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  • Er sieht aus wie eine Büsserin.
    Holl.:] Hij ziet er uit gelijk eene Magdalene. (Harrebomée, II, 50a.)
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  • Er sieht aus wie eine Elster, die in einen Marcknochen gucken will.
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  • Er sieht aus wie eine Ente, wenn's wetterleuchtet.
    info] Hat zu viel getrunken.
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  • Er sieht aus wie eine Eule in Todesnöthen.
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  • Er sieht aus wie eine Fastenpredigt.
    info] Dürftig, hungrig, elend.
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  • Er sieht aus wie eine Gans, die einen Apfel sucht.
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  • Er sieht aus wie eine gebadete Katze.
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  • Er sieht aus wie eine gebadete Maus. - Grimm, I, 1073, 12.
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  • Er sieht aus wie eine Gorgo. - Erasm., 926.
    info] Die Schlangenhaare hatten und diejenigen versteinerten, die sie ansahen.
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  • Er sieht aus wie eine grüne Sieben. (Nordböhmen.)
    info] Farblos, bleich.
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  • Er sieht aus wie eine Henne, der man die Eier zertreten hat. - Volksgarten, Berlin 1864, Nr. 42, S. 642.
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  • Er sieht aus wie eine Hirsescheuche.
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  • Er sieht aus wie eine Kalkwand.
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  • Er sieht aus wie eine Katze im Donnerwetter.
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  • Er sieht aus wie eine Katze, die Essig getrunken hat.
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  • Er sieht aus wie eine Krautscheuche.
    Lat.:] Ominabitur aliquis te conspecto.
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  • Er sieht aus wie eine Kuh in einem finstern Walde.
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  • Er sieht aus wie eine Kuh mit einem Kranze von Himmelsschlüsseln.
    Engl.:] He looks like a cow stuck with primroses. (Bohn II, 51.)
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  • Er sieht aus wie eine Leiche.
    info] Sehr blass.
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  • Er sieht aus wie eine Leichenpredigt.
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  • Er sieht aus wie eine Münze von Kyzikos.
    info] Von einem, der sich nicht gleichbleibt, weil die Münzen der Kyzikener auf der einen Seite das Bild der Cybele, auf der andern das eines Löwen trugen.
    Lat.:] Cyziceni stateres. (Suidas.) (Erasm., 628.)
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  • Er sieht aus wie eine Nachteule.
    Lat.:] Nihil differt a Chaerephonte. (Aristophanes.) (Erasm., 486; Philippi, II, 22.)
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  • Er sieht aus wie eine Pflaume, die am Scharlachfieber stirbt.
    info] Von kupferrothen Trunkgesichtern.
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  • Er sieht aus wie eine rechte Geiss. (Schweiz.)
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  • Er sieht aus wie eine Sau, die Molken säuft.
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  • Er sieht aus wie Einer, der Elf gefressen hat, und den zwölften packen will (nicht runter kriegt). - Frischbier, I, 207.
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  • Er sieht aus wie einer, der vom Galgen gefallen ist (oder wie ein Galgenschwengel).
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  • Er sieht aus wie Esau, wenn er von der Jagd kam. (Jüd.-deutsch.) - Tendlau, 9.
    info] Wenn jemand sehr erhitzt ist.
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  • Er sieht aus wie Humpelmatz. (Berlin.)
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  • Er sieht aus wie Kamptz mit der dreifarbigen Kokarde.
    info] Berliner Redensart aus dem Jahre 1848; daher weil der preussische Minister Kamptz, der um das Jahr 1820 als Direktor der Polizei die Studenten wegen eines dreifarbigen Uhrbandes in Anklage versetzte und 1848 in den Märztagen mit einer tellergroßen dreifarbigen Kokarde in den Strassen Berlins herumging.
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  • Er sieht aus wie Kotzebue's Verzweiflung.
    info] Bezieht sich auf Kotzebue's Weltschmerz. (Gedicht.)
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  • Er sieht aus wie Lazarus, als er aus dem Grabe kam.
    Holl.:] Hij ziet er uit, als een opgeweckte Lacurus. (Harrebomée, II, 11.)
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  • Er sieht aus wie Löffel am Galgen.
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  • Er sieht aus wie Lumps und Lex.
    info] Unordentlich.
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  • Er sieht aus wie Mars.
    info] Finster, furchtbar.
    Lat.:] Martem tueri. (Aristoph.) (Erasm., 548.)
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  • Er sieht aus wie meines seligen Ohms leibhafter Perrückenstock. - Preussischer Hausfreund I, Berlin 1810, S. 111.
    info] Von Steifheit und Unbeholfenheit in Gesellschaft.
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  • Er sieht aus wie Milch und Blut.
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  • Er sieht aus wie Milchsuppe.
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  • Er sieht aus wie Peter von Hameln (s.o.).
    info] Dieser Peter wurde von einem Bürger aus Hameln im Jahre 1726 auf der Wiese als ein nacktes, braungelbes Geschöpf gefunden und in die Stadt gelockt, wo es von den Strassenjungen den Namen Peter erhielt, dann ins Spital gebracht, wo man mit dem wilden Menschen allerhand Experimente machte. Die Gelehrten glaubten in ihm ein Exemplar der menschlichen Urrasse gefunden zu haben und stritten sich darüber, bis endlich Blumenbach herausbekam, dass es ein seiner Mutter davongelaufener blödsinniger Knabe war. (Vgl. Morgenblatt, 1858, S. 110.)
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  • Er sieht aus wie Pfefferanton. (Hirschberg.)
    info] In Hirschberg (Schlesien) lebt etwa seit 1830 eine kleine, dicke, männliche Person Namens Rittner, aber wenig oder gar nicht unter diesem Familiennamen, sondern allgemein unter dem Namen Pfefferanton bekannt, einem Namen, den er von den Primanern des Gymnasiums, denen er Stiefeln und Kleider zu reinigen pflegte, erhalten hat. Sie beschenkten ihn reichlich und machten ihn zu ihrer lustigen Figur, wozu er sich infolge seiner komischen Gestalt und der Höflichkeitsformen, die er sich angeeignet und die nicht minder drollig sind, vortrefflich eignet. Er hat eine Anzahl Gedichte gelernt, die er an öffentlichen Plätzen oder wo man sich sonst durch ihn erheitern lassen will, declamirt. In der Regel putzt er sich, wenn er für diesen Zweck in eine lustige Gesellschaft gerufen wird, sehr bunt aus, was sein Erscheinen noch komischer macht. Wo er im Kreise in seiner Weise mit allerhand bunten Bändern u.s.w. geputzt erscheint, hat er stets einen Kometenschweif junger Generation zum Gefolge. Für den Zweck der Vergleichung entstand obige Redensart.
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  • Er sieht aus wie Pietsch.
    info] Dämlich, trunken, säuferartig. Mit dem Namen Pietsch bezeichnen die berliner Gassenjungen einen durch den Trunk um den Gebrauch seiner Urtheilskraft gekommenen Mann im reifern Lebensalter.
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  • Er sieht aus wie Rosemok popolski. - Frischbier, II, 212.
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  • Er sieht aus wie Ruppsock.
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  • Er sieht aus wie sauer Bier mit nüchterner Spucke. - Frischbier, II, 217.
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  • Er sieht aus wie Schafkopf (Schöps).
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  • Er sieht aus wie Scheiss in'n Teich. (Schles.)
    Holl.:] Je ziet er uit als een sleijcklok. (Harrebomée, II, 35.)
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  • Er sieht aus wie Schinderhannes.
    info] Der bekannte deutsche Räuberhauptmann. - Die Böhmen und Polen sagen von einem Menschen, der ein abstossendes Aeussere hat und wie ein Räuber und Mordbrenner aussieht: Vyhlízí jako Jatvez. Die Polen: Wyglada jak Jadzwinga. (Celakovský, 477.)
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  • Er sieht aus wie Schreibpapier.
    » ... erschrak dermassen, dass er aussehe, wie Schreibpapier.« (Simplic. III, 391.)
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  • Er sieht aus wie sieben Jahre teuere Zeit. - Frischbier, I, 209.
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  • Er sieht aus wie sieben Meilen böser Weg. (Schles.)
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  • Er sieht aus wie sieben Tage Regenwetter.
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  • Er sieht aus wie sieben Töpfel Mäuse. (Nordböhmen.)
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  • Er sieht aus wie Spei mit Sand. - Frischbier, I, 200.
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  • Er sieht aus wie Tripstriller. (Schles.)
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  • Er sieht aus wie verbranntes Malz. (Thüringen.)
    info] Finster, mürrisch, sauertöpfisch, verdriesslich.
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  • Er sieht aus wie vom Zuchthaus heraus. (Rottenburg.)
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  • Er sieht aus wie Wein, und ist doch Wasser.
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  • Er sieht aus wie Weissbier und Spucke.
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  • Er sieht aus wie's Kätzle am Bauch. (Rottenburg.)
    info] Blass.
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  • Er sieht aus zum Davonlaufen. (Breslau.)
    info] So elend, liederlich angezogen. Auch scherzweise: das ist zum Davonlaufen.
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  • Er sieht aus, als äss' er die Woche nur einmal.
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  • Er sieht aus, als habe er elf gefressen und den zwölften wolle er packen. (Ostpreuss.)
    info] Die siebenbürgischen Sachsen sagen von einem, der scharf und finster dreinblickt: E segt, wä won e înt frêsse wîl. Und: E segt grass wä en Dannerwedder. (Frommann, V, 34.)
    Holl.:] Hij ziet er uit, als of hij von Grimberg was. (Harrebomée, I, 259.)
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  • Er sieht aus, als habe er Senf gegessen, und lacht nicht, es falle denn ein Thurm um.
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  • Er sieht aus, als hätt' er am Pranger gestanden.
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  • Er sieht aus, als hätt' er den Process verspielt.
    Holl.:] Hij kijkt als of hij zijne goud beurs op eene boeren kermis verloren had. (Harrebomée, I, 52.)
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  • Er sieht aus, als hätt' er Dosten gegessen.
    info] Wenn jemand Kraft und männlichen Muth zeigt. Von der Schärfe des genannten Krautes, das auch Wohlgemuth heisst.
    Lat.:] Origanum tueri. (Erasm., 926.)
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  • Er sieht aus, als hätt' er drei Tage am Galgen gehangen.
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  • Er sieht aus, als hätt' er drei Tage im Grabe gelegen.
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  • Er sieht aus, als hätt' er drei Tage im Rauche gehangen.
    Holl.:] Hij ziet er zoo zwart en verbrand uit als of hij familie van Lucifer war. (Harrebomée, I, 190.)
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  • Er sieht aus, als hätt' er Holzäpfel genascht.
    Lat.:] Homo tetricus et sinapi victitans.
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  • Er sieht aus, als hätt' er Krebse gegessen.
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  • Er sieht aus, als hätt' er Kresse gegessen.
    info] Finster, ernst, aber auch Kraft und männlichen Muth zeigend.
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  • Er sieht aus, als hätt' er Maikäfer gefrühstückt.
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  • Er sieht aus, als hätt' er Mäuse gefressen (und schnappt um sich, als sei sein Appetit noch nicht gestillt).
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  • Er sieht aus, als hätt' er Schwefelhölzer gegessen.
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  • Er sieht aus, als käm' er vom Aschermittwoch.
    info] Voll Staub.
    Holl.:] Je ziet er uit als een slijklok. (Harrebomée, II, 274a.)
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  • Er sieht aus, als könnte er kein Wasser betrüben.
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  • Er sieht aus, als lebte er von lauter Senf.
    Lat.:] Si ecastor hic homo sinapi victitet, non censeam tam tristem esse posse. (Plautus.)
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  • Er sieht aus, als ob er auf Erbsen geschlafen hätte.
    info] Der mit Pockennarben Bedeckte.
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  • Er sieht aus, als ob er das große Loos gewonnen hätte. - Klenk, Pharisäer, II, 310.
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  • Er sieht aus, als ob er dem Tode entlaufen wäre.
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  • Er sieht aus, als ob er drei Pfund Galläpfel im Leibe hätte. - Gunst und Kunst von A. Zusing; vgl. Romanzeitung, Berlin 1865, S. 486.
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  • Er sieht aus, als ob er gegen Wilddiebe ausginge.
    Engl.:] You look as though you would make the crow a pudding; or go to fight the blacks. (Bohn II, 155.)
    It.:] Avere mala gatta da pelere.
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  • Er sieht aus, als ob er Heiterkeit zu verkaufen hätte. (Berlin.)
    info] So pflegte der Physiker Magnus mit Bezug auf den stets heitern Director Spilleke zu sagen.
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  • Er sieht aus, als ob er in den letzten Schuhen ginge.
    Holl.:] Hij ziet er uit als of hij in zijne laatste shoenen liep. (Harrebomée, II, 254a.)
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  • Er sieht aus, als ob er nach Wieringen hineinsollte. - Sprenger III, 28.
    info] Sehr furchtsam und ängstlich. Entlehnt von der mitunter sehr beschwerten Fahrt nach Wieringen.
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  • Er sieht aus, als ob er nicht auf fünf zählen könnte und hat danach zehn im Ärmel. - Sprenger I.
    info] Hat's hinter den Ohren.
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  • Er sieht aus, als ob er Prenzlau verrathen hätte. (Ukermark.)
    info] Ein weit verbreitetes Sprichwort von dem unter dem ersten Hohenzoller von seiten der Bürgermeister Belz und Grieben begangenen Verrath der Stadt an die Pommern. Von einem, der verdutzt aussieht, weil er sich nichts Gutes bewusst ist.
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  • Er sieht aus, als ob er seine Mutter gehängt hätte.
    Engl.:] To look as if he had sucked his dam through a hurdle. (Bohn II, 155.)
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  • Er sieht aus, als ob er Vianen verrathen hätte. (Holl.) - Sprenger III, 35.
    info] Von jemand, der ein verwildertes Aussehen hat und nichts Gutes erwarten lässt. Entlehnt von dem berüchtigten Gijsbert Baas, der um das Jahr 1481 wegen Meuterei aus Viane verbannt wurde und die Stadt dann aus Rache an die Utrechter verrieth.
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  • Er sieht aus, als ob ihm das Korn verhagelt wäre.
    info] Blutarm, lumpig.
    Frz.:] Il a bien l'air grêlé.
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  • Er sieht aus, als ob ihm der Herbst erfroren wäre.
    info] Ärmlich.
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  • Er sieht aus, als ob ihm eine Katze die Augen gesogen.
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  • Er sieht aus, als ob seine Mutter ein Rochen wäre.
    info] Sehr hässlich; von dem ekeligen Aussehen dieses Fisches.
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  • Er sieht aus, als sollte man ihm gen Himmel läuten.
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  • Er sieht aus, als wär' ein guter Herrgott aus ihm zu schnitzen.
    info] Ein hölzernes Crucifix; hölzern, dumm, klotzig.
    Holl.:] Hij ziet er uit, als of hij uit een' dijk gehouwen ware. (Harrebomée, I, 133.)
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  • Er sieht aus, als wär' er aus dem Grabe gekommen.
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  • Er sieht aus, als wär' er vom Galgen gefallen. (Schles.)
    Dän.:] Som seer ud som han var ophaengt og nedlöst i gim. (Prov. dan., 694.)
    Holl.:] Hij ziet er uit als iemand, die voor de galg gruwt. (Harrebomée, I, 199.)
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  • Er sieht aus, als wär' er von den Lesbiern (oder: er machte den Lesbiern alle Ehre). (Altgr.)
    info] Wo nichts dahinter ist; denn die Lesbier standen wegen ihrer Eitelkeit und Windmacherei in übelm Rufe. Auch vom Schmuzigen und Unreinen. Lesbisch reden, handeln, ist soviel als sich besudeln.
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  • Er sieht aus, als wären ihm seine Schafe in den Weizen gelaufen. - Reuter, Schurr, Murr, Wismar 1863, S. 73.
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