Jahre.
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  • ANSCHLAG
  • Anschläge verschmelzen offt wie Schnee. - Lehmann, 593, 16.
    Lat.:] Ut sunt rerum eventus, sic sunt hominum mentes. (Lehmann, 593, 16.)
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  • ANSCHLAG
  • Anschläge, die listig und frech, sind im Anfange lieblich, in die Länge beschwerlich, im Ausgange verderblich.
    Dän.:] Listige (oder dristige) anslag ere i begyndelsen yndelige, i længden besværlige, i enden fordærvelige.
    It.:] Disegni non riuscone sempre.
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  • ANSCHLAG
  • Anschläge, so nicht fortgesetzt werden, sind so nütz wie ein Wagen ohne Räder. - Wirth, I, 5.
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  • ANSCHLAG
  • Anschlege bestehn, wann man sy mit rath füret, vnnd Krieg solle man mit vernunfft füren. - Agricola, II, 261.
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  • ANSCHLAG
  • Der Anschlag geht fort, wie Kaiser Nero's, der wollte ein Weib werden. - Eiselein, 31.
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  • ANSCHLAG
  • Der Anschlag geht nicht von statt, der nicht Gott zum Beistand hat.
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  • ANSCHLAG
  • Der Anschlag steht in unserer Hand, der Fortgang in Gottes Regiment.
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  • ANSCHLAG
  • Die Anschläge der Narren gehn für sich wie Hühner scharren. - Waldis, IV, 80.
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  • ANSCHLAG
  • Die Anschläge der Zimmerleute halten am längsten. - Lehmann.
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  • ANSCHLAG
  • Die Anschläge weiser Leute sind nicht stets von Eichenholz.
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  • ANSCHLAG
  • Die Anschlege werden zu nichte, wa nicht Rath ist; wa aber vil Rathgeber seind, bestehen sy. - Agricola II, 279.
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  • ANSCHLAG
  • Die hölzernen Anschläge sind die besten. - Tendlau, 90.
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  • ANSCHLAG
  • Eichene Anschläge faulen (rotten) nicht.
    info] Eichene (Wortspiel) für eigene.
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  • ANSCHLAG
  • Eigene Anschläge gerathen selten wohl.
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  • ANSCHLAG
  • Eigene Anschlege wehren lang vnd gewinnen selten fortgang. - Petri, II, 162.
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  • ANSCHLAG
  • En Anslag is kein Däudslag. (Westf.) - In der Mundart Kölns. Firmenich, I, 474, 161.
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  • ANSCHLAG
  • Es gehen mehr gemachte Anschläg zurück, denn vor sich. - Dietrich, I, 263.
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  • ANSCHLAG
  • Es gehen viel Anschläge in einen Sack.
    Frz.:] De bonnes intentions l'enfer est plein. (Kritzinger.)
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  • ANSCHLAG
  • Es gehen viele Anschläge zurück in einem Jahr.
    info] So mancher Beschluss wird in kurzer Zeit abgeändert, so mancher Plan bleibt unausgeführt.
    »Es ist ein allgemein Sprichwort: All menschlich anschleg gehn nit fort.« (Waldis, IV, 80.)
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  • ANSCHLAG
  • Gib gute Anschläge, so kriegst du guten Zulauf, spricht man zu den Krämern.
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  • ANSCHLAG
  • Grosse Anschläge haben kleinen Nachdruck.
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  • ANSCHLAG
  • Grosse Anschläge machen arme Kaufleute.
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  • ANSCHLAG
  • Grosse anschlege haben keinen nachtruck. - Petri, II, 358.
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  • ANSCHLAG
  • Gude anschlege sin alle tidt gut, wol dem, de se bi tiden doth. - Ebstorf, 24.
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  • ANSCHLAG
  • Gute Anschläge seind allzeit gut. - Brandt, Nsch., XII.
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  • ANSCHLAG
  • Hültgen Anschläg seynd die besten. - Lehmann, 33, 26.
    info] Die der Zimmerleute.
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  • ANSCHLAG
  • Im Anschlag eine Schneck', im Angriff schnell und keck.
    Lat.:] Cochlea consiliis, in factis esto volucris.
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  • ANSCHLAG
  • In Anschlägen legt mancher seinen Rechenpfennig viel zu hoch oder gar falsch.
    Dän.:] Mangen holder sine anslag for Jern, naar de dog ere af randet Træ.
    Frz.:] Plusieurs donnent leurs projets pour être de fer, quoiqu'ils ne soient que de bois pourri.
    Dän.:] I anslag legga mangen een sin regen penge for högt, eller slet feyl. (Prov. dan., 31.)
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  • ANSCHLAG
  • Kein Anschlag, der von statten geht, der nicht Glück zum Beistand hat.
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  • ANSCHLAG
  • Leichtfertige, kühne Anschläg, wenn sie geraten, seynd sie besser, als die grösste Witz. - Lehmann, 447, 12.
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  • ANSCHLAG
  • Listige vnd freche Anschläg seynd im anfang lieblich, in die läng beschwerlich vnd im aussgang verderblich. - Lehmann, 34, 37.
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  • ANSCHLAG
  • Mancher helt seine Anschläg vor Eysen, da sie doch nur faul Holtz sein. - Lehmann, 31, 2.
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  • ANSCHLAG
  • Mit Anschlägen geht man oft viel Jahre schwanger, bis man davon genesen kann.
    Dän.:] Man gaaer ofte mange aar sygelig med et anslag indtil man kand føde det.
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  • ANSCHLAG
  • Nicht jeder Anschlag ist ein Lockvogel.
    Vläm.:] Alle anslagen lokken niet even wel.
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  • ANSCHLAG
  • Ob du ein anschlag hettst gemacht, der nicht recht war, aus unbedacht, so schem dich nicht, und noch betracht, wie jm zu thun, solch's nicht veracht.
    Lat.:] Cum erraveris muta consilium. (Spangenberg, 9.)
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  • ANSCHLAG
  • Spitzfindige Anschläge gehen selten glücklich ab.
    Dän.:] Viise folkes anslag er ei altid af egetræ.
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  • ANSCHLAG
  • Viel Anschläg machen irr. - Petri, II, 570.
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  • ANSCHLAG
  • Wenn alle Anschläge Fortgang hätten, so würd' es nie an Brot und Wein fehlen.
    Dän.:] Kunde anslag gaae fort, da havde man hverken mangel paa korn eller viin.
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  • ANSCHLAG
  • Wer nicht sein Anschläg bergen kann, der ist kein weiser Mann. - Petri, II, 740.
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  • ANSCHLAG
  • Wie die Anschläge, so die Ausgänge.
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  • ANSCHLAG
  • Zu grosse Anschläge gehen gemeiniglich den Krebsgang. - Gottfried, 1087b, 1101a.
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  • ANSCHLAG
  • Dat sünt bokweten Ansläge. (Bowerstedt.) - Neues Archiv für Hannover und Braunschweig, 1833, S. 641; Schiller, III, 27b.
    info] Es sind buchweizene Anschläge.
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  • ANSCHLAG
  • Er hält seine Anschläge für Eisen, aber sie sind nur faul Holz.
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  • ANSCHLAG
  • Schnell einen Anschlag erdenken.
    Lat.:] Sub manu nasci.
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  • ANSCHLAG
  • Sein Anschlag ist gut, er will aus Käsen Kälber brüten und aus Igelshäuten Brusttücher machen.
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  • ANSCHLAG
  • Sein Anschlag ist zu Wasser geworden.
    Frz.:] Il s'en revient les oreilles baissées.
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  • ANSCHLAG
  • Seine Anschläge gehen auf Krebsen. - Brandt, Nsch., 57.
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  • ANSCHLAG
  • Seine Anschläge sehen aus wie Riesen und sind doch nur Rauch.
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  • ANSCHLAGEN
  • Es schlägt keiner ein ding so fürsichtig an, dass er nicht auch einmal betrogen werden kann. - Petri, II, 296.
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  • ANSCHLAGEN
  • Närrisch angeschlagen, närrisch gegangen (ausgeführt).
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  • ANSCHLAGEN
  • Er hat anschlagen, aber nicht läuten hören.
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  • ANSCHLAGEN
  • Er schlägt es nichts an.
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  • ANSCHLAGEN
  • Es schlägt ihm gut an.
    info] Es bekommt ihm wohl.
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  • ANSCHLAGEN
  • Jerich uschlôn un zönge vergôn. - Schuster, 78.
    info] uschlôn = d.i. Erdreich durch Maueranschlag zum Verkauf anbieten.
  • 2
  • ANSCHMIEREN
  • A wiss sich recht azuschmeren. - Robinson, 478.
    info] Stellt sich freundlich, schmeichelt sich ein.
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  • ANSCHMIEREN
  • Einem etwas anschmieren.
    info] Durch Anloben eine vielleicht werthlose Ware verkaufen. Auch niederdeutsch: »He hett mi de Waar ansmêrt.« (Schütz, I, 40.)
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  • ANSCHMUNZELN
  • Nicht jeder, der uns anschmunzelt, ist unser Freund.
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  • ANSCHNAKEN
  • Lat di nix ansnakk'n. - Eichwald, 1760.
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  • ANSCHNALLEN
  • Sich einen anschnallen.
    info] Von Mädchen, die auf Tanzböden u. dgl. einen Tänzer, Begleiter u.s.w. zu erobern wissen oder streben. Davon die Schnalle.
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  • ANSCHNARCHEN
  • Einen anschnarchen als wenn er sein Hundsbube wäre. - Dietrich, I, 914.
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  • ANSCHNAUBEN
  • He schnawwe mî an, osse wenn he mî vör sînen Geldkasten funnen hedde. (Lippe.)
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  • ANSCHNAUZEN
  • Einen anschnauzen, dass ihm die Butter vom Brote fällt. (Bunzlau.)
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  • ANSCHNAUZEN
  • Er schnauzt einen an, wie die Sau den (Bettel-)Sack. (Schles. Provinzialblatt, August 1786.)
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  • ANSCHRECKEN
  • He schröggt em an, wî de Sû den Sack. - Frischbier, II, 65.
  • 2
  • ANSCHREIBEN
  • Wenn man lange anschreibt, so rechnet man zuletzt ab. - Sprichwörterschatz, 213.
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  • ANSCHREIBEN
  • Er ist (nicht) gut angeschrieben.
    info] Man hat sich beifällig oder misfällig über ihn ausgesprochen. Die Römer hatten für den Ausdruck beifälliger Aeusserungen die Redensarten: Pollicum premere, Pollicum convertere und Utroque pollice laudar. (Plinius.) Den Daumen drücken, den Daumen umkehren und mit beiden Daumen loben. Bei den Kämpfen der Gladiatoren gab das Volk seinen Wunsch, dass ein besiegter Gladiator am Leben bleiben solle, durch Drücken des Daumens, dass er vollends getödtet werden solle, durch Umkehren des Daumens zu erkennen. Die Redensart erlangte so den Sinn von: etwas billigen oder misbilligen, und etwas über alles loben. Für Pollicum premere findet sich bei Seneca die gleich bedeutende Redensart: Album calculum rei addare - eine Sache mit weissen Steinchen bezeichnen - calculo candido notare diem und creta notare. Um eine Misbilligung auszudrücken, hatte man die Redensart: Nigro calculo carbone notare. Horaz sagt: Sani an creta aut carbone notandi. (Faselius, 204.)
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  • ANSCHREIEN
  • Dêi schreit an ô', wêi die Sau im Judenhaus. (Nürnberg.)
  • 2
  • ANSCHUHEN
  • Bis er sich anschuht, geht die Sonne auf, und bis er fertig wird, vollendet sie den Lauf. - Schiller, 23.
  • 2
  • ANSCHÜREN
  • Er schürt die Flamme an un schreit Feuer. - Burckhardt, 160.
  • 2
  • ANSCHWÄRZEN
  • Wer andere anschwärzt, ist darum nicht weiss.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Ansehen macht gedenken.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Ansehen tut alles, und Gold macht das Ansehen.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Ansehen tut freien.
    Lat.:] Ex aspectu nascitur amor. (Tappius, 223b.)
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Ansehen tut mehr denn Macht.
    Dän.:] Man maa see paa krammen for ingen penge. (Prov. dan., 357.)
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Bei mir ist kein Ansehn der Person, sagte der Bader, ich mache Armen und Reichen gleich heiss.
    Holl.:] Ik ben geen aaziender der personen, zei de hondensfager, toen sloeg hij een' grooten dog, die hun gebeten heed. (Harrebomée, II, 179b.)
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Das ansehen der person im gerichte ist nicht gut. - Agricola, II, 238.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Das Ansehen ist alles.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Das Ansehen ist der grösste Vortheil bei Geschäften.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Das Ansehen ist ein Heilthum, das man fasten und feiern muss. - Lehmann.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Das Ansehen ist in den Federn (Kleidern).
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Das Ansehen schlägt die Leute. - Simrock, 363.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Das ansehen vnnd authoritet tut mehr dann die macht. - Franck, I, 56b; Petri, II, 57.
  • 1
  • ANSEHEN (DAS)
  • Es gilt kein Ansehen der Person.
    Holl.:] Ik ben geen aanziender der personen, zei de honden slager; toen sloeg hij een' grooten dog, die hem gebeten had. (Harrebomée, I, 3.)
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Es ist nicht allzeit am Ansehen gelegen, denn in einer unansehnlichen Herberge findet man offt einen guten Wirth. - Wirth, II, 23.
  • 1
  • ANSEHEN (DAS)
  • Es liegt nicht alles am Ansehen.
    Lat.:] Mopsus saepe quis est vultu, qui pectore Nestor.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Es ligt alles am ansehen. - Franck, I, 56b.
    »Das ansehen ist's alles, vnnd die authoritet thut's alles. Es ligt vil daran, wers sag. Verleurstu alles, so gedenck dein authorität zu behalten, verleurstus, so gilstu nicht mehr.«
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Gross Ansehen ist besser, als viel Pfund Gold.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Gross Ansehen macht gross Versehen.
    Dän.:] Stor anseelse giör ofte stor forseelse. (Prov. dan., 30.)
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Man soll das Ansehen nicht nach dem Alter, sondern nach dem Verstande ermessen. - Wirth, II, 1.
  • 1
  • ANSEHEN (DAS)
  • Schönes Ansehen hat grosse Falschheit.
    Lat.:] Te ipsum inspice. (Erasm., 756; Schonheim, T. 5; Froberg, 588; Philippi, II, 212.)
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Vom (blossen) Ansehen fällt kein Baum.
    Lat.:] Testa non fit, lutum nisi tundatur.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Wächst das Ansehen spannenlang, so wächst die Ehre (die Hoffart, Thorheit) ellenlang. - Simrock, 364.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Wo kein Ansehen, da ist keine Furcht. (Schles.) - Palm, 99, 8.
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  • ANSEHEN (DAS)
  • Er gibt sich ein Ansehen, wie eine Kuhflade auf einer Mönchsplatte.
    »Wie die neuen Grammatollen, deren ein jeder ein sonderlich Grammatik schreiben und sich dadurch ein Ansehen, als ein Kuhfladen auf einer Mönchsplatten machen will.« (Fac. fac., 426.)
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  • ANSEHEN (DAS)
  • In gutem Ansehen stehen.
    Frz.:] Être sur un grand pied dans le monde. (Lendroy, 1616.)
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  • ANSEHEN (VERBUM)
  • Ansehen deit gedenken; schrivt de Becker in Hadersleven. - Schütze.
    info] Dies holsteinische Sprichwort rührt daher, dass ein Bäcker in Hadersleben, dessen Haus sehr vor dem Anlauf der Reisenden lag, über verschiedene an die Vorderseite seines Hauses gemalte Brotwaaren das: Ansehen tut gedenken, als Inschrift und Lockspeise hatte malen lassen.
    Vläm.:] Anzien doet gedenken.
    Holl.:] Aanzien doet gedenken, sprak de man, en hij zette een' geschilderden oven op het venster. (Harrebomée, II, 368.) - Aanzien doet gedenken, zei de vos tegen de hoenderen; toen noodde hij haar op een ont bijt. (Harrebomée, I, 310.)
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