DICTUM

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  • Er sieht aus, als wenn der Teufel Erbsen auf ihm gedroschen hätte.
    info] Pockennarbig; so, als ob Mottenlöcher im Gesicht wären.
    Holl.:] Hij ziet er mottig uit.
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  • Er sieht aus, als wenn die Katze blitzen sieht. - Frischbier, I, 196.
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  • Er sieht aus, als wenn die Katze donnern hört. - Frischbier, II, 204.
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  • Er sieht aus, als wenn er alle Charfreitage ässe.
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  • Er sieht aus, als wenn er Almosen in einem Hohlwege sammeln wollte.
    info] Wie ein Strassenräuber.
    Frz.:] Il a la mine de demander l'aumône au coin d'un bois.
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  • Er sieht aus, als wenn er auf der Nase gegangen wäre.
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  • Er sieht aus, als wenn er aus dem Brotkorbe getrunken hätte.
    info] Sehr betrübt, weil man aus dem Brotkorbe nicht trinken kann.
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  • Er sieht aus, als wenn er aus dem Grabe aufgestanden wäre. - Tappius, 139b.
    Lat.:] Similes videntur captivis ex Pylo. (Tappius, 139b.)
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  • Er sieht aus, als wenn er aus dem Hengelspott (Henkeltopf) getrunken hätte. (Osnabrück.)
    info] D.h. sehr vergnügt. Kommt wol von Kindern her, denen Mägde keinen grössern Gefallen tun können, als wenn sie ihnen dies erlauben.
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  • Er sieht aus, als wenn er aus einer belagerten Stadt käme.
    Holl.:] Hij ziet er uit, of hij uit eene belegerde stad komt. (Harrebomée, II, 298a.)
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  • Er sieht aus, als wenn er dem Teufel aus der Bleiche entlaufen wäre.
    info] Sehr blass.
    Holl.:] Hij heefs eene coleur, of hij in tabak en brandewijn was opgekocht. (Harrebomée, I, 88.)
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  • Er sieht aus, als wenn er den Heiligen das Wachs abgefressen hätte.
    info] Sehr gelb.
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  • Er sieht aus, als wenn er den Teufel fressen wollte, und fürchtet sich vor einem todten Frosche.
    Holl.:] Hij ziet zoo bril, of hij den duivel von bennen, en hij heeft geen courage om een dooden kik vorsch te mannen. (Harrebomée, I, 400a.)
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  • Er sieht aus, als wenn er den Teufel hätte sehen barfuss gehen.
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  • Er sieht aus, als wenn er die Viehseuche erfunden hätte.
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  • Er sieht aus, als wenn er durch die Fleischbänke geschleppt worden wäre.
    info] Zerprügelt, zerfleischt.
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  • Er sieht aus, als wenn er ein Lineal verschluckt hätte.
    info] Der Steife.
    Holl.:] Hij ziet er uit, hof hij een' paal ingestikt had. (Harrebomée, II, 159b.)
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  • Er sieht aus, als wenn er einen falschen Eid geschworen hätte.
    info] Von einem, der kein gutes Gewissen hat.
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  • Er sieht aus, als wenn er Einen fressen wollte.
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  • Er sieht aus, als wenn er ihrer fünf drauf (auf sich) hätte.
    Holl.:] Hij kijkt als of hij er vijf op had. - Hij ziet, als of hij er zeven op had. (Zehner, 1.)
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  • Er sieht aus, als wenn er in der Beutelkiste (in der Mühle) gesteckt hätte.
    Weiss wie Mehl, Puder u.s.w.
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  • Er sieht aus, als wenn er junge Katzen gesäugt hätte. (Osnabrück.)
    info] Schlecht, elend.
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  • Er sieht aus, als wenn er mit dem Dämelsack geschlagen wäre. (Neisse.)
    info] D.i. sehr dumm.
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  • Er sieht aus, als wenn er nicht auf drei zählen könnte.
    info] G. Forster fand Südseeinsulaner, die nicht über fünf zählen konnten.
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  • Er sieht aus, als wenn er nicht bis zehn zählen könnte.
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  • Er sieht aus, als wenn er noch kein Wasser betrübt hätte.
    info] »He süt ut, as wenn he kên Water bedröwet hevt.« (Dähnert, 541a.) - Er hat stilles, unschuldiges Ansehen.
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  • Er sieht aus, als wenn er Strumpfwein getrunken hätte.
    info] Der so sauer sein soll, dass bei seinem blossen Anblick die grössten Löcher in den Strümpfen sich von selbst zusammenziehen.
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  • Er sieht aus, als wenn er vom Galgen käme.
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  • Er sieht aus, als wenn er weder gewonnen noch verloren hätte.
    Engl.:] He looks as if he had neither won nor lost. (Bohn II, 169.)
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  • Er sieht aus, als wenn er zehn gefressen hätte und der elfte wär' ihm im Halse stecken geblieben.
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  • Er sieht aus, als wenn ihm die Butter vom Brote gefallen wäre.
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  • Er sieht aus, als wenn ihm die Hühner die Butter vom Brote gefressen hätten.
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  • Er sieht aus, als wenn ihm die Nase bedrippt ist. - Frischbier, I, 198.
    info] Bedrippt - betröpft, aber auch betrübt.
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  • Er sieht aus, als wenn man ihm gen Himmel geläutet hätte.
    info] Der von Noth Ausgezehrte.
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  • Er sieht aus, als wollt' er einen (alle) verschlingen.
    Frz.:] Il est fait comme un diable qui revient du pillage. (Kritzinger.)
    Lat.:] In antro Trophonii vaticinatus est. - Totus echinus asper.
    Lat.:] Coelum territat. (Philippi, I, 86.)
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  • Er sieht aus, als wollt' er Gottes Marter schwören. - Tappius, 69b.
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  • Er sieht aus, als wollte er mit Sonne und Mond Kegel schieben. - Ekkehard von Scheffel, III, 57.
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  • Er sieht aus, as en Osse, der dem Fleischhauer entloopen is.
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  • Er sieht aus, as wenn he de Höll anblaset hädde. (Hamburg.)
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  • Er sieht aus, as wenn he mit den Hönern vom Bredde getten hädde. (Hamburg.)
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  • Er sieht aus, dass die Hunde kein Brot von ihm fressen möchten.
    info] Da die Hunde keine Kostverächter sind, muss der, von dem selbst sie kein Brot nehmen, wol sehr schlecht und unappetitlich aussehen.
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  • Er sieht aus, dass die Milch davon sauer wird.
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  • Er sieht aus, dass eine Binsenspitze Blut aus seinen Wangen ziehen könnte.
    info] Gesund und schön, so wohlgenährt und rosig.
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  • Er sieht aus, man könnte ihm das Vaterunser durch die Backen blasen.
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  • Er sieht aus, man möchte ihm den Sonntagsdreier schicken.
    Holl.:] Hij ziet er uit dat men hem zijne Zondagsduiten te bewaren zou geven. (Harrebomée, II, 588a.)
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  • Er sieht aus, wenn er in Milch sähe, würde sie sauer.
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  • Er sieht aus, wie der Mönch, als ihn die Frau aus dem Federfass liess. - Klosterspiegel, 65, 18.
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  • Er sieht nicht danach aus als sollte er ersaufen.
    info] Er hat eine Galgenphysiognomie.
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  • Er sieht schlimmer aus als er ist.
    Frz.:] Il n'est pas si noir qu'il est diable.
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  • Er sieht so aus, dass es Gott erbarmen möchte.
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  • Er sieht so lieblich aus, wenn er in Milch sähe, sie würde sauer.
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  • Er siht auss, als hob' er ein Kindl erbissen. - Ayrer, II, 1617, 3.
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  • Es sieht aus als hätte der Schwede hier gehaust.
    info] Von den Auftritten des Dreissigjährigen Kriegs entlehnt und zur Bezeichnung jeder Zerstörung und Unordnung.
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  • Es sieht aus als ob man in ein Rauchloch käme. - Sprenger I.
    info] Ist sehr schwarz, weil der Teufel, dem alles Weisse und Lichte zuwider ist, schwarz bleicht. Auch überhaupt von Räumen, in denen es sehr schmuzig ist.
    Holl.:] Het ziet er uit, als of men im eene kombuis komt. (Harrebomée, I, 431a.)
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  • Es sieht aus wie auf Bettelmanns Herberge.
    info] Man muss einmal die Armenhäuser unserer Landgemeinden besuchen, um einen Schluss auf die Bettlerherbergen zu machen.
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  • Es sieht aus wie beim Bettelmann.
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  • Es sieht aus wie ein Bild, das keine Nase hat.
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  • Es sieht aus wie eine göttliche Ruthe. - Erasm., 111.
    info] Was jemand betrifft, ohne dass man ihm die Veranlassung zuschreiben kann.
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  • Es sieht aus wie in einer Bettler- (Pracher-, Zigeuner-) Herberge.
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  • Es sieht aus wie in Kaiser Karl's Rüstkammer. (Schweiz.)
    info] Es ist alles durcheinander, oder von veralteten Dingen.
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  • Es sieht aus wie in Kleinpolen.
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  • Es sieht aus wie in Russisch-Polen.
    info] Sollte es dort anders aussehen als im übrigen Polen?
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  • Es sieht aus wie in Triebel, wo die Gänse das Steinpflaster gefressen haben.
    info] Triebel, ein stilles Städtchen des sorauer Kreises, wo viel Gras auf dem Markte und in den Strassen wächst, so dass die Gänse darauf weiden; die Umgegend betrachtet es als ihr Schöppenstedt, und neckt es auf verschiedene Weise.
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  • Es sieht aus, als wenn eine Spinne die andere frässe.
    info] Von dem ekeln Anblick oder Eindruck gemeinen Gezänks oder des Gezänks gemeiner Leute.
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  • Es sieht aus, wie in einem polnischen Wurstladen.
    info] Um große Unordnung zu bezeichnen.
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  • Es sieht auss asse ene gebackene Birne oder ein welker Rattig. (Schles.) - Palm, 76, 31.
    info] A. Gryphius lässt einen Verliebten in der geliebten D . ... sein Hertz in dieser Weise be schreiben.
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  • Es sieht nicht immer einer wie der andere aus.
    Lat.:] Facies non omnibus una est. (Ovid.)
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  • Es sieht schlumprig aus damit.
    Holl.:] Het ziet er belabberd uit met die zaak.
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  • Es sieht so windig aus wie in einer evangelischen Gemeinde (Kirche).
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  • Es sieht windig aus.
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  • Et süht grad ût wie en Lûs op en Botterwell. (Meurs.) - Firmenich, I, 407.
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  • Hä siht so frundlich ut ass 'n Sack vull jungensche Katten. - Schlingmann, 1301.
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  • Hä siht ut ass 'n Nest vull junge Ulen. - Schlingmann, 1296.
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  • Hä siht ut ass uosen lêwen Harrgott sîn Musfanger. - Schlingmann, 1304.
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  • Hä siht ut, as ha 'r in drie Wochen in 'n Pisspott lä'n. - Schlingmann, 1298.
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  • Hä siht ut, as wenn 'r met de Brut kramen is. - Schlingmann, 123.
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  • Hä siht ut, ass wenn 'r ut de Gosse soapen her. - Schlingmann, 1300.
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  • Hä siht ut, Ein'n künn' Kinner met to Bedde ja'n. - Schlingmann, 1303.
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  • Hä sühd ut as de Däüd fan Stêipen. - Frommann, V, 164, 170.
    info] Entsetzlich dürr und elend.
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  • Hä sühd ût as et éiwige Léäwen. - Frommann, V, 164, 170.
    info] Gesund.
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  • Hä sühd ut, as de Elwen derâne wären. (Grafsch. Mark.) - Frommann, V, 164, 170.
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  • Hä sühd ut, as wen hä Bast knagende. - Frommann, V, 164, 170.
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  • Hä süht us we 'nen Duhde, dä us dem Wezhuus kükt. (Köln.) - Weyden, IV, 15.
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  • Hä süht us wie der Schatten an der Wand. (Breslau.)
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  • Hä süht ut as de dot von Ipen (Ipern). (Iserlohn.) - Woeste, 80, 100; Frommann, V, 163, 170.
    info] Entsetzlich dürr und elend. (S. 104.)
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  • Hä süht ût as de elfte Düwel.
    info] D.h. schwarz. Soll nach Frommann (V, 171) aus Elwen-Düwel, Elbeteufel entstanden sein.
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  • Hä süht ût as et éiwige Leäwen.
    info] D.h. gesund.
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  • Hä süht ût as et wille Für.
    info] Blühend, Wild Feuer = Rothlauf, Rose. Aber auch wilde, ausgelassene Mädchen werden in der Grafschaft Mark »will Fuir« genannt. (Frommann, V, 171.)
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  • Hä süht ût, as wan Eärften op sînem Gesichte duarsken wären. - Frommann, V, 163.
    info] Eärften = Erbsen; duarsken = gedroschen.
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  • Hä süht ût, as wan hä kaine drai tellen kön, män hä heäd se dubbeldicke ächter den Oaren. (Grafschaft Mark.) - Frommann, V, 163, 170.
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  • Hä süht ût, as wan se'ne med der Tange im Aese pakked hän.
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  • Hä suid so fromm éût, as wan hä noch nui en Wéäterken flaumed hädde. (Grafschaft Mark.) - Frommann, V, 59.
    info] éût = aus; Wéäterken = Wässerlein; flaumed = getrübt.
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  • Hä süt us wie ä Döppe voll Deiwel. (Siegen.) - Firmenich, I, 519, 6.
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  • Hä süüt esu dölich ûs, we en ûsländisch Plänzche. (Köln.) - Firmenich, I, 472, 32.
    info] dölich = abgemergelt.
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  • Hä süüt ûs we 'ne Plöckvuggel. (Köln.) - Firmenich, I, 477.
    info] Plöckvuggel = Rupfvögel, d.i. abgerissen, zerfetzt.
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  • Hä süüt ûs we de döhr Zick. (Köln.) - Firmenich, I, 473, 80.
    info] Zick = teure Zeit.
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  • Hä süüt ûs we der Dudegräver en Apost'ln. (Köln.) - Firmenich, I, 473, 77.
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  • Hä süüt ûs, als ov hä Sorekappes met Schnüsscher gässen hätt'. (Köln.) - Firmenich, I, 476.
    info] Sorekappes = Sauerkraut; Schnüsscher Schweinsschnäuzchen.
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  • Hat sjocht ütj, üs an Flag üb an Njoxwente. (Nordfries.) - Lappenkorb.
    info] Er sieht aus wie eine Flagge auf einem Mistkarren.
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  • He sieht ut ass 'n Sternkiker. (Lippe.)
    info] Wenn Jemand im Gesicht schwarz oder schmuzig ist.
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