DICTUM

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  • Se sütt ut os 'n Legeheuneken. (Paderborn.) - Firmenich, I, 362.
    info] So blühend wie ein Legehühnchen.
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  • Se sütt uth, as 'n stênantlâten Pupp. (Ostfries.)
    info] In Pommern: Se süt ut as 'ne Poppe. (Dähnert, 357a.)
    Ist sehr nett gekleidet.
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  • Sehen als eyn wald voller teuffel. - Tappius, 36b.
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  • Sei sitt ut wî Runzels Trîn. (S. 331.) (Wehlau.)
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  • Sei süht ut, as wenn sei Wiehwater(Weihwasser)suppen gegetten hedde. (Hildesheim.)
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  • Sid a duch aus, as wenn a vum Golgen gefollen wär'. (Schles.) - Frommann, III, 408.
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  • Sie sehen als weren sie aus dem grabe vom tode auffgestanden. - Tappius, 139b.
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  • Sie sehen aus wie gepfropfte Affen. - Weinhold, 5.
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  • Sie sehen, als weren sie aus dem grabe vom tode auffgestanden. - Tappius, 139b.
  • 2
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  • Sie sieht aus wie aus dem Ei gepellt (geschält).
    info] D.h. sehr rein und sauber.
  • 2
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  • Sie sieht aus wie die alte Fräule von Buxtehude.
    info] Nach einem Volksliede 207 Jahre alt.
    Dän.:] En gamle Abbedisse, Hampe-hegle, Hokko-nynne seer ud som Buxtehude kürling. (Prov. dan., 216.)
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  • Sie sieht aus wie die Hexe vom Endor.
    info] Die Böhmen sagen: wie die Hexe vom kahlen Berge: Vyhlízí jako carodejnice s Lysé hory. (Celakovský, 496.)
    Poln.:] Wyglada jak czarownica s Lyséj góry. (Celakovský, 496.)
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  • Sie sieht aus wie ein Floh im Milchtopf.
    info] Von sehr dunkelfarbigen Frauen in weisser Kleidung.
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  • Sie sieht aus wie ein Grudenpuster. (Köthen.)
    info] Schmuzig im Gesicht, und im Aeussern überhaupt, als wenn sie viel in die Asche geblasen hätte.
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  • Sie sieht aus wie ein Kehrbesen.
    Holl.:] Hij ziet er uit als em raagbot. (Harrebomée, II, 208a.)
  • 2
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  • Sie sieht aus wie eine Eule im Epheu.
    Engl.:] To look like an owl in an ivy-bush. (Bohn II, 57.)
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  • Sie sieht aus wie eine Schudereule. - Kirchhofer, 274.
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  • Sie sieht aus wie Milch und Blut.
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  • Sie sieht aus, wie's Engel aus der Holzkammer. - Kirchhofer, 195.
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  • Sie sütt ut, as wenn se vum Pesthofe weglopen weer. (Hamburg.)
    info] So elend ist sie gekleidet, so verdächtig erscheint sie. Der hamburger Pesthof, der wol jetzt einen andern Namen führt, ward zur Pest zeit angelegt.
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  • Siehst aus wie d' Hex am Barfüsserthor. (Augsburg.) - Birlinger, 829.
    info] D.h. mit fliegenden Haaren, wildem Gesicht.
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  • Sisste doch oas wie der Ufe-Bartz. - Gomolcke, 926.
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  • Ussieh wie der Tod im Gäspiel (Gänsespiel). - Tobler, 142.
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  • Ussieh wie n'a kotzete Milechsuppe. - Tobler, 319.
  • 2
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  • Ussieh wie vngehentag Regewetter. - Tobler, 319.
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  • Ussieh wie's Gächtods Oeberrüter. - Tobler, 142.
  • 2
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  • Utsehn as 'n Schap. - Eichwald, 1640.
  • 2
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  • Utsehn as 'n Scherbell'nkopp. - Eichwald, 1108.
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  • Utsehn as 'n Snepel, de verschedn will. - Eichwald, 1767.
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  • Utsehn as wek 'n Kese. - Eichwald, 1001.
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  • Ûtsên wi enen âfjeläkden Hereng. - Röttscher, 57.
    info] Aussehen wie ein abgeleckter Häring.
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  • Ûtsên wie en âfjeläkde Kêsbrök. - Röttscher, 57.
    info] Butterbrot mit Rahmkäse.
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  • Utsöhn as 'n Enken Talglicht.
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  • Wie sieht's in deinem kleinen Hofe aus, Iwanicka am hohen Fenster? (Russ.)
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  • Wo (wie) de en ûtsüt, so hêt de anner. (Strelitz) - Firmenich, III, 71.
    info] Beide sind Schelme.
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  • 'S ist aus mit aller Poesie, sagt Joseph Max und Compagnie. (Breslau, um das Jahr 1830.)
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  • Aus is, wo kein Haus is, und kein Stall, da fehlt's überall. (Rott-Thal.)
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  • Es ist aus, dass man Speck auf Kohlen brät.
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  • Es ist aus, zu Funken aus, wie Metzelklos (Klaus) sein Komede. (Eifel.)
    info] In Wehren sollte bei einem Manne Namens Metzelklos einmal Komödie gehalten werden. Als die Leute glaubten, es werde nun das Hauptstück vorgeführt werden, sagte er auf einmal: »Es ist aus, zu Funken aus.« Erzählt nun jemand eine Geschichte, und er hört, während man noch auf etwas Besonderes hofft, auf einmal auf, so fragt man: »Ist es aus?«, worauf dieser antwortet: »Es ist aus, zu Funken aus, wie« u.s.w.
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  • AUSSEIN
  • Es ist noch nicht aus, das Grobe kommt nach erst.
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  • AUSSEIN
  • Was auss ist, das schwirt nit. - Franck2, 14a.
    Frz.:] Morte la bête, mort le venin.
    Lat.:] Mortui non mordent. (Plut.) (Tappius, 15b.)
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  • AUSSEIN
  • Wenn's aus will sein, sieht Gott darein.
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  • AUSSEIN
  • 'S is no ne aus, se urgeln noch. (Oberlausitz.)
  • 2
  • AUSSEIN
  • Aus ist's. (Hallstedt.)
    info] Redensart um Staunen auszudrücken, um zu sagen: Was du nicht sagst! Als gleichbedeutend oder ähnlich sind mir mitgetheilt worden: Wirst ja gescheit sein! (Schwäbisch). Lass miaus! (Wien). Wol, wol! (Kärnthen). Ha sell (he, solches.) (Kärnthen.)
  • 2
  • AUSSEIN
  • Aus, Käpelesch. (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Käpelesch = vom poln. kapelusz = Hutmacher. Es ist aus, Hutmacher. Bezieht sich auf eine unbekannte Anecdote und wird von solchen gebraucht, die früher etwas gegolten und dann ihren Einfluss eingebüsst haben.
  • 2
  • AUSSEIN
  • Aus, Puritz. (Jüdisch.-deutsch. Warschau.)
    info] Puritz = Herr. Es ist aus, mein Herr. Von Leuten, die ihren Einfluss verloren haben.
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  • AUSSEIN
  • Es ist aus im Dom.
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  • AUSSEIN
  • Es ist aus mit ihm.
    info] Sein Wohlstand, sein Leben geht zu Ende; auch: er leistet nichts mehr.
    Lat.:] Actum est de eo.
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  • AUSSEIN
  • Es ist aus mit uns.
    info] Es ist aus mit mir! - Ich bin ein Mann des Todes! - Ich bin vernichtet! sind sprichwörtliche Hyperbeln, um die Verzweiflung oder ein großes Unglück zu bezeichnen.
    Lat.:] Fuimus Troes. (Virgil.) - Nullus sum. (Euripides.) (Erasm., 205.)
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  • AUSSEIN
  • Es ist aus und Amen.
  • 2
  • AUSSEIN
  • Es ist aus, dass man Speck auff Kohlen bratet, die Würtze in Aussguss schüttet vnd die Beine mit Wein wusch. - Mathesy, 327b.
  • 2
  • AUSSEIN
  • Es ist aus.
    info] Lat.:] Actum est.
  • 2
  • AUSSEIN
  • Jetz isch's us un Ame(n). - Alsatia, 1850, 50.
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  • AUSSEIN
  • Met em es et ût, wi met Lemke sîn' Meddag. (Mockrau.) - Frischbier, II, 186.
    info] Die Redensart ist unter den Dammarbeitern in der Niederung entstanden, als einem derselben, Namens Lemke, von einem Fremden sein Mittagbrot vorweg aufgezehrt war und Lemke nur den leeren Topf vorfand.
  • 2
  • AUSSEIN
  • Nu is 's gar aus. (Schles.)
    info] Ausruf der Verwunderung.
  • 2
  • AUSSEN
  • Aussen 's (Schau-)fleck'l, innen 's (Sau-)drek'l. (Oberlausitz.)
  • 1
  • AUSSEN
  • Aussen blank, innen Stank.
    Lat.:] Nitens cutis sordidum ostendit animum.
  • 1
  • AUSSEN
  • Aussen gehen, war nie so gut, drinne bleiben war besser. - Pauli, Postilla, III, 162a.
  • 1
  • AUSSEN
  • Aussen nix - innen fix. - Steiger, 15; Simrock, 672.
  • 1
  • AUSSEN
  • Aussen wenig, innen gur nit. (Warschau.)
    info] Wortspiel mit »aussenwenig« = auswendig. Ein ungebildeter Mensch, welcher weder im Buche selbst noch vom Buche etwas weiss.
  • 1
  • AUSSEN
  • Buten glei, binnen auwai. (Lübeck.)
    info] Buten = aussen. - Bettelstaat.
  • 1
  • AUSSEN
  • Von aussen beglissen, von innen beschissen.
  • 1
  • AUSSEN
  • Von aussen einfältiger Kalk, inwendig ein echter Schalk.
    Lat.:] Ovem in fronte, vulpem in corde gerit.
  • 1
  • AUSSEN
  • Von aussen fix, von innen nix. - Körte, 355.
    info] Äusserer Flitterstaat und innere Armut.
    Holl.:] Het uiterlijk is bedriegelik. - Men moet niet naar het uiterlijke oordeelen. (Harrebomée, II, 352.)
  • 1
  • AUSSEN
  • Von aussen hui, von innen pfui.
  • 1
  • AUSSEN
  • Von aussen Schaf, von innen Wolf.
  • 1
  • AUSSEN
  • Was von aussen kommt herein, soll immer besser als das Eigne sein.
    Lat.:] Quod procul affertur, hoc dulcius esse refertur.
  • 1
  • AUSSEN
  • Aussen rum gehn, wie d' Katz' um'n Brei. - Zaupser, Idiot.
    info] Lange Umschweife machen, bis man zur Hauptsache kommt.
  • 2
  • AUSSENDEN
  • Wer aussgesandt wirt, der ist schuldig wieder heim zu keren. - Wachter.
  • 1
  • AUSSENGAST
  • Aussengäste stehen nicht zu Gefährde. - Graf, 291, 44.
    info] Vertritt den Grundsatz, dass unwissender Weise niemand sündigen kann. Unter »Aussengäste« sind landfremde Leute gemeint, deren ungesetzliche Handlungen nicht schon lediglich um ihrer Ungesetzlichkeit willen strafbar sind; wer des Landes Gesetze nicht kennt, soll billige Berücksichtigung vor dem Gerichte finden.
  • 1
  • AUSSENKRAM
  • Doas eis a Aussenkroam. (Codlewe.)
    info] So sagt man in der Gegend von Militsch in Schlesien, wenn jemand statt Gewinn Verlust hat.
  • 1
  • ÄUSSERSTES
  • Es ist bis aufs Äusserste gekommen, sagte die Braut, als sie das Hemd auszog.
    Holl.:] Die ligt op zijn uiterste, zei de meid, en zij zag een botertonnetje, dat ten naastenbij leêg was. (Harrebomée, II, 352.)
  • 1
  • ÄUSSERSTES
  • Wenn's bis zum Äussersten kommt, so bricht's. - Simrock, 673.
  • 1
  • ÄUSSERSTES
  • Das Äusserste versuchen (wagen).
    Holl.:] Op het uiterste van de wereld. (Harrebomée, II, 352.)
    Lat.:] Commovere sacra. (Plautus.) - Sacram anchoram solvere. (Lucian.) - Venimus ad summam lineam. (Erasm., 4.)
  • 2
  • ÄUSSERSTES
  • Es ist bis aufs Äusserste gekommen.
    Holl.:] Het is tot het uiterste gekomen. (Harrebomée, II, 352.)
  • 2
  • AUSSETZEN
  • Wenn he wat utseten hat, denn geit he schuln.
  • 1
  • AUSSETZUNG
  • Aussetzung bricht keine Gesammthand. - Graf, 560, 73.
  • 1
  • AUSSICHT
  • Die Aussicht ist schön, sagte der Zigeuner, als er am höchsten Galgen hing. (Rumänien.) - Franzos, Vom Don.
  • 1
  • AUSSICHT
  • Er sitzt auf der Aussicht. - Sprenger II.
    info] Er wartet auf etwas, will etwas entdecken. Von Matrosen entlehnt, die sich in der Vorrichtung oben am Vorderbramsegel aufhalten, um ein Schiff oder Land zu erspähen.
  • 2
  • AUSSIEDEN
  • Den kann man aussieden. (Nürtingen.)
    info] So schmuzig ist er.
  • 2
  • AUSSINGEN
  • Ausgesungen, ausgesprungen.
    »Wenn die Stimmbänder beim Sänger, die Kniebänder beim Turner nachlassen, dann heisst's: Ausgesungen, ausgesprungen.« (Grandjean, Gute Unterhaltung IV, 78.)
  • 1
  • AUSSINGEN
  • Er hat ausgesungen.
    info] Er ist tot. Zu dieser Redensart soll die Grabschrift Veranlassung gegeben haben, die zu Marienburg dem Cantor Rudroff gesetzt ist. Auf dem Grabmal desselben befindet sich ein Skelet mit einem Notenblatt. Der Knochenmann deutet mit den darunter befindlichen Worten: »Der hat ausgesungen!« auf die Schlusspause.
  • 1
  • AUSSINNEN
  • Es wird viel klüglich aussgesonnen, vnd doch nichts Guts daraus gesponnen. - Petri, II, 317.
  • 1
  • AUSSPANNEN
  • Lieber ausspannen, als schlecht ackern.
    info] Böhm.:] Nez spatne orati, radeji vyprahati. (Celakovský, 130.)
  • 1
  • AUSSPANNEN
  • Spann' mich aus, o frommer Gott, sang der Küster, da ging er mit dem Pfaffen zur Kirche.
  • 1
  • AUSSPANNEN
  • Ausgespannt und (oder: gibt) freie Hand.
    Holl.:] Uitspanning is geoorloofd. ( Harrebomée, II, 352.)
  • 2
  • AUSSPANNEN
  • Er ist ausgespannt. (Schles.)
  • 2
  • AUSSPANNEN
  • He hett utspannt. (Rügen.)
    info] Ist gestorben.
  • 2
  • AUSSPAREN
  • Es ist aussgespahrt, wenn nichts mehr im Hafen ist. - Moscherosch, 343.
  • 2
  • AUSSPEIEN
  • Wer ausspeit über sich, dem fällt's auf sein Gesicht zurück.
    Span.:] Quien al cielo escupe, en la cara le cae. (Bohn I, 999.)
  • 1
  • AUSSPEIEN
  • Sie speien alle einerlei Speichel aus.
    info] Sagen alle dasselbe.
  • 2
  • AUSSPEIEN
  • Spei ut un sprick anders. - Richey.
    info] Zu dem, der etwas Albernes gesagt hat.
    info] Aus Stallupönen wird dasselbe Sprichwort mitgetheilt mit der Erklärung: Wenn Jemandem beim Erzählen plötzlich der Stoff ausgeht.
  • 2
  • AUSSPEISUNG
  • Heute ist Ausspeisung. (Königsberg.) - Frischbier, II, 233.
    info] Wenn es ausnahmsweise an einem Tage ein besseres und reichlicheres Mittagessen, als sonst gewöhnlich ist, gibt. Daher, weil man festliche Bewirthungen in den Hospitälern Ausspeisungen zu nennen pflegt.
  • 2
  • AUSSPEKULIEREN
  • Ar wêss es gut auszeschpikelieren. (Schles.) - Frommann, III, 416, 568.
  • 2
  • AUSSPIELEN
  • Wer schön ausspielt, dem gibt man schön zu.
    info] Wie man es gegen einen macht, so macht er es wieder.
    Frz.:] A beau jeu, beau retour.
    Ung.:] A tromfot tromffal szokták leütni.
  • 1
  • AUSSPIELEN
  • Wie man ausspielt, so wird zugegeben.
    Frz.:] A beau jeu beau retour. (Bohn I, 1.)
  • 1
  • AUSSPIELEN
  • Der hat ausgespielt.
  • 2
  • AUSSPIELEN
  • Se spîlt alles ût, wat se heft. - Frischbier, II, 232.
    info] Trägt sich sehr entblößt.
  • 2
  • AUSSPINNEN
  • Er hat ausgesponnen. - Sailer, 246.
    info] Sein Tagewerk ist zu Ende.
  • 2
  • AUSSPRACHE
  • Florentinische Aussprache in einem römischen Munde.
    info] Ein altes Sprichwort, das die Forderungen enthält, die man an den macht, der gut italienisch sprechen will.
    Lat.:] Lingua Toscana in bocca Romana.
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