DICTUM

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  • AUSSPREIEN
  • Was einer nicht hat ausgespreit, das ist zu schneiden ihm verseid. - Brandt.
  • 1
  • AUSSPUCKEN
  • Spuck aus!
    info] Zur Abwehr eines Übels. Wenn eine Verwünschung ausgesprochen wird, pflegt man auszuspucken, damit sie nicht eintreffe. Überrest eines alten Aberglaubens, der das Ausspucken als Schutzmittel wider drohende Übel betrachtete.
    Lat.:] Despuere malum. (Plautus.) (Erasm., 201.)
  • 1
  • AUSSPUCKEN
  • Du spuckst aus, wie die Gänse scheissen. (Hirschberg.)
  • 2
  • AUSSPUCKEN
  • Spuck ut, un dann red' anners. (Stettin.)
  • 2
  • AUSSSPARGIEREN
  • Etwas aussspargieren.
    info] Etwas verbreiten, z.B. Bücher, ein Gerücht etc. Ein im 17. Jahrhundert beliebtes Wort im Alemannischen, Schwäbischen. (S. Birlinger, Alemannia, III, 295.)
  • 2
  • AUSSTAUBEN
  • Einen ausstauben.
    info] In Oberösterreich für fortjagen.
  • 2
  • AUSSTECHEN
  • Einen ausstechen.
    info] Sich in der Gunst anderer so stellen, dass er zurücktreten muss. Jemand den Vorrang abgewinnen.
    Frz.:] Couper à quelqu'un l'herbe sous le pied. - Damer le pion à quelqu'un.
  • 2
  • AUSSTEIGEN
  • Steig aus und schmad' dich! - Tendlau, 682.
    info] Wenn dir die jüdischen Verhältnisse nicht zusagen, so tritt aus und lass dich taufen.
  • 2
  • AUSSTELLEN
  • Gut aus(auf)gestellt ist halb verkauft.
  • 1
  • AUSSTIEPEN
  • Zum Ausstiepen kommt man zeitig genug. - Frischbier, I, 219.
  • 1
  • AUSSTOPFEN
  • Er ist ausgestopft wie ein Maulthiersattel.
    info] Von denen, die viel Kleider übereinander angezogen haben.
  • 2
  • AUSSTREICHEN
  • Ich will dich ausstreichen mit speck vnd kolen. - Tappius, 133a.
  • 2
  • AUSSTREICHEN
  • Ich will dich recht ausstreichen. - Tappius, 133a.
    Lat.:] Tuis te pingam coloribus. (Tappius, 133a.)
  • 2
  • AUSSTUDIEREN
  • Er hat ausstudiert, as (dass) Külikower Beigel (eine Art Bräzel) sennen grösser wie Lemberger. (Jüd.-deutsch. Warschau.)
    info] Er hat es herausstudirt, dass die Külikower Bräzeln grösser als die Lemberger sind. Külikow ist ein kleines Städtchen in der Nähe von Lemberg. In Lemberg für: sich wegen einer Kleinigkeit den Kopf zerbrechen.
  • 2
  • AUSSTUDIEREN
  • Er hat ausstudiert.
    Frz.:] Il est au bout de son latin.
  • 2
  • AUSSUPPEN
  • Er muss aussuppen, was ein anderer eingebrockt (gekocht) hat.
    Lat.:] Coctum ab alio edere. (Faselius, 46.)
  • 2
  • AUSTAG
  • De än Aussdâje sich nit rakert, kân än Aedâge luisslere fîn. - Schuster, 31.
  • 1
  • AUSTBOCK
  • Lât di nich van 'n Aussbuck stöten. (Mecklenburg.) - Schiller, II, 19a.
    info] Name für Heupferd, Grashüpfer, Aust für August. Warnung an Erntearbeiter, flau zu werden.
  • 2
  • AUSTEILEN
  • Einer theilet auss, vnd wird reicher, ein ander kargt vnd wird armer. - Petri, II, 229.
  • 1
  • AUSTEILEN
  • Man soll austeilen, dass man wieder Mahlzeit halten kann.
    Böhm.:] Kdo mnoho delí, brzo bude prositi. (Celakovský, 59.)
  • 1
  • AUSTEILEN
  • Mit Austeilen gewinnt man Freunde.
    Dän.:] Gavers uddelere vinder venner. (Prov. dann., 219.)
  • 1
  • AUSTEILEN
  • Wer austeilen will am Abend, muss sparen am Morgen.
  • 1
  • AUSTEILEN
  • Wer austeilen will, muss auch einnehmen. - Simrock, 668.
    Lat.:] Caedimus inque vicem praebemus crura sagittis. (Pers.)
    Lat.:] Caedimur et totidem plagis censu minus hostem. (Horaz.) (Binder II, 391.)
  • 1
  • AUSTEILEN
  • Wer jümmer ûtteelt un nix werer kriegt, behält nix na. (Rendsburg.)
  • 1
  • AUSTEILEN
  • Er theilt so viel Almosen aus, wie ein Fuchs Hühnerfleisch.
  • 2
  • AUSTERN
  • Austern sind Austern, sagte der Bauer, als man ihm einen Teller (Schale) Schnecken brachte.
    info] Holl.:] Zijn dat nee die oesters, daar ge zoo lang van gesproken hebt! oroeg de boer aan zijn landheer en hij kreck blikreeken te eten. (Harrebomée, II, 132b.)
  • 1
  • AUSTERN
  • Austern und (anmassliche) Dummköpfe sind schwer zu verdauen.
  • 1
  • AUSTERN
  • Faule Austern geben die schönsten Perlen.
  • 1
  • AUSTERN
  • Ich will zur Auster werden, wenn ich davon was begreife. (Goethes Mutter im Briefwechsel vom 11. April 1779 an die Grossherzogin von Weimar.)
  • 1
  • AUSTRACHTEN
  • Er känn auf Einem austrachten a Bilbel-Damm.
    info] austrachten = erdichten; Bilbel-Damm = falsche Beschuldigung vom Blutgebrauch der Juden zu den Osterbroten. - Die Anklage, dass Juden zu den Osterbroten Blut, und zwar Christenblut gebrauchen, hat durch das ganze Mittelalter bis in die neueste Zeit (Damascus 1840) viel jüdisches Blut gekostet.
  • 2
  • AUSTRAG
  • Austräge sind Austräge. - Pistor., III, 2.
    info] Unter Austrägen ist im ersten Sinne ein Gericht für deutsche Immediaten zu verstehen, von Karl V. gebildet, um Streitfälle zu schlichten, ehe sie ans Reichskammergericht gelangten. Insofern diese Austräge nun viel Ausgaben herbeiführten, so wurden sie auch in einem andern Sinne Austräge des Geldes oder des Rechts der Parteien, da Karl V. bemerkte, sie trügen das Recht aus dem Lande.
  • 1
  • AUSTRAGEN
  • Trag's vor einen aus!
  • 2
  • AUSTREIBEN
  • Man muss austreiben, wenn geknallt wird, und die Tochter verheirathen, wenn ein Bewerber kommt.
    Böhm.:] Nejlépe vyháneti, kdyz se práská. Nejlépe dceru vdáti, kdyz zenisi berou. (Celakovský, 383.)
  • 1
  • AUSTREIBEN
  • Was du ausgetrieben hast, das hüte auch; in was du dich gesetzt, darin bleibe. (Lit.)
  • 1
  • AUSTRINKEN
  • Ausgetrunken und ausgegessen ist Eins.
    Böhm.:] Co vypito, to vylito, vse jedno. (Celakovský, 191.)
  • 1
  • AUSTRINKEN
  • Trinck auss biss auff den Grund, das ist dem Leib gesund. - Petri, III, 12.
  • 1
  • AUSTRINKEN
  • Trink aus, so wird ein voller (fröhlich) Bruder draus! - Fischart, Gesch.
  • 1
  • AUSTRINKEN
  • Wer austrinkt, muss einschenken.
  • 1
  • AUSTRINKEN
  • Wer gern rein ausstrinckt, dem kommen die Motten in die Kleyder nit. - Henisch, 1513, 29; Petri, II, 712.
  • 1
  • AUSTRINKEN
  • Wollen wir gar austrinken, so werden wir zu Narren. - Sailer, 154.
    info] Vermeidung von Übermaß und Tollheit.
  • 1
  • AUSTRINKEN
  • Austrinken, damit schön Wetter bleibt.
  • 2
  • AUSTROMMELN
  • Einen austrommeln.
    info] Früher wurden grobe Verbrecher unter öffentlichem Trommelschlag für infam erklärt.
  • 2
  • AUSTUN
  • Man muss sich nicht eher austun, bis man schlafen geht. (Eifel.)
    info] Warnung vor frühzeitiger Übergabe des Vermögens an Kinder.
  • 1
  • AUSTUN
  • Me sall sick nit ûtdaun, ehe me schlôpen geit. (Waldeck.) - Curtze, 306, 278.
  • 1
  • AUSTUN
  • Dat es noch nit ute dân (Vorgeschichte). - Woeste, 90, 203.
  • 2
  • AUSTUN
  • Er kann's austun, wenn er will.
  • 2
  • AUSVERKAUFEN
  • Er wurde ausverkauft.
    info] Von Jemand, der z.B. bei einer Wahl zwar aufgestellt, aber durch die Abstimmung allmählich beseitigt wird. So wurde der Oberrichter Chase 1868 von der demokratischen Convention in Neuyork zwar als Präsidentschafts-Candidat genannt, aber zu Gunsten eines Andern geopfert. In dem Bericht heisst es: Jedenfalls haben einige der schlausten Neuyorker ein doppeltes Spiel mit Chase getrieben, und wurde ausverkauft. (Wächter am Erie, Cleveland vom 16. Juli 1868.)
  • 2
  • AUSVERKAUFEN
  • Hi he üütjferkäft. (Amrum.) - Haupt, VIII, 360, 157.
    info] Er hat ausverkauft (s. Empfehlen).
  • 2
  • AUSVERSCHÄMT
  • Utverschamt lett nich god, aber et fell'et doch god.
    info] Er füllt, sättigt, nährt gut.
  • 1
  • AUSVERSCHÄMT
  • Utverschemt lett nich good, men et nährt doch. (Bremen.) - Köster, 254.
  • 1
  • AUSWACHSEN
  • Dat ess em noch net usgewâssen. (Bedburg.)
  • 2
  • AUSWÄHLEN
  • Wer viel auswählt, wählt selten was Gutes. (Krain.)
  • 1
  • AUSWÄHLEN
  • Wer zu viel auswählen will, bleibt zuletzt ledig sitzen in der Still'. (Russ.)
  • 1
  • AUSWASCHEN
  • Er hat es ausgewaschen gleich dem (untersten) weissen Bast der Linde.
    info] So sagt der Litauer, in dessen Wirthschaft der Bast eine bedeutende Rolle spielt, von einer sorgfältigen Arbeit.
  • 2
  • AUSWECHSELN
  • Er ist ausgewechselt. (Friedland in Böhmen.)
    info] Plötzlich ganz verändert, gegen seine Gewohnheit so munter (lebhaft heiter, fidel), dass man ihn gar nicht wieder erkennt. Erklärt sich aus dem Volksglauben in Betreff der Wechselbälge.
  • 2
  • AUSWEG
  • Keinen Ausweg wissen.
    info] In großer Verlegenheit sein.
    Holl.:] Overal weten zij uitwegen op.
  • 2
  • AUSWEG
  • Man kan nicht immer einen Ausweg finden.
    Holl.:] Men kan niet altied en open vinden. (Harrebomée, II, 152b.)
  • 2
  • AUSWEICHEN
  • Ausweichen muss man zur Rechten. - Simrock, 670.
  • 1
  • AUSWEICHEN
  • Ausgewichen, 's kommt ein großer Herr gestrichen.
    info] So rufen schlesische Knaben beim Schlittenfahren von einer Anhöhe.
  • 2
  • AUSWEINEN
  • Wer sich ausweint, erleichtert das Herz.
    Böhm.:] Kdyz popláce, od srdce odlehne. (Celakovský, 195.)
  • 1
  • AUSWENDIG
  • Auswendig ein Mensch, inwendig ein Wolf.
    It.:] Tal sembra in vista agnello, ch'al di dentro è lupo.
    Lat.:] In figura hominis feritas belluae.
  • 1
  • AUSWENDIG
  • Auswendig fein, inwendig ein Schwein.
    Abraham a Sankta Clara, Parömiakon
  • 1
  • AUSWENDIG
  • Auswendig Glanz, inwendig der Sankt Veitstanz. - Eiselein, 48.
    Lat.:] In eburnea vagina plumbeus gladius.
  • 1
  • AUSWENDIG
  • Die kann ich alle auswendig, sagte der Junge, als die Mutter fragte: aber sage mir nur, wo du die Unarten alle lernst.
  • 1
  • AUSWENDIG
  • Was ich auswendig weiss, sagte der Junge, kann ich am besten lesen. - Hermes, III, 382.
  • 1
  • AUSWENDIG
  • Das kann ich aus- und einwendig. - Frischbier, II, 236.
    info] Das verstehe ich gründlich.
  • 2
  • AUSWENDIG
  • Dat kann 'r utwennig, as de Hoahn det Kreih'n. - Schlingmann, 1383.
  • 2
  • AUSWENDIG
  • Er kann es auswendig bis auf die Brett'l.
  • 2
  • AUSWENDIG
  • Er kann's auswendig wie das Vaterunser.
  • 2
  • AUSWENDIG
  • Er kann's auswendig wie die Sägemüller.
  • 2
  • AUSWERFEN
  • Was ausgeworfen ist, mag man auch ausdreschen.
    info] Wer A sagt, soll auch B sagen; was man begonnen, soll man beenden.
    Masur.:] Co wyr zucona niech bedzie omt't'ocona. (Frischbier, II, 3036.)
  • 1
  • AUSWIEGEN
  • Du böst nich utgewêgt. (Elbing.) - Frischbier, I, 189.
    info] Zu einer keifenden Frau.
  • 2
  • AUSWINTERN
  • Ûtgewintert - do liggt er. (Samland.) - Frischbier, II, 237.
    info] Der Roggen oder Weizen, den die Winterkälte vernichtete. Das Wort wird auf Todesfälle im Frühlinge angewandt.
  • 2
  • AUSWUCHS
  • Je mehr Auswüchse ein Baum hat, desto mehr muss man ihn beschneiden.
  • 1
  • AUSWURF
  • Ein Auswurf der Menschheit.
  • 2
  • AUSZAHLEN
  • Das zuhlt si aus. (Steiermark.)
    info] Ironisch, das ist auch der Mühe wert.
  • 2
  • AUSZÄHLEN
  • Ig bin ausgezählet, man wiset mir die Thür.
  • 2
  • AUSZEHRUNG
  • Der hat die Auszehrung nicht.
    info] Von einem sehr wohl aussehenden, kräftigen, starken Menschen. - Die Indier sagen dagegen von Jemand, der an der Auszehrung leidet: »Er hat Pinang oder Pinangbetel bekommen.« Sie wissen nämlich dem Pinang oder Betel, den Jedermann daselbst kaut, verschiedene Dinge beizumischen, um ihre Feinde zu vergiften. Da diese Vergiftungen gewöhnlich derart sind, dass sie langsame Auszehrungen veranlassen, so ist dort die obige Redensart entstanden.
  • 2
  • AUSZEICHNEN
  • Wer dich auszeichnen will, reiss' einem wilden Schweine ein Haar aus. (Türk.)
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Dreimal ausgezogen, ist einmal abgebrannt.
    Frz.:] Trois déménagements valent un incendie.
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Ek tein mek nich eer uth, as bet (bet dat) ek nah bedde gaae. - Schambach, 22.
    info] Die Kinder finden es nur zu oft lästig, ihre alten und schwachen Aeltern bis zu deren Tode zu unterhalten und möchten dieser Pflicht gar zu gern enthoben sein.
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Man mot sick nit eh'r uttrecken1, bet man tau Bedde geit. (Minden.) - Firmenich, I, 359, 5; Goldschmidt, 122.
    Frz.:] Il ne faut pas se dépouiller avant de se coucher.
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Man mott sick nich eier uttein, äll wenn man to Bedde geit. (Bielefeld.) - Firmenich, I, 281.
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Man muss sich nicht eher ausziehen, bis man schlafen geht.
    info] Das Vermögen nicht vor seinem Tode aus den Händen geben.
    info] Treck di ne inho ut, ass bet de te Bedde geihst. (Schlingmann, 76.)
    Engl.:] He'll not put off his doublet before he goes to bed. (Bohn II, 157.)
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Mancher zieht voll aus und kommt leer nach Haus.
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Nümms treckt sich eh'r uth, eh'r he na Bedde geit. (Ostfries.)
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Oft ausziehen kostet viel Bettstroh.
    Holl.:] Veel verhuizen kost veel bedstroo. (Harrebomée, I, 35.)
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Wer nicht auszieht, kommt nicht heim. - Simrock, 671.
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • Zehnmal ausziehen ist so schlimm als einmal abbrennen.
  • 1
  • AUSZIEHEN
  • A muss sich doch alêne auszîn, und wenn a nuch su bêse wär. - Frommann, III, 247.
  • 2
  • AUSZIEHEN
  • Der zieht aus.
    info] Hat große Eile.
  • 2
  • AUTOR
  • Autoren werden nicht reich. - Tendlau, 186.
    Jüd.:] Kothebe sepharim.
    Engl.:] Like author like book. (Bohn II, 12.)
    Frz.:] Tel auteur, tel livre. (Cahier, 151.)
  • 1
  • AUTORITÄT
  • Ein Quintlein Autorität ist offt besser als ein Centner Goldes. (Schuppius, Traktätlein.)
  • 1
  • AUWEH
  • Es ruffet keiner awe, es schad (oder mangelt) jm etwas. - Henisch, 156.
  • 1
  • AUWEH
  • Man möchte Auweh und Juchhe schreien. (Oesterreich.) - Idioticon Austr.
    info] Zugleich klagen und jauchzen, weinen und lachen.
  • 1
  • AUWEH
  • Meister Auweh hat ihm die Suppenstrasse mit einem seidnen Bande von Hanf zugebunden vnd zur Feldglocken gemacht. - Zinkgref, IV, 502.
    info] Für: er ist gehenkt worden.
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