DICTUM

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  • AUDIENT
  • Ich habe Audienz versprochen, aber keine Antwort, sagte der Junker, als man Bescheid haben wollte.
    info] So sagte auch Karl V. zu Gesandten, welche glaubten, sofort Entscheidung zu erhalten. (Wirth, I, 21.)
  • 1
  • AUDIRE
  • Audi partem alteram, darnach urtheil oder verdamm. - Petri, II, 22.
  • 1
  • AUDITOR
  • Auditores, haltet hübsch auf Mores.
  • 1
  • AUE
  • Eine Aue kann zehn Berge ernähren, aber zehn Berge nicht eine Aue. (Köthen.) - Dr. Allihn, Ms.
  • 1
  • AUEREN
  • Aueren a Stonne' sin ongleich. - Dicks, I, 6.
    info] Zeit (Uhren) und Stunde sind ungleich.
  • 1
  • AUERHAHN
  • Da sprach der biedre Auerhahn: na Leut', jetzt lasst mich auch mal 'ran.
  • 1
  • AUEROCHS
  • Wer nach Auerochsen mit Schroten wollt' schiessen, den würde der erste beste spiessen.
  • 1
  • AUF
  • Auf und ab tanzt das Glück, wie ein Ball.
  • 1
  • AUF
  • Auf und davon lasst den Zelter gon. - Fischart.
  • 1
  • AUF
  • Auf und davon wie drei deutsche Teufel (drei Doctor Fauste).
  • 1
  • AUF
  • Auf vnd ab, wie ein Ball, dantzt des Glückes Fall. - Henisch, 1659, 40; Petri, II, 27.
    Frz.:] Cent ans bannière, cent ans civière. (Bohn I, 10.)
  • 1
  • AUF
  • Auf, sprach der Fuchs zum Hasen, hörst du nicht den Jäger blasen? (Danzig.) - Frischbier, I, 154.
  • 1
  • AUF
  • Auff, auff, es ist nicht allzeit fastabend. - Henisch, 140.
  • 1
  • AUF
  • Dat is myn vp und hen. (S. Aufspringen 1 und 2.) Tappius, 184a.
    info] Ist mein Alles.
  • 1
  • AUF
  • Dick up, segt Hans, dat sall'n Hingst wâr'n. - Hoefer, 454.
  • 1
  • AUF
  • Frih uff un spat nidder bringt alle verlôren Gidder widder. - Curtze, 362.
  • 1
  • AUF
  • Frisch auff ist halb gewonnen. - Henisch, 1245, 27.
  • 1
  • AUF
  • Früh auf und spät nieder bringt verlorene Güter wieder.
    Engl.:] He that will thrive, must rise at five; he that has thriven, may lie till seven.
    Lat.:] Ditat, sanctificat, sanat quoque surgere mane.
  • 1
  • AUF
  • Früh auf und spät zu Bette gehn, kann auf die Länge nicht bestehn.
    Holl.:] Froeg op en laet te bedde gaen, kan na den regel niet bestaen. (Cats, 313.)
  • 1
  • AUF
  • Früh auf, frisst alles auf. - Kirchhofer, 183.
  • 1
  • AUF
  • Früh uf und spot nieder, friss wenig und schaff wieder. (Luzern.)
    info] Sprichwort der Dienstboten, die eine geizige Herrschaft haben.
  • 1
  • AUF
  • Grade up, wie ick, söä' de schêwe Danzmêster. - Schlingmann, 254.
  • 1
  • AUF
  • Itz auff, denn ab, so gehet das Glück.
  • 1
  • AUF
  • Jetzt auf, jetzt ab, dann wieder auf, das ist des Glücks gemeiner Lauf.
  • 1
  • AUF
  • Wenn 't up is, slânt de Hunn sück um Bunken. - Kern, 663.
    info] Vom Streit um nichts.
  • 1
  • AUF
  • Wenn op, denn satt; wenn ût, denn alle. - Frischbier, I, 155; Frischbier, II, 149.
    info] Zur Beschwichtigung kleiner Kinder, die noch mehr Speise haben wollen; wenn alles aufgezehrt ist, dann ist man satt.
  • 1
  • AUF
  • Wer früh auf ist, dem gibt Gott. - Gryphius, 53.
  • 1
  • AUF
  • Auf - zu Gott! (Schwaben.)
    info] Beim Aufhelfen. Wenn man Mädchen eine Bürde Klee u.s.w. auf den Kopf heben hilft.
  • 2
  • AUF
  • Auf un a Liecht un Wetterglas un a Barometer. (Geislingen.) - Birlinger, 343.
  • 2
  • AUF
  • Er wächst auff wie ein Narr im Zwiebellande. - Simplic., I, 204.
  • 2
  • AUF
  • He hett 't upt, is 'n richtig Testament. (Ostpr.) - Frommann, V, 522, 544.
    info] He hett 't upt = Er hat es auf, d.i. er hat alles, was er besitzt, aufgezehrt.
  • 2
  • AUF
  • Hei mot op, wie Heidmann's Wasser. (Alt-Pillau.) - Frischbier, II, 157.
    info] Wasser ist hier Hundename.
  • 2
  • AUF
  • Hi as ap, iar a Düwel Skur um hoa. (Nordfries.) - Johannsen, 74.
    info] Er ist aufgestanden, ehe der Teufel Schuhe anhat.
    Holl.:] Hij was op voor dat de duivel zijn pansel geschend had. (Harrebomée, II, 170b.)
  • 2
  • AUF
  • Nig up mi, ik bün Oollander Oolsch. (Hamburg.)
    info] Rührt von einer Alten aus dem Alten Lande her, die im Gassengedränge um Schonung bat.
  • 2
  • AUF
  • Op em (auf ihm) Julius. - Frischbier, I, 162.
    info] Ausruf beim Kartenspiel, wenn die Karte des Gegners gestochen wird. Im Werder: Ried emp op.
  • 2
  • AUF
  • So oaim oppe as 'n Strêipe Speck. (Grafschaft Mark.) - Frommann, V, 162, 121.
  • 2
  • AUF
  • Uf, ûf, der Himmel grôt. (Schles.) - Frommann, III, 414, 538.
  • 2
  • AUF
  • Up, alle Kau, moergen is Maidag. (Westf.)
    info] Ausdruck für: Steh auf!
    Holl.:] Sta op, lui beest, zei Gerrit de snapper, en hij zag een dood schaap in eene weide liggen. (Harrebomée, I, 42.)
  • 2
  • AUF (SUBST.)
  • Wo der Auf jauchzt, da ist der Teufel nicht weit. (Innviertel.) - Baumgarten, 89.
    info] Auf = Eule.
  • 1
  • AUF SICH HALTEN
  • Opp sick holn kost't keen Geld. (Rendsburg.)
  • 1
  • AUF SICH NEHMEN
  • Wer auf sich nimmt, was er nicht mag (kann), der steckt sich selber in den Sack.
  • 1
  • AUF UND AB
  • Auf und ab wie ein Ball, gang allezeit des Glückes Fall.
    Lat.:] Nunc pluit et claro nunc Jupiter aethere fulget. (Sen.)
  • 1
  • AUFANGELN
  • Etwas (nämlich Ungeziefer) aufgeangelt haben. (Ostpreuss.)
  • 2
  • AUFBACKEN
  • Er hat aufgebacken. (Elsass.) - Klein, 1, 23.
    info] Er ist mit seinem Vermögen fertig, ist bankrott.
  • 2
  • AUFBAUEN
  • Was er heute aufgebaut, reisst er morgen wieder ein.
    Lat.:] Penelopes telam retexere. (Cicero.)
  • 1
  • AUFBAUEN
  • Was flüchtig aufgebaut, fällt schnell zusammen.
    Böhm.:] Co se prudce staví, rádo se borí. (Celakovský, 258.)
  • 1
  • AUFBEISSEN
  • Er beisst's auf, wie eine Nuss mit dem Arsch. - Fischart, Gesch.
  • 1
  • AUFBEWAHREN
  • Wohr et af, sächt Tacke. (Halberstadt.)
  • 2
  • AUFBIETEN
  • Wenn man sich aufbieten lassen will, so muss man ein Weib an die Krippe stossen. (Braunschweig.)
  • 1
  • AUFBIETEN
  • Einen aufbieten. - Körte, 322.
    info] Ihm mit einer Menge Schimpfworten überschütten. Satirische Anspielung auf den vormaligen Kanzelgebrauch, einem Brautpaare beim Aufgebot eine Menge Ehrentitel beizulegen.
    In demselben Sinne auch: gegenseitig aufbieten, für ausschimpfen. (Frischbier, II, 150.)
  • 2
  • AUFBINDEN
  • Einem etwas aufbinden.
    info] Eine ersonnene Erzählung für eine Thatsache.
    Lat.:] Auriculas asini assuere. (Erasm., 35.)
  • 2
  • AUFBINDEN
  • Sich etwas aufbinden lassen.
  • 2
  • AUFBLÄHEN
  • Du blähst di uff as wie drei Eier im Krätta. (Wurmlingen.) - Birlinger, 688.
  • 2
  • AUFBLÄHEN
  • Er blähet sich auf wie ein Frosch.
    Altfries.:] Hi bloght häm ap üs en Podd. (Hansen, 12.)
  • 2
  • AUFBLÄHEN
  • Er bläht sich auf wie ein Frosch im Mondschein.
  • 2
  • AUFBLÄHEN
  • Er blait si uf, wie-n-e Frösch uff 'me Dünkel. (Solothurn.) - Schild, 71, 168.
  • 2
  • AUFBLASEN
  • Blase dem Gottlosen sein Feuer nicht auf, dass du nicht mit verbrennest.
    info] Hüte dich den Bösen in seiner Bosheit zu bestärken.
  • 1
  • AUFBLASEN
  • Blase dich nicht auf und du wirst nicht platzen.
  • 1
  • AUFBLASEN
  • Wer sich nicht aufbläst, zerberstet nicht. - Winckler, XV, 59.
  • 1
  • AUFBLASEN
  • A bläst sich uf wie ane Kröte. - Gomolcke, 9.
  • 2
  • AUFBLASEN
  • A bläst sich uf wie anne Foir-Kröte. - Robinson, 643.
  • 2
  • AUFBLASEN
  • E bliest sich af. (Siebenbürg.-sächs.) - Frommann, V, 35, 55.
  • 2
  • AUFBLASEN
  • Er bläss sich auf wie ein Welschhahn.
  • 2
  • AUFBLASEN
  • Er ist aufgeblasen wie eine Eule.
    info] Damit bezeichnen die Litauer einen hochmüthigen Gebieter. Die Eule, ein Raubvogel, der von dem einmal eingenommenen Aste um kein Haar breit weicht; der Vogel mit den im Dunkel der Nacht schreckhaft glühenden, Furcht einflössenden Augen ist wol ein sehr treffendes Bild eines Aufgeblasenen.
  • 2
  • AUFBLASEN
  • He blöst up, as e Schôfkrot. (Conitz.) - Frischbier, II, 151.
    info] Er, der Zornige, bläst sich auf wie eine Schafkröte.
  • 2
  • AUFBRAUSEN
  • Er braust auf wie Wasser in der Bratpfanne.
    Frz.:] Il tuerait un mercier pour un peigne.
  • 2
  • AUFBRECHEN
  • Was aufbricht, darf man nicht aufschneiden.
  • 1
  • AUFBRECHEN
  • Er bricht auf vor dem Ite missa est.
    Lat.:] Ante mysteria discedere. (Plato.)
  • 2
  • AUFBRENNEN
  • Er brennt auf, dass man ein Licht (ein Schwefelholz) an ihm anzünden könnte.
  • 2
  • AUFBRINGEN
  • Der bringt viel auf und webt wenig ab. - Frischbier, I, 156.
    info] Von einem Lügner.
  • 2
  • AUFBRINGEN
  • Er bringt keine Ketzerei auf.
    info] Der Schwachkopf. - Wenn die Kirche die Ketzer verdammt, so nimmt sich das Sprichwort ihrer an, und - Volksstimme - Gottesstimme. Etwas milder, aber in derselben Bedeutung sagt man:
  • 2
  • AUFBRINGEN
  • Er bringt keinen neuen Glauben auf.
  • 2
  • AUFBÜCKEN
  • Bück up, Jan, du schast wat innehmen. (Oldenburg.)
    info] Mache dich (auf irgendetwas) gefasst.
  • 1
  • AUFBÜRDEN
  • Man muss niemand mehr aufbürden, als er tragen kann.
    Lat.:] Capram portare non possum et imponitis bovem. (Plutarch.)
  • 1
  • AUFDAMEN
  • Er wird aufdamen müssen. (Oesterreich.) - Idioticon Austr.
    info] Tüchtig bezahlen, soviel wie blechen müssen. Vom Bretspiel entlehnt, wo man durch Auflegung eines Steins die Dame des Gegners bezeichnet.
  • 2
  • AUFDAUMEN
  • Einen aufdaumen. - Zaupser. Nachlese.
    info] Durch Bestechungen die Augen verblenden, gleichsam den Daumen jemand aufs Auge drücken.
  • 2
  • AUFDOCKEN
  • Er wird es müssen aufdocken. - Sprenger I.
    info] An den Tag bringen. Aus dem Seeleben. Docken heisst ein Schiff in den Dock bringen.
  • 2
  • AUFDONNERN
  • He hett sück updônnert as 'n Pinksteross. - Kern, 796.
    info] Um Pfingsten werden in manchen Gegenden Ochsen, Kühe u.s.w. mit frischem Grün behangen.
  • 2
  • AUFDONNERN
  • Se gên ûfgedunnert wi de Elbr (Elben). - Schles. Provinzialblätter, 1870, S. 604.
    info] Von überputzten Mädchen in Schlesien in der Gegend von Frankenstein.
  • 2
  • AUFDONNERN
  • Sie ist aufgedonnert wie ein Huxt-(Hochzeit-)pferd.
  • 2
  • AUFDONNERN
  • Sie ist aufgedonnert.
    info] Geschmacklos aufgeputzt.
  • 2
  • AUFEINANDERSITZEN
  • Aufeinandersitzen wie d' Hüsläus. (Ulm.)
  • 2
  • AUFERSTEHEN
  • Für den, der auferstehen will, ist kein Stein zu schwer.
  • 1
  • AUFESSEN
  • Ich esse dich auf, magst du Schaum geben oder nicht, sagte der Zigeuner, dem man Seife für Käse gegeben.
    Böhm.:] Sním te, at' se penís nebo nepenís; nebot' jsem dal za te peníz, rekl Cikán, kdyz mu dali za peníze mýdlo místo sýra. (Celakovský, 503.)
  • 1
  • AUFESSEN
  • Was man aufisst, wird auch vom grössten Herrn nicht genommen.
    info] Fehlt es an Beispielen, dass man den Magen gezwungen hat, seinen Inhalt wieder herauszugeben?
  • 1
  • AUFESSEN
  • Dat kann 'ä noch nicht opessen. (Brandenburg.)
  • 2
  • AUFESSEN
  • Er isst das mit Haut und Haaren auf.
    info] Ganz und gar.
  • 2
  • AUFESSEN
  • Iss uf, so git 's schön Wätter. (Solothurn.) - Schild, 80, 265.
  • 2
  • AUFFAHREN
  • Das Auffahren ist die Thür zur Reue.
  • 1
  • AUFFAHREN
  • A fährt uf wie der Furtz im Boade. - Gomolcke, 1127; Körte2, 2115; Meisner, 103; Robinson, 251. - Von auffahrenden, leicht zu reizenden Menschen.
    Frz.:] Glorieux comme un pet, parcequ'il n'a respect d'aucun.
    »Ich hätte mir's nicht eingebildet, dass ihr eines Wortes wegen so auffahren solltet, wie ein Forz im Bade.« (Dan. Stoppe, Der Parnass in Sattler, Leipzig 1735, S. 525.)
    Frz.:] Elle est glorieuse comme un pet. (Kritzinger, 350.)
  • 2
  • AUFFAHREN
  • Er fährt auf wie ein brüllender Löwe.
    Frz.:] Il a la tête chaude.
  • 2
  • AUFFAHREN
  • Sie fahren gegeneinander auf, wie zween Beisshaan, die Pfeffer gessen ha'n. - Syrach Matthesy.
  • 2
  • AUFFAHRT
  • Je höher die Auffahrt, je tiefer die Niederfahrt.
  • 1
  • AUFFAHRT
  • Kann man an der Auffahrt drei Aehren zellen, so sind se in sieben Wochen in der Rellen. - Kirchhofer, 318.
    info] Rellen oder Röllen - im engern Sinne die Kornfege, das Getreide nach dem Dreschen über eine Rolle oder Fege rollen und laufen lassen und dadurch reinigen. (Vgl. Stalder, II, 281.)
  • 1
  • AUFFAHRT
  • Wenn an der Auffahrt d' Reben scheinen über den Rhein, so gibt's ein guten Wein. - Kirchhofer, 317.
  • 1
  • AUFFANGEN
  • Du wirst nicht alles auffangen, was auf dem Wasser schwimmt.
  • 2
  • AUFFLACKERN
  • Es ist ein Aufflackern vor dem Tode.
    Engl.:] 'T is a lightening before death. (Bohn II, 55.)
  • 2
  • AUFFLIEGEN
  • Was bald auffliegt, fliegt bald ab. - Simrock, 704.
    Ung.:] Ki hamar kél, hamar száll.
  • 1
  • AUFFLIEGEN
  • He flog up mit Jakobs Höner. (Holst.) - Schütze, II, 154.
    info] Die Röthe stieg ihm ins Gesicht von einer plötzlichen Blutwallung, so plötzlich, wie nach der Legende todte Hühner durch des heiligen Jakobus Wunderwirkung wieder lebendig wurden und aufflogen. (Vgl. Dat lauent der hylgen effte dat Passionnel, Basel 1517, Bl. 100 u. Wolfgang Menzel, Symbolik, I, 376.) - In Mecklenburg: Dat is upflûgen mit Sümt Jakobs Hönern. (Butz, Kurhessen, XVIII, 18; Schiller, III, 14b.)
  • 2
  • AUFFORDERN
  • Du forderst den Rechten zum Kampfe auf.
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