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  • ARME (DER)
  • Die Armen fangen die Füchse, und vor der Reichen Pelzen macht man die Knixe.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen haben die Ostern näher als die Reichen. - Fischart. Prakt.
    info] Das macht, die Fasten kommt eher zu ihnen.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen helfen alle, dass kein Reicher falle. - Lehmann.
    It.:] Sono parente del asino, che porta il vino e beve l'acqua.
    Dän.:] De arme flittig hielper alle, at den rige ey skal falde. (Prov. dan., 35.)
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  • ARME (DER)
  • Die Armen helfen die Füchse fangen, damit die Reichen in Pelzen prangen. - Venedey, 128.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen kennen Freund und Feind. - Geiler.
    Lat.:] Vos inopes nostis, quis amicus, quisve sit hostis.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen kochen mit Wasser, die Reichen mit Wein.
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  • ARME (DER)
  • Die armen müssen das Creutz tragen, die Reichen geben nichts. - Petri, II, 123; Schottel, 1126.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen müssen die Reichen ernähren.
    It.:] Bisogna che 'l povero mantenga il ricco. - La gallina è del povero, e il ricco se la mangia.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen müssen frieren, um den Reichen das Feuer zu schüren.
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  • ARME (DER)
  • Die armen müssen füchss helff fangen, die reichen in ihren beltzen prangen. - Eyering, I, 645.
    Dän.:] Den fattige maae hielpe til al fange reven, den rige praler med belgen. (Prov. dan., 161.)
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  • ARME (DER)
  • Die Armen müssen geben, dass die Reichen können leben.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen müssen tanzen, wie die Reichen pfeifen. - Geiler.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen sind vor Dieben sicher. - Altmann VI, 413.
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  • ARME (DER)
  • Die Armen sitzen im Paradiese auf der ersten Bank.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer der ist wohlgeboren, der rechte Fuore in Tugenden hat. - Wernher.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer gibt oft guten Rath, gleichwol wird er nicht gehört.
    info] Bei Tunnicius (196): Ein arm gift vake guden rât, wowol is he nicht gehôrt. (Saepius est olitor vel quam pulcherrima fatus.)
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer hat mehr Störche im Haus als Frösche.
    info] D.h. mehr Verzehrer als Verdiener.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer hat wol alle Jahre Geld, aber nicht alle Tage.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer isst alles. - Faselius, 195.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer kann schwelgen, wo ein Reicher vom Darben spricht.
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  • ARME (DER)
  • Ein armer kompt ehr zum hauss, dann ein graff zur graffschafft. - Henisch, 1725, 49; Petri, II, 166.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer mit dem Hoffartsspan wird verlacht von jedermann.
    It.:] Non vi è mostro più orrido al mondo, chè un povero superbo.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer mit Tugend ist besser als ein Reicher mit einem Narrenkopf.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer muss sich nach seiner Decke strecken.
    Holl.:] De rijken te willen nadoen, staat den armen even zoo gek, als den kikvorsch, die zich opblies, om zoo groot te zijn als een os. (Harrebomée, I, IV.)
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  • ARME (DER)
  • Ein armer muss sich schemen nicht, Hilff suchen, wenn jhn noth anficht.
    Lat.:] Juste laudatur, quid inops Cunrad uocitatur. (Loci comm., 157.)
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer muss sich seiner Armuth nicht schämen. - Lehmann, II, 121, 9.
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  • ARME (DER)
  • Ein armer muss zwen feyrer nehren, zwey brot einem gewinnen zu verzehren. - Henisch, 523, 36.
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  • ARME (DER)
  • Ein armer ohn gelt, wirdt gar verschoben. - Henisch, 1470, 44; Petri, II, 166.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer ohne Geduld ist eine Lampe ohne Oel.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer ohne Kopf hat einen leeren Topf.
    Dän.:] Ilde strider hovedlös haer. (Bohn I, 380.)
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer ohne Schulden ist reich wie ein Fürst.
    info] Die Türken: Ein schuldenfreier Armer ist besser als ein Bey. (Vgl. Türkische Sprichwörter und Weisheitssprüche von Dr. Sandreczki im Ausland, 1872, S. 1202-7.)
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer singt frei durch den Wald. - Brandt.
    Lat.:] Abs re qui vadit, res sibi nulla cadit. - Habet et sua gaudia pauper.
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  • ARME (DER)
  • Ein armer sol nicht verzagen. - Petri, II, 167.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer soll keine Geldbörse finden, man kann ihn für einen Dieb halten.
    info] Aehnlich die Russen. (Altmann VI, 454.)
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer und ein Reisender sind überall daheim. - Wirth, II, 532.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer will wol auch hoch fliegen, aber die Schwungfedern fehlen.
    It.:] Molti disegni guasta la povertà.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer wirft eine Erbse durch ein Nadelöhr.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer, der nur Leckerbissen essen will, muss lange hungern können.
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  • ARME (DER)
  • Ein armer, der reich ist worden, vnnd ein Bauer, der Edel ward, soll man nicht zu freunden wünschen. - Lehmann, 685, 66.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer, der selbst, werkelt, übertrifft den Hoffärtigen, dem Brot mangelt.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer, der sich schämt, bekommt nichts. - Simrock, 492.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer, der singt, ist reich.
    info] Ein Mensch, der trotz seiner Armuth stets in guter Laune ist, heisst in Warschau jüdisch- deutsch: A lustiger Dalles (Armuth).
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer, der stolz ist, ist des Teufels Arschwisch. - Monatsschrift von und für Schlesien, 1829, S. 92.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer, der stolz, und ein reicher Filz sind von gleichem Holz.
    It.:] Brutta cosa è il povero superbo e 'l ricco avaro. (Bohn I, 75.)
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  • ARME (DER)
  • Ein Armer, der viel Hoffart treibt, ein Knecht, der nicht im Dienste bleibt, ein Bettler, der gross Ehr' begehrt, ein Prasser, der sein Gut verzehrt, die müssen Spott zum Schaden han, wenn sie gleich Gutes fangen an.
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  • ARME (DER)
  • Ein Armes ist besser als zwei Arme.
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  • ARME (DER)
  • Einem armen wird allzeit das argeste. - Petri, II, 175.
    Lat.:] Pauper pejorem restis tenet undique partem. (Gaal, 100.)
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  • ARME (DER)
  • Einem armen, der nicht zuhalten kan, muss man einen Noth- oder Eheschuss zu gut hal ten. - Petri, II, 173.
    »Oder wenn er etwa aus Noth vnter die Tauben schüsste.«
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  • ARME (DER)
  • Einen Armen schmähn ist leicht geschehn.
    Lat.:] Facile est miserum irridere. (Plaut.)
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  • ARME (DER)
  • Einen Armen, der reich, und einen Bauer, der edel worden, soll man wie die Pest fliehen.
    It.:] Dio ti guardi da un ricco impoverito, e da un povero, quand' è arricchito.
    Lat.:] Paupere ditato nil acrius esse putato.
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  • ARME (DER)
  • Eines Armen Ochse und eines Reichen Tochter bleibt nicht lange im Hause. (Dän.)
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  • ARME (DER)
  • En Armen ward en Staal baden, en Deef ward en Galgen baden. (Holst.)
    info] Schütze erklärt es so: Auf den Armen wartet Verzweiflung (der Stahl), auf den Dieb aber der Galgen.
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  • ARME (DER)
  • Es gilt gleich, ob der Arme auf den Reichthum schilt oder der Reiche auf die Armuth schmäht. - Altmann VI, 452.
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  • ARME (DER)
  • Es hat's Kaaner besser als der Arme (Dalfen). (Jüd.-deutsch.) - Tendlau, 796.
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  • ARME (DER)
  • Es ist besser die Armen sitzen vor deiner Thür als du vor ihrer. - Lehmann.
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  • ARME (DER)
  • Es ist besser einem Armen Geld schenken als leihen.
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  • ARME (DER)
  • Es ist der arme wie der reich in eigennutz ersoffen gleich. - Petri, II, 258.
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  • ARME (DER)
  • Es ist für den Armen ein Trost, dass andere auch Noth leiden.
    Böhm.:] Snáze bídnému nesam ému. (Celakovský, 159.)
    Poln.:] Lzej nedznemu nie sameu. (Celakovský, 159.)
    Slov.:] Lzej bol cierpiemy spolny s drugiemi. (Celakovský, 159.)
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  • ARME (DER)
  • Findet der Arme eine Wurst, so schnappt sie ihm des Reichen Hund weg. - Altmann VI, 484.
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  • ARME (DER)
  • Für Arme sind die Kuttelflecke theurer, als für Reiche die Pasteten. - Altmann VI, 507.
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  • ARME (DER)
  • Gib den armen bey deinem leben, nach deinem todt hast nichts mehr zu geben.
    Lat.:] Da tua, dum tua sunt: post mortem tunc tua non sunt. (Loci comm., 19.)
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  • ARME (DER)
  • Hat der Arme nicht vollen Tisch, so hat er guten Schlaf.
    Böhm.:] Miló chudobo, nenajís-li se, ale se vyspís. (Celakovský, 172.)
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  • ARME (DER)
  • Hat der Arme nur ein paar Stüber, so bekommt er schon das (Reichthums-) Fieber.
    info] Mit den Verdiensten geht es gerade wie mit dem Gelde. Arme Teufel halten sich schon durch ein paar Groschen für unendlich reich.
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  • ARME (DER)
  • Hat der arme was, so hat er noch kein Fass. - Petri, II, 573.
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  • ARME (DER)
  • He hett ok eens 'n poar Aarmen 'n Drier (Dreier) gäben wullt. (Strelitz.) - Firmenich, III, 72.
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  • ARME (DER)
  • In des Armen Tasche verdirbt viel Weisheit. - Schonheim, S, 2.
    »In der Armuth leerem Beutel mehr versiegte Weisheit steckt, als der Reichthum dicke Thorheit in dem vollen Kasten heckt.«
    It.:] Le ragioni del povero non pescano.
    Lat.:] Saepe sub palliolo sordido summa sapientia est.
    »Ein armer vermag offt viel kunst, die doch veracht wird vmb seiner armuth willen.« (Petri, II, 167.) - »In der Armuth leerem Beutel mehr versiegte Weisheit steckt, als des Reichthums dicke Thorheit in dem vollen Kasten heckt.« (W. Müller, 45.)
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  • ARME (DER)
  • In eines Armen Küche riecht's nicht nach Braten.
    info] Höchstens nach dem Essigbraten des Elends.
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  • ARME (DER)
  • Je mehr man dem Armen abschneidet, desto grösser wird das Brot.
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  • ARME (DER)
  • Käm ein armer in Schlaraffenland, so wer er doch arm. - Petri, II, 419.
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  • ARME (DER)
  • Kein armer soll verachtet werden, denn Christus war auch arm auff erden. - Loci comm., 160.
    Lat.:] Si sum semper egens, non debes supernere megens, Christus pauper erat, qui nunc super omnia regnat. (Loci comm., 160.)
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  • ARME (DER)
  • Keines Armen Rath verachten thu', er schlägt dir oft am besten zu. - Aus einer Handschrift der Marienbibliothek zu Rendsburg, 1700.
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  • ARME (DER)
  • Kommt ein Armer ins Dorf, so kennen ihn selbst seine Brüder nicht; kommt ein Reicher, so nennt ihn jeder Herr Vetter. - Alt mann VI, 453.
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  • ARME (DER)
  • Kumpt dir ein armer für die thür, so denk, Christus erzeig sich dir, von dem du hast dein gut vnd haab, daruov mittheil jhm auch ein gab.
    Lat.:] Pauperis in specie dum Christus uenerit ad te, impertire sibi, quod dedit ipse tibi. (Loci comm., 159.)
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  • ARME (DER)
  • Lass dem Armen auch sein Brot. - Simrock, 479.
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  • ARME (DER)
  • Lass dir keinem Armen beyten, wenn du jhn bezahlen kannst. - Lehmann, II, 372, 42.
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  • ARME (DER)
  • Lat den Ârmen äuk liäwen, hadde de Schulte (Schulze) saght. (Hemer in der Grafschaft Mark.) - Frommann, III, 254.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Man gibt den armen allzeit das hartest end am stuck. - Henisch, 886, 7; Petri, II, 446.
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  • ARME (DER)
  • Man hilfft dem Armen, dass keiner bei seinem Gut bleibt. - Petri, II, 447.
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  • ARME (DER)
  • Man hilft dem Armen nicht mit Augen, die weinen, sondern mit Händen, die geben (tun). (Span.)
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  • ARME (DER)
  • Man muss dem Armen auch sein Brot lassen.
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  • ARME (DER)
  • Man schenkte dem Armen eine Gurke, aber er fand sie nicht schön; sie ist krumm, sprach er. - Merx, 79.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Man soll den Armen so geben, dass man selber was behält.
    Dän.:] Giv den arme at han aeder med dig, og du ey med han. (Prov. dan., 35.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Vber den armen wil jederman herlauffen. - Petri, II, 553.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Verschämter Armer bekommt nichts.
    Lat.:] Pudor egenti inutilis.
    Holl.:] Den behoeftige is de schaamte onnut. (Hamb., I, 44.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Von Armen hat man offt mehr rath als von reichen. - Petri, II, 579.
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  • ARME (DER)
  • Von Armen ist nicht großes Rühmen.
    Lat.:] In miseri vitia nulla contumelia est. (Publ. Syr.)
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  • ARME (DER)
  • Von des Armen Bier und des reichen Krankheit hört man weit.
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  • ARME (DER)
  • Wäre der Arme eine Mokkabohne, der Reiche tränke ihn als Kaffee. - Altmann II.
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  • ARME (DER)
  • Was man dem Armen entzieht, holen die Schergen (Gerichtsdiener).
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  • ARME (DER)
  • Was man dem Armen gibt, wächst in der Furche wieder. (Wend. Lausitz.)
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  • ARME (DER)
  • Was man den Armen gibt hinaus, bringt Gottes Segen wieder ins Haus.
    Lat.:] Munera ne numera, miseris quaecunque dedisti, in coelis numerat, munerat illa Deus. - Pauperibug fessis tua dextera seminet escas, ut segetes tractu fertiliore metas.
    Kroat.:] Kaj se siromáku da, ni nigdar zgubljeno. (Celakovský, 10.)
    Wend.:] Stoz khudomu das, na tzicy ci narosce. (Celakovský, 10.)
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  • ARME (DER)
  • Was man den Armen gibt, armet nicht.
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  • ARME (DER)
  • Was man den Armen gibt, fehlt nicht im Beutel.
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  • ARME (DER)
  • Was man den Armen Gutes thut, ist wohl angelegt.
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  • ARME (DER)
  • Was man den Armen Gutes thut, kommt Christo selbst zugut.
    Holl.:] Wat gij den arme geeft, leent gij den Heer. (Harrebomée, I, 20.)
    Lat.:] Pervenit, ad Christum, quicquid largiris egens. (Fortun., I, 5, Prov., 17.)
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  • ARME (DER)
  • Wenn de Ahrmen dat Leawen beadeln un de Riyken käupen könnden, dann wören de Middelslägtigen üewel deranne. (Westf.)
    info] Middelslägtigen = die dem Mittelschlage Angehörigen.
    Holl.:] Konden de rijken het afkoopen, en de armen het ontloopen, er stierf geen mensch. (Harrebomée, I, v.)
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  • ARME (DER)
  • Wenn de Arme hett watt, so hett he keen Fatt.
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  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme auf ein Pferd kommt, hält er straffer als ein Herr.
    Dän.:] Stakkarl er staadder vaerst, naar han mogt fanger. (Bohn I, 399.)
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  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme dem Reichen gibt, so lacht der Teufel.
    It.:] Quando il povero dona al ricco, il diavolo se ne ride. (Pazzaglia, 300, 17.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der arme ein gut öchslein hat, so greiffen zehen hende darnach; hat er ein stuck brotes, so kompt ein Hund, vnd nimpts jhm. - Henisch, 517, 45.
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