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  • AUSLÄUTEN
  • Man muss keinen ausläuten, eh' er stirbt.
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  • AUSLÄUTEN
  • Er kommt gerade zum Ausläuten.
    info] Wenn die Sache zu Ende ist.
    Frz.:] Il vient comme la moutarde après le dîner.
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  • AUSLÄUTEN
  • Hîr ok, ma werd der sillen ausloiten. (Schles.) - Frommann, III, 413; Gomolcke, 437.
  • 2
  • AUSLÄUTEN
  • Ich war oich balde lussen ausloiten. - Gomolcke, 567.
  • 2
  • AUSLEERUNG
  • Eine gute Ausleerung ist so viel werth wie ein Frühstück.
    Böhm.:] Dobré vyspáni stojí za snídaní. (Celakovský, 296.)
    Poln.:] Spokojne wyfejdanie stoji za sniadanie. (Celakovský, 296.)
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Das Auslegen (der Ware) wird nit bezahlt. - Eiselein, 48.
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Ein jeder huete sich vor dem ersten ausslegen. - Agricola, 74; Latendorf, 115.
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Es legt kein Krämer aus, um Eines Käufers willen.
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Freundlich auslegen zeigt fromm Gemüth. - Sailer.
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Gut ausgelegt ist halb verkauft.
    Holl.:] Schoon voort ghedaen is half verkoft. (Tunn., 23, 2.)
    Lat.:] Vendita pro parte res est monstrata venuste. (Fallersleben, 611.)
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Wenn man etwas wohl auslegt, so ist alles gut.
    info] Von einer Auslegung, die mehr verdunkelt als erklärt, sagen die Franzosen: C'est la glose d'Orléans, plus obscure que le texte.
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  • AUSLEGEN
  • Wer alles zum besten auslegt, der mach jhm vil Freud oder vil Freund. - Henisch, 1236, 21; Petri, II, 679.
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Wer ausslegt, der löset Geld. - Petri, II, 685.
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Wie legt mer alles zum Bösen aus. (Jüd.-deutsch.) - Tendlau, 377.
    info] Von einem boshaften Menschen, der allem eine böse Absicht unterzuschieben weiss.
  • 1
  • AUSLEGEN
  • Sei heft söck gôt ûtgeleggt. - Frischbier, II, 197.
    info] Von vollbrüstigen Frauen, auch von körperlicher Zunahme überhaupt.
  • 2
  • AUSLEGER
  • Es liegt viel an einem guten Ausleger.
    Holl.:] Daar ligt veel aan een' goed uitlegger. (Harrebomée, II, 352.)
  • 1
  • AUSLEGER
  • Jeder ist der beste Ausleger für seine Worte. - Kirchhofer, 261; Hillebrand, 97; Simrock, 664; Eiselein, 48; Eisenhart, 335; Pistor., II, 44.
    info] Gilt nur von einseitigen Rechtsgeschäften, z.B. Testamenten; wo es sich aber um mehrseitige Geschäfte, wie Verträge handelt, so kann eine nur von einer der Parteien ausgehende Erklärung kein entscheidendes Gewicht haben.
    Frz.:] L'entente est au diseur.
    Holl.:] Elk is de beste uitlegger van zijne eigene woorden. (Harrebomée, II, 352.)
    Lat.:] Quisque verborum suorum optimus interpres. (Faselius, 218.)
  • 1
  • AUSLEGUNG
  • Die Auslegung auf dem Rücken tragen. - Geiler, 72.
    info] Ein Leben, ein Verfahren, eine Rede- und Handlungsweise.
  • 2
  • AUSLEIHEN
  • Das Ausleihen geht mit Eile, das Wiederbringen hat Weile. (Wend. Lausitz.)
  • 1
  • AUSLEIHEN
  • Was man ausleiht, bessert sich nicht. - Simrock, 666.
  • 1
  • AUSLEIHEN
  • Wer ausleiht, merke den Brauch, wenn der Schuldner zahlt, so schimpft er auch. ( Poln.)
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Es lernt niemand aus, bis das Grab ist unser Haus. (Deisslingen.) - Birlinger, 195.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Et hät noch Kêner utlehrt. - Schwerin, 8.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Ma larnt se Tage nich oas. - Gomolcke, 741.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Man kann nie auslernen. - Reche, I, 3; Schonheim, T, 1.
    It.:] S'impara tanto, quanto si vive.
    Russ.: Wjek schiwi, wjek utschiss.
    Ung.:] A jó pap holtig tanúl.
    Böhm.:] Clovek se nikdy nepreucí.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Niemand hat ausgelernt, als die auf dem Kirchhof liegen.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Ûtlären doit kein Minsche, un wenn he noch sau âld werd. - Schambach, II, 386.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Wer ausgelernt hat, bleibt nicht im Stalle stecken.
    info] Wenn sich jemand weigert öffentlich mit seinen Leistungen hervorzutreten.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Wer ausgelernt sein will, muss im Grabe liegen. - Eiselein, 48.
  • 1
  • AUSLERNEN
  • Auslernen, wie a Bär tanzen. (Jüdisch-deutsch. Warschau.)
    info] Etwas mechanisch, wie Petz das Tanzen lernt.
  • 2
  • AUSLERNEN
  • Auslernen, wie ein alter Schuhknecht. (Steiermark.)
    info] D.h. etwas verlernen.
  • 2
  • AUSLERNEN
  • Tojre-Kille auf ein Füss. (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Tojre-Kille = die ganze Lehre. Etwas sehr Wichtiges schnell erlernen wollen, gleichsam in der kurzen Zeit, wo man auf einem Fusse stehen kann. Der Tanaite Hüttel soll, der Sage nach, in dieser kurzen Zeit das ganze Judenthum einem Heiden beigebracht haben.
  • 2
  • AUSLEUCHTEN
  • Einem aussleuchten mit Eselsohren. - Nigrinus, Inquisition, Vorr.
  • 2
  • AUSLEUCHTEN
  • Einem übel ausleuchten.
    info] Wie wir jetzt sagen, heimleuchten (s.d.), verhüllend für: einem den Weg weisen, ihn zur Thür hinausbefördern. »Der wird sonst vbel ausgeleucht.« (Waldis, IV, 99, 430.)
  • 2
  • AUSLÖSCHEN
  • Lösche das Licht aus, so sind die Weiber alle gleich.
  • 1
  • AUSLÖSCHEN
  • Auslöschen wie ein Licht.
    info] Von sanftem Tode.
    Frz.:] Il a passé comme une chandelle.
  • 2
  • AUSLUGEN
  • A hôt merr duch nuch woas ausgeluk, dâr Giftmoan. (S. Herauslocken.) (Schles.) - Frommann, III, 417, 335.
    info] ausgelukt = erlauert; Giftmoan = der böse Mann, was nicht stets im schlimmen Sinne gemeint ist.
  • 1
  • AUSLUGEN
  • Luk ut, hot de Düvel segt, hat 'n Aptheker bî 't Bên kregen. (Ostfr.) - Hoefer, 1028.
  • 1
  • AUSMACHEN
  • Ich hoa'n ausgemacht, 's hätte nich a Hunt a Schtickel Brût vun 'm genummen. (S. Aussehen.) - Frommann, III, 251, 113; Grimm, I, 913.
    info] ausgemacht = gescholten; vun 'm = von ihm. - Um den höchsten Grad des Ausscheltens auszudrücken, um zu sagen, dass von jemand alles denkbar Schlechte gesagt wird.
    Holl.:] Hij maakt hem nit, zoodat de honden er geen brood van zouden eten. (Harrebomée, I, 320.)
  • 1
  • AUSMACHEN
  • Mach's aus, oder lass es stehen.
  • 1
  • AUSMACHEN
  • Ausmachen am Ojer (Ohr). (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Jemand auf unerlaubte Weise ausbeuten.
  • 2
  • AUSMACHEN
  • Er wird wol bald ausmachen.
    info] Sterben.
  • 2
  • AUSMACHEN
  • Se machten enander aus, dass se nich Hund durch en löcherichten Zaun ohngesahn hette. (Schles.) - Palm, 92, 2.
  • 2
  • AUSMACHEN
  • Vorn ausgemacht, brennt hinten nicht. - Horn, Spinnstube, 1851, S. 137.
  • 2
  • AUSMACHEN
  • Vorus usgemacht es hinge noch keen Krakîel. (Bedburg.)
  • 2
  • AUSMAUSERN
  • Sie hat sich ausgemausert. (Ohrdruff.)
  • 2
  • AUSMERGELN
  • Er mergelt sich selbst aus, wie die Spinne. - Eiselein, 461.
  • 2
  • AUSMESSEN
  • Wie einer aussmisset, so muss er wieder einnemen, es sei gut oder böss. - Henisch, 854, 16; Petri, II, 789.
  • 1
  • AUSMESSEN
  • Wie man ausmisst, wird einem eingemessen. - Struve, 13.
  • 1
  • AUSMUSTERN
  • Sich ausmustern. - Frischbier, II, 98.
    info] Gedeihen, wohl werden.
  • 2
  • AUSNAHME
  • Ausnahmen bestätigen (bekräftigen) die Regel. (S. Regel.)
    info] Kann ein theilweise verneinender Satz einen allgemein bejahenden begründen? Wenn auf das eine oder andere meine Behauptung nicht passt, kann dies beweisen, sie sei gültig für alle übrigen Dinge? Eine zulässige Ausnahme hebt zwar die Regel nicht auf, wol aber die Allgemeinheit derselben.
    Frz.:] L'exception confirme la règle.
    hu] A kivétel erosíti a szabályt.
  • 1
  • AUSNEHMEN
  • Dat nimmt sik Fransch ût, säd' Hans, un krêg de Diern bi'n Schinken. (Holst.)
  • 1
  • AUSNEHMEN
  • Ich nîm niemand auss, dan Got. - Franck, II, 82b.
  • 1
  • AUSNEHMEN
  • Man sol alweg einen aussnemen. - Franck, I, 53b.
  • 1
  • AUSNEHMEN
  • Er nimmt sich aus wie in der Bassgeige die Laus.
  • 2
  • AUSNESTELN
  • Er nestelt sich schon selber aus.
    info] Er ist schon über sieben Jahre alt und nicht mehr so unerfahren.
  • 2
  • AUSPÄRSCHEN
  • Jetzt hat sich's ausgepärscht. - Eselsfresser, I, 132.
    info] Von jemand, der sehr vornehm gethan, und nun die Mittel dazu verloren hat.
  • 2
  • AUSPAUKEN
  • Einen auspauken. - Zaupser.
    info] Ursprünglich soviel als stäupen. Die Redensart rührt von dem alten Brauche her, dass Knaben vor einer zu stäupenden Person mit kupfernen Becken hergingen und auf dieselben schlugen, um auf den Act aufmerksam zu machen. Wenn gefallene Mädchen auf einem Bocke reiten und die Gasse kehren mussten, paukten ebenfalls Knaben vor ihnen her.
  • 2
  • AUSPFERCHEN
  • Ausgepfercht haben. - Eiselein, 48.
  • 2
  • AUSPLAUDERN
  • Wer ausplaudert das Seine (eigene Geheimnisse), wird noch weniger bewahren das Fremde (fremde).
  • 1
  • AUSPOSAUNEN
  • Etwas ausposaunen.
  • 2
  • AUSPUSTEN
  • Puhst de Lamp ut. (Ostfries.)
  • 2
  • AUSPUTZEN
  • Wer sich früh ausputzt, ist den ganzen Tag stramm. - Frischbier, II, 199.
    info] In Bezug auf einen Morgenrausch, der lange anhalten soll.
  • 1
  • AUSPUTZEN
  • Ausgepützt wie a Tok (Puppe).
    info] Von einem Stutzer, Zierbengel.
  • 2
  • AUSRASEN
  • Er hat noch nicht ausgerast, er soll darum meine Tochter nicht haben. (Holl.)
  • 2
  • AUSRÄUMEN
  • Ausräumen macht Umstände, sagte der Kerl, da hatte er blos einen Stiefelknecht.
  • 1
  • AUSRÄUMEN
  • Dreimal ausräumen ist so gut als eine Feuersbrunst.
  • 1
  • AUSRECHNEN
  • Es ist ausgerechnet wie die zehntausend Ritter im Kalender und die elftausend Jungfrauen zu Köln. - Eiselein, 48.
  • 2
  • AUSRECKEN
  • Hei recket et ut, äs de Schausker dat Leader. (Westf.)
    info] Macht es weitläufig.
  • 2
  • AUSREDE
  • Ausrede muss sein.
    info] Oft zu denen, die sich mit einer Lüge entschuldigen.
  • 1
  • AUSREDE
  • E guete Usred ist drei Batze werth. (Appenzell.)
    info] Dasselbe altmärkisch, vgl. Schwerin, 92.
    It.:] Trista quella musa, che non sa trovar la scusa.
  • 1
  • AUSREDE
  • Ein Ausred' ist gut beim haus.
  • 1
  • AUSREDE
  • Eine gute Ausrede ist drei Batzen werth. - Simrock, 667.
    info] Eine sehr niedere Taxe für eine gute Ausrede.
  • 1
  • AUSREDE
  • Eine gute Ausrede und ein Nudelbret sind überall daheim. (Rott-Thal.)
  • 1
  • AUSREDE
  • Jede Ausrede ist gut, wenn sie gilt.
    It.:] Ogni scusa è buona pur che vaglia. (Bohn I, 117.)
  • 1
  • AUSREDE
  • Ûtrêd' ös to alle Sache gôt, blôs tom Schîtegane nich. (Jerrentowitz.) - Frischbier, II, 200.
  • 1
  • AUSREDE
  • Wer eine Ausrede sucht, der findet zehn. - Altmann VI, 484.
  • 1
  • AUSREDE
  • Zu einer Ausred' und zu ein Nud'lbrett ist bald was tauglich. (Steiermark.)
  • 1
  • AUSREDE
  • A kühle Ausred. (Pfalz.) - Klein, 1, 264.
    info] Eine leere Entschuldigung.
  • 2
  • AUSREDE
  • Du weisst gleich eine Ausrede, wie die Maus ein Loch. (Rott-Thal.)
  • 2
  • AUSREDE
  • Er muss eine Ausrede haben, wie der Teufel, als er das alte Weib erschlug. (Schles.)
  • 2
  • AUSREDE
  • Immer eine Ausrede wissen.
    Lat.:] Haesitantia cantoris tussis.
    info] Jüdisch-deutsch in Warschau: Der Jezer-hore (böse Trieb, Leidenschaft) hot tummid (immer) an Ausred. Der Mensch findet immer einen Vorwand für seine Leidenschaften.
  • 2
  • AUSREDEN
  • Be-Ruchel bitchu so-ktane. (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Etwas sehr deutlich verklausuliren. Die Bibel erzählt, der Patriarch Jakob habe dem Laban erklärt: »Ich will dir dienen sieben Jahre um Rachel deine Tochter, die kleine!« Und doch wurde Jakob betrogen, weshalb der Volkswitz noch hinzugefügt: »ün mit a Stückel Licht«, damit nicht in der Dunkelheit ein anderer Gegenstand untergeschoben werde.
  • 2
  • AUSREGNEN
  • Es regne aus, so wird's schön Wetter. - Luther's Ms., S. 7.
  • 1
  • AUSREICHEN
  • Es reicht nicht aus, das Dorf Prutnja vermeiden, man muss auch dem Twerkafall ausweichen. (Torzok.) - Altmann V.
    info] Torzok ist von der Twerka umflossen, die in der Nähe des Dorfes Prutnja einen für Fahrzeuge gefährlichen Wasserfall bildet.
  • 2
  • AUSREISEN
  • Wer ausreist und wiederkommt, hat eine gute Reise gethan.
  • 1
  • AUSREISEN
  • Wer ausreist, weiss wol seine Ausfahrt, aber nicht seine Wiederkunft.
  • 1
  • AUSREISEN
  • Wie man ausreist weiss man wol, aber nicht wie man zurükkehren wird.
  • 1
  • AUSREISSEN
  • Es reisst oft ein guter Germanus aus und kommt ein schlechter Hermanus nach Haus.
  • 1
  • AUSREISSEN
  • Ausreissen wie Löschpapier.
  • 2
  • AUSREISSEN
  • Er (es) reisst aus wie Schafleder.
  • 2
  • AUSREISSEN
  • Er reisst aus wie ein (schlechtes) Knopfloch.
  • 2
  • AUSREISSEN
  • Jemanden ausg'rissen gleich sehen. (Steiermark.)
    info] Sehr ähnlich.
  • 2
  • AUSRICHTEN
  • Man richt offt in Sachen so viel auss, als die Witzberger, die die Sonnenstralen in Sack stossen vnd in ihre Rhatstube tragen woll ten. - Lehmann, 779, 8.
  • 1
  • AUSRICHTEN
  • Wer ander will aussrichten, der sehe zu, dass er selbst könne seine Rechnung klar auflegen, dass ihm nicht auch ein Aug schwarz sey, vnd man jhm wider etwas auf den Ärmel, oder ins Wappen male. - Henisch, 926, 2; Petri, II, 682.
  • 1
  • AUSRICHTEN
  • Wer etwas ausrichten will, darf die Hände nicht in den Schos legen. - Schonheim, L, 1.
  • 1
  • AUSRICHTEN
  • Wer mich ausricht, gedenkt nicht sein; gedächt er sein, so vergäss er mein.
  • 1
  • AUSRICHTEN
  • Er richtet so wenig aus, als Götz bei Jankow.
    »Die Schweden waren schon bei Jankow, welcher Ort schier 3000 Schritt von Tabor entlegen ist, da liesse Hatzfeld die Krieges-Rüstung theils zu Tabor, theils zu Budweiss, und lieferte denen Schweden An. 1645 den 6. Martii eine Schlacht, die aber wiederum von Kaiserlicher Seiten unglücklich ausfiel, dann Götz, der die Kaiserlichen anführte, bliebe im ersten Anfall, hat also wenig ausgericht, dass die Böhmen bis dato zum Sprichwort haben: Vyridil sí jako Götz u Jankova.« (Chronik von Friedland und Reichenberg, S. 242.)
  • 2
  • AUSRICHTEN
  • Er will viel ausrichten und es hat ihm niemand was befohlen.
  • 2
  • AUSRICHTEN
  • Er wird nichts ausrichten.
    info] Bemüht sich umsonst.
    Lat.:] Nihil agunt. (Cicero.)
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