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  • ARM (SUBST.)
  • Nach dem Arme richtet sich der Aderlass.
    Frz.:] Selon le bras la saignée. (Bohn I, 56.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Ohne Arme nützt auch der Hebel nichts.
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  • ARM (SUBST.)
  • Schwacher Arm taugt nicht in wilden Streit.
    Lat.:] Non faciunt molles adfera bella manus. (Ovid.) (Philippi, II, 37.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Strecke die Arme aus und sage: Gott walt's!
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  • ARM (SUBST.)
  • Träger Arm macht keine Küche warm.
    Dän.:] Naar armen kröger da gaber munden. (Prov. dan., 35.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Wer den Arm auf nichts richtet, der trifft auch nichts.
    Böhm.:] Kdo na nic nezamerí, na nic neuderi. (Celakovský, 127.)
    Poln.:] Kto ni nacz niezmierza, w nic nîeuderza. (Celakovský, 127.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Wer den Arm nicht bewegt, dem fallen keine Späne.
    Böhm.:] Ruky kdyz nepricinís, samo se nedelá. (Celakovský, 127.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Wer den Arm zerfallen, muss Gott danken, dass er nicht den Hals gebrochen hat.
    It.:] Non v' è disgrazia, che non abbia la sua consolazione.
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  • ARM (SUBST.)
  • Wer die Arme des Knechts kauft, der kaufe auch seine Füsse. (Nishnij-Nowgorod.) - Altmann V.
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  • ARM (SUBST.)
  • Wer einem andern den Arm unterlegt, den lässt man nicht leicht fallen. - Sailer, 207.
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  • ARM (SUBST.)
  • Wer silberne Arme hat, soll auch mit silbernen Fäusten streiten.
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  • ARM (SUBST.)
  • Wer zu viel unter den Arm nimmt, muss es fallen lassen. - Körte, 245.
    info] Wer zu viel auf einmal unternimmt, pflegt alles zu verderben oder unausgeführt zu lassen.
    Frz.:] Qui trop embrasse, mal étreint.
    It.:] Chi molte cose incomincia, viene a capo di poche. - Chi troppo abbraccia, nulla stringe.
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  • ARM (SUBST.)
  • Wessen Arm von Silber ist, der darf nicht mit einem stählernen Elbogen ringen. - Pers. Rosenthal, 50.
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  • ARM (SUBST.)
  • Wie der Arm ist, so muss man ihm die Ader lassen.
    info] Man muss sich nach der Decke strecken. Jeder muss nach seinen Vermögensumständen angesetzt, besteuert werden.
    Frz.:] Selon le bras, la saignée.
  • 1
  • ARM (SUBST.)
  • Wie die Arme, so die Kraft.
    Holl.:] Zulke arm, zulke kragt. (Harrebomée, I, 20.)
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  • ARM (SUBST.)
  • D'r legt sän faulen Arm bän hungrigen Darm. (Oberharz.)
    info] Der Faule legt seinen faulen Arm bei den hungrigen Darm; er geht hungrig zu Bette.
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  • ARM (SUBST.)
  • Der Arm ist zu kurz. - Kirchhofer, 240.
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  • ARM (SUBST.)
  • Die Arme frei haben.
    info] Ganz nach freien Entschlüssen handeln können.
    Frz.:] Avoir ses coudées franches.
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  • ARM (SUBST.)
  • Doss mer Arm und Böne zitterten. - Frommann, III, 243, 51.
  • 2
  • ARM (SUBST.)
  • Du hast lang arm, du kanst es wol erreychen. - Tappius, 82a.
  • 2
  • ARM (SUBST.)
  • Du meenst ok, dat kann 'n (kann man) so ut'n Arm schüddeln. (Strelitz.) - Firmenich, III, 74.
  • 2
  • ARM (SUBST.)
  • Einem beinahe die Arme ausreissen.
    info] Um zu sagen: Es ist ein Drängen um ihn, als ob er der einzige in der Welt wäre.
    Lat.:] Versatilis Artemon.
  • 2
  • ARM (SUBST.)
  • Einem unter die Arme greifen.
    info] Ihm Hülfe und Beistand leisten.
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  • ARM (SUBST.)
  • Einen mit offenen Armen aufnehmen (empfangen). - Eiselein, 37.
    info] Einen sehnlich Erwarteten freudig empfangen.
    Lat.:] Obvius ulnis. (Quint.) (Erasm., 554.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Er fahrt obe-n-i Arm d'ry. (Solothurn.) - Schild, 81, 268.
    info] Er handelt rasch und unüberlegt.
  • 2
  • ARM (SUBST.)
  • Er hat lange Arme, er kann's erreichen.
    Lat.:] Lysistrati divitias habes. (Tappius, 82a.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Er hat zu kurze Arme.
    Holl.:] Zijne armen zijn te kort. (Harrebomée, I, 20.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Er ist sein rechter Arm.
    info] Seine Stütze, sein Vertheidiger.
    Frz.:] Il est son bras droit.
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  • ARM (SUBST.)
  • Er sieht gern krumme Arme.
    info] Ist bestechlich. »War sehr geitzig vnd wolt allzeit krumme arm sehen vnd die Händ geschmiert haben.« (Zinkgref, 477.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Etwas mit dem weichen Arme umfassen.
    info] Eine Sache mild behandeln.
    Lat.:] Molli brachio. (Cicero.) (Erasm., 446.)
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  • ARM (SUBST.)
  • Mit dem krummen Arme kommen.
    info] Geschenke tragen.
    info] Bei Woeste 181, 9 findet sich die Redensart: »Met 'me krummen Arm kuemen« dahin erklärt: Dem Hochzeiter einen Korb bringen.
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  • ARM (SUBST.)
  • Mit den Armen höher greifen, als die Hände reichen.
    info] Dinge hoffen, die nicht erfüllt werden können.
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  • ARM (SUBST.)
  • Sich jemand in die Arme werfen.
    info] Seine Zuflucht zu jemand nehmen, sich seiner Gewalt freiwillig unterwerfen.
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  • ARM (SUBST.)
  • War' er nicht mit krummem Arm gekommen, die Sache hätte ein schlimmeres Ende genommen.
    info] Wenn er nicht durch Geschenke eingewirkt hätte.
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  • ARMBRUST
  • Aus viel Armbrüsten schiessen, trifft selten das Ziel. Geiler.
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  • ARMBRUST
  • Mit silberner Armbrust kann man weit schiessen. - Altmann VI, 482.
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  • ARMBRUST
  • Wann man das armbrust zu hohe spent, so zerspringt es. - Tappius, 201.
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  • ARMBRUST
  • Was nützt die Armbrust dem, der sie nicht spannen kann?
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  • ARMBRUST
  • Wenn man die Armbrust überspannt, so springt sie gern. - Blum, 722; Siebenkees 14; Steiger, 14; Frank, II, 34.
    Frz.:] Quand l'arc est trop tendu, il est rompu.
    It.:] Quando si tende troppo l'arco, si rompe.
    Lat.:] Arcus tensus rumpitur. (Tappius, 201a.)
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  • ARMBRUST
  • Wenn man lang in dem armbrust ligt, wird selten was löblichs aussgericht. - Henisch, 539, 49.
  • 1
  • ARMBRUST
  • Die Armbrust zu hart spannen. - Eyering, I, 332.
  • 2
  • ARMBRUST
  • Er brach durch ein gespant Armbrust. - Eyering, II, 220.
  • 2
  • ARMBRUST
  • Er hat die Armbrust überspannt.
  • 2
  • ARMBRUST
  • Es hält wie eine zerbrochene Armbrust.
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  • ARMBRUST
  • Man kann dir's nicht auf der Armbrust daherschiessen. - Kirchhofer 53, 12.
    info] Man kann eine Sache nicht gleich nach Wunsch bringen oder ausrichten. Durch abgeschossene Pfeile einander schnellen Bericht geben, besonders in der Noth. (Jonathan und David.) Vgl. auch Kirchhofer, a.a.O.
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  • ARMBRUST
  • Wenn ich eine Armbrust hätte, ich schiss drei. - Fischart, Gesch.
    info] Wortspiel mit schiessen und scheissen, um zu sagen; ich mache mir daraus nichts.
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  • ARME (DER)
  • Ain armer redet mit flehen, aber ein reicher antwort stoltz. - Agricola II, 39.
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  • ARME (DER)
  • Allein der Arme tut unrecht und hat das Kalb ins Auge geschlagen.
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  • ARME (DER)
  • An Armen weiss man nichts zu gewinnen. Henisch, 1601, 57.
  • 1
  • ARME (DER)
  • An der Armen Truh wischt jedermann die Schuh.
    Holl.:] Aan den arme will ieder zijne schoenen afwisschen. (Harrebomée, I, 20.)
    Böhm.:] O chudého se kazdý otre. (Celakovský, 174.) - Ubozí nebozí. Na kohoz vsecko zlé, nez na chudcho? (Celakovský, 173.)
    Kroat.:] Kam íe vse zlo, neg na bogca? (Celakovský, 173.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • An des Armen Barte lernt der Junge scheren. - Körte, 264.
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  • ARME (DER)
  • Arme haben die Kinder, Reiche die Rinder. - Simrock, 471.
    Engl.:] Beggars breed, and rich men feed.
    It.:] Le ricchezze de' poveri sono i fanciulli.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme mag man haben, Bettler nicht. - Körte, 255.
    info] Hülfe den Hausarmen, die nicht arbeiten können und zu betteln sich schämen.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme müssen den Hunger durch Schlaf vertreiben.
    Lat.:] Vulpi surienti somnus obrepit. (Diogenes.) (Philippi, II, 262.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme neidet man nicht.
    Frz.:] Pauvres et chétifs et malheureux ne sont subjects aux envieux.
    It.:] La miseria è franca d'invidia.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme schlafen sicher.
    Lat.:] Tuta est hominum tenuitas, magnae periclo sunt opes obnoxiae. (Phaedr.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme sind auf dem Wege des Reichen Felsen im Meere. - Bertram.
    info] Sind ihm hinderlich.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme suchen keine Kuchen.
    info] Sie preisen sich schon glücklich, wenn sie erlangen können, was zu ihres Leibes Nahrung und Nothdurft dient.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme und Kranke müssen viel ertragen (o. sich viel gefallen lassen).
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme und Reisende sind überall (oder nirgends) zu Hause.
    Dän.:] En fattig og reysende har allesteds hiemme. (Prov. dan., 291.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Arme wissen, wo ihre reichen Vettern wohnen.
    It.:] La povertà spesso guarda amistà.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Armen geben armet nicht. - Körte, 248.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Armen geben ist eine gewisse Einnahme. - Körte, 250.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Armen geht's nimmer wohl, als wenn das Unglück sich vollgesoffen und schlafen gegangen ist.
    Frz.:] Le feu prend aisément aux haillons.
    It.:] A cenci va fuoco.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Armen hat nie kein Geld gebrochen, als nur am Sonntag und die ganze Wochen. - Simrock, 522.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Armer Hoffart ist ein Spott, Reicher Demut liebet Gott.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Auch der Arme hat seine Freuden.
    Lat.:] Habet et sua gaudia pauper. (Philippi, I, 173.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Auch ein Armer hat noch einen Lappen, den ihm das Unglück abschneiden kann.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Bei den Armen gilt das Salz für Zucker. - Altmann VI, 408.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Bei den Armen will sich jeder eine Kappe kaufen.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Bekommt der Arme ein Stück Brot, so reisst es ihm der Hund aus der Hand. - Sailer, 197.
    It.:] La gallina è del povero, e il ricco se la mangia.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Bekompt ein armer gwalt vnd gut, so tregt er eins Tyrannen mut. - Loci comm., 156.
    Lat.:] Fiunt Nerones miseri facti locupletes. (Loci comm., 156.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Crispin macht den Armen um Gotteslohn Schu, er stahl aus Erbarmen das Leder dazu.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Da der Arm sass, da war es entweder trucken oder nass. - Dietrich, I, 213.
  • 1
  • ARME (DER)
  • De Aarme ittet, wann hei wot hät, de Rîke, wenn hei will. - Curtze, 323, 107.
  • 1
  • ARME (DER)
  • De Arem de droen hirt Kreiz um Bockel, de Reich de fêren et an der Kutsch. - Dicks, I, 6.
  • 1
  • ARME (DER)
  • De Arme mot deinen, un de rîke köft sek einen. - Schambach, II, 32.
    info] Während der Arme, wenn ihn das Los trifft, selbst Soldat werden muss, kauft sich der Reiche einen Stellvertreter. Nämlich nach dem ehemaligen Wehrsystem Hannovers.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen als dem Reichen rath, so find dein Seel im Himmel stat. - Lehmann, II, 77, 38.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen beschert Gott alle Jahre ein Kind und dem Reichen ein Rind.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen entfällt selten etwas.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen fällt das Brot nimmer auf die Butter.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen fehlt Brot, dem Reichen Appetit.
    Dän.:] Fattig mand söger ommaden; den rige om lyst til at aede den. (Bohn I, 368.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen gegeben, ist wohl gesät. - Simrock, 483.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen helfen in der Qual, ist das beste Kapital.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen hilf, den Bettler verjag. - Simrock, 490.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen kommt der Wind immer iu die Augen. - Frischbier, I, 4239.
    Poln.:] Biednemu zawsze wiatr w vizy.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen läuft die Armuth nach. - Tendlau, 788.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen mangelt viel, dem Geizigen alles. - Broma, I, 3; Ramann, Unterr., IV, 4; Steiger, 99; Magazijn, 90.
    info] Weil der letztere nicht Herr über das Seinige ist und aus thörichter Besorgniss, dass er einmal in Nothdurft kommen könne, mitten im Ueberflusse zum voraus hungert.
    Lat.:] Avaro tam deest quod habet quam quod non habet. - Inopiae pauca desunt, avaritiae omnia.
    Ung.:] A fösvény embernek semmie nincsen.
    Böhm.:] Chudemu se nedostava vseliccho, la komci vscho.
    Dän.:] Den Fattige fattes meget, men den gierige alt. (Bohn I, 353.)
    Lat.:] Desunt egeno multa, avaro omnia. ( Sailer, Sprüche, 94.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen schliesst man die Thüre vor der Nase zu.
    Lat.:] Dum pauper clamat, janua limen amat. (Binder II, 873.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen schmeckt sein Kartoffelbrei besser, als dem Reichen sein Braten.
    info] Die Russen sagen ähnlich: Dem Armen seine Sci (Kohlsuppe) besser als dem Reichen dessen Ucha (Fischsuppe). (Altmann V, 125.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen schmeckt sein Speiss viel bass, denn dem, der teglich Wildpret ass. - Petri, II, 73.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen schmeichelt niemand. - Altmann VI, 427.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen soll man geben, dass er mit vns esse vnd nicht wir mit jhm. - Lehmann, 236, 77.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen steht jedes Kleid wohl.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen Thaler, den Bettlern Pfennige.
    info] Die Russen: Dem Armen gib's rubelweise, dem Bettler in Kopeken. (Altmann VI, 453.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen trag', den Bettler verjag'.
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  • ARME (DER)
  • Dem Armen wie dem Reichen rath, so find' dein' Seel' im Himmel Statt.
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  • ARME (DER)
  • Dem Armen wie dem Reichen, dem Reichen wie dem Armen. - Graf, 381, 509.
    info] Soll derselbe Rechtsschutz zu theil werden.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dem Armen will jeder eine kappe kauffen vnd vber jhm herlauffen. - Mathesy, 250b.
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  • ARME (DER)
  • Dem armen wird das ärgst zu teil allenthalben vnd alle weil. - Loci comm., 158.
    Lat.:] Pauper pecorem restis tenet undique partem. (Loci comm., 158.)
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