DICTUM

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  • AUSRICHTEN
  • Sie richten einander aus wie Hippenbuben (s.d.) vor dem Haus. - Murner, Nb., 2.
    »Richten einander also auss, wie Zipperbuben vor dem hauss.« (Vgl. Fischart in Bewärung und Erklärung des Sprichworts: Die Gelehrten die Verkehrten, 1584, fol. 3.)
  • 2
  • AUSRUHEN
  • Besser gut ausruhen als schlecht arbeiten.
  • 1
  • AUSRUHEN
  • Wer ausruht, soll erwägen, was weiter zu tun ist.
    Lat.:] Oscia ducentem decet amplecti quid agendum. (Reuterdahl, 649.)
    Schwed.:] Tombir skal ae nakath töta. (Reuterdahl, 649.)
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  • AUSSAAT
  • Karge Aussaat, spärliche Ernte.
    Lat.:] Messis erit rara quam dextra sparsit auara. (Reuterdahl, 521.)
    Schwed.:] Hwa litith saar han litith skaer. (Reuterdahl, 521.)
  • 1
  • AUSSAAT
  • Nimm die Aussaat vom Weizen deiner Stadt. - Tendlau, 804.
    info] Von den Vorzügen des Eigenen und Heimischen vor dem Fremden.
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  • AUSSAAT
  • Wä de Oussôt, esi der Aeren. - Schuster, 722.
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  • AUSSAAT
  • Wie die Aussaat, so die Ernte.
    Port.:] Cada hum colhe, segundo semea. (Bohn I, 270.)
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  • AUSSAAT
  • Zeitige Aussaat - gute Ernte.
    Frz.:] Si tu veux bien moissonner ne crains de trop tôt semer. (Recueil.)
  • 1
  • AUSSÄCKELN
  • Se hobn an ausgesackelt. (Steiermark.) - Firmenich, II, 768, 98.
  • 2
  • AUSSÄEN
  • Bei weniger aussäen und besser pflügen, kann man mehr kriegen.
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  • AUSSÄEN
  • Säet man gut aus, so schneidet man gut ein. - Eyering, III, 297.
  • 1
  • AUSSÄEN
  • Wer nicht aussseet, der schneit auch nicht. - Henisch, 138.
  • 1
  • AUSSÄEN
  • Wie du aussäest, so wirst du ernten.
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  • AUSSÄEN
  • Wie er ausgeseet, hat man im eingeschnitten. - Nas, 463b.
  • 1
  • AUSSÄEN
  • Wie man aussäet, so scheuert man ein. - Simrock, 8614.
    info] Wer nur Beschränktheit säet, kann unmöglich Genialität ernten.
    Lat.:] Ut sementem feceris ita et metes.
    Ung.:] Ki mint vet, ugy arat.
    Lat.:] Nata ad semen respondent. (Faselius, 155.)
  • 1
  • AUSSATZ (= AUSSTELLUNG)
  • Das ist kein guter Aussatz, sagte das Mädchen, als man sie zur Tür hinauswarf.
    Holl.:] Hij heeft eene dragt slagen voor zijn uitzet gekregen. (Harrebomée, II, 353.)
  • 1
  • AUSSATZ (ELEPHANTIA)
  • Ich bin der Aussatz und fürchte selbst den Gouverneur nicht. (Neger in Surinam.) - Wullschlägel.
    info] Um zu sagen: Ich nehm's mit jedem auf, ich fürchte keinen.
  • 1
  • AUSSÄTZIGER
  • Wo ein Aussätziger ist, da sind auch Fliegen. (Neger in Surinam.)
    info] Wenn's einem übel geht, sind seine Feinde gleich bei der Hand.
  • 1
  • AUSSAUFEN
  • Sauf's gar aus, halb trunken ist Bettelei.
  • 1
  • AUSSAUFEN
  • Sûp ut, segt de Sachs. - Gärtner, Prov. dict.
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  • AUSSAUGEN
  • Er saugt aus wie ein Blutegel.
  • 2
  • AUSSAUGEN
  • He sûgt em ut bes up den Peddick.
    info] Peddick= auch Paddick, Parrik = Mark.
  • 2
  • AUSSAUGEN
  • Sich früh aussaugen. - Schottel, 1117b.
  • 2
  • AUSSCHAPPEN
  • Aus-chappen die Jármelke mit Nüss. (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Aus-chappen: Poln. chapac = weghaschen; Jármelke: Poln. jarmulka = Sammtkappe. - Sinn: Das Recht des Stärkern üben; einen Vortheil erringen. - Das Spiel mit Nüssen ist bei der jüdischen Jugend sehr beliebt. Der Einsatz, welcher ebenfalls in Nüssen besteht, wird in eine Sammtkappe gelegt und einem der Mitspieler zur Aufbewahrung gegeben. Nun kommt es oft vor, dass diese Hauptperson, bei ausgebrochenen Streitigkeiten, den Schatz nicht herausgeben will und sich mit demselben aus dem Staube macht.
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • A schaut aus, als wan ma 'n arschling during Zaun zogen hät. (Oberösterr.)
    info] Ist sehr herabgekommen, sieht schlecht aus.
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  • AUSSCHAUEN
  • Ausschauen wie der Floh in der Milchsuppe. (Oberösterr.)
    info] Häufig von einem Mädchen mit brauner, dunkler Hautfarbe, die sich weiss kleidet.
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  • AUSSCHAUEN
  • Ausschauen wie ein brinada Lew. (Oberösterr.)
    info] Wie ein brennender Löwe, d.h. vor Erhitzung, Zorn u.s.w. sehr roth sein.
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  • AUSSCHAUEN
  • Ausschaun wie a taufte Maus. (Oberösterr.)
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  • AUSSCHAUEN
  • Ausschaun wie d' Hen hintern Schwoaf. (Oberösterreich.) - Bauernzeitung, 93.
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  • AUSSCHAUEN
  • Ausschaun wie ein g'spie'nes Äpfelkoch. (Oberösterreich.)
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  • AUSSCHAUEN
  • Ausschaun wier a z'raffter. (Oberösterr.)
    info] Auch: wie eine geraufte Eule.
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  • AUSSCHAUEN
  • Der schaut aus wie ein Ochs.
    info] So heisst es in Wien, wenn jemand recht dickwanstig einhergeht. (Grandjean, III, 46.)
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Der schaut aus, als wenn ihm der Zimmermann mit der Breithacke ausgehackt hätte. (Rott-Thal.)
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  • AUSSCHAUEN
  • Der schaut aus, als wenn ihn ein altes Ross aus der Thorsäule rausg'schlagen hätte. (Rott-Thal.)
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Du schaust aus, als wennst alle Tag an Grillen frasst (frässest). (Rott-Thal.)
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Ea schaud aus, as woun a Muaregg vaprennt hed. (Steiermark.) - Firmenich, II, 765, 22.
    info] Er schaut aus, als wenn er Murek verbrannt hätte.
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Ea schaud aus, as woun a nid fimfi zöülen kinnd. (Steiermark.) - Firmenich, II, 768, 95.
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Er schaut aus zum fressen.
    info] Mit Bezug auf gutes körperliches Aussehen, von jemand, der sehr wohl genährt aussieht.
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Er schaut aus, als wann er alle Tag a Grillen frass. (Oberösterr.)
    info] D.h. wie er aussehen würde, wenn er alle Tage eine Grille ässe, nämlich schlecht, abgezehrt. Auch mit dem Zusatze: und müsstest den no hangen und am Sonntag an Schwabn. Man sagt auch von einem solchen, dass er »a rechte Spörmoas'n« (s.d.) sei.
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Er schaut aus, als wenn er drei Tage am Kreuz gehenkt wäre. (Oberösterr.)
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Er schaut aus, als wenn man ihn aus der Lacken (Lache) zog'n hätt. (Oberösterr.)
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Er schaut aus, wi wun a nur alle Karfreitag an Grillen krieg'n thät.
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Er schaut aus, wie der Deutschbroder Tod.
    info] Sprichwort des südöstlichen Böhmens, wofür man auch hört: Du bist fett wie der Deutschbroder Tod - um damit eine äusserst krankhafte oder magere Erscheinung zu bezeichnen. (Comotovia, Anhang zum Egerboten, 1878, S. 99.)
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Er schaut aus, wie die sieben sparen (magern) Zeiten (ägyptischen Hungerjahre). (Steiermark.)
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Sî schaud aus, as wiar a Scheglhex. (Gratz.) - Firmenich, II, 765, 23.
    info] Sie schaut aus wie eine Schöckelhexe, d.h. eine Hexe vom Schöckelberge bei Gratz, der auch Gratzaschegl heisst.
  • 2
  • AUSSCHAUEN
  • Sie schaut aus wiera g'runnane Kassuppen. (Oberösterreich.)
    info] Wie eine geronnene Käsesuppe. Von schlechtem körperlichen Aussehen, was die Gesichtsfarbe betrifft.
  • 2
  • AUSSCHEISSEN
  • Das hab' ich längst wieder ausgeschissen. (Nürtingen.)
    info] D.h. lange wieder vergessen.
  • 2
  • AUSSCHICKEN
  • Wer ausgeschickt ist, der ist schuldig wieder heimzukommen. - Petri, II, 683.
  • 1
  • AUSSCHIMPFEN
  • Er schimpft ihn aus wie einen Hund. (Rottenburg.)
  • 2
  • AUSSCHIMPFEN
  • Er schimpft ihn aus, dass der Dreck an ihm herunter läuft. (Rottenburg.)
  • 2
  • AUSSCHLAFEN
  • Nicht ausschlafen, sondern ausgestiegen kommen.
    info] Auf die Frage: Hast du ausgeschlafen? erfolgt plattdeutsch darauf die Antwort: »Nu, denn wär 'k jo noch düller, as 'n Schwinschnîder, de schnitt ut.«
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • As män will sich ausschlugen die Hojzues, schlugt män sich aus die Zähn. (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Hojzues = Unkosten. Oft will man die Unkosten eines Geschäftes herausschlagen, was den ganzen Gewinn verschlingt.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Ausschlagen ist verboten, nur nicht sich wehren.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Das Ausschlagen der Stute tut dem Füllen keinen Schaden. (Span.)
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Das Ausschlagen, aber nicht das Wiederschlagen ist verboten.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Der Ausschlag ist ein altes Übel der Kröte.
    info] Von jemand, der von jeher sich nicht durch gute Eigenschaften u.s.w. empfohlen.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Mancher schlägt bei gutem Wetter aus, was er bei Regen nicht erlangen kann.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Schlägt der Geizhals einen Pfennig aus, so heisst das: bring' einen Thaler ins Haus.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Viel kleine aussschlege tragen was zu. - Petri, II, 573.
    info] Ausschlagen.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Wer ausschlägt, bricht den Frieden. - Simrock, 9053.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Wer ausschlägt, sein Haupt feil trägt.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Wer etwas ausschlägt, kann warten bis man's ihm ins Haus trägt.
    Frz.:] Tel refuse, qui après muse.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Wer wollt's ausschlagen, zwei Kirschen auf einem Stiel.
  • 1
  • AUSSCHLAG
  • Der schlet auss wi a lahmer Esel. (Ertingen.) - Birlinger, 736.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlägt aus wie ein Füllen. - Frischbier, I, 3320.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlägt nichts aus als Backenstreiche. - Köhler, 47, 7.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlägt nichts aus als Stösse und Schläge.
    Lat.:] Accipit et glebam erro.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlägt's aus wie der Bettler das Almosen.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlägt's aus wie der Hund die Bratwurst.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlägt's aus wie der Pfaff' das Opfer und der Bettler den Batzen.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlecht keinen nit aus. - Tappius, 70a.
    Lat.:] Haud unquam arcet ostium. (Tappius, 70a.)
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Er schlegt keine auss. - Franck, II, 62b.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • He sleyt nit vyth, dan stoess vnd schlege. - Tappius, 98b.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Jerich uschlôn ün zönge vergôn. (Siebenbürg.-sächs.) - Schuster, 78.
  • 2
  • AUSSCHLAG
  • Sie schlacht nichts nit aus. - Tappius, 70b.
  • 2
  • AUSSCHLIESSEN
  • Einen ausschliessen, wie ein zerbissener Hund. - Aventin, Chronik, CCXXXVIb.
  • 2
  • AUSSCHMEISSEN
  • Ausgeschmissen ün die Rüth' geküscht. (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Ausgehauen, durchgeprügelt. Nach erlittener Strafe zu Kreuze kriechen.
  • 2
  • AUSSCHNAUBEN
  • Snuff erst die Näse ut.
    info] So sagt der Hamburger zum klug sein wollenden Gelbschnabel.
  • 2
  • AUSSCHREIEN
  • Er schreit sich (selber) aus wie der Kukuk. - Schles. Provinzialblatt, 1862, S. 570.
  • 2
  • AUSSCHREIEN
  • Wer schreit sauer Bier aus?
  • 2
  • AUSSCHUSS
  • Es ist Ausschuss.
    info] Man versteht darunter die aus einer gewissen Gattung von Gegenständen, Waren u.s.w. wegen irgendeines Fehlers, Mangels ausgewählten und zurückgestellten. Von schlechter, schwer zu verkaufender Ware sagt eine jüdisch-deutsche Redensart: Das is a Buweln Schoza (= schlechtes Zeug, Ausschuss.) Man hat das Wort »Buwel« von Babel ableiten wollen, dann könnte es vielleicht eine zusammengeworfene Masse bedeuten, wie eine babylonische Verwirrung sie hervorbringen konnte. (Vgl. Tendlau, 584.)
  • 2
  • AUSSCHÜTTEN
  • Ausgeschüttet wie Wasser. - Psalm 22, 15; Fabricius, 27.
  • 2
  • AUSSCHWITZEN
  • Wat man utswetet, bruckt man nich uttaupissen.
  • 1
  • AUSSCHWITZEN
  • hat das schon lange wieder ausgeschwitzt.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • Das sieht bös aus, sagte Steffen, da hatte ihn eine Mücke auf die Nase gestochen.
    Holl.:] Dat is een erg gat, zei meester Jan, en het was een kakhiel. (Harrebomée, I, 32.)
  • 1
  • AUSSEHEN
  • Elendiglich aussehen, ist genug gebeten.
    »Innerlich geberden vnd sehen, ist so viel als betten vnd flehen.«
    Lat.:] Dum cernit quasi flens ueniam petit rubescens. (Loci comm., 175.)
    Holl.:] Jameilik ghasien is ghenvech ghebeden. (Tunn., 15, 8.)
  • 1
  • AUSSEHEN
  • Es würde aussehen, als wollte ich mit meiner Ehrlichkeit prahlen, sagte der Strolch, als er einen Fünfthalerschein gefunden hatte, ich werde daher keine Anzeige machen.
  • 1
  • AUSSEHEN
  • 'R sieaht aus, als wenn 'n die Hünhli als sei Brod g'frässa hette. - Sartorius, 167.
    info] Hungrig, elend, erbärmlich.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • 'S sieht aus wie drei Heller im Kasten. (Hirschberg.)
    info] Grossthuerei und nichts dahinter.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • 'T sügt der dick ut, hadde de Jung segd, do hadde sin Moor in de Nêrs kêken. (Ostfries.)
    info] Moor = Mutter.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • 'T sütt ut as 'n Mutt mit 'n golden Halsband. (Ostfries.)
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aos wie a aosgenommener Harig. - Gomolcke, 211; Robinson, 507.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aos wie a Tripstriller. - Gomolcke, 312.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aos, as wan a vom Galgen gefallen wär'. - Gomolcke, 202.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aus wî a warmboader (warmbrunner) Dollsâk.
    Riesengebirge
    info] Nicht sehr geistreich. Die wambrunner Dollsäcke sind Figuren aus Semmelteig, welche jetzt nur einmal jährlich, nämlich für den sogenannten Pfefferkuchenmarkt am Palmsonntage, der namentlich von der ländlichen Bevölkerung der ganzen Umgegend sehr stark besucht wird, gebacken werden. Es ist Brauch, dass jeder, der dort gewesen ist, den Kindern des Hauses oder der Bekannten große Pfeffernüsse (Bauerbissen genannt) und einen Dollsack von diesem Markte mitbringt.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aus wie a junger Ilfbîmer.
    Schlesien
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aus wie a motter Leinweber.
    Schlesien
    info] Diese Redensart wird in der Gegend von Militsch und Trachenberg von Personen gebraucht, die sehr bleich und elend aussehen. Die Landwehrmänner wollen sie häufig von den Unteroffizieren gehört, haben, welche allerdings sehr gut wissen können, was für ein Aussehen Rekruten aus den Leinweberstuben haben.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aus wie ein Hîmn (Heimchen).
    Schlesien
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aus wie ein Schabehesse.
    Breslau
    info] Abgeschabt, schäbig.
  • 2
  • AUSSEHEN
  • A sieht aus, as wenna em Woalpert-Obende meda Hexa uffn Galgaberge getanzt hätte.
    Hirschberg
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