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  • ARME (DER)
  • Dem Armen wird immer das Ärgste zu Theil. - Körte, 265.
    Böhm.:] Na chudého vsady tece. (Celakovský, 174.)
    Poln.:] Na ubogiego wszedy kapie. (Celakovský, 174.)
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  • ARME (DER)
  • Dem Armen wird weder geklatscht, noch gepfiffen. - Altmann VI, 493.
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  • ARME (DER)
  • Den Armen bittet niemand zur Hochzeit.
    info] Worüber er sich gar nicht zu ärgern braucht; für die Hochzeitsgeschenke kann er eine schlesische »gelbe Suppe« zu Hause essen.
    It.:] La. povertà non ha parenti, nè amici.
    Lat.:] Quam raro egregios pauper sortitur honores.
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  • ARME (DER)
  • Den Armen blässt der Wind ins Gesicht. (Deisslingen.) - Birlinger, 19.
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  • ARME (DER)
  • Den Armen friert überall.
    Böhm.:] Chudému vzdycky zima. (Celakovský, 173.)
    Wend.:] Khudomu wjecuje zyma. (Celakovský, 173.)
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  • ARME (DER)
  • Den Armen gegeben ist wohl gesäet. - Körte, 252.
    Engl.:] Giving to the poor, increases the store.
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  • ARME (DER)
  • Den Armen gilt der Groschen für einen Thaler.
    Böhm.:] Chudému i dva ceská hromádka hezká. - Chudému skýva za bochník. - Nuznému i kousek za celý krájc. (Celakovský, 176.)
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  • ARME (DER)
  • Den Armen ins Feld, den Reichen ins Geld.
    Lat.:] Dat veniam corvis, vexat censura columbas. (Juvenal.)
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  • ARME (DER)
  • Den armen ist's leben lang, den reichen kurtz. - Franck, I, 72b.
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  • ARME (DER)
  • Den armen jn den galgen, den riken vnder dat hoge altar. - Mohnike, Stralsunder Chronika, I, 51.
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  • ARME (DER)
  • Den Armen kennt niemand, der Reiche hat überall Vettern.
    Span.:] Quien pobreza tiene, de sus deudos es desden; y el rico, sin serlo, de todos es deudo. (Cahier, 3656.)
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  • ARME (DER)
  • Den Armen machet reich der Wein, drum sollt' er allzeit trunken sein.
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  • ARME (DER)
  • Der Arm hat keinen Nutzen, wenn er dem Reichen (Mächtigen) will trutzen.
    Span.:] Al pobre no es pro vechoso, acompañarse con el pederoso. (Cahier, 3654.)
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  • ARME (DER)
  • Der arm leidt vnd wird verdruckt durch Wucher, geitz vnd böse tück. - Henisch, 1448, 5; Petri, II, 81.
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  • ARME (DER)
  • Der Arm muss allenthalben das liecht halten, das Gelag bezalen, vnnd noch darzu sein Haar lassen vnd jedermans fusstuch seyn. - Dietrich, I, 213.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme baut ein kleines Haus.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme bedarf Gottes so gut, als wer hat. - Graf, 543, 58.
    Dän.:] Sva tharf fataeke mader Guds, sem hiem er meira a. (Gulath, 440.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme bedarf viel Hülfe.
    info] Bei Tunnicius (26): De arme behovet vele hulpe. (Indiget auxilio pauper regumque favo re.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme bedarf wenig zum Leben im Land: den Weg vor sich und den Stock in der Hand. - Bertram.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme behält seine Hühner, der Reiche seine Töchter nicht lange. - Siebenkees, 256; Blum, 188.
    info] Jener muss seine Hühner aus Noth verkaufen, dieser findet für seine mitgiftreichen Töchter bald Schwiegersöhne.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme bittet an vielen Thüren, aber er bekommt nicht vor jeder eine Gabe.
    Lat.:] Indigus implorat sed eum qui malit honorat. (Reuterdahl, 432.)
    Schwed.:] Han bedhis ther thorff thaen wether som wil. (Reuterdahl, 432.)
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  • ARME (DER)
  • Der arme bleibt doch stäts dahinden, tut er kein gelt im beutel finden.
    Lat.:] Pauper ubique iacet, dum sua bursa tacet. (Loci comm., 158.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme bleibt nicht vngespottet. - Petri, II, 81.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme fastet gern zu Gottes Ehren, so oft er nichts hat zu verzehren. - Schuller, 22.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme findet überall eher einen Frosch im Netz als einen Krebs.
    Böhm.:] Cbudému vzdycky spíse v saku zábanez rak. (Celakovský, 173.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme freut sich dreimal über sein Kleid: wenn's neu, wenn's alt und dann, wenn's neu geflickt. - Sanders, 110.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme friert, der Geizige erfriert. - Sprichwörtergarten, 207.
    Dän.:] Den fattige lider mod sin villie, den gjerrige med sin villie. (Prov. dan.)
    Lat.:] Pauper ubique jacet. (Ovid.) (Binder II, 2502; Kruse, 817; Froberg, 523; Philippi, II, 87; Fischer, 171, 28.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme gehört hinter die Thür.
    Böhm.:] Chudý vsude musí za dvére aneb pod lavici se vtis knouti. (Celakovský, 174.)
    Poln.:] Kto niema codal, musi u drzwi staí. (Celakovský, 174.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme geht ohn Gelt, wie ein Schaf. - Lehmann, 44, 37.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme gibt ein Hühnerei, um ein Gansei wieder zu erhalten.
    Lat.:] Quem galline fert pauper vt auferat ance. (Reuterdahl, 681.)
    Schwed.:] Fatigh kona före höna aeg at hon maffa gaas aegh. (Reuterdahl, 681.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat alle Tag' drei Gerichte: Kerscht, Kroom und drög' Brod. - Ueber Land und Meer, 1876, I, 193.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat die meisten Kinder.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat ein hübsches Weib, der Narr ein gutes Pferd für den Junker in der Nachbarbarschaft. (Finn.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat immer Gegenwind. - Frischbier, I, 114.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat kein Brot, der Reiche sorgt sich todt.
    Dän.:] Saa stor fortrydelse ved fattigdom, saa stor bekymring ved rigdom. (Prov. dan., 159.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat keine ruhige Stunde. - Tendlau, 794.
    info] Jüd.: Arme = Dalfen; Stunde = Schoh.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat nur Eine Krankheit, der Reiche täglich eine andere.
    Böhm.:] Chudý nemoeí hledá, a k bohatému samy se hmou. (Celakovský, 300.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat sein Gut immer bei sich.
    Lat.:] Pauper habet (abit) quorsum sequitur sua mantica dorsum. (Reuterdahl, 706.)
    Schwed.:] Fatigh man hawer ae bo a bachi. (Reuterdahl, 707.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat sein Haus auf dem Rücken.
    Dän.:] Fattig mand haven boe paa bog baer medwig huus og gaand. (Prov. dan., 160.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat seinen Platz hinter der Thür. - Winckler, VIII, 24.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme hat überall das schlechte Ende vom Seil in der Hand.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme heisst, dass Gott erbarme (Gotterbarme). - Eiselein, 37.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme isst, wann er was hat, der Reiche wann er will, ist er auch satt. - Simrock, 480.
    Holl.:] De rijke kan eten als hij wil, de arme, als hij 't heeft. (Harrebomée., I, 20.)
    Dän.:] Den fattige aeder naar han haver, den rige naar han vil. (Prov. dan., 11.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist bald mit seinem Mahl fertig.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist ein König zu Hause. - Bertram.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist gestorben, ehe der Reiche in die Tasche greift.
    Engl.:] Before the rich man is willing to give, the poor man dies.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist glücklich, dem die Gabe kommt.
    info] Der die Unterstützung nicht suchen darf.
    Böhm.:] Blahoslavený chudý, kterého almuzna hleden. (Celakovský, 170.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist Gottes Glückstopf.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist Gottes Glückstopf; wer Erde einlegt, zieht den Himmel heraus. - Harssdörffer, 1528.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist längst des Todes verblichen, eh' des Reichen Hülfe kommt geschlichen. - Schuller, 47.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist reich, wenn er satt ist. - Bertram.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist überall im Wege.
    Böhm.:] O chudobo, i vsi obtízna jsi; cím pak vice chalupc v které jsi. (Celakovský, 174.)
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  • ARME (DER)
  • Der Arme ist wohl geborgen, denn er hat nur für wenig zu sorgen.
    Engl.:] Little wealth, little sorrow.
    It.:] Poca roba, poco pensiero.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme kann nicht, der Reiche will nicht.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme kommt, er weiss nicht wie, durchs Leben ohne Parapluie.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme krebst, wenn der Reiche fischt.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme lebt aus der Hand in den Mund.
    Dän.:] Fattig mand haver ikk un af kaand til mund. (Prov. dan., 160.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme lebt so, wie nasses Holz brennt. (Finn.)
    info] D.i. ziemlich schlecht.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme lebt von einem Tage zum andern. (Dän.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme leidet, weil er muss, der Geizige weil er will. (Dän.)
    Dän.:] Den fattige lider mod sin villie, den gierige mod sin villie. (Prov. dan., 384.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme liegt immer hart, auf welche Seite er sich legt. - Tendlau, 789.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme muss den Reichen erhalten.
    Ung.:] A' szegény ember marbúja hizla lyn a' gazdagot. (Gaal, 102.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme muss halten, was man ihm gestellt, der Reiche hält, was ihm gefällt.
    Dän.:] De fattige skulle holde fordrag, de rige saa vidt det gaaer. (Prov. dan., 164.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme muss mit dem Reichen nicht schmausen, der Weise mit dem Narren nicht scherzen und hausen.
    Böhm.:] Chudý s bohatým nehoduj, moudrý s bláznivým nezertuj. (Celakovský, 169.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme muss sein Wort halten und der Reiche hält's, wenn er Gewinn (Nutzen) davon hat.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme muss überall den Hund heben. - Birlinger, 24.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme muss überall der Katze die Schelle anhenken. - Birlinger, 23.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme muss überall in den Sack. - Brandt; Eiselein, 38.
    Lat.:] Pauper ubique jacet.
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  • ARME (DER)
  • Der Arme schenkt ein und der Reiche trinkt den Wein.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme slaft in Sicherheit. - Boner.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme und der Bucklige tragen mit sich herum, was sie besitzen.
    Böhm.:] Nebohatý jako hrbatý; co má, to nosí. (Celakovský, 170.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der arme vnd reich haben beide daruon gleich. - Henisch, 256, 68.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme wird verschmäht.
    info] Bei Tunnicius (91): De arme wert vorsmadet. (Pauper ubique iacet, nulli vestitur egenus.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme wohnt sicher.
    Dän.:] Fattig mand boer trygest. (Prov. dan., 160.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Arme, so es bedarf, nimmt, was man vom Tische warf.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Braten und der Reichen Krankheit riechen weit.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen brot schmeckt wol, gedeihet aber übel. - Monatsblätter, V, 160, 32.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Ehre ist mehr werth als der Reichen Gold. - Bertram.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen gibt, wirt nimmer arm. - Franck, I, 117b.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Hand ist Gottes Beutel.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Herberg' ist bei Helfdirgott. - Lehmann.
    Frz.:] Pour pauvre personne guères on ne sonne.
    Böhm.:] Za chudinou pán buh. - Za chudým (sirotkem) s pokladnickou pán buh. (Celakovský, 168.)
    Poln.:] Za chudzina pan bôg. (Celakovský, 168.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der armen hoffart komt zu kauffen auf den Treiddelmarckt mit hauffen. - Monatsblätter, V, 158, 13.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Hühner bluten in des Reichen Küche.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen ist das Himmelreich.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Kleid ist überall durchlöchert, wo er will steckt er die Hände durch (um anzunehmen).
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Kraut bedarf auch Säck. - Kirchhofer, Wendamut, II, 4.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Kühe muss man melken, nicht schinden.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Schultern tragen alle Last.
    Böhm.:] Na chudobných svet stojí. (Celakovský, 171.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der armen trost sol allzeit werden, dass Gott auch armut trug auff erden. - Loci comm., 157.
    Lat.:] O bona pauperies, nisi te Deus ipse tulisser, tunc tua duricies multis ingrata fuisser. (Loci comm., 157.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Der Armen Vater sein, ist die schönste Ahnenprobe.
    Lat.:] Ingenui animi et celsi est, fovere miserrimos. (Sailer, Sprüche, 13.)
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  • ARME (DER)
  • Der eim armen hilfft, der gedenckt an sich selbs. - Franck, I, 69a; Schottel, 1126b.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Des Armen Bier wird sehr leicht sauer. - Altmann VI, 481.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Des Armen Klête ist voll bis zur Schwelle. (Livl.)
    info] Klête = Magazin, Speicher, Vorrathshaus; Kornklête = Kornspeicher, Mehlklête = Mehlmagazin u.s.w.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Des Armen Mahl ist kurz und schal.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Des Armen Ostertag ist, wenn er ein frisches Hemd anzieht. - Neue Freie Presse, 4581; Schuller, 46.
    info] Sagen die Rumänen.
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  • ARME (DER)
  • Des Armen Speck ist bald geschmolzen.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Des Armen Thränen erweichen keine Steine.
    Böhm.:] Málo dbá se, kdyz chudý pebec. (Celakovský, 178.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Des Armen Worte sind nicht nischme. (Jüd.-deutsch.)
    info] Werden nicht gehört.
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  • ARME (DER)
  • Des Armen Zorn ist sein eigenes Unheil.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Dess armen wird bald vergessen. - Petri, II, 116.
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