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  • ARMUT
  • Die Armut ist gleich dem Aussatz, den jederman fleucht. - Lehmann, II, 12, 55.
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  • ARMUT
  • Die Armut ist so klebend, dass man sich davon nicht losmachen kann.
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  • ARMUT
  • Die Armut und der Tod werden von vielen gelobt, aber nur von wenigen gewünscht.
    It.:] La povertà è come la morte, lodata da molti, e gradita da pochi.
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  • ARMUT
  • Die Armut zu loben ist leichter als zu ertragen.
    It.:] È piu facile lodar la povertá che sopportarla.
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  • ARMUT
  • Die der armuth gewohnt sind, fragen nichts nach einem Reichen Weib. - Lehmann, 148, 116.
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  • ARMUT
  • Eigen Armut ist besser als fremder Reichthum.
    Böhm.:] Lepsí vlastni chudoba, nez cirí bohatstvi. (Celakovský, 171.)
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  • ARMUT
  • Ein Armut frist die ander. - Petri, II, 167.
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  • ARMUT
  • Ein fröliche armuth ist ehrenwerth. - Petri, II, 185.
    Lat.:] Jucunda paupertas honesta sit modo. (Binder II, 1591.)
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  • ARMUT
  • Es deckt mancher sein Armut mit Sammt und Seide zu.
    Dän.:] Mangen slider flöget for armod. (Prov. dan., 169.)
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  • ARMUT
  • Es ist ein schendliche Armut, die von schöne kempt. - Petri, II, 261.
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  • ARMUT
  • Fröhlich Armuot ist Richheit ane Guot. - Freidank.
    info] Hagedorn hat das Sprichwort: Fröhliche Armut ist Reichthum ohne Gut in einem Gedicht behandelt. (Düsseldorf, II.)
    Mhd.:] Swa ist froelich armuot, da ist richheit âne guot. (Freidank.) (Germania, II, 131.)
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  • ARMUT
  • Für Armut auf Erden Reichthum im Himmel haben, ist ein guter Tausch. - Wirth, II, 533.
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  • ARMUT
  • Für Armut hilft kein Gut.
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  • ARMUT
  • Für Armut und Schande gibt's keine Guirlande.
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  • ARMUT
  • Gar offt den Armut widerfährt, der sein gut vnnützlich verzehrt.
    Lat.:] Qui sua demergit, mendicus ad ostia pergit. (Loci comm., 160.)
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  • ARMUT
  • Gegen Armut, Lieb und Tod ist kein Kraut gewachsen. - Neue Freie Presse, 4581.
    info] Behaupten die etwas arbeitsscheuen Rumänen. (Vgl. Franzos, Vom Don zur Donau.)
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  • ARMUT
  • Gewisse Armut, so man eines Dinges nit brauchen kann. - Eiselein, 40.
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  • ARMUT
  • Gross Armut und gross Gut gar selten wohl uns thut.
    Mhd.:] Uebrig armuot und übrig guot vil selten immer guot toot. (Germania, II, 144b.)
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  • ARMUT
  • In Armut Ehr, so bin ich auch ein Herr. - Petri, II, 845.
    Frz.:] Honnest pouurette est cler semer.
    Lat.:] Honesta paupertas infrequens et rara. (Bovill, I, 20.)
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  • ARMUT
  • In Armut erkennt man den Freund. - Simrock, 549.
    Holl.:] In armoede leert men vriende kennen. (Tunn., 15, 6.)
    Lat.:] In paupertate quis amicus noscitunate. (Fallersleben, 429.)
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  • ARMUT
  • Irlich Uormet äs nichen Schând. - Schuster, 675.
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  • ARMUT
  • Irlich Uormet färt än Hemel. - Schuster, 676.
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  • ARMUT
  • Ist Armut ein Ehr, so bin ich ein Herr; ist wenig viel, so hab' ich, was ich will; doch hat mir noch nie kein Geld gebrochen, als am Sonntag vnd die gantze Wochen. - Keil, 66.
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  • ARMUT
  • Kömmt de Ärmuth dôr de Döhr, dann flieg de Liewde (Liebe) et Fenster herût. (Meurs.) - Firmenich, I, 405, 298.
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  • ARMUT
  • Kommt die Armut an, muss der Sattel dran.
    info] Von denen, die aus dem Stegreif leben. Aus der Raubritterzeit. War die Beute verzehrt, so ging man auf neue aus.
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  • ARMUT
  • Lass Armut dich nicht niederbeugen und Reichthum nicht zum Stolze neigen.
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  • ARMUT
  • Manchen wehret sein Armut, dass er nichts Vbels thut. - Petri, II, 448.
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  • ARMUT
  • Rechte armut ist alweg reich. - Franck, I, 116b; Lehmann, II, 531, 18.
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  • ARMUT
  • Sagt man, die Armut sei besser als Reichthum, so glaube es nicht. - Merx, 273.
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  • ARMUT
  • Vmb Armut willen wird Niemand geschlagen. - Petri, II, 554.
    »Aber umb Sünd vnd Bosheit willen.«
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  • ARMUT
  • Von Armut kommt Zank in der Ehe. (Esthn.)
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  • ARMUT
  • Wär' Armut nicht, so wäre keine Kunst. - Sailer, 197.
    info] Von der Glorie der Armut redet das Volk in zahllosen alten Sprichwörtern. Nach zwei Gedanken lässt sich deren Hauptmasse gruppiren: Armut und Noth treibt zur tiefsten sieghaftesten Arbeit, und Armut ist andererseits die Mutter der Demuth. (Riehl, Deutsche Arbeit, IV, 2.)
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  • ARMUT
  • Was Armut schwer macht, macht auch Reichthum schwer. - Venedey, 17; Simrock, 527..
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  • ARMUT
  • Was aus Armut geschieht, soll man leicht vergeben. - Simrock, 572.
    info] Bei Tunnicius (380): Dat men doet van armôt is to vorgeven. (Est ignoscendum male si quid fecit egestas.)
    Holl.:] Dat men van armoede misdoet, sal men lecht vergheven. (Tunn., 10, 13.)
    Lat.:] Hoc ignoscendum ius fore discit ei. (Fallersleben, 285.)
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  • ARMUT
  • Was tut Armut nicht!
    info] Bei Tunnicius (998): Wat en doet armôt nicht! (Paupertas hominem cogit perquirere cuncta.)
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  • ARMUT
  • Wen die Armut drucken sey, der kehr den Mantel nach dem wind, den Sack zu halben theyl zupind vnd nem für das Merer das Minder, damit er sie pring weib vnd Kinder. - Hans Sachs, IV, III, 1.
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  • ARMUT
  • Wenn Armut kommt, geht Tugend fort.
    Frz.:] En grande pauvretè n'y a pas grande loyauté. (Kritzinger.) - Quand pauvreté frappe à la porte d'une maison, vertu s'en va par la fenêtre.
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  • ARMUT
  • Wenn Armut zur Thür eingeht, fliegt die Liebe zum Fenster (Tempel) hinaus. - Simrock, 541.
    info] Wenn die Armut kommt zur Thür herein, so entflieht die Liebe durchs Fensterlein.
    Dänische und schwedische Sprichwörter sprechen denselben Gedanken aus.
    Frz.:] L'amour et la pauvreté font ensemble mauvais ménage.
    Holl.:] Als de armoede de deur binnen komt, vliegt de liefde toet venster uit. (Harrebomée, I, 20.)
    Lat.:] Non habet unde suum paupertas pascat amorem.
    Engl.:] When poverty comes in at the doors, love leaps out at the windows.
    It.:] Quando il bisogno picchia all' uscio, l' onestà si butta dalla finestra. (Marin, 21.)
    Port.:] Pobreza nunca em amores fez bom feito. (Bohn I, 291.)
    Schwed.:] När fattigdomen går in genom dörren, flye kärleken ut genom fönstret. (Marin, 21.)
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  • ARMUT
  • Wenn die Armut kommt ins Haus, gehen die Freunde schnell hinaus.
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  • ARMUT
  • Wer Armut ertragen kann, ist reich genug. - Körte, 289.
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  • ARMUT
  • Wer Armut fürchtet, jage nicht nach Reichthum.
    Dän.:] Den som er bange for fattigdom, tragte ey formeget efter rigdom. (Prov. dan., 159.)
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  • ARMUT
  • Wer Armut hat, der hat die Hölle.
    It.:] La povertà è una cattiva compagnia.
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  • ARMUT
  • Wer Armut nicht ehrt, ist der Armut nicht werth. - Körte, 302.
    info] Verdient das Gute nicht, das er durch den Fleiss der Armen geniesst.
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  • ARMUT
  • Wer Armut nicht geduldig trägt, neue Last zur Bürde legt.
    It.:] Sembra doppiamente pesante la povertà, a chi non la porta pazientemente.
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  • ARMUT
  • Wer Armut wohl behausen kann, der ist fürwahr ein reicher Mann.
    Dän.:] Hvo Armod kand skjule, bær den lettest. - Hvo vel kand bære armod er mest rig; den har ingen mangel, som nøies med sin armod.
    Lat.:] Fortiter ille facit, qui miser esse potest.
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  • ARMUT
  • Wer der Armut entlaufen will, muss schnelle Füsse haben.
    info] Und noch schnellere und geschicktere Hände.
    Holl.:] Die zich met armoede niet behelpen kan, wat doet hij in de wereld. (Harrebomée, I, 21.)
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  • ARMUT
  • Wer geboren ist zu armut, als (alles) vnglück jhn stäts reiten thut. - Loci comm., 156.
    Lat.:] Infortunatus, ad tres obulos generatus, nunquam nummorum dominus fit ille duorum. (Loci comm., 156.)
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  • ARMUT
  • Wer in Armut lebt, muss sich mit Brocken begnügen.
    Lat.:] Pauperies miserum docet (decet) esse prisima (peripsima) rerum. (Reuterdahl, 703.)
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  • ARMUT
  • Wer mit der Armut umgehen kann, der ist reich.
    Lat.:] Cui convenit cum paupertate, dives est. (Philippi, I, 99.)
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  • ARMUT
  • Wer seine Armut verbergen kann, erträgt sie am leichtesten.
    Dän.:] Hvo armod kand skiale, baer den lettest. (Prov. dan., 36.)
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  • ARMUT
  • Wer sich der Armut schämt, hat sie verschuldet. - Neue Freie Presse, 4581.
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  • ARMUT
  • Wer sich mit der Armut vertragen kann, ist reich genug.
    Lat.:] Cui convenit cum paupertate, dives est.
    Dän.:] Hvo vel kand baere armod er must riig. (Prov. dan., 36.)
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  • ARMUT
  • Wer sich mit der armuth behelffen kan, der bedarff keiner Herrengunst vnd Dienst. - Lehmann, 128, 82.
  • 1
  • ARMUT
  • Wer über Armut klagt, der klagt sich selber an.
    Dän.:] Da fornögelighed er beste riigdom har hom selo skyld, der ey er riig. (Prov. dan., 181.)
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  • ARMUT
  • Willige Armut kompt nicht von Gott. - Petri, II, 793.
  • 1
  • ARMUT
  • Willige Armut leidet keinen Mangel.
    Holl.:] Rijke armoede is een arme rijkdom. (Harrebomée, I, V.)
  • 1
  • ARMUT
  • Wo Armut das Wams flickt, da hilft kein Freund einfädeln.
  • 1
  • ARMUT
  • Wo die Armut klopft ans Haus, geht die Tugend zum Fenster hinaus.
    Engl.:] When poverty comes in at the doors, love leaps out of the window.
    Frz.:] Quand pauvreté se montre à la porte, conscience se jette par la fenêtre. (Cahier, 1296.)
    It.:] L' onestà se ne va dalla finestra, quando il bisogno (fame) vien dentro la porta. (Giani, 232.)
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  • ARMUT
  • Wo man der Armut einen Schemel bietet, da bleibt sie sitzen.
    Lat.:] Paupertas non est habitus permanens.
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  • ARMUT
  • Wo man sich der armut schemet, da sucht man ehr. - Henisch, 818, 13.
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  • ARMUT
  • Wo vbermässiges Armut, da ist selten Frommkeit. - Lehmann, II, 11, 48.
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  • ARMUT
  • Ziemliche Armut ist ringer denn Überfluss. - (Schweiz.) - Kirchhofer, 248.
  • 1
  • ARMUT
  • Zur Armut führen viel Strassen.
  • 1
  • ARMUT
  • Zwischen Armut und Reichthum ist das beste Leben. - Simrock, 528.
    Dän.:] Saa stor fortrydelse ved fattigdom, saa stor bekymring ved rigdom.
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  • ARMUT
  • Armut ist ihr Vaterland (Cap oder Hafen). (S. Arbeiten.) - Sprenger I.
    info] Aus dem Seeleben. Das Lebensschiff derer, die nicht arbeiten wollen, läuft in den Hafen der Armut oder landet am Cap der Noth.
  • 2
  • ARMUT
  • Da hat die Armut bankrott gemacht.
    Lat.:] Certissima paupertas. (Philippi, I, 80.)
  • 2
  • ARMUT
  • Das Bisschen Armut. - Frischbier, II, 118.
    » . ... Besitz, Eigenthum, Vermögen in der Beschränktheit . ... um ihr Bischen Armut Sr. Würden darzubringen.« (Sophiens Reise, III, 238.) »Wenn nur der Mann dies Bischen Armut uns abkaufte.« (Sophiens Reise, VI, 175.)
  • 2
  • ARMUT
  • Die Armut ist Grosshofmeister bei ihm. - Tendlau, 203.
    Jüd.-deutsch:] Der Dalles, von dalluth = Armut.
    Holl.:] Daer is mit alle grote armoede. (Tunn., 12, 22.)
    Lat.:] Est tibi producta paupertas totaque longa. (Fallersleben, 300.)
  • 2
  • ARMUT
  • Die Armut sitzt hinter seiner Thür und schnitzt am Bettelstabe.
  • 2
  • ARMUT
  • Er isst aus Armut Weissbrot. - Tendlau, 83.
    info] Zur Bezeichnung hoffärtiger Bettler.
  • 2
  • ARMUT
  • Er lebt in der evangelischen Armut.
    info] Entweder arm wie die Evangelisten, oder so arm wie das Evangelium verlangt.
  • 2
  • ARMUT
  • Er steht mit der Armut (Noth) auf du und du. - Tendlau, 203.
  • 2
  • ARMUT
  • Wieder zur Armut zurückkehren, wie ein Greis zur Kindheit. - Altmann, VI, 514.
  • 2
  • ARMUT
  • Armut geloben heißt sich durch Eid zu Faulheit und Dieberei verpflichtien.
    Denis Diderot (1713-1784), Die Nonne
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  • ARNAUT
  • Wie ein Arnaute ohne Buch. - Merx, 86.
  • 2
  • ARNO
  • Im Arno sind nicht so viel Fische, als in Venedig Gondeln und Schornsteine. - Giani, 1719.
  • 1
  • ARNSTADT
  • Das Arnstadt ist im Schwang, das ist ein Fohren(Forellen-)fang und schöner Vogelsang, dabei auch der Weintrank und steter Flegelklang. - Berckenmeyer, 311.
  • 1
  • AROMA
  • Über mein Aroma geht doch nichts, sagte das Schmieröl.
    info] Die Bulgaren sagen: Je schlechter das Oel, desto mehr spricht es von seinem Dufte.
  • 1
  • AROWES
  • Gib dein Arowes (Bürgschaft) uf. - Tendlau, 683.
    info] Wenn dir die jüdischen Zustände eine Last sind, so gib die Bürgschaft, mit der du für alle Juden einstehen musst, dadurch auf, dass du ausscheidest.
  • 1
  • AROWES
  • Er hat sein Arowes aufgegeben. - Tendlau, 690.
    info] Hat den jüdischen Verband verlassen.
  • 2
  • ARRAS
  • Ich bin der Arras (Rabe); bin ich oben, so ruf' ich: »Kwa!«; bin ich unten, so ruf' ich: »Kwa«. (Surinam.) - Wullschlägel.
    info] Von jemand, der sich immer gleich, der bei seinem Worte bleibt. Was ich gesagt habe, habe ich gesagt.
  • 1
  • ARREST
  • In diesen (schönen) Arrest gehören lauter Herren wie Euer Gnaden, sagte Kilian zum Amtmann, als er ihm das neue Gefängniss zeigte.
  • 1
  • ARS
  • Ars und Mars haben gar oft ihre Geschäfte miteinander.
    info] Von dem Gezänk der Künstler und Gelehrten untereinander.
  • 1
  • ARSCH
  • An 'n groten As gehört 'ne grote Bückse. (Iserlohn.) - Woeste, 66, 25.
  • 1
  • ARSCH
  • An satten Eeers kan föl bitheenk. (Nordfries.) - Firmenich, III, 6.
    info] Ein sitzender Arsch kann viel erdenken.
  • 1
  • ARSCH
  • Auf einen filzigen Arsch kommt keine weite Büxen.
    Holl.:] Over eenen naauwen aars komt niets ruims. (Harrebomée, I, 8.)
  • 1
  • ARSCH
  • Auf fremden Arsch ist gut schlagen.
    info] Jüdisch-deutsch in Warschau: Auf a fremden Tuches (Hintern) is güt zü patschen (schlagen). Auf anderer Leute Unkosten Experimente machen.
  • 1
  • ARSCH
  • Aus dem Arsche eines Esels lässt sich keine Trompete machen.
  • 1
  • ARSCH
  • Aus einem verdriesslichen (oder verzagten) Arsch fährt kein fröhlicher Furz. - Simrock, 582; Grimm, I, 565.
  • 1
  • ARSCH
  • Besser der Arsch leide Frost als der Hals Durst. - Markolf, 50.
  • 1
  • ARSCH
  • Darten Nêrs, darten Nêrs, hatte de Kerel segt, hadde 't Kalw bi de Stêrt uphulpen. (Ostfries.) - Frommann, III, 428, 228.
  • 1
  • ARSCH
  • De Eers jökt (juckt) mi, 't gift gôd Botterjâr. (Oldenburg.) - Frommann, IV, 285.
  • 1
  • ARSCH
  • De mit 'n Êrs in't Botterfatt fallen is, de sitt wêk. (Oldenburg.)
    Holl.:] Hij is met zijn' aars in de botter gevallen. (Harrebomée, I, 8.)
  • 1
  • ARSCH
  • Dem Arsch hilft alles Waschen nichts.
    info] Von denen, die sich selbst immer wieder in unangenehme Lagen bringen, wie oft ihnen auch geholfen wird.
    Lat.:] Podex lotionem vincit. (Arist.) (Erasm., 472.)
  • 1
  • ARSCH
  • Den Arsch am Ofen und den Bauch am Tische, isst man gemüthlich Fische.
    Frz.:] Être le dos au feu et le ventre à table.
  • 1
  • ARSCH
  • Den Arsch vom Bett, so bleibt der Laken rein.
    Holl.:] Met de billen van 't bed, zei meester Barend, dan bevuil je de lakens niet. (Harrebomée, I, 32.)
  • 1
  • ARSCH
  • Der Arsch ist nicht von Glas. - Frischbier, II, 120.
  • 1
  • ARSCH
  • Der Arsch juckt, das Salz wird wohlfeil werden.
  • 1
  • ARSCH
  • Der Arsch juckt, der Braut werden die Zähne wachsen.
  • 1
  • ARSCH
  • Der Arsch juckt, die Grütze wird abschlagen.
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