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  • Bei der Arbeit frieren, und beim Essen schwitzen.
    Span.:] Al hacer temblar, y al comer sudar. (Bohn I, 196.)
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  • Bei dieser Arbeit verdient man nicht das Salz in die Suppe.
    Dän.:] Ringe arbeyd hoorved ey er föden. (Prov. dan., 34.)
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  • Brendlimaurer Arbeit machen. (Zürich.) - Kirchhofer, 63.
    info] Einfältige Streiche.
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  • Das ist ein schönes Stück Arbeit.
    Lat.:] Hoc opus, hic labor est. (Virgil.) (Binder II, 1310.)
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  • Die Arbeit geht ihm von Kanten (von der Hand) wie Pech von der Rahm.
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  • Die grobe Arbeit hat sie nicht gelernt und die feine kann sie nicht.
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  • Diese Arbeit hasst mich. - Schöpf, 247.
    info] Ist mir beschwerlich.
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  • Dös ist e Arbet, wenn me âlle Tag schaffen muss. (Neresheim.)
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  • Eine herculische Arbeit verrichten.
    info] Eine grosse, die herculische Kräfte fordert, oder solche, die zwar andern grosse Vortheile bringt, für den Thäter selbst aber, ausser viel Neid und wenig Ruhm, keinen Gewinn abwirft.
    Lat.:] Esurienti leoni praedam exsculpere. - Herculi clavam extorquere. - Herculei labores. (Erasm., 409; Tappius, 235b.) - Isthmum perfodere. - Labore laboriosius. - Undas numerare.
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  • Er flieht die Arbeit wie der Hund die Ofengabel.
    info] Der Franzose sagt dagegen von einem, der nirgends lieber als bei seinem Geschäft ist: Il est à son ouvrage comme un chien à l'attache.
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  • Er geht der Arbeit aus dem Wege wie der Teufel dem heiligen Kreuze. - Geiler.
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  • Er geht mit der Arbeit um, als ob er auf Eiern sässe.
    info] Von Lauen, Trägen, die nicht entschieden angreifen.
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  • Er geht zur Arbeit, wie der Bauer in den Bock. (Schles.)
    Holl.:] Hij zoekt werg, er dankt God als hij 't niet vindt. (Harrebomée, I, 244.)
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  • Er geht zur Arbeit, wie der Dieb zum Galgen. - Coler, 209.
    Dän.:] Han vil sav gierne til arbeyde som tiom til galgen. (Prov. dan., 33.)
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  • Er hat in der Arbeit ein Haar gefunden.
    info] Mag nicht arbeiten, ist träge.
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  • Er hat nichts als seine Arbeit für die viele Mühe.
    Engl.:] To have nothing but one's labour for one's pains. (Bohn II, 168.)
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  • Er hat zur Arbeit das Recept verloren. (Oberlausitz.)
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  • Er liebt die Arbeit wie der Dieb den Galgen.
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  • Er liebt eingelegte Arbeit im Keller, wie sie Weinschröter machen. - Fischart, Gesch.
    info] Trinkt gern Wein.
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  • Er macht reine Arbeit im Becher.
    info] Trinkt fleissig aus.
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  • Er tut grosser Arbeit nicht weh. - Körte, 232.
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  • Es ist Arbeit aus Einem Gusse.
    Frz.:] On fait mal une chose quand on la fait à bâtons rompus.
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  • Es ist Arbeit aus Pociejow.
    info] Um den Unwerth eines Gegenstandes zu bezeichnen, von Sachen, die wenig dauerhaft, weil sie in Eile und nicht mit der erforderlichen Sorgfalt gemacht sind. In Warschau stand ehemals da, wo jetzt das Nationaltheater steht, ein Palast, der dem Geschlecht Pociejow gehörte, in dessen Räumen Juden ihre Handelsbuden und ihren Kram hatten. Da nun in der Regel Artikel, die man auf solchem Markte kauft, sehr flüchtig gearbeitet sind, so entstand obige Redensart daraus. (Wurzbach I, 40.)
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  • Es ist Arbeit wie für die Frone. (Poln.)
    info] Man bezeichnet damit jede, nicht aus eigenem Antriebe, sondern aus Zwang gethane und darum sehr unvollkommene Arbeit. Frone ist die ein- oder mehrtägige Arbeit, welche der Bauer seiner Herrschaft wöchentlich dafür leisten musste, dass er ihren Grund besitzt.
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  • Es ist nürnberger Arbeit.
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  • Es ist verlorene Arbeit. - Notker.
    info] Die Römer sagten: Es ist Arbeit und Oel (Salbe) verloren, d.h. alle angewandte Mühe ist umsonst. Das Bild ist von den Gladiatoren und Ringern entlehnt, die sich vor den Kämpfen mit Oel bestrichen.
    Lat.:] Oleum et operam perdidi. (Plaut.) (Erasm., 396.)
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  • Flurlinger Arbeit machen. (Schaffhausen.) - Kirchhofer, 63.
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  • Gayenhofer Arbeit machen. (Schaffhausen.) - Kirchhofer, 63.
    info] Beides bedeutet Abderitenstreiche, polkwitzer Stücke.
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  • Hä es op de Arbeit, we der Hunk (Hund) op der Klöppel. (Köln.) - Weyden, II, 8.
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  • Ich muss die Arbeit ausmachen, und sollt es den Mäusen in den Schwänzen wehe tun. - Kirchhofer, 291.
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  • Lass die Arbeit Arbeit sein und komm mit. (Nürtingen.)
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  • Ower de Arbeit hen fluren. - Eichwald, 58.
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  • Seine Arbeit ist wie das Gebet eines Betrunkenen. (Lit.)
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  • Seine Arbeit säen. (S. Ablass.)
    info] D.h. umsonst arbeiten.
    Lat.:] Laborem serere. (Erasm., 401.)
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  • Vber der arbeit krebsen. - Mathesy, Postilla, CCIa.
    »Sie faulicht angreiffen.«
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  • Vergeblich arbeit tun. - Eyering, I, 295.
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  • Verstohlene Arbeit!
    info] Die zu gewissen, gleichsam verstohlenen Minuten oder Stunden verrichtet wird, wenn die pflichtmässigen Geschäfte besorgt sind.
    Lat.:] Succisiva opera. (Cicero.) (Erasm., 229.)
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  • Wenn die Arbet begrobn wäret, gennet i gern mit der Laich! (Franken.)
    info] Wenn die Arbeit begraben würde, er ginge gerne mit der Leiche.
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  • Zu der Arbeit so behend, wie der Stock vmb den Vogel. - Theatr. Diabolorum, 224a.
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  • Als einer arbeyt, also lonet man ym. - Hauer, Miij.
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  • Arbeit fleissig vnd thu' das dein, wilt du für geilheit sicher sein. - Henisch, 671, 20.
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  • Arbeit nicht darumb in dieser welt, dass du sammlest viel gut vnd gelt, sonder betracht den letzten tag, an dem es dich nichts helffen mag. - Loci comm., 114.
    Lat.:] Quaere necessaria, sed non cumulare labora, sed cumulla ubi suprema statueris in hora. (Loci comm., 114.)
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  • Arbeit'st du mich nicht, so arbeit' ich dich, sagte der Acker zum Bauer. (Oberösterr.)
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  • Arbeite brav, das gibt guten Schlaf.
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  • Arbeite deiner Wegen, Gott gibt dir sein Segen.
    Dän.:] Arbeyd, og lad sud sörge. (Prov. dan., 34.)
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  • Arbeite fleissig und Gott wird es dir segnen. - Burckhardt, 531.
    info] Ein Sprichwort, dessen sich die Aegypter oft im Handel bedienen und womit sie den Gedanken ausdrücken: Gott ist die Ursache, dass deine Güter (Waaren) verkauft sind, er ist die Ursache deines Gewinns.
    Lat.:] Esto laborator Deus est tunc anxiliator. (Egeria, 62.)
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  • Arbeite frisch, die gebratenen Tauben fliegen nicht auf den Tisch.
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  • Arbeite früh, so hast du mittags Brüh'.
    Lat.:] Labor senectuti optimum obsonium.
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  • Arbeite gern und sei nicht faul, gebratene Tauben fliegen keinem ins Maul.
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  • Arbeite in der Jugend streng, lebst dann froh und in die Läng. - Schweiz.
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  • Arbeite in der Jugend, damit du zu zehren hast im Alter.
    Engl.:] They must hunger in frost, that will not work in heat.
    Lat.:] Dum vires annique sinunt, tolerate labores; jam venit tacito curva senecta pede.
    Ung.:] A ki nyárban nem gyüjt, tèlben keveset füt. - Ki ifjonta jól gyüjt, vénségére jól füt.
    Dän.:] Arbeyd mens du er frisk og ung, det gasner naar du or gammel og tung. (Prov. dan., 33.)
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  • Arbeite und begnüge dich mit dem Deinen.
    Lat.:] Sicyon arrodens uxor lacernam texe. (Athenaeus.)
    Dän.:] Man skal arbeyde og tage for goet hvad gud giver. (Prov. dan., 34.)
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  • Arbeite, als wolltest du ewig leben, und sei fromm, als solltest du diese Stunde sterben. - Egenolff, 76b; Agricola, 98.
    Lat.:] Serere ne dubites. (Tappius, 166a.) - Omnem crede diem tibi diluxisse supremum. (Horaz.) - Tanquam perpetuo victurus, adito laborem, et vitam, veluti cras moriturus, age.
    Dän.:] Man skal arbeyde, som man skulle awig leve, og väre from som man skulle döe hoer stund. (Prov. dan., 33.)
    Slov.:] Deluj, kakor bi imel adno ziveti; moli kakor bi imel iutri umreti.
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  • Arbeite, bis du schwitzest und iss, bis du satt bist.
    Böhm.:] Jez do syta a delej do potu. (Celakovský, 132.)
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  • Arbeite, du Elender, für diesen faulen Schwelger. - Burckhardt, 109.
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  • Arbeite, und wär' es auch nur ein einziges Körnlein, und rechne auf den Vortheil des Müssiggängers. - Burckhardt, 55.
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  • Arbeite, wenn du kannst, bekommst du auch nicht, was du verdienst.
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  • Arbeiten bringt Brot, Faulenzen Hungersnoth. - Megerle.
    Holl.:] Nog beter is het, verloren arbeid gedaan, dan in ledigheid zich te verliezen. (Bohn I, 335.)
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  • Arbeiten gehört den Menschen, Wohlgerathen kommt Gott zu.
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  • Arbeiten hat seine Zeit, und Feiern hat seine Zeit.
    Böhm.:] Cas práci, a zábavám svá doba. (Celakovský, 133.)
    Slov.:] Dneska rob, zajtra hop. (Celakovský, 133.)
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  • Arbeiten im Lande ist besser als in der Wüste beten.
    info] Das Lieblingssprichwort der Neger in Centralamerika (Panama) dagegen lautet: Nur Narren und Pferde arbeiten; es charakterisirt ihre beispiellose Faulheit.
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  • Arbeiten is forr dumme Lü (Leute) un Päre (Pferde). (Oldenburg.) - Weserzeitung, 4077.
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  • Arbeiten ist der beste Brautschatz.
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  • Arbeiten ist kein Zuckerlecken.
    Böhm.:] Roboty - Klopoty. (Celakovský, 127.)
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  • Arbeiten ist keine Schande.
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  • Arbeiten ist leichter als faulenzen.
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  • Arbeiten ist umsunst, wenn das Glück nicht gibt sein Gunst.
    Dän.:] Arbeyde hielper ikke, naar lykken ey vil. (Prov. dan., 34.)
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  • Arbeiten malet man einem nicht in den Schild. - Henisch, 101, 32; Petri, II, 18.
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  • Arbeiten mit leerem Magen, ist nicht lang zu tragen.
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  • Arbeiten mögen wir nicht und Herr zu sein geht nicht. (Lit.)
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  • Arbeiten ohne Beten ist ein Fass ohne Wein, ist ein Gold ohne Schein.
    Abraham a Sankta Clara, Judas der Erzschelm
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  • Arbeiten ohne Gewinn heisst Gethanes tun.
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  • Arbeiten ohne Gewinn vnnd vil haben ohne brauch, ist eines Menschen plag. - Lehmann, 38, 44.
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  • Arbeiten tut mein Herr gar nix, sagte das Mädchen, als sie gefragt wurde, was er thue; er setzt sich in der Früh zu seinem Tisch, lieset und schreibt bis in die Nacht.
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  • Arbeiten tut wehe, der Stuhl brennt manchen.
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  • Arbeiten und Sparen macht (wird) zusehends reich.
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  • Arbeiten wollen, fördert das Werk nicht. - Altmann VI, 393.
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  • Arbeiten, Beten und Singen gehören zum Hausrecht vor allen Dingen.
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  • Arwêden do ne, doa starwen Pier' van.
    info] Arbeite nicht, davon sterben die Pferde.
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  • Bar arbet, dass e' verdörbt, dan muss me schlôe, dass he störbt. (Henneberg.)
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  • Besser arbeiten und sich selbst ernehren, als umbsonst essen und fürwurff leiden. - Wirth, II, 2.
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  • Dat Einen van 't Arweden rîk ward, leit ne drin; wier 't de Fall, mist de Öäsel rîker as de Möller sin. - Schlingmann, 41.
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  • De mat arbecht, ka' mat iessen. - Dicks, I, 5.
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  • Dem, der arbeit, gehört ein Brot, dem feyrer zwey. - Lehmann, 38, 38.
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  • Den arbecht, de biet. - Dicks, I, 5.
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  • Der arbeit in dess Teuffels werckstadt, der sich von der Leut krieg vnd zanck ernehrt. - Lehmann, 916, 26.
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  • Der arbeitet, was unnütz ist, wer an Ketten will legen einen Fist. - Lehmann; Eiselein, 35.
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  • Der eine arbeitet, der ander hat den Vortheil. - Petri, II, 85.
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  • Der hat gefährlich zu arbeiten, der mit zweifelern hat zu streiten. - Henisch, 101, 46.
    Lat.:] Vna salus victis nullam sperare salutem. (Henisch, 101, 48.)
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  • Die am wenigsten arbeiten, erhalten oft das meiste Lohn.
    Holl.:] Die minst arbeiden, hebben dan meesten loon. (Harrebomée, II, 36.)
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  • Die weniger arbeiten als kauen, die ohne Geld bauen und die beim Ausleihen blind vertrauen, fallen in der Armuth Klauen.
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  • Durch Arbeiten wird niemand reich.
    »Ich hab nie keynen gesehen, spricht man, mit arbeyten reich werden.« (Frank, Paradoxa, 26a.)
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  • Es arbeitet alles gern am Menschen, was forn zum Ermel herausshengt. - Petri, II, 242.
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  • Es arbeitet mancher für den Tag, den er nie sehen mag.
    Dän.:] Mangen goider for den dag, han ikke bider. (Bohn I, 387.)
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  • Es arbeitet niemand gern umsonst.
    Lat.:] Est labor ingratus, quem debita praemia fallunt. (Binder II, 980.)
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  • Es ist bös', arbeiten und Wasser trinken. - Simrock, 438.
    Dän.:] Man arbeyder ikke straengt med vand spanden. (Prov. dan., 33.)
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  • Gleich als du arbeitest, also hastu. - Hauer, Liij.
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  • Gut arbeiten und Feuer anmachen erfordert Geschick.
    Engl.:] Well to work and make a fire doth both care and skill require. (Bohn II, 22.)
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  • Ich kann wol arbeiten, sagte Faulenz, aber es muss nicht lange dauern.
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  • Ich will arbeiten, bei meiner Ehr', sagte Hans, wenn nur das Teufels Bücken nicht wär'.
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