DICTUM

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  • APFEL
  • Man kann keinen faulen Apfel in einen Haufen werfen, ohne einen Pfaffen (Junker) an den Schädel zu treffen.
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  • APFEL
  • Man kann nicht Äpfel und Birnen von Einem Baume schütteln.
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  • APFEL
  • Man muss den Apfel erst loben, wenn er geschnitten ist.
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  • APFEL
  • Man muss den Apfel nicht eher vom Baum nehmen, bis er reif ist.
    Dän.:] Det er daarligt at tage eblet af traeet förend det er moden og kraeve lön förend arbeydet er giort. (Prov. dan., 101.)
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  • APFEL
  • Man muss den Apfel, in dem sich ein Wurm findet, nicht gleich fortwerfen. - Altmann VI, 408.
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  • APFEL
  • Man muss die Äpfel nicht pflücken, ehe sie reif sind.
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  • APFEL
  • Man muss sich nicht Äpfel für Citronen verkaufen lassen. - Simrock, 390.
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  • APFEL
  • Manche Äpfel sind sehr schön, man tut aber besser, man lässt sie stehn.
    Dän.:] Nogle aeble er deylige for sjunen, men ere dog beeske for smogen. (Prov. dan., 513.)
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  • APFEL
  • Me soll den Öpfel nit vom Baum schüttle, gäb (bevor) er ryf isch. - Solothurn, 67, 124.
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  • APFEL
  • Nach schönen Äpfeln greift man am ersten.
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  • APFEL
  • Nach süssen Äpfeln muss man hoch steigen, sauere hangen unten. - Altmann VI, 490.
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  • APFEL
  • Nicht jeder Apfel hat einen Wurm. - Altmann VI, 473.
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  • APFEL
  • Nos poma natamus, sprach der Rossbolle und schwamm mit andern Äpfeln den Bach ab. - Eiselein.
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  • APFEL
  • Rothe Äpfel sind auch wol faul (wurmstichig). - Simrock, 384.
    Lat.:] Saepe nates scabras facies commendat honesta.
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  • APFEL
  • Sauere Äpfel sind noch lange keine Citronen. - Altmann VI, 397.
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  • APFEL
  • Saure Äpfel, die die Eltern gegessen, verschlagen den Kindern die Zähne, dass sie das Brot in den Suppen nicht essen können.
    info] Besonders wenn sie keins darin haben.
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  • APFEL
  • Schöne Äpfel sind auch wol sauer. - Körte, 203.
    Holl.:] Een appel, schoon en lang van duur, is dikwijls wrang en bitter zuur. (Harrebomée, I, 17.) - Schone appelen zijn ook wel zuur. (Harrebomée, I, 18.)
    It.:] Belli pomi son anche alle volte amari.
    Lat.:] Non protinus mala quae pulchra, eadem et dulcia sunt.
    Ung.:] A szép almákban is vannak savanyúk.
    info] Bei Tunnicius (1100): Schone appel sint ôk wol sûr. (Dulcia non semper sunt ori poma venusta.)
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  • APFEL
  • Sobald der Apfl auf die Erden fallet, bekombt er Beyllen und faulet ehnder. - Arpagaus, 212.
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  • APFEL
  • Unter faulen Äpfeln ist wenig Wahl.
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  • APFEL
  • Verbotene Äpfel sind süss.
    It.:] Cose vietate più desiderate.
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  • APFEL
  • Von sauren Äpfeln gibts keinen süssen Schnitz.
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  • APFEL
  • Was an den Äpfeln ich gewonnen, ist an den Birnen mir zerronnen.
    Dän.:] Saa megst som han vinder i de eble, saa taber han i de paerere. (Prov. dan., 133.)
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  • APFEL
  • Wen der Apfel anlacht, der kostet ihn auch.
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  • APFEL
  • Wenn Äpfel und Nüsse kommen, soll man schäkern. - Körte, 207.
    info] Bei Tunnicius (176): Wan appel unde nötte komen, so sol men bûrden (= scherzen, kurzweilen, Spass treiben; frz.: bourder = lügen, aufschneiden.) (Utandum salibus quando bellaria dantur.)
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  • APFEL
  • Wenn de Appel ripe is, sau felt he. - Schambach, II, 455.
    Lat.:] Pomis vicinam maturis nosce ruinam. (Reuterdahl, 728.)
    Schwed.:] Fulmoen aeple falla gerna. (Reuterdahl, 728.)
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  • APFEL
  • Wenn der Apfel fällt, hat Gott den Stiel gebrochen.
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  • APFEL
  • Wenn der Apfel reif ist, fällt er ab.
    Holl.:] Als het appeltje rijp is, valt het van zelf. (Harrebomée, I, 17.)
    info] In Luxemburg: Wan den Apel zeideg as, da fellt e fum Bâm. (Dicks, I, 5.)
    Böhm.:] Kdyz jablka uzraji, sama sprsí. (Celakovský, 264.)
    Dän.:] Mod eble er fald i vane. (Prov. dan., 417.)
    Krain.:] Zrélo jabelko samo pade. (Celakovský, 264.)
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  • APFEL
  • Wenn dich jemand nach Äpfeln fragt, so antworte nicht von Birnen.
    info] Gegen ungeschickte Antworten.
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  • APFEL
  • Wenn man auch faule Äpfel lobt, es werden keine Aprikosen daraus.
    Böhm.:] Chval psotu jak chees, nebude nie nez psota a nic dobrého. (Celakovský, 35.)
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  • APFEL
  • Wenn man den Apfel nicht essen soll, so muss man ihn nicht anbeissen.
    info] Denn wer der Sünde den Finger gibt, der gibt ihr die Hand.
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  • APFEL
  • Wenn sich zehn um einen Apfel zanken, bekommt ihn keiner.
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  • APFEL
  • Wer amol en Oepfil gno hed, cha-mer nomma höra stehla.
    info] Wer einmal gestohlen hat, kann vom Stehlen nimmer lassen.
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  • APFEL
  • Wer den Apfel will, zieht den Zweig herunter, und wer die Tochter will, liebkos' die Mutter munter.
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  • APFEL
  • Wer einen Apfel schält und nicht isst, bei Jungfrauen sitzt und sie nicht küsst, beim Weine ist und nicht schenkt ein, der muss ein einfältiger Tropf sein.
    info] Bei Zinkgref, IV, 195 lauten die Schlusszeilen: »Hat en Kann voll Wein vnd nicht schenkt ein, der mag wo ein schlechter Joseph sein.«
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  • APFEL
  • Wer mit goldenen Äpfeln werfen kann, behält das Feld. - Pistor., IX, 76.
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  • APFEL
  • Wer verbotene Äpfel isst, dem bleibt der Griebs im Halse stecken.
    info] Jedes Unrecht hat seinen Stachel.
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  • APFEL
  • Wer wilde Äpfel isst, macht keine Honigmiene.
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  • APFEL
  • Wer wird von einem Apfel essen, den ein räudig Maul angebissen hat.
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  • APFEL
  • Wer wollte die Äpfel nicht, wenn sie pfisen (backen).
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  • APFEL
  • Wer zuvor einen sauern Apfel gegessen hat, dem schmecken die süssen desto besser. - Körte, 205.
    info] Nach überstandenem Ungemach ist eine kleine Freude doppelt angenehm.
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  • APFEL
  • Wie weit der Apfel rollen (fallen, geworfen werden) mag, er schmeckt nach seinem Stamme.
    Lat.:] Stirpe saporatur pomum quousque rotatur. (Reuterdahl, 949.)
    Schwed.:] Thu kaster ey aeplaet swa langth fran traeth thz kaennis ae hwadhan thz aer komith. (Reuterdahl, 949.)
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  • APFEL
  • Willst du Äpfel haben, so hebe den Sack auf.
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  • APFEL
  • Wiltu nicht Äpfl tragen, sagte der Bauer zu dem Baume im Zorn, als er hinaufgestiegen und die wenigen schüttelte, so trage Diebe und Schelme. - Wirth, I, 53.
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  • APFEL
  • Wir Äpfel kommen von Strasburg, sagte der Rossdreck, als er auf dem Rhein dahergeschwommen kam. - Murner, Nb., 36.
    »Junckherr Rossdreck ist sein nam, der mit andern Äpfeln schwam.« - »Der Adel tut das widerspill, so er den kittel tragen will, vnnd will gentzlichen baursch geberden, ein apffel zu ein rossdreck werden.«
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  • APFEL
  • A richt de Äppel im Heu. (Grunau bei Hirschberg.)
    info] Er merkt die Sache.
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  • APFEL
  • Alles für einen Apfel und ein Ei haben wollen.
    Holl.:] Men kan dat vor een ei of een' appel krijgen. (Harrebomée, I, 17.)
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  • APFEL
  • Äpfel um Birnen.
    info] Wechsel, der wenig ändert.
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  • APFEL
  • Aus dan Äppeln wird au ke Pappe (Brei). (Hirschberg.)
    info] Aus der Sache wird nichts.
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  • APFEL
  • Da bleiben so viel Äpfel als Feigen. - Taubenzeitung, Nr. 5, S. 125.
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  • APFEL
  • Das ist ein saurer Apfel für den Durst. (Deutz.)
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  • APFEL
  • De Appel han jitz golde Stillcher. (Köln.) - Firmenich, I, 475, 167; Röttscher, 76.
    info] D.h. sie sind jetzt selten und teuer.
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  • APFEL
  • De Appel is beter gebn as get'n.
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  • APFEL
  • De hescht Äpel se madig. (Siebenbürg.-sächs.) - Schuster, 339.
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  • APFEL
  • Einem Äpfel für Citronen verkaufen. (S. Verkaufen.)
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  • APFEL
  • Einen Apfel ohne Stiel bekommen.
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  • APFEL
  • Einen Apfel unter den Haufen werfen.
    Vläm.:] Een appeltje te grabbel werpen. (Harrebomée, I, 17.)
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  • APFEL
  • Einen Apfel wie einen Groschen nemen. - Luther's Tischr., 159.
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  • APFEL
  • Einen goldenen Apfel an den Weg legen. - Zehner, 20.
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  • APFEL
  • En Apel fir den Durscht halen. - Dicks, I, 5.
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  • APFEL
  • Er hat den Apfel bekommen.
    info] Den Preis davongetragen.
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  • APFEL
  • Er lest jhm auch ein Apffl gefallen. - Henisch, 88, 38.
    info] Verachtet auch ein kleines Geschenk nicht.
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  • APFEL
  • Er schickt Äpfel nach der Normandie.
    info] Wo sie im Ueberfluss sind.
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  • APFEL
  • Er wird sich faulen Äpfeln aussetzen, oder: ist vor faulen Äpfeln nicht sicher.
    info] Er hat sich das Misfallen des Publikums in so hohem Grade zugezogen, dass er fürchten muss, mit faulen Äpfeln geworfen zu werden.
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  • APFEL
  • Es ist kein verfaulter Apfel.
    info] Die Sache ist nicht schlecht.
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  • APFEL
  • Es konnte kein Apfel zur Erde.
    info] So gedrängt voll war es in dem Lokal.
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  • APFEL
  • Es pleiben so vil öpffel als bieren (dass Ja ist Neyn vnd Neyn ist Ja). - Fischart, Bienenkorb, 1588.
    info] Die Sache ist unentschieden.
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  • APFEL
  • Es sind goldene Äpfel in silbernen Körben (Schalen). - Eiselein, 33; Spr. Sal., 25, 11.
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  • APFEL
  • Fir en Apel an e Steck Brot. - Dicks, I, 5.
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  • APFEL
  • Ich frage nach Äpfeln, und du antwortest mir von Birnen. - Sailer, 118.
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  • APFEL
  • Ich habe einen Apfel mit ihm zu schälen.
    info] Etwas mit ihm abzuthun, zu verhandeln.
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  • APFEL
  • Ich han met dem en Appelche zu schellen. (Brandenburg.)
    info] Eine unangenehme Sache abzumachen.
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  • APFEL
  • Ich rede von Äpfeln und ihr antwortet (redet) von Zwiebeln. - Tendlau, 97.
    Engl.:] I talk of chalk and you talk of cheese.
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  • APFEL
  • Ich will in seinen Apfel so beissen, dass er bis zum Kern verfault.
    Dän.:] Jey skol bide hannan et bid i hans aeble, del skal raadne ind til kiernene. (Prov. dan., 69.)
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  • APFEL
  • In einen sauern Apfel beissen müssen. - Grimm, I, 553.
    info] Sich zu einer unangenehmen Sache entschliessen.
    Frz.:] Faire de nécessité vertu. - Faire une chose malgré soi. - On lui a fait sauter le bâton.
    Holl.:] Men moet door een' zuren appel heen bijten. (Harrebomée, I, 17.)
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  • APFEL
  • Jât (etwas) för enen Apel on en Ei krêje. (Krefeld.) - Frommann, VII, 79, 25.
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  • APFEL
  • Jemanden die Äpfel der Hesperiden schenken.
    info] Grosse und kostbare Geschenke machen.
    Lat.:] Hesperidum mala. (Erasm., 586.)
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  • APFEL
  • Jemanden mit (goldenen) Äpfeln werfen.
    info] Von denen, welche durch Geschenke irgendeinen Vortheil (Gegenliebe) erreichen wollen. - Der Mythe von der Atlante entlehnt, die Hippomenes im Wettlauf nur dadurch überwand, dass er während desselben goldene Äpfel hinwarf, welche die Jungfrau auflas und sich dadurch verzögerte.
    Lat.:] Malis ferire. (Diogenion.) (Erasm., 645.)
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  • APFEL
  • Sie buhlt um Äpfel und vertheilt sie unter Kranke. - Tendlau, 332.
    info] Von einer heuchlerischen Betschwester.
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  • APFEL
  • Sie hat des Apfels Kunde nit. - Eiselein, 32.
    info] Weiss noch nichts von der Geschlechtsneigung.
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  • APFEL
  • Vp ein suyren appel beissen. - Tappius, 115a.
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  • APFEL
  • Wir haben alle vom apffl gessen vnd des gleichs kauff mitgetrunke. - Henisch, 91, 5.
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  • APFELBAUM
  • An einen sauern Apfelbaum gebunden sein.
    info] An einen widerwärtigen Mann verheirathet sein.
    Engl.:] To be tied to the sour apple-tree.
    It.:] Se ha mangiato le candele, ora coga gli stoppini. (Bohn II, 178.)
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  • APFELBAUM
  • Wenn d' Äpfelbäum blüahn, soll der Ofen glüahn. (Schwaben.)
  • 1
  • APFELBAUM
  • Wenn der Apfelbaum alt wird, legt man Stroh darum und verbrennt ihn. - Schuller, 22.
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  • APFELBAUM
  • Wie der Apfelbaum ist, so sind die Äpfel. (Lit.)
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  • APFELBAUM
  • Das hat auf keinem Apfelbaume Platz.
    info] In Bezug auf die Auslassungen von Schwätzern und Aufschneidern.
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  • APFELBREI
  • Appelbrei is Appelbrei, sagt Quaddel. (Hildesheim.)
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  • ÄPFELCHEN
  • Wä sich en Aeppelche för den Dôsch (Durst) opverspât (aufspart), dä bruch nit ander Lück (Leute) dröm em Mung ze läcke. (Köln.) - Firmenich, I, 473, 112.
  • 1
  • APFELDRECK
  • Den schull man mit Appeldreck besmiten, un schicken em den Döwel to Niejahr.
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  • ÄPFELFRAU
  • Dat is nich wie bei der Äppelfrau. (Pommern.)
    info] Aussuchen gilt nicht, man muss es nehmen, wie's kommt, der Reihe nach. Auch in Berlin mit dem Zusatz: »wie sie gekommen sind, müssen sie weg«, nämlich die Töchter; diese Antwort gibt die Mutter einem Freier um die jüngere Tochter, während die ältere noch unvergeben ist.
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  • ÄPFELFRAU
  • Wie bei der Äppelfrau.
    info] Wo nicht gefeilscht wird, sondern fester Preis ist.
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  • APFELHÖKER
  • He schellt as en Appelhöcker. - Eichwald, 52.
  • 2
  • APFELKUCHENORDNUNG
  • Es ist (war) nicht alles in Apfelkuchenordnung.
    info] Um Fehler, Mängel, Verstösse bei Festen, Aufzügen, im Hauswesen, in der Verwaltung zu bezeichnen. Unter den Deutschen in Nordamerika gebräuchlich. Man isst dort bekanntlich viel Apfelkuchen. Bei jedem Festessen hat er seinen bestimmten Platz in der Reihe. (Vgl. Baltimore Wecker, 1853, Nr. 234.)
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  • ÄPFELSACK
  • Haben sie dich beim Äppelsack?
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  • ÄPFELSACK
  • In den Äppelsack greifen.
    info] Etwas auf gut Glück beginnen, versuchen.
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  • APFELSCHNITZ
  • Äpfelschnitz und Bireschnitz und gäli Ruesli drunger; wenn ein Muetter e Jumpfern 'n isch, so nimmt's mi's Düvels Wunger. - Schild, 42, 2.
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  • APFELSCHNITZ
  • Äpfelschnitz und Bireschnitz, sie wachse 'n a de Bäume; 's geht Mânge zue 'me Meitschi g'hilt, 's wär' besser, er blieb daheime. - Schild, 42, 1.
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  • APFELSCHNITZ
  • Apfelschnitzen hat jedermann im Halse sitzen.
  • 1
  • APFELSCHNITZ
  • Beim Blitz, das ist ein süsser Apfelschnitz. - Simrock, 379.
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  • APFELSCHUSS
  • Den Apfelschuss tun.
    info] Sehr gewagten, aber glücklichen. Nach der Tellsage.
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