DICTUM

keywords Ar

  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme ein Sprichwort macht, verbreitet es sich nicht.
    info] Sprichwort der Odschineger in Westafrika.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme ein Stück Brot bekommt, so reisst es ihm der Hund aus der Hand.
    Böhm.:] Chudobnému i z hruce vyvre (vykypí). (Celakovský, 174.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme eine Kuh erhält (findet), so fehlt ihm der Strick.
    Dän.:] Naar fattig mand fonger kede, da fonger han wlede. (Prov. dan., 173.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme einen Diamant trägt, so sagen die Leute, es sei ein Kiesel; trägt aber der Reiche einen weissen Stein, so nennen sie ihn einen Diamanten. (Neger in Surinam.) - Wullschlägel.
    info] Die Welt urtheilt nach dem Ansehen der Person.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme einen Groschen findet, so ist's ein falscher. - Altmann VI, 485.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme einen Stör fängt, so ist es einer ohne Rogen. - Altmann VI, 479.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme etwas hat, so gibt er gern.
    Span.:] Quando pobre, franco; quando rico, avaro. (Bohn I, 244.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme Fische bekommt, so sind's Schlammbeisser.
    Böhm.:] Chudému vsude pískor. (Celakovský, 174.)
    Poln.:] Chudobie (ubrgiemu) wszedy piskorz. (Celakovský, 174.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme klopft, soll man ihm aufthun.
    Böhm.:] Ide nouze (chudy) otvirej vrata. (Celakovský, 10.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme kommt, ist der Reiche blind.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme reich wird, so geht das Dorf zu Grunde.
    info] Sprichwort der Odschineger in Westafrika.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme schenkt, so bettelt er. (Karlsbad.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme Schulze (Dorfrichter) wird, ist's Zeit, dass der Reiche auswandert (die Gemeinde verlässt). - Altmann III.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme spricht, so ist's eine schlechte Geschicht'.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme stirbt, sie werden wenig läuten, stirbt der Reiche, so erzählen's die Glocken allen Leuten.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme stösst an was mit seinem Fuss, so ist's 'ne taube Nuss.
    info] Das Glück begünstigt ihn so wenig, dass, wenn er etwas findet, es des Aufhebens nicht werth ist. Derselben Ansicht sind auch die Neugriechen. (Sanders, 106.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme weint, dann lacht der Bäcker.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme zu Teppichen (Kis) gelangt, so weiss er sich nicht darauf zu strecken. - Altmann III.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn der Arme zum Geizhals kommt, dann merkt er, dass es noch einen Ärmern gibt als ihn. - Altmann VI, 452.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn die Armen teuer verkaufen wollen, schenken sie es den Reichen. (S. 144.)
    Port.:] Se te dà o pobre, he para que mais te tome. (Bohn I, 294.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn ein Armer dem andern was schenkt, so freuen sich die Engel im Himmel.
    info] Der Italiener dagegen; Quando il povero dona al ricco, il diavolo se ne ride.
    Dän.:] Naar den fattige giver den rige, vil han enten have noget, eller han en aviis. (Prov. dan., 16.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn ein armer dem reichen schenckt, so lacht Gott im Himmel.
    »Denn das ist nicht anders als Wasser in den Brunnen getragen, oder will mit einer Bratwurst eine seite speck abstossen.« (Zinkgref, IV, 82.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn ein Armer dem Reichen was gibt, so will er mehr wiederhaben. (S. 142.)
    Lat.:] Pauper diviti dans petit.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn ein Armer einen Diamant am Finger trägt, so hält man ihn für falsch; wenn ein Reicher einen unechten Saphir in einem Ringe trägt, so hält ihn jeder für echt. - Harssdörffer, 1714.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn ein armer fellt, so stossen jhm auch seine freunde zu boden. - Henisch, 1063, 59; Petri, II, 632.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn ein Armer vom Boden aufspringt, so hat er nichts mehr auf der Welt.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn ein armer wirt erhöht, die gantze Welt vertrückt er, so er's vermöcht. - Theatrum Diabol., 401b.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn man schon einem Armen unrecht thut, so lacht jedermann.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wenn man schon gibt den Armen, so gibt man ihnen, dass sie arm bleiben. - Richter, Axiomata, II, 491, 256.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer Arme nicht mag hören, ist ein Klotz zum Regieren. - Alphonsus.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer Armen gibt, gibt Gotte. (Türk.) - Spr. Sal., 14, 31.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer Armen gibt, wird nimmer arm. - Simrock, 485.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer bei den Armen will zu Tische gehn, muss sich selber mit Brot und Wein versehn.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer bittet den Armen zur Hochzeit?
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen das Brot nimmt, dem wird es zu Kieselsteinen.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen die Decke nimmt, wird bald im Doppelpelz frieren.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen gibt, dem wird sein Korn zu Weizen.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen gibt, dem wird's nicht mangeln. - Spr. Sal.. 28, 27; Schulze, 102.
    Engl.:] Giving much to the poor doth increase a man's store. (Bohn II, 97.)
    Dän.:] Hvo som giver den arme han agrer Gud vel signelse. (Prov. dan., 34.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen gibt, der leihet Gott auf Wucher.
    Lat.:] Foeneratur domino, qui miseretur pauperis.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen leiht, dem zahlt Gott die Zinsen. - Simrock, 481.
    Engl.:] Never be weary of well-doing.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen schenkt, leiht dem Reichen (d.h. Gott). - Schweiz.
    It.:] Chi donna al povero, presta al ricco.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer dem Armen sein Ohr verstopft, den hört Sankt Peter nicht, wenn er klopft. - Simrock, 486; Schulze, 82.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den Armen gait, der petlet nicht. - Mone's Anz., VIII.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den Armen geben kann, ist fürwahr ein reicher Mann.
    Dän.:] Den or riig nok, som kand give den arme. (Prov. dan., 35.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den Armen gibt, beschenkt sich selber. - Altmann VI, 417.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den Armen gibt, wird einen Schatz im Himmel haben. - Matth., 19, 21; Schulze, 224.
    Engl.:] Giving to the poor increases the store.
    info] Die Russen: Wer einem Armen den Zipfel seines Hemdes gibt, dessen Kaftan verlängert Gott über Nacht. (Altmann, VI, 417.)
    Holl.:] Wat gij den armen geeft, leent gij den Heer. (Bohn I, 343.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den armen nicht gern gibt, weil er lebt, der gibt auch das vngern, was er jhm nach seinem todt verschafft. - Lehmann, 237, 86.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den Armen nichts gibt, der wird arm. - Lehmann, 909, 21.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den Armen verachtet, der verachtet Gott.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer den Armen vnrecht thut, das seins guts vil werde, der wirt auch ein Reichen lassen mangeln. - Agricola, II, 243.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer die Armen liebt, schafft böse Hunde aus seinem Hause fort.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer einem Armen hilft, gedenkt an sich selbst. Körte, 253.
    Lat.:] Homo, qui in hominem calamitosum est misericors, meminit sui.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer einen Armen speist, dessen Schüsseln werden nicht leer.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer für die Armen sorgt, der ist Gottes Helfer. - Bertram.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer gern den Armen gibt, da wuchert Gottes Segen.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer gibt den armen geren, dem tut Gott wieder bescheren. - Henisch, 304, 6.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer sich des Armen erbarmet, der leihet dem Herrn. - Spr. Sal., 19, 17 und 28, 27; Härlin, 34.
    Lat.:] Qui dat pauperis non indigebit.
    Böhm.:] Na úrok pánu bohu dává, kdo se nad chudým smilo vává. (Celakovský, 44.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer sich des Armen erbarmet, dess erbarmet sich Gott wieder. - Matth., 5, 7; Schulze, 183.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wer stillt der Armen Begehren, dem wird's Gott wieder bescheren.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wie Arme was verdienen, das lehrt die Armuth ihnen.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wie man den armen gibt, ist gesäet. - Lehmann, II, 142, 159.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wie sich der Arme legt, liegt er nit gut. - Tendlau, 789.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wiér dem Uorme git, net uorem wit. - Schuster, 671.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Willige Armen wollen nicht darben.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wo de Arme sât, was et kâld un nat. (Westf.)
    info] Curtze, 322, 106; Woeste, 65, 3. Wo der Arme sass, da ist es entweder kalt oder nass, d.h. immer schlecht.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Wo man sich der armen schempt, da suchet man ehr. - Franck, I, 127b.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Zehn Arme können wohnen in Einem Hause zugleich, aber nicht zwei Könige in Einem Reich.
  • 1
  • ARME (DER)
  • Zeige mir einen Armen, ich will dir einen Schmeichler zeigen.
    Port.:] Dai-mo pobre, dar-vo-lo-hei lisonjeiro. (Bohn I, 273.)
  • 1
  • ARME (DER)
  • Zu den Armen gehe nicht zu Gast, so du kein Kost bei dir hast. - Lehmann, 232, 30.
  • 1
  • ARME (DIE)
  • 'Ne Arme kann Ênen eben so sehr argern as 'ne Rîke, sä de Bûr, as he nach Geld frêde. - Schröder, 85.
  • 1
  • ARME (DIE)
  • Besser eine Arme heirathen, als mit einer Reichen zanken. (Russ.)
  • 1
  • ARME (DIE)
  • Eine Arme oder Reiche, gilt mir gleich, wenn sie nur Geld hat.
  • 1
  • ARMEE
  • Wir müssen zur großen Armee einrücken.
    info] Im Hennebergischen hat man von Sterbenden die Redensart: Hä gett zur große ärméä, ün große här. (Rochholz, Schweizersagen, I, 170.)
    Frz.:] Il a dit bonsoir à la compagnie. (Lendroy, 190.)
  • 2
  • ARMEE
  • Zur großen Armee gehen.
    info] D.h. sterben. Bei Frischbier (I, 115) finden sich noch folgende Redensarten für sterben: Ueber Bord gehen. Sich mit Erdmann verheirathen. (Flatow.) Nach Hochhausen reisen. (Danzig.) Nach Nobelskrug gehen. (Tilsit.) Den heft de Körsch schon op de List. (Kirschnar Halbmeister in Fischhausen). De Loft ös em vergange.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Der bedarf eines weiten Ärmels wol, der manlichem den Mund verschieben soll. - Boner.
  • 1
  • ÄRMEL
  • Durch den Ärmel geht das Loch.
    Mhd.:] Durch den ermel gat daz loch. (Nidhart, 9d-12.)
  • 1
  • ÄRMEL
  • Enger Armel lähmt (schwächt) die Hand.
    Dän.:] Et smukt enne giör en dristig haand. (Prov. dan., 146.)
  • 1
  • ÄRMEL
  • Man muss den Ärmel nicht länger machen, als der Arm ist. (S. Decke.)
    Frz.:] Il faut faire la manche selon le bras.
  • 1
  • ÄRMEL
  • Niemand will Ärmel und Rock zugleich verlieren.
  • 1
  • ÄRMEL
  • Wie der Ärmel, so das Kleid.
    Dän.:] Mit er' erme, digen kjortel. (Prov. dan., 146.)
  • 1
  • ÄRMEL
  • Da weiss ich keinen Ärmel anzusetzen. - Simrock, 461.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Den Ärmel länger machen als den Arm.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einem auf dem Ärmel spielen.
    Holl.:] Hij spelt hem wat op de mouns. (Harrebomée, II, 106b.)
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einem bald die Ärmel zerreissen, dass er bleiben soll.
    Lat.:] Penulam scindere. (Cicero.)
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einem etwas auf den Ärmel binden (heften, malen). - Grimm, I, 557.
    info] Seine Leichtgläubigkeit misbrauchen.
    Lat.:] Convicium convicio regerere.
    Dän.:] At binde an noget paa ermel (byve een fold). (Prov. dan., 73.)
    Lat.:] Quod vocant ma wen auffbinden. (Monatsblätter, 12, S. 187.)
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einem etwas in den ermel schütten. - Drei Mariensalbung, XVIII, 2a.
    info] Ihm etwas anvertrauen. »Ich wil es eim münch in den ermel schütten, er ist ein gut gesell.«
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einen am Ärmel zupfen (fassen, ziehen). - Grimm, I, 557.
    info] Ihn leise auffordern oder in irgendeiner Beziehung warnen.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einen Ärmel ins Hauptloch setzen, wie der Schneiderknecht. - Kirchhofer, 227.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einen auf den Ärmel einladen.
    Frz.:] Donner des canards à quelqu'un.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einen beim Ärmel fassen.
    Holl.:] Jemand bij de mouns krijgen. (Harrebomée, II, 100b.)
  • 2
  • ÄRMEL
  • Einen papiernen Ärmel anhaben.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Eins auf den ermel malen. - Franck, II, 92b.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Er hat es hinter dem Ärmel.
    info] Ist zurückhaltend, hinterlistig, weiss seine Gesinnung, seinen Charakter zu verbergen. Viele Redensarten mit »Ärmel« sind daher entstanden, dass man früher sehr weite Ärmel trug, in denen man bequem etwas verbergen konnte.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Er hat rothe Ärmel. (S. Hüten.)
  • 2
  • ÄRMEL
  • Er kann mir im Ärmel wohnen, dann braucht er kein Quartier. - Frischbier, I, 116.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Er kann sich's auf den Ärmel binden, was er dabei gewinnen wird. - Henisch, 926, 9.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Er wird den Ärmel einzupassen wissen. - Sprenger I.
    info] Die Sache in Ordnung zu bringen verstehen.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Etwas aus dem Ärmel schütteln.
    info] Sorglos und leichtsinnig in einer Sache verfahren, mit etwas umgehen; auch ohne Vorbereitung predigen, Verse machen u.s.w.
    Frz.:] Cela ne se jette pas en moule. - Cela ne se trouve pas dans le pas d'un cheval.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Hei kann mi öm Ärmel wâne, denn brûkt hei keine Mêd to betâle. - Frischbier, II, 117.
  • 2
  • ÄRMEL
  • Ich kann die Ärmel aufstreifen.
    info] D.h. ich kann selber die Hände rühren, ich scheue keine Arbeit. Aus der Zeit, in der die nicht arbeitenden Klassen Handmanschetten trugen, die bei den meisten Arbeiten hinderlich waren.
  • 2
  • <<< 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 >>>

    alphabetical
    A-a A-b A-c A-d A-e A-f A-g A-h A-i
    A-j A-k A-l A-m A-n A-o A-p A-q
    A-r A-s A-t A-u A-v A-w A-y A-z
    Aa Ab Ac Ad Ae Af Ag Ah Ai Aj Ak Al Am
    An Ao Ap Aq Ar As At Au Av Aw Ax Ay Az
    Ba Be Bi Bj Bl Bo Br Bs Bu By

    keywords
    Aa Ab Ac Ad Ae Af Ag Ah Ai Ak Al Am An Aq Ap Ar As At Au Av Aw Ax Az
    Ba Be Bi Bl Bo Br Bu By
    Ca Ce Ch Ci Cl Co Cr Cu Cy
    Da

    DICTUM operone