DICTUM

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  • ARABER
  • Der Araber isst, so lang es ihm schmeckt, der Türke bis er verreckt. - Schlechta, 15.
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  • ARABIEN
  • In das Steinige Arabien säen.
    info] Undankbare, vergebliche Arbeit tun. (S. Ablass.)
    Lat.:] Cavam Arabiam serere. (Lucian.) (Erasm., 394.)
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  • ARABIEN
  • Nach ganz Arabien duften. - Altmann VI, 514.
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  • ARBEIT
  • An Arwêt fehlt' 't mi nich, söä de barliner Silberpolêreren, bi da polêr ick Silver un Awends Nilköppe. - Schlingmann, 1310.
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  • ARBEIT
  • An der Arbeit erkennt man den guten Arbeiter. (Lit.)
    Frz.:] A l'ouvrage on connaît l'ouvrier.
    Holl.:] Aan het werk kent men den Werkman. (Bohn I, 296.)
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  • ARBEIT
  • An gethane Arbeit denkt man gern.
    Lat.:] Suavis est laborum praeteritorum memoria. (Cicero.)
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  • ARBEIT
  • Angefangene Arbeit ist halb gethan.
    Frz.:] Besogne commencée est à moitié faite. - Besogne qui plaît est à moitié faite.
    Lat.:] Dimidium facti, qui bene coepit, habet. (Henisch, 97, 58.)
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  • ARBEIT
  • Arbed äs de biést Schpekulazion. - Schuster, 464.
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  • ARBEIT
  • Arbeid is kên Hoas, s' löppt nicht furt. (Seehausen.) - Firmenich, III, 122, 20.
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  • ARBEIT
  • Arbeit bezahlt sich immer. - Frischbier, 4237.
    Poln.:] Praca zawzdy poplaca.
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  • ARBEIT
  • Arbeit bläst das Feuer im Herzen aus.
    »Es gibt kein Stillmittel gegen die Aufforderungen des Herzens als Thätigkeit, gegen die Grübelgespenster, womit der Geist sich plagt, keine Bannung, als Beschäftigung.« (Jahn.)
    Engl.:] By doing nothing we learn to do ill.
    It.:] Niente facendo s'impara a far male.
    Lat.:] Nihil agendo male agere discimus.
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  • ARBEIT
  • Arbeit bringt den Mann zu Ehren, Müssiggang in Noth und Schand.
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  • ARBEIT
  • Arbeit bringt Ehr'.
    Lat.:] Labores pariunt honores. - Labor generosos animos nutrit.
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  • ARBEIT
  • Arbeit bringt Tugend, Tugend bringt Ehr'.
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  • ARBEIT
  • Arbeit eines Tages beschert, was der, so auf ihn folgt, verzehrt.
    Dän.:] Arbeid og møde er daglig føde.
    Frz.:] La travail et la peine assurent la nourriture journalière.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ergötzt, Trägheit zurücksetzt.
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  • ARBEIT
  • Arbeit erhält das Leben.
    »Denn der Mensch ist zur Arbeit geboren wie der Vogel zum Fliegen. Wenn er nichts zu arbeiten hat, so sucht er sich wenigstens zum Ersatz Beschäftigungen.« (Seume.)
    »Fast alle guten Arbeiter«, sagt Beranger, »leben lange. Dandolo wurde im 84. Jahre zum Dogen erwählt, im Alter von 94 Jahren stürmte er Konstantinopel und starb als Doge 97 Jahre alt. Wir erinnern an die Kraft Sokrates', den das Orakel für den weisesten der Menschen erklärte; die Kraft des Archimedes, der durch seinen Scharfsinn Syrakus gegen die Römer hielt; an die Kraft des Michel Angelo, der die Kronen der Architectur, Skulptur, Malerei und Poesie getragen hat; die Kraft des Gallilei, von dessen Blindheit Castelli sagt: ein Auge, das mehr gesehen, als alle, die vor ihm hingegangen sind und das die Augen aller derer geöffnet, die nach ihm kommen werden; die Kraft des Newton, der für jedes seiner 85 Jahre eine wichtige Entdeckung gemacht hat; der Kraft des Bacon, der alle Wissenschaft als seine Provinz in Anspruch nahm; der Kraft des Fontanelle, die Kraft eines Franklin, Jefferson und Adams, dieser weisen und heroischen Staatsmänner, die Kraft eines Washington, des vollkommenen Bürgers, eines Wellington, des vollkommenen Soldaten, eines Goethe, des allwissenden Poeten, eines Alexander von Humboldt, dieser Encyclopädie der Wissenschaft u.s.w.« (Vgl. Das Alter in Gesellschaft und Einsamkeit, 12. Kap., von R.W. Emerson. Aus dem Englischen von Simon Mohnike, Bremen 1871.)
    Dän.:] Arbeyde er halv sund held. (Prov. dan., 34.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit erhält die Gesundheit.
    Frz.:] L'homme bien sain, mangeant bien et buvant sans travail ne le sera pas longtemps. (Leroux, I, 168.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit erhält jung und gibt Kraft, Faulheit macht alt, und erschlafft. (Dän.)
    Dän.:] Arbeyde styrker, og giör länge ung. (Prov. dan., 34.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ernährt, Müssiggang verzehrt.
    Böhm.:] Práce clovcka ziví, zahálka marí. (Celakovský, 132.)
    Holl.:] Arbeid verwarmt, luiheid verarmt. (Bohn I, 299.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit erwirbt, Sparen gewinnt.
    Engl.:] Work does not profit, but economy. (Proverbs, 149.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit flüchtiger Hand hat nicht lange Bestand.
    Böhm.:] Dilo kvapné není platné. - Kdobré veci prinálezí chvile. - Náhlá robota nikedy dobra nebývá. - Spesné dílo nebývá dobré. - Spesné dîlo z rukou padá. - Spesná práce nad výdelkem pláce. (Celakovský, 258.)
    Poln.:] Kto dziala skoro, niebywa mu sporo. - Pcredka robota z reku pada. (Celakovský, 258.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit für Arbeit ist schlimmer Lohn.
    Vläm.:] Arbeid is quaad arbeids loon. (Harrebomée, I, 18.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit für Geld ist auch vergolten.
    info] Jeder zahlt, womit er kann.
    Frz.:] A besogne faite, argent appreste. (Gruter, I.)
    Lat.:] Hostimentum est opera pro pecunia. (Plaut.) (Erasmus, 727.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit gebiert Ruhe. - Körte, 215.
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  • ARBEIT
  • Arbeit gewinnt allezeit etwas. - Simrock, 409.
    info] Thätigkeit an sich selbst schon ist weit fruchtbarer für den Menschen, als das Gut, was er sich dadurch zu verschaffen strebt.
    Dän.:] Ved arbeide faaer man ild af staal.
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  • ARBEIT
  • Arbeit gewinnt Feuer aus dem Stein. - Eiselein, 34.
    Lat.:] Dii bona laboribus vendunt. - Ignis de lapide surgit mediante labore. - Nunc lege, nunc ora, nunc cum fervore labora.
    Ung.:] A munka mindent meggyöz.
    »Ohn arbeit soltu nimmer sein, Arbeit gewint feuhr auss dem stein.« (Loci comm., 103.) - Bei Tunnicius (84): Arbeit wint dat vür ût dem steine. (Cuncta parit labor, e saxo labor excutit ignem.)
    Holl.:] Arbeet wint dat vaar uten steen. (Tunn., 3, 21.)
    Lat.:] Ignis de lapide surgit mediante labor. (Fallersleben, 76.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit gibt Brot, Faulheit gibt Noth.
    Frz.:] Au paresseux laboureur les rats mangent le meilleur.
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  • ARBEIT
  • Arbeit gibt den Speisen guten Geschmack.
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  • ARBEIT
  • Arbeit gibt tugent, tugent bringt ehr. - Petri, II, 18.
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  • ARBEIT
  • Arbeit gross, vnd haupt gedanck machen offt die glider kranck. - Loci comm., 102.
    Lat.:] Dum caput infestat, labor omnia membra molestat.
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  • ARBEIT
  • Arbeit hat allezeit Vorrath. - Körte, 213.
    info] Dem Arbeitsamen darf der Hunger höchstens nur an die Fenster kommen, nie ins Haus.
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  • ARBEIT
  • Arbeit hat bittere Wurzel, aber süsse Frucht. - Eiselein, 34.
    Dän.:] Arbeide har en bitter rod, men sød smag.
    Engl.:] No sweet without some sweat.
    Frz.:] La racine du travail est amère, mais son fruit est doux.
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  • ARBEIT
  • Arbeit hat Gulden, Müssiggang macht Schulden.
    Frz.:] Le travail paie les dettes, la fainéantise les fait. (Cahier, 513.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit hat volle Küch' und Beutel.
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  • ARBEIT
  • Arbeit hilft nicht, sagte der Bettler, als er leer aus einem Bauernhofe kam.
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  • ARBEIT
  • Arbeit hilft nicht, wenn das Glück umschlägt.
    info] Gar nichts? Nicht wenigstens mehr als das kraftlose oder kraftscheue Indenschoslegen der Hände?
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  • ARBEIT
  • Arbeit is kên Hâs', säd de Daglöner, löpt uns nich weg. (Hamburg.)
    In Ostpreussen: Arbeit öss kein Haske, sei rennt nich weg. Auch: öss keine Haskejagd. (Frischbier, I, 103.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist bei Gott beliebter als das Verdienst der Väter. - Tendlau, 799.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist beschwerlich, aber ehrlich.
    Frz.:] Le travail ne déshonore pas. (Venedey, 72.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist der beste Büttel, sie schafft die Bettler aus dem Lande.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist der beste Schlaftrunk.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist der Ehre Mutter.
    pl] Za pracą idzie sława.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist des Alters beste Zukost.
    info] Wer im Alter etwas zum Zusetzen, Zubeissen haben will, der muss in der Jugend fleissig arbeiten und zurücklegen.
    Lat.:] Optimun obsonium labor senectuti. (Erasm., 499.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist des Blutes Balsam,
    Arbeit ist der Tugend Quell.
    Johann Gottfried Herder (1744-1803), Der Cid (1806), 3, 48
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist des Blutes Balsam.
    info] Herder's Cid, Ges. 48, Stuttgart 1837, S. 186.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist des Menschen Pflicht; wer nicht säet, erntet nicht.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist des Ruhmes Mutter. - Venedey, 74.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist dreierlei: Nähr-, Lehr- und Wehrarbeit.
    zit] Arbeit ist dreyerley: Lehr, Wehr und mehr arbeit.
    Christoph Lehmann (1568-1638), Politischer Blumen-Garten (1662)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist ein Artzney vieler Laster. - Henisch, 101, 15; Petri, II, 18.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist eine gute Hausapotheke.
    Schwed.:] Arbete är half helsa. (Wensell, 8.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist für alle böse Anfechtung. - Henisch, 100, 33.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist für Leib und Seele gesund
    info] Sie hat eine ebenso schützende als für Geist und Körper bildende, ja sogar gesundmachende Kraft. Zu Wien war ein Maler, der sich einbildete, der Fürst Schwarzenberg? zu sein. Der Arzt versprach ihm die Freiheit, wenn er alle Narren abmale. Er malte, und ehe er ganz fertig war, hörte er auf, Fürst Schwarzenberg zu sein. Arbeit heilt auch die Narren.
    »Erbeit uns von Krankheit erfreiet und verdauet all böse Sachen, die sonst dem Leib viel unlust machen.« (Froschmäuseler, Giib.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist gesund, denn gebratene Tauben fliegen nicht in den Mund.
    Lat.:] Labor est dulcis quia non pluit vsus hyulcis. (Reuterdahl, 842.)
    Schwed.:] For thy aer aerwodhe got at godz raegnar ey j mwn. (Reuterdahl, 842.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist Gottes straff. - Lehmann, 37, 14.
    »Darum meiden viel die arbeit, dass sie der Straff Gottes entgehen.«
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist Irrtums Lohn.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist kaan Charpe (Schande). - Tendlau, 799.
    Lat.:] Non probrum operari, ast est cessatia probrum. (Egeria, 177.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist kein Uebel, aber die Augen sind die Feiglinge. (Neger auf Trinidad.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist Segen.
    info] Nicht jede.
    Jüd.-deutsch:] Meloche is Broche. (Tendlau, 799.)
    Lat.:] Arare littus. (Auson.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist vor (gegen) Armuth gut. - Körte, 214.
    Dän.:] Arbeide er godt for Armod.
    Frz.:] Le travail remédie à la pauvreté.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ist Wohlstand.
    info] In einem Antrage, der im Repräsentantenhause zu Wisconsin gestellt wurde, ward dieses Sprichwort ein altes (wisconsiner oder amerikanisches) genannt. (Vgl. Wochenblatt der Neuyorker Staatszeitung vom 12. Januar 1863, S. 6.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit kann alles finden, Armuth alles überwinden.
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  • ARBEIT
  • Arbeit löscht Feuers- und Liebesbrunst. - Körte, 218.
    info] Schon im Entstehen tödtet sie die Begierden, welche der Müssiggang erzeugt und ernährt.
    Lat.:] Cedit amor rebus, res age, tutus eris. (Ovid.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht Appetit, sagte, den Hammer schwingend, der Schmied.
    info] Die Finnen sagen: Wessen Hand sich bewegt, dessen Mund wird schmecken. (Korin und Lotte von Dr. Bertram, im Bazar vom 23. October 1870.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht aus Kieselsteinen Demant.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht aus Steinen Brot.
    info] Beinahe im buchstäblichen Sinne wahr, denn wie mancher Felsboden ist durch Anstrengung in fruchttragende Erde verwandelt worden, auf der Saatfelder wogen.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht das Leben süss, aber Müssiggang ist auch nicht bitter.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht das Leben süss, Faulheit stärkt die Glieder. - Frischbier, I, 100.
  • 1
  • ARBEIT
  • Arbeit macht das Leben süss, nicht arbeiten macht's bitter.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht holprigen Weg glatt.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht Kraut zu Wildpret.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht reich, säd' de Paster, is aberst nich wôer, sünst wiere wî Daglöners alltohop rik Lüd'. (Hamburg.) - Hoefer, 820.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht reich, sagt der Pastor, ist aber nicht wahr, sonst wären wir Tagelöhner alle zusammen reiche Leute. - Junker und Pfaffe, I, 348.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht reich.
    Lat.:] Labor ditat.
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  • ARBEIT
  • Arbeit macht weder Ochsen noch Pferde fett.
    info] Aber Müssiggang mästet gut, wofür die feisten Bäuche in bekannten Regionen den Beweis liefern.
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  • ARBEIT
  • Arbeit nehret nicht, sondern Gottes Segen vnd Gedeyen. - Petri, II, 18.
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  • ARBEIT
  • Arbeit nehrt, Müssiggang zehrt.
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  • ARBEIT
  • Arbeit nimmt dem Müssiggange das Brot aus dem Maule.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ohne Beten ist eine Nuss ohne Kern und ein Himmel ohne Stern.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ohne Lohn ist halb Spott, halb Hohn.
    Lat.:] Est labor ingratus, quem debita praemia fallunt.
    Vläm.:] Arbeid is løns værd.
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  • ARBEIT
  • Arbeit ohne Vortheil wird sauer. - Körte, 219.
    info] In Bezug auf Frondienste. Der Mensch will für seine Mühe etwas haben.
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  • ARBEIT
  • Arbeit pflanzt Rosen auf die Wangen.
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  • ARBEIT
  • Arbeit schändet (schimpft) nicht. - Schambach, 169.
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  • ARBEIT
  • Arbeit schändet nicht, sagte die Nonne, da wusch sie ein Paar (Mönchs-)Hosen.
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  • ARBEIT
  • Arbeit spricht drei, sagt das Glück zwei.
    info] Höher im Werthe steht das durch Arbeit Erworbene, als das auf dem Wege des Glücks Erlangte.
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  • ARBEIT
  • Arbeit tut viel missgriff. - Lehmann, 39, 62.
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  • ARBEIT
  • Arbeit tut weh, der Staub brennt manchen. - Henisch, 101, 32.
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  • ARBEIT
  • Arbeit überwindet alle Schwierigkeit.
    Frz.:] Avec du travail on vient à bout de tout. - Le labour surmonte tout.
    Holl.:] Met arbeid en geduld knaagt de muis een kabeltouw door. (Harrebomee, I, IV.)
    Lat.:] Labor improbus omnia vincit. (Virgil.)
    Frz.:] Le travail vient à bout de tout. (Cahier, 1720.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit übt die Hand und schärft den Verstand.
    Dän.:] Arbeyde foröger forstanden. (Prov. dan., 34.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Beständigkeit macht, dass alles wohl gedeiht.
    info] Wahlspruch des Herzogs Friedrich zu Holstein.
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Enthaltsamkeit machen unser Lebenszeit.
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Fleiss verschaffen dir den Preis.
    Lat.:] Fructus honos oneris, fructus honoris onus. (Frisius, Berem., 218.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Kreuz findet man überall.
    Böhm.:] Vsudy práce vsudy kríz, vsudy jest nejaká tíz. (Celakovský, 186.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Lohn müssen immer gleich stohn.
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Müh' würzt auch dünne Brüh'.
    Lat.:] Optimum obsonium labor.
    Schwed.:] Arbete och möda gerdaglig spis och föda. (Wensell, 8.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Pflege sind das Erbtheil aller Menschen.
    Lat.:] Lex eorum, quibus pater est Adam, ut laborent, quibus mater, Eva, ut adfligantur. (Sailer, Sprüche, 189, 101.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Plage dehnen kurze Tage.
    Lat.:] Otia corpus alunt, animus quoque pascitur illis, immodicus contra carpit utrumque labor.
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Ruh schliesst dem Arzt die Thüre zu.
    Dän.:] Arbeyde og hvile med nimanden holde sundhed op. (Prov. dan., 34.)
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Sparen macht reiche Knechte. - Rollenhagen.
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  • ARBEIT
  • Arbeit und Sparen macht zusehends reich. - Simrock, 434.
    Engl.:] Industry is fortune's right hand, and frugality her left.
    Schwed.:] Flit är lyckans högra arm och sparsam het dess wenstra. (Marin, 12.)
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