DICTUM

keywords An

  • ÄNDERN
  • Schnell ändern ist mit Gefahr verbunden.
    info] Zuweilen wahr, und stürmischen Reformatoren zur Beachtung zu empfehlen; aber nur zuweilen, weil sich manches nur dann aus- und durchführen lässt, wenn es rasch geschieht.
  • 1
  • ÄNDERN
  • Viel wird geändert, wenig gebessert.
  • 1
  • ÄNDERN
  • Was ich nicht ändern kân, seh' ich gelassen ân. (Sagan in Schlesien.)
    Lat.:] Livius fit patientia quidquid corrigere est nefas. (Horaz.) (Binder II, 1656.)
  • 1
  • ÄNDERN
  • Was man ändert, bessert man selten.
  • 1
  • ÄNDERN
  • Was man nicht ändern kan, das sol man lassen hinlauffen. - Petri, II, 603.
    Böhm.:] Ceho nelze predeluti, darmo na to zehrati. (Celakovský, 192.)
    Dän.:] Man skal väre til freds med der som ey kand väre anderledes. (Prov. dan., 28.)
  • 1
  • ÄNDERN
  • Was man nicht ändern kann, muss man nichändern wollen.
    Lat.:] Durum sed levius fit patientia, quidquid corrigere est nefas. - Stultum est timere, quod vitari non potest. (Publ. Syr.)
  • 1
  • ÄNDERN
  • Was man nicht ändern kann, nehme man geduldig an.
    info] Wer etwas ändern will, was sich nicht mehr ändern lässt, versäumt darüber, das Versehen schnell wieder gut zu machen.
    Dän.:] Det skal man lide, som staaer ey til at vride. (Prov. dan., 384.)
    Poln.:] Czego ujsc niemoezsz, wytrwaj. (Celakovský, 111.)
  • 1
  • ÄNDERN
  • Was man nicht kann ändern, das muss man lassen schlendern.
    Lat.:] Optimum est, quod emendare non possis. (Seneca.) (Binder II, 2434; Petri, II, 76.)
  • 1
  • ÄNDERN
  • Was nicht zu ändern ist, ist nicht zu ändern.
    Engl.:] What cannot be repaired, is not to be regretted.
  • 1
  • ÄNDERN
  • Wenn ich's nicht endern kan, so bistu mein lieber Mann. - Petri, II, 660.
  • 1
  • ÄNDERN
  • Wenn man alles ändert, das Evangelium muss bleiben.
  • 1
  • ÄNDERN
  • Wer zu oft ändert, schadet mehr als er nützt.
    Frz.:] Qui trop change, empire. (Bohn I, 53.)
  • 1
  • ÄNDERN
  • Er ändert sich alle Furz lang.
    info] Der schlesische Landmann vom Unbeständigen.
  • 2
  • ÄNDERN
  • Er ändert sich wie Polypen.
    info] Die, wenn man sie verfolgt, sich an einem Felsen anklammern und die Farbe gerade dessen annehmen sollen, dem sie sich angeschlossen haben, um nicht ergriffen zu werden. Also bald diesen Charakter, bald jenes Aussehen annehmen.
  • 2
  • ANDERS
  • Das ist was anders, sagte der Flohfänger, da hatte er eine Laus gekriegt.
  • 1
  • ANDERS
  • Deas ist anders, als, Bauer komm raus. (Ulm.)
    info] Der Ursprung dieses Sprichwortes dürfte in einer Anekdote zu suchen sein, die mir nicht genug bekannt worden ist.
  • 1
  • ANDERS
  • Es kommt wol anders, als wir meinen.
    info] Bei Tunnicius (785): It kumt wol anders dan wy meinen. (Evenit interdum secus atque putavimus omnes.)
    Lat.:] Non omnia evenire, quae statuas solent. (P. Syr., 575.)
  • 1
  • ANDERS
  • Es wird wol immer anders, aber nicht besser. (Hannover.) - Schambach, II, 196.
  • 1
  • ANDERS
  • Was morgen anders kann sein, das nenne nicht dein.
    Lat.:] Nil proprium ducas, quod mutari possit. (Publ. Syr.)
  • 1
  • ANDERS
  • Wenn et nich andersch ös, denn, Herrke, stête se mî man dâl, seggt jenne Margell. - Frischbier, II, 61.
  • 1
  • ANDERS
  • Wer es nicht anders haben will, dem geschieht recht.
    Lat.:] Volenti non fit injuria.
  • 1
  • ANDERS
  • Alle Dâg andersch on am Sinndag sûre Komst. (Wehlau.) - Frischbier, II, 60.
    info] Auf die Frage: wie heisst du?
  • 2
  • ANDERS
  • Er heisst alle Tage anders.
    info] Anders als Eigenname. Ein Wortspiel, ähnlich das lateinische: Uterque ambo, alter neuter. (Plut.)
  • 2
  • ANDERS
  • Er ist anders wenn er steht und anders wenn er sitzt.
  • 2
  • ANDERS
  • Et is nich anners, as wenn he drum vom Balken (obersten Boden, Decke des Hauses) fallen will. (Osnabrück.)
    info] Er will nicht gern an die Sache dran.
  • 2
  • ANDERSMACHEN
  • Ânderschmachen äs nit Biessermâchen. - Schuster, 931.
  • 1
  • ANDERSMACHEN
  • Wie willt dat annersmaken, sägt de Schmedt, äwwer se sagt nich, bätter. (Lippe.)
  • 1
  • ANDERSWERDEN
  • Försch Anderstwerda ka ma nüd. - Tobler.
    info] Niemand kann sich verbürgen, seine Gedanken nicht zu ändern, denn fürs Anderswerden kann man nicht.
  • 1
  • ANDERSWO
  • Anderswo isset man auch Brot.
    ndt] Annerwegen ward ok Brod backt.
    ndt] Annertwäigen wärt äuk Bräoud backen. Arnsberg
    dä] Man bager saa godt bröd andensteds som her.
    la] Abdera pulchra Tejorum colonia.
    la] Omne solum forti patria est.
  • 1
  • ANDERSWO
  • Anderswo ist auch gut Brot essen.
    Lat.:] Abdera pulchra Tejorum colonia.
  • 1
  • ANDERSWO
  • Anderswo ist's immer besser.
    Böhm.:] Kde nás není, tam dobre. (Celakovský, 283.)
  • 1
  • ANDERSWO
  • Anderswo sind auch Leute.
  • 1
  • ANDERSWO
  • Wer anderswo gewesen, dem laufen hier die Ochsen gebraten herum.
  • 1
  • ÄNDERUNG
  • Änderung der Gesetze bessert niemand.
    info] Viele Leute meinen, ist jenes unrecht gewesen, so kann dies auch unrecht sein.
  • 1
  • ÄNDERUNG
  • Änderung macht oft gute Ordnung.
  • 1
  • ÄNDERUNG
  • Änderungen im Regiment nehmen selten ein gutes End'.
  • 1
  • ÄNDERUNG
  • Enderung der zeiten des Jahres bringen Kranckheiten, Enderung im Regimente vnnd statuten bringen beschwerlichkeiten. - Lehmann, 178, 53.
  • 1
  • ÄNDERUNG
  • Ist die Änderung noch neu, so bleibt der alte Name am (vom) Gebäu.
  • 1
  • ÄNDERUNG
  • Viel Änderung im Regiment bringt schlechtes End'. - Venedey, 16.
  • 1
  • ÄNDERUNG
  • Vier wundersame änderungen: aus dem fischer der erst kirchhiert, aus dem verfolger der heidenlerer, aus dem zolner der erst euangelist, aus dem mörder d' erst paradeiser. - Rasch, 13.
  • 1
  • ANDERWÄRTS
  • Anderwärts ist auch gut Brot essen.
  • 1
  • ANDÖNT'LK
  • He wûrt so andönt'l1 (empfindlich), dat me nich wuss, of (ob) me met em in'n Kohl, of (oder) in'n Röwen (Rüben) was. (Münster.) - Frommann, VI, 428.
    info] Andönt'lk = von andôn = anthun, d.i. Uebles zufügen; andont = das Ergriffensein.
  • 2
  • ANDREAS
  • An Sankt Andreas ist's die ganze Zeit (den ganzen Tag) Nacht. (Span.)
  • 1
  • ANDREAS
  • Andreas (30. 11.) hell und klar bringt ein gutes Jahr. (Eifel.)
    ndt] Andreas, hell on klôr bröngd e gud Jôhr. Trier
    pl] Święty Andrzej jasny i pogodny będzie roczek płodny.
  • 1
  • ANDREAS
  • Andreas, hell on klôr bröngd e gud Jôhr. (Trier.) - Firmenich, III, 546, 4; Laven, 175, 4.
  • 1
  • ANDREAS
  • Andree bringt Schnee. (Niederösterr.)
  • 1
  • ANDREAS
  • Andreis Misse (auch Sünte Dreies Misse) bringet den Winter wisse (gewiss). (Soest.) - Frommann, VI, 425; Firmenich, I, 297.
  • 1
  • ANDREAS
  • Andrês brängk (bringt) dä kahle Frês (die kalten Fröste). (Köln.) - Firmenich, I, 472.
    Holl.:] Sint Andries staat op en vringt, en laat niet af voor onze Lieur frouw Lichtmesdage. (Harrebomée, II, 266.)
  • 1
  • ANDREAS
  • Andres macht Pappe süss. - Bautz. Nachrichten, 15.
  • 1
  • ANDREAS
  • Andris bringt den Schnee gewiss. - Bautzener Nachrichten, 15.
  • 1
  • ANDREAS
  • Den Andreas sieht man lieber dürr als nass. - Struf, Bauernkalender, November.
  • 1
  • ANDREAS
  • Geh, dummes Andreaschen, mit dem Glöckchen. Du bist zu alt zum Spielen, geh' und lerne was.
    Masur.:] Jdz glupi Jendrisku ze dzevenkun. (Frischbier, II, 3027.)
  • 1
  • ANDREAS
  • Nach Andris is der Winter gewiss. - Boebel, 55.
  • 1
  • ANDREAS
  • Sankt Andres macht das Eis, Sankt Georg (22. April) bricht das Eis. - Boebel, 54.
  • 1
  • ANDREAS
  • Sankt Andres, Sankt Bartolomes, die zween Söhne Zebedes, der heilige Sankt Wentzel und der selige Sankt Stenzel sind gut vor's kalte Weh, und behüten vor Regen und Schnee. Die heiligen sieben Planeten, die trösten uns in allen Nöthen: Hachus, ? Maccus, ? Baccus, ? die heiligen Wort behüten uns vor schlimm Werken an allen Ort.
    info] Spruch der Waschfrauen. »Kein Waschweib«, heisst es im Erleuterten Preussen (Königsberg 1724, I, 467), »wird sich leicht ausser Haus begeben, sie bete denn zuvor wie folgt, insgemein: Sankt Andreas u.s.w.«
  • 1
  • ANDREAS
  • Sünten Dresmisse es de Winter gewisse, Kläsken dernoa sicht me 'ne vör allen Düören stoan. (Grafsch. Mark.) - Woeste, 61, 67.
  • 1
  • ANDREASABEND
  • Wer sich am Andreasabend zu Tode fastet, der stirbt noch im November.
  • 1
  • ANDREASSCHNEE
  • Andreasschnee treibt dem Bauer die Preise in die Höh. - Wunderlich, 35.
  • 1
  • ANDREASSCHNEE
  • Andreasschnee tut den Früchten (Saaten) weh. - Boebel, 54.
  • 1
  • ANDREASSCHNEE
  • De Andreissnei doit den Kôren wei. - Schambach, II, 620.
  • 1
  • ANDREASSCHNEE
  • Wenn der Andreasschnee liegen bleibt, so liegt er hundert und zehn Tage. (Oberösterr.) - Baumgarten, 54.
  • 1
  • ANDREHEN
  • Was kindisch angedrehet wird, das helt in nöthen, als ein zubrochen Armbrust. - Henisch, 740, 48.
  • 1
  • ANDRELLEN
  • Sie hat sich eins andrellen lassen. - Frischbier, II, 63.
    info] Von unehelicher Schwängerung.
  • 2
  • ANDRÜCKEN
  • Dröck an, mîn Schuschelke, passe wâr öck di woll. (Dönhoffstädt.) - Frischbier, II, 64.
  • 2
  • ANDUSELN
  • Er hat sich einen angeduselt. - Fliegende Blätter, 1860, 139a.
    info] Ist betrunken.
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Das hangt aneinander wie die Hôse am Schinken. - Horn, Spinnstube für 1858, S. 18.
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Das hängt aneinander wie Spenzel und Papier. - Simrock, 9696a.
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Dat hänget aneinanner as Kattenscheske. (Sauerland.)
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Es hangt (sie hängen) aneinander wie eine Reihe (Gebund) Zwiebeln.
    Holl.:] Het hanget aan elkander als eene riet uijen. (Harrebomée, II, 222b.)
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Et hänget anein es en Schepel Appel. (Sauerland.)
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Sie hängen aneinander wie ein Rattenkönig.
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Sie hängen aneinander wie Ketten.
    Holl.:] Zii hangen als klissen aan malkander. (Harrebomée, I, 415a.)
  • 2
  • ANEINANDER HÄNGEN
  • Sie hängen aneinander wie Krotenkrös. - Kirchhofer, 287.
  • 2
  • ANERBEN
  • Was Einem angeerbet ist, der hat die Gewinne von dem Todten. - Graf, 183, 6.
    info] Von dem, was man als Erbgut erhält, hat man nicht nöthig, das Besitzrecht nachzuweisen. In dieser Beziehung sagt die Glosse zum Sachsenspiegel, III, 83: »Was man einem Manne oder einem Weibe gibt, das soll sie drei Tage besitzen, auf dass sie ein Gewer darvon erkriegen, was aber auf sie geerbt wird, brauchen sie nicht zu besitzen.«
    Mhd.:] Waz einem angeerbit ist, der hat die gewer von dem toden. (Daniels, 68.)
  • 1
  • ANERKENNUNG
  • Anerkennung ist das Brot der Geister. - Paul Lindau's Gegenwart, XI, 282.
  • 1
  • ANFÄDELN
  • Das fädelt sich nicht an wie Perlen.
    info] Geht nicht am Schnürchen.
    Frz.:] Cela ne s'enfile pas comme des perles.
  • 2
  • ANFAHEN
  • Anfahen ist schwer, beharren ist Kunst. - Petri, II, 16.
  • 1
  • ANFAHEN
  • Die viel anfahen, erndten wenig. - Schottel, 1143a.
  • 1
  • ANFAHEN
  • Ehe man etwas anfähet, soll man zuerst das Ende betrachten. - Wirth, II, 5.
  • 1
  • ANFAHEN
  • Es fahe einer an, wass er aussführen kan. - Petri, II, 244.
  • 1
  • ANFAHEN
  • Es ligt nicht an wol anfahen, sondern an wol enden. - Schottel, 1143b.
  • 1
  • ANFAHEN
  • Fahe an dir an. - Franck, II, 64a.
  • 1
  • ANFAHEN
  • Fahe viel an, richt wenig auss. - Henisch, 970, 34.
  • 1
  • ANFAHREN
  • Einen anfahren wie die Sau den Dreck (Sack).
  • 2
  • ANFALL
  • Anfall fällt vor sich. - Graf, 193, 56.
    info] Der Erbgang ist niederwärts. (S. Erbgut 3, Erbe 11 u. 27, Erben 4, Niederwärts und Niederthum.)
    Mdh.:] Der Anfall vellet vor sich. (Röszler, I, 92.)
  • 1
  • ANFALL
  • Anfall stirbt der Mutter in den Schos. - Graf, 194, 79.
    info] Wird ein eheliches Kind erst nach des Vaters Tode geboren, so ist es Erbe, sobald es die Augen öffnet und die vier Wände beschreit. Stirbt es wieder, so fällt sein Antheil an die Mutter, was der Sinn des obigen Sprichwortes ist.
    Mhd.:] Daz angevelle stirbet der muter in den schoz. (Reitemeier, 140.)
  • 1
  • ANFALL
  • Süsser Anfall macht süsse Antwort. - Petri, II, 813.
  • 1
  • ANFALLEN
  • Was bald anfällt, fällt bald ab, junge Lieb' ist fahrend Hab'. - Fischart, Ehez.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang is licht, seggt de Plümaensammler. - Diermissen, 233.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang is schwar, nur 'n Lumpenmann seiner net. (Franke.)
    info] Die Liederlichkeit hat einen leichten Anfang.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist leicht, segt de Lumpensammler. (Lüneburg.)
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, blot nich bi't Steensammeln, segt de Buur. (Selmsdorf in Mecklenburg-Strelitz.)
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, dachte die Reichsarmee, und verschied. - Kladderadatsch 1866, Nr. 36-37.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, säd de Bur, do wull he de Koh bi'n Schwans in'n Stall trecken.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, säd' de Dêf, dör stöl he 'n Mählstên. - Hoefer, 211.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, sagte der Dieb (oder: sagte Hans Klapper) und stahl einen Amboss (einen Mühlstein).
    Holl.:] Alle beginselen zijn zwaar, zei de dief, en voor de eerste maal stal hij een aanbeeld. (Harrebomée, I, 43.)
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, sagte der Jung, aber zum Betteln ist der Sack leicht.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, sagte der Tanzmeister und lehrte die Gans auswärts gehen.
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, seggt de Deiw, un stehlt tauirst 'nen Amboss. (Mecklenburg.)
    info] Der Anfang, d.h. die Entdeckung, wo man anfangen soll, ist, wie schon ein altes Sprichwort lehrt, mehr als die Hälfte der Arbeit. (Aristoteles in seiner Ethik übersetzt von Garve.)
  • 1
  • ANFANG
  • Aller Anfang ist schwer, wie der Teufel sagte, als er sich mit Mühlsteinen trug. - Reuter, Schurr Murr, 354.
  • 1
  • <<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 >>>

    alphabetical
    A-a A-b A-c A-d A-e A-f A-g A-h A-i
    A-j A-k A-l A-m A-n A-o A-p A-q
    A-r A-s A-t A-u A-v A-w A-y A-z
    Aa Ab Ac Ad Ae Af Ag Ah Ai Aj Ak Al Am
    An Ao Ap Aq Ar As At Au Av Aw Ax Ay Az
    Ba Be Bi Bj Bl Bo Br Bs Bu By

    keywords
    Aa Ab Ac Ad Ae Af Ag Ah Ai Ak Al Am An Aq Ap Ar As At Au Av Aw Ax Az
    Ba Be Bi Bl Bo Br Bu By
    Ca Ce Ch Ci Cl Co Cr Cu Cy
    Da

    DICTUM operone