DICTUM

keywords As

  • AS
  • Er ist nicht drei (nicht ein halbes) As werth.
    info] Um einen werthlosen verächtlichen Menschen zu bezeichnen. Persius nennt einen solchen einen dreiassigen, Cicero spricht von einem halbassigen. Plautus sagt von einem solchen: er ist nicht drei Obolen werth, und Suidas: er ist mit weniger als einer Obole bezahlt. Sonst sagte mau auch: er ist nicht soviel werth, dass man ein Schnippchen (s.d.) um ihn schlägt; er ist um ein Schneckenhäuschen, um einen Schuhriemen zu theuer.
    Lat.:] Concha dignus. - Exiguum oboli pretium. (Suidas.) - Homo tressis. (Persius.) - Homo trioboli. (Plautus.) - Ne crepitu quidem digiti dignum. - Ne ligula quidem dignus. - Obolo dignus - Semissis homo. (Tull.) (Erasm., 161 fg.)
  • 2
  • ASCH
  • Der Asch auf dem Herd ist nicht sein.
  • 1
  • ASCHE
  • Asch' vor, Asch' nach. - Simrock, 599.
  • 1
  • ASCHE
  • Das bläset die Asche von der Glut. - Grimm, I, 579.
    info] Erregt Sehnsucht.
  • 1
  • ASCHE
  • Die Asche eines Todten muss man nicht aufwühlen.
  • 1
  • ASCHE
  • Die Asche ist noch warm. - Grimm, I, 579.
  • 1
  • ASCHE
  • Du samlest die äsch, vnd verstrewest dz mehl. - Tappius, 114a.
  • 1
  • ASCHE
  • Man bläst so lange in die Asche, bis einem die Funken in die Augen stieben. - Körte, 319.
  • 1
  • ASCHE
  • Man kann es an der Asche sehen, wo der Topf gestanden hat. - Simrock, 601.
    info] Leidenschaften, wenn sie auch zurücktreten, lassen Spuren ihrer Ausbrüche zurück.
  • 1
  • ASCHE
  • Mancher hat mehr in der Aschen, als ein anderer in der Taschen. - Simrock, 603.
  • 1
  • ASCHE
  • Ungebrannte Asche ist den Kindern sehr heilsam. (Wend. Lausitz.)
  • 1
  • ASCHE
  • Unter Asch' und Kohlen ist oft Feuer verhohlen.
    Dän.:] Under 'hvid aske ligger a te gloende kul. (Bohn I, 402; Prov. dan., 366.)
    It.:] Sotto la bianca cenere cova la brace rossa. (Giani, 344.) - Sotto la bianca cenere sta la brace ardente. (Bohn I, 126.)
  • 1
  • ASCHE
  • Unter grauer Aschen liegen öfters brennende Kohlen. - Winckler, VII, 73.
  • 1
  • ASCHE
  • Was einmal zu Asche verglummen, brennt nicht mehr.
  • 1
  • ASCHE
  • Wer Asche streut, dem fliegt sie aufs Kleid.
  • 1
  • ASCHE
  • Wer der Asche entgehen will, mag sich hüten, dass er nicht in Kohlen falle.
    info] Sei vorsichtig, dass du dir bei Vermeidung eines kleinen Uebels nicht ein grösseres zuziehst.
    Lat.:] Ne cinerem vitans in prunas incidas. (Erasm., 616.)
  • 1
  • ASCHE
  • Wer die aschen auff dem herde sparen will, dem verschwindet sie. - Henisch, 133.
  • 1
  • ASCHE
  • Wer in die Asche bläst, besudelt sich die Nase. - Winckler, XII, 92.
  • 1
  • ASCHE
  • Wer in die Asche bläst, dem kommt Staub in die Augen.
  • 1
  • ASCHE
  • Wo die Asche des Vaters liegt, da will auch der Sohn schlafen.
  • 1
  • ASCHE
  • Asche sammeln und das Mehl verstreuen. - Simrock, 604.
    Lat.:] Omissa hypera, pedem insequeris. (Tappius, 113b.)
  • 2
  • ASCHE
  • Aus der Asche ins Feuer fallen.
  • 2
  • ASCHE
  • Die Asche meiden und in die Kohlen fallen.
    Holl.:] Hij mijdt de asch en valt in het vuur. (Harrebomée, I, 21.)
  • 2
  • ASCHE
  • Einen mit ungebrannter Asche reiben.
    »O Schleppsack, Euch mit eurer andacht - sol man mit unbrennten Aschen reiben.« In einem alten Pasquill. (Vgl. Birlinger, Alemannia, III, 294.)
  • 2
  • ASCHE
  • Einen mit ungebrannter Asche schmieren (tractiren).
    info] Ihn derb abprügeln. Eine Zusammenstellung der Ausdrücke und Redensarten für Durchprügeln nach den Berufsarten s. unter Durchgerben.
    Frz.:] On l'a frotté d'huile de cotret.
  • 2
  • ASCHE
  • Ennem ungebrannte Aske giwwen. (Waldeck.) - Curtze, 359.
  • 2
  • ASCHE
  • Er gebraucht zu wenig ungebrannte Asche. - Erasm., 49.
  • 2
  • ASCHE
  • Er muss Asche kratzen und Buckel fegen.
    info] Nach dem Bogener Volkswitz sind dies Beschäftigungen derer, welche sich im Fegefeuer befinden. (Illustrirte Zeitung, Nr. 1322, S. 299.)
  • 2
  • ASCHE
  • Er wünscht, dass meine (unsere) Asche auf dem Wasser schwämme (triebe).
    info] So sagen die Holländer, um die Gesinnungen eines boshaften Feindes auszudrücken. Die Redensart hat ihren Ursprung offenbar aus einer Zeit, in welcher die Todten verbrannt und die Asche sorgfältig bewahrt wurde, wo es also als Schimpf galt, die Asche zu zerstreuen, Wind und Wellen zu übergeben.
  • 2
  • ASCHE
  • Etwas in Asche schreiben.
    Holl.:] Men zal het in de asch schrijven. (Harrebomée, I, 21.)
  • 2
  • ASCHE
  • Gar in die Asche fallen. - Schottel, 1118b.
  • 2
  • ASCHE
  • In kalte Asche blasen. - Altmann VI, 519.
  • 2
  • ASCHE
  • Ungebrannte Aske bruken. (Westf.)
    info] D.h. den Stock.
  • 2
  • ASCHE
  • Unter der Asche glimmen. - Grimm, I, 579.
  • 2
  • ASCHE
  • Von der Asche in die Glut. - Eiselein, 43; Grimm, I, 579.
  • 2
  • ASCHENBRÖDEL
  • Du bist eyn asschen brodell. (Tappius, 46a.) - Eigentlich eine Person, die in der Asche brodelt und sudelt. (Grimm, I, 581.) In Schwaben hat man auch die Benennung Aschengrittel, Aschengretel, Gretchen in der Asche. (Grimm, I, 582.,) Noch eine Anzahl anderer Ausdrücke finden sich bei Grimm, (S. 582) wie Aschenputtel u.s.w.
    Lat.:] Mysorum postremus, ultimus.
  • 1
  • ASCHENBRÖDEL
  • Es ist Aschenbrödel.
  • 2
  • ASCHENHAUFEN
  • Auf dem Aschenhaufen seines Glücks sitzen.
  • 1
  • ASCHENWEDEL
  • Er ist ein armer Aschenwedel. - Eyering, II, 341.
  • 1
  • ASCHERMITTWOCH
  • Es ist da immer Aschermittwoch.
    info] Stets alles bestaubt und unrein.
  • 1
  • ASCHERMITTWOCH
  • Wenn 't Aschermidwoch regent, hölt dat Land kên Frucht un wät Asch. (Altmark.) - Danneil, 261.
  • 1
  • ASCHERMITTWOCH
  • Wenn 't Aschermidwoch regent, verdrögt de Nett'l hinern Tûn. (Altmark.) - Danneil, 261.
  • 1
  • ASCHERMITTWOCH
  • Wie am Aschermittwoch das Wetter war, so hält es sich das ganze Jahr. - Boebel, 58.
  • 1
  • ASCHERMITTWOCH
  • Wie der Aschermittwoch (wittert) so (witterts) die ganze Fasten.
  • 1
  • ASCHETAG
  • Wo Aschedag de Wind steiht, van do se Midde Fasten geiht. - Boebel, 38.
  • 1
  • ASCHGRAU
  • Es geht ins Aschgraue. - Nordböhmisches Volksblatt, 1876, Nr. 14.
    info] Das ist schon das Höchste! Das geht ins Unglaubliche, Lächerliche.
  • 1
  • ASCHIRES
  • A jüdisch Aschiren (Reichthum) is wie a Mazowe (Märzschnee). (Jüdisch-deutsch. Warschau.)
    info] So vergänglich wie Märzschnee ist jüdischer Reichthum. Da die Juden in den meisten Staaten bis vor kurzer Zeit keine Grundstücke erwerben durften, so schmolz ihr schwer erworbenes Vermögen bei der ersten ungünstigen Glückswendung unwiederbringlich dahin.
  • 1
  • ASCHKENES
  • Aschkenes wird fehle'. - Tendlau, 698.
    info] Der Deutsche wird seine Art und Weise nicht verleugnen. Bei den alten Juden galt Aschkenas für Deutschland. (Vgl. 1 Mos. 10, 3 und Jeremias 51, 27.)
  • 1
  • ASE (ADV.)
  • Asen fängt man d' Hasen. - Kirchhofer, 279.
    info] Ase = also, so. Ich will's nîd ase mache = ich will es nicht so machen. (Stalder, I, 112.)
  • 1
  • ASE (SUBST.)
  • Die Asen is net weit von der Ess.
    info] So sagt der Tiroler, wenn er bezeichnen will, dass der Apfel nicht weit vom Stamme fällt. In Alpenhütten steht über dem Herde eine Steige für Hühner. In nächster Nähe ragen zwei Bäume aus der Wand, auf die man das Holz zum Austrocknen legt, und das sind die sogenannten Asen. Ess auch Oass bedeutet so viel als Herd.
  • 1
  • ASMUS
  • Der dumme Asmus. - Schütze.
    info] Von einem einfältigen und albernen Menschen. - Am Schluss des vorigen Jahrhunderts lebte in Hamburg ein schwachsinniger Mensch Namens Asmus, der allen Leichen im letzten Paare zu folgen und aus alten Zeitungen neue Nachrichten zu lesen pflegte. Seitdem nennt man daselbst einen dummen und aberwitzigen Menschen; dummer Asmus.
    Man hat dafür auch die Bezeichnungen: dummer Drütze, Jens, Hürken, Olf, Petzen (Peter). (Schütze, I, 269.)
  • 2
  • ASSE
  • Asse fromm und alt! (Jüd.-deutsch.)
    info] Zu einem Niesenden, meist zu Kindern. Assjer heisst auf Aramäisch der Arzt; assuta die Gesundheit. In früherer Zeit soll einmal nach der Sage das Niesen so heftig aufgetreten sein, dass in vielen Fällen der Tod erfolgte, und darauf soll sich das Sprichwort gründen.
  • 2
  • ASSESKEIT
  • Dem sein Asseskat steht nit mehr uf. (Jüd.-deutsch.) - Tendlau, 372.
    info] Solche Frechheit kommt nicht wieder. Von dem hebräischen assuth = frech, mit der deutschen Endung »keit«.
  • 1
  • AST
  • Auf einen harten (groben, knorrigen) Ast gehört ein derber (harter, grober) Keil. - Rammann, Samml., III, 3; Luther, 198; Bücking, 200; Härlin, 72; Weisheit, 20; Henisch, 134.
    info] Der Grobian ist mit gleicher Münze zu bezahlen. Im Hildesheimischen: Up 'n growen Ast gehöärt en grof Kil. In dieser Mundart heisst der Grobian selbst »growe Ast«.
    Lat.:] Malo nodo malus quaerendus est cuneus. (Hieron.)
  • 1
  • AST
  • Auf einen starken Ast gehört ein starker (scharfer) Hieb. (Lit.)
  • 1
  • AST
  • Bösem Aste gehört eine scharfe Axt. - Eisenhart, 215a; Henisch, 134.
  • 1
  • AST
  • Bösen Ast muss man leiden um des Baumes willen. - Körte, 322; Henisch, 135.
    info] Einen Schwärmer, sagt Luther, um des Leibes willen.
  • 1
  • AST
  • Danach der Ast ist, danach ist auch die Axt (soll die Axt sein).
  • 1
  • AST
  • Eim bösen ast gehört ein scharpfe axt. - Egenolff, 215a.
  • 1
  • AST
  • Ein abgehauener Ast bleibt auch im frischen Wasser nicht lange grün.
  • 1
  • AST
  • Ein Ast, der über sich sieht, hat nicht viel Äpfel.
  • 1
  • AST
  • Ein bösen Ast muss man vmb dess Baumes willen dulden. - Lehmann, 169, 16.
  • 1
  • AST
  • Ein böser Ast will einen harten Keil haben. - Luther's Tischr., 469a.
  • 1
  • AST
  • Ein krummer Ast gibt so gute Kohlen als ein gerader.
  • 1
  • AST
  • Ein schlechter Ast ist des Baumes Last.
  • 1
  • AST
  • Es sägt niemand den Ast gern ab, auf dem er sitzt.
    »Dass die Beamten mit dem Verkauf der Staatsactiva (industrieller Etablissements) langsam vorgehen, ist kein Wunder; denn niemand sägt gern den Ast ab, auf dem er sitzt.« (Abgeordneter Richter in der sechsten Sitzung des preussischen Abgeordnetenhauses am 11. December 1870.)
  • 1
  • AST
  • Grobe Aeste muss man mit scharfen Beilen abhauen. - Altmann VI, 488.
  • 1
  • AST
  • Jeder Ast kann einst den Stiel liefern, den Baum zu fällen. - Günsburg, 125, 193.
  • 1
  • AST
  • Kleine Aeste geben auch Feuer.
    Holl.:] Kleine takken ontsteken het vuur, en groote onderhouden, het. (Harrebomée, II, 323..)
  • 1
  • AST
  • Man kann aus einem krummen Aste so gute Kohlen machen als aus einem graden. - Winckler. XII, 28.
  • 1
  • AST
  • Man muss den Ast biegen, weil er jung ist.
  • 1
  • AST
  • Man muss den Ast zersägen, wenn man ihn nicht zerhauen kann. - Altmann VI, 494.
  • 1
  • AST
  • Man muss einen krummen Ast oft ungespalten lassen.
  • 1
  • AST
  • Uf änen grôbe Ast gehêrt en grober Keel. (Waldeck.) - Curtze, 361, 551; für Hannover: Schambach, I, 48.
  • 1
  • AST
  • Vmb etlicher verdorreter Est willen hawet man den Baum nicht vmb. - Lehmann, 729, 38.
  • 1
  • AST
  • Wäre es (ich) nicht ein Aestchen, so wäre es (ich) ein Pfeifchen.
    info] Zu Leuten, die viel mit Aber und Wenn umgehen; auch Spruch der Knaben beim Drehen der Weidenpfeife.
    Masur.:] Nie byly senczek, bylaby piszczalka. (Frischbier, II, 3034.)
  • 1
  • AST
  • Wegen eines dürren Astes lässt man den Baum nicht umhauen.
  • 1
  • AST
  • Wen si z' storch (stark) uf d' Aest use lôd, muss gumpe. (Luzern.)
    info] D.i. wer es aufs äusserste kommen lässt, kommt in gefährliche Lagen, aus denen er sich nur durch kühne That wieder retten kann. Gum pen = muthwillig springen und tanzen, auch über etwas hinweg- oder hinabspringen. (Stalder, I, 495.)
  • 1
  • AST
  • Zu einem harten Ast gehört ein harter Speidel.
    info] Auch: Zu eynem bösen ast gehört ein böser kiel. (Tappius, 27a.)
    Lat.:] Malo nodo malus quaerendus est cuncus (cuneus). (Tappius, 206.)
  • 1
  • AST
  • Zum harten Ast gehört ein scharpffe Axt. - Lehmann, 726, 4.
  • 1
  • AST
  • Am dürren Aste reiten. - Graf, 344.
    info] Am Galgen sterben. »Er soll sterben am dürren ast.« (Waldis, III, 5, 14.)
  • 2
  • AST
  • Auf dem Ast sitzen. - Grimm, I, 589.
    info] Im Freien, ohne Haus sein.
  • 2
  • AST
  • Den Ast bauen.
    info] Gehängt werden.
  • 2
  • AST
  • Er hat einen Ast vom unsinnigen Lorberbaum. (Altgr.)
    info] Plinius erzählt, dass auf dem Grabe eines alten Königs ein Lorberbaum gestanden, den man den unsinnigen genannt habe, weil auf einem Schiffe, auf das man einen davon abgepflückten Zweig gebracht, so lange Zank gewesen sei, bis man ihn wieder hinausgeworfen habe. Die Redensart ward daher von zänkischen Menschen gebaucht.
  • 2
  • AST
  • Ik hewwe em oppen Aust riuken loten. (Sauerland.)
    info] Ich habe ihn geschlagen.
  • 2
  • AST
  • In einen Ast sägen. - Gotthelf, Leiden, I, 133.
  • 2
  • AST
  • Man hat ihm die Aeste gestumpft.
    info] Er ist hart bestraft worden.
  • 2
  • AST
  • Mer mues diar d' Aest ra haua, wenn du z' krattelich wurst. - Schwäbischer Michel, 273.
    info] Wenn du zu übermüthig wirst, muss man dich bescheiden, anspruchsloser machen, dich demüthigen.
  • 2
  • AST
  • Setz' mer si (man sich) uff an Ost, bis er dörr ît. (Franken.) - Frommann, VI, 163.
    info] In warnendem Sinne: Versuche man's nur, sich auf einen Ast zu setzen und dort zu warten, bis ein reicher Onkel in Ostindien stirbt.
  • 2
  • AST
  • Sich einen Ast (Buckel) lachen.
  • 2
  • AST
  • Upn Aust riuken. (Westf.)
    info] Sich in seiner Erwartung täuschen.
  • 2
  • AST
  • Von Ast zu Ast hüpfen.
    info] Sagt der Franzose von denen, die nicht bei der Sache bleiben.
  • 2
  • ASTER
  • Lieber Aster als Knaster.
  • 1
  • ASTRACHAN
  • Astrachan ist reich an Strömen, Sibirien an Zobeln.
    info] Gehört zu den russischen Sprichwörtern, die sich nach Hoffmeister (Suppl. III, 302) Schiller zum Behuf des Demetrius aufgeschrieben hatte.
  • 1
  • ASTRONOM
  • Die Astronomen machen das Wetterfeld, unser Herrgott macht's Wetter, wie's ihm gefällt.
  • 1
  • ASYL
  • Ein (kein) Asyl finden.
    info] Einen Schutz gewährenden Zufluchtsort, wie bei den Alten die Altäre der Götter.
    Lat.:] Ad asylum confugere. (Erasm., 823.)
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