DICTUM

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  • AUFREGUNG
  • An unverschuldeter Aufregung gestorben, erklärte der Todtenschauer, als er einen Mann todt mit drei Kugeln im Kopfe fand.
  • 1
  • AUFREIBEN
  • Er hat es also auffgerieben, dass nicht ein Lauss war vberblieben. - Eyering, II, 307.
  • 2
  • AUFRICHTEN
  • Aufrichten, vnd vnverdrossen hats vil vnd offt genossen. - Henisch, 1496, 47; Petri, II, 26.
  • 1
  • AUFRICHTEN
  • Wer sich aufrichten will, dem soll man (auf-) helfen.
  • 1
  • AUFRICHTEN
  • Wer sich selbst aufrichten kann, sitzt wohl.
    Dän.:] Den sider vel, som kand selv reise sig op. (Prov. dan., 497.)
  • 1
  • AUFRICHTEN
  • Er richtet sich auf wie die Laus im Grind. - Geiler.
  • 2
  • AUFRICHTIG
  • Aufrichtig, treu und fest in allen Dingen gibt sicherste Gewähr für das Vollbringen.
    info] Der badische Kriegsminister von Beyer auf einem Gedenkblatt im Germanischen Museum in Nürnberg.
  • 1
  • AUFRICHTIG
  • Du bist aufrichtig wie ein alter Hoffmann. - M. Zeiller, 55.
  • 2
  • AUFRICHTIG
  • Er ist aufrichtig wie eine Laus im Grind.
    info] Der sich spreizende Bettelhochmuth. - Aufrichtig, soviel wie erhoben; Wortspiel von aufrichten.
  • 2
  • AUFRICHTIG
  • He is so uprichtig as'n Kohsteert (Kuhschwanz).
  • 2
  • AUFRICHTIG
  • So aufrichtig wie ein Zigeuner. - Winckler, X, 56.
    info] Die Franzosen behaupten, die offensten Leute seien in Frankreich. (Le plus apert homme en France.) (Illustrirte Zeitung, 1447.)
  • 2
  • AUFRICHTIGKEIT
  • Aufrichtigkeit ist ein seltsam Wildpret in unserer Zeit.
    Holl.:] Opregtheid woont meest bij een voudigheid. (Harrebomée, II, 152.)
    Lat.:] Candor in hoc aevo res intermortua paene est.
  • 1
  • AUFRICHTIGKEIT
  • Aufrichtigkeit ist eine Tugend, wo sie noch gefunden wird.
    Dän.:] Opriigtighed erendyd, hvor den ogsall findes. (Prov. dan., 441.)
  • 1
  • AUFRICHTIGKEIT
  • Aufrichtigkeit ist Gott angenehm. - Petri, II, 26.
  • 1
  • AUFRICHTIGKEIT
  • Die Uprichtigkeit is slâpen egân. - Schambach, 154.
    info] Klage über Abnahme der Aufrichtigkeit, die »schlafen gegangen« sei.
  • 1
  • AUFRICHTIGKEIT
  • Wer Aufrichtigkeit sucht beim Fuchse, Demuth beim Pfauen, Fasttag beim Wolfe, beim Tode Respect, dess Verstand ist versteckt.
  • 1
  • AUFRÜCKEN
  • Rück' es dem nicht auf, der sich bessert. - Hermes, II, 41.
  • 1
  • AUFRUFEN
  • Ruf mich uf mit kol-honorim (allen Knaben). (Jüd.-deutsch.) - Tendlau, 220.
    info] Um dich an mir zu rächen, magst du mich mit allen Knaben im Tempel zur Vorlesung aufrufen. Die Knaben haben den Segenspruch noch nicht zu sprechen; ein Erwachsener muss sie begleiten und muss deshalb manchen Scherz erdulden.
  • 1
  • AUFRUHR
  • Aufruhr macht aus zwei Städten eine.
    Dän.:] Oprör gjör to byer af een. (Prov. dan., 441.)
  • 1
  • AUFRUHR
  • Aufruhr und Zwietracht haben stets großen Schaden gebracht.
    Dän.:] Kiv og oprör stor skade gjör. (Prov. dan., 441.)
  • 1
  • AUFRUHR
  • Das ist Aufruhr, sagte Schöps, da fiel ein Fliegendreck in eine Pfütze.
    Holl.:] Dat gelijkt wel een' tuimelgeest, zei Bastiaan, en hij zag een' stront van de kaai in het water rollen. (Harrebomée, I, 32.)
  • 1
  • AUFRUHR
  • Vffruhr ist niemals vngestrafft blieben. - Lehmann, 804, 2.
  • 1
  • AUFRUHR
  • Die Aufruhr stinckt jhm zum Hals heraus. - Schottel, 1112b.
  • 2
  • AUFRÜLPSEN
  • Enem äst (etwas) afräpsen. (Siebenb.-sächsisch.) - Frommann, V, 173, 177.
  • 2
  • AUFSAGEN
  • Man muss einmal aufsagen, was man gelernt hat.
  • 1
  • AUFSAMMELN
  • Wer auffsamlet, der geneusst auch billig. - Henisch, 1495, 56.
  • 1
  • AUFSCHIEB
  • Aufschieb ist ein Tagedieb. - Körte, 324; Weisheit, 7.
  • 1
  • AUFSCHIEBEN
  • Apsküwen hä thi Hinger skeben. (Nordfries.)
    info] Aufschieben hat der Henker geschaffen. - So sehr fühlte der alte Friese die Schädlichkeit des Aufschubs, wo es etwas Gutes galt.
  • 1
  • AUFSCHIEBEN
  • Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. - Luther, 424; Sprichwörterschatz, I, 216; Reche, I, 12; Ramann, Samml., I, 4; Steiger, 213; Härlin, 35; Schonheim.
    info] Was wegen gewisser Umstände einstweilen bleiben musste, kann zu einer günstigern Zeit nachgeholt werden.
    Engl.:] All is not lost, that is delayed. - Forbearance is no acquittance.
    Frz.:] Ce qui est différé n'est pas perdu.
    Holl.:] Uitstel is geen afstel (kwijtschel). - Van uitstel komt afstel. (Harrebomée, II, 352.)
    Lat.:] Quod differtur non aufertur.
    Ung.:] A régi kölcsönözés se ajándék.
    Lat.:] Mora est allata rei, non causa sublata. (Marin, 14.)
    It.:] Cosa differita non è perduta. (Marin, 14.) - Differire perdonare non vuol dire. (Giani, 490.)
    Schwed.:] Gömdt är icke glömdt. (Marin, 14.)
  • 1
  • AUFSCHIEBEN
  • Besser aufgeschoben als aufgehoben.
    Frz.:] Il vaut mieux tard, que jamais.
  • 1
  • AUFSCHIEBEN
  • Lang aufgeschoben ist ganz verschoben.
    Dän.:] Lang forhaling var aldrig god. (Prov. dan., 178.)
  • 1
  • AUFSCHIEBEN
  • Offgeschowen üss nödd offgehowen. (Trier.) - Laven, 188, 87; für Waldeck: Curtze, 336, 276.
  • 1
  • AUFSCHIESSEN
  • Was hoch aufschiesst, wird unten bald dürr.
    Lat.:] Germine sublimi tener ere fit aridus imis. (Reuterdahl, 378.)
  • 1
  • AUFSCHIESSEN
  • Er ist aufgeschossen (auch: aufgewachsen) wie ein Talglicht. - Frischbier, II, 158.
  • 2
  • AUFSCHIESSEN
  • Er ist aufgeschossen (über Nacht) wie ein Pilz.
  • 2
  • AUFSCHLÄGE
  • Trockene Aufschläge auf den Hintern sind gut für dicke Ohren.
  • 1
  • AUFSCHMEISSEN
  • A schmeisst'n uhf wie an Biehmageige. (Schles.)
    info] Er schmeisst ihn auf wie eine Geige für einen Silbergroschen, welche letztern in Schlesien hin und wieder noch »Böhmen« genannt werden.
    Von jemand, der verloren oder sich blamirt hat, sagt man: Er ist aufgeschmissen wie eine Böhmgeige; auch: er ist gemacht, blamirt, begoldpapiert.
  • 2
  • AUFSCHMEISSEN
  • A schmeisst'n uhf, doss'm der Arsch brummt. (Schles.)
  • 2
  • AUFSCHNEIDEN
  • Er schneidet auf wie ein Barbier.
    Frz.:] Glorieux comme un barbier.
  • 2
  • AUFSCHNEIDEN
  • Er schneidet auf, wie ein Gascogner. - Beiche, 221b.
  • 2
  • AUFSCHNEIDEN
  • Er schneidet derb auf, die Suppe wird gut werden.
    Frz.:] Faire, dire des gasconnades.
    Lat.:] Projicit ampullas et sesquipedalia verba. (Horaz.)
  • 2
  • AUFSCHNEIDEN
  • Er schneidet gewaltig auf.
    info] Vom Grossprahler. - »Unter dem großen Messer hat man sich am ersten das Weidmesser zu denken, da bei lustigen Jägermahlen prahlerische Jagdgeschichten vorgetragen werden.« (Grimm.)
  • 2
  • AUFSCHNEIDEN
  • He schneit up dat de Balkens knappern. - Lyra, 23.
    Holl.:] Hij snijdt op als eene kat mat een oor. (Harrebomée, II, 119a.)
  • 2
  • AUFSCHNEIDER
  • Einen guten Aufschneider vergisst man nicht bald.
    Frz.:] Dites toujours fanfare, vous ne mourrez jamais. (Bohn I, 16.)
  • 1
  • AUFSCHNEIDER
  • 'S is a rechter Ufschneeder. - Gomolcke, 969; Robinson, 776.
  • 2
  • AUFSCHNEIDER
  • Er ist ein Aufschneider.
  • 2
  • AUFSCHÖPFEN
  • Schöpf' auf und zettle nicht!
    info] Mache es ordentlich oder lass es ganz bleiben.
  • 2
  • AUFSCHREIBEN
  • Aufschreiben ist gut fürs Mercken. - Mayer, II, 228.
  • 1
  • AUFSCHREIBEN
  • Skriw't ap mä Kritj, an drüggi't ütj mä Schitj. (Nordfries.)
    info] Schreib's auf mit Kreide und wisch' es aus mit Schiss; d.h. du kriegst doch nichts für deine Forderung.
  • 1
  • AUFSCHREIBEN
  • Skriw't man ap un Skaarstian. (Nordfries.)
    info] Schreib's nur auf (an) im Schornstein, wo es durch den Rauch bald ausgelöscht oder verdeckt wird.
  • 1
  • AUFSCHREIBEN
  • Wenn man lang aufschreibt, so rechnet man zuletzt einmal. - Schottel, 1145b.
  • 1
  • AUFSCHRIFT
  • Man muss über die Aufschrift des Sackes nicht urtheilen.
    Holl.:] De pot heeft dikwijls wat anders in, dan 't opschrift meldt. (Harrebomée, II, 152.)
  • 1
  • AUFSCHRIFT
  • Schöne Aufschriften - schlechte Waaren.
    Holl.:] Vergulde opschriften, stinkende waaren. (Harrebomée, II, 152.)
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Am Aufschub stirbt die Tugend.
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Aufschub bringt Gefahr. - Mayer, 2, 6; Weisheit, 7.
    Frz.:] Il no faut jamais à la nuit, ce qu'on peut faire de jour. - Il ne faut jamais remettre la partie au lendemain.
    It.:] Lo indugio piglia vizio.
    Lat.:] Tolle moras, semper nocuit differre paratis. (Lucan., I, 281.)
    Dän.:] Forhaling er skadelig naar alting er bereed. (Prov. dan., 178.)
    Engl.:] Delay breeds danger. (Gaal, 891.)
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Aufschub der Mahlzeit steigert den Appetit.
    It.:] La dilazione augumenta il desiderio.
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Aufschub in Gefahr bringt oft ein böses Jahr (oder: kann bringen graue Haar).
    Dän.:] Forhaling i fare er paafölgende lendig heds moder. (Prov. dan., 178.)
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Aufschub ist ein Tagedieb. - Venedey, 65.
    Holl.:] Uitstel is de dief van den tijd. (Harrebomée, II, 352.)
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Der Aufschub ist der Dieb der Zeit.
    Böhm.:] Cas casu nepracuje. (Celakovský, 127.)
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Ein auffschub kan leicht ein andern nach sich ziehen. - Lehmann, 919, 13.
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Ein kleiner Aufschub bringt oft großen Gewinn oder Nachtheil.
    Dän.:] Lidae forhaling giör ofte baade fordeel og skade. (Prov. dan., 178.)
  • 1
  • AUFSCHUB
  • Ein kleiner Aufschub kann oft ein gross Unglück (Unfall) verhüten.
    Dän.:] Forhaling er tit for Ulykke god. (Prov. dan., 178.)
  • 1
  • AUFSCHÜTTEN
  • Was du aufschüttest, wirst du mahlen. (Wend. Lausitz.)
  • 1
  • AUFSCHÜTTEN
  • Wer nicht aufschüttet, kann nicht mahlen.
  • 1
  • AUFSCHÜTTEN
  • Es schött of. - Frischbier, I, 167.
    info] Für: Es schneit.
  • 2
  • AUFSCHWELLEN
  • Er schwillt auf wie eine Kröte.
    info] Ist sehr zornig.
  • 2
  • AUFSEHEN
  • Auffsehen ist die beste Schantz. - Theatrum Diabolorum, 435b.
  • 1
  • AUFSEHEN
  • Auffsehen ist im spiel das best. - Froschmäuseler, LIIIb.
  • 1
  • AUFSEHEN
  • Ein freundlich Auffsehen schad nicht. - Petri, II, 816.
  • 1
  • AUFSEHEN
  • Es darff auffsehens, wenn man glauben will. - Henisch, 1636, 18; Petri, II, 243.
  • 1
  • AUFSEHEN
  • Es kann keiner so genaw auffsehen, dem nicht etwa die kunst zerrinne. - Petri, II, 258.
  • 1
  • AUFSEHEN
  • Gut auffsehen ist der beste raht für das stehlen. - Henisch, 327, 39.
    info] D.h. der beste Schutz gegen das Bestohlenwerden.
  • 1
  • AUFSEHEN
  • Wo vil auffsehens ist, da gehets desto besser zu. - Henisch, 320, 6.
  • 1
  • AUFSEHER
  • 'N fulen Upsehner is bäter as 'n flîdigen Arbeider. (Bremen.) - Köster, 252.
  • 1
  • AUFSEHER
  • Ein guter Aufseher ist besser als zehn faule Arbeiter.
    info] Um die Wahrheit dieses Sprichworts zu erproben und die grösstmöglichsten Vortheile daraus zu ziehen, entschloss sich jemand, lauter gute Aufseher anzustellen. Man behauptet, der Nutzen solle in kleinerm Massstabe dem entsprechen, den ein »ganzes Volk in Waffen« gewährt.
  • 1
  • AUFSEHER
  • Wenn der Aufseher nicht da ist, schmeckt der Apfel erst gut.
  • 1
  • AUFSEIN
  • Hi as ap, iar a Diwel a Skur un hä. (Nordfries.)
    info] Er ist auf, ehe der Teufel die Schuhe anhat. - Von ungewöhnlicher Rüstigkeit und seltenem Fleisse.
  • 1
  • AUFSEIN
  • Wen 't up is, hat de eers virabent. (Lübben.)
  • 1
  • AUFSEIN
  • Wenn 't up is, is 't Singen dân. - Bueren, 1257.
  • 1
  • AUFSEIN
  • Wenn 't up is, schlaan de Hände sich um de Bunken. (Ostfries.)
  • 1
  • AUFSETZEN
  • Wenig auffsetzen viel gleicht sich einem verloren Spiel. - Petri, II, 627.
  • 1
  • AUFSETZEN
  • Das Aufsetzen gewinnen. - Eiselein, 44.
    info] Beim Kegeln.
  • 2
  • AUFSETZEN
  • Das Aufsetzen ist im Spiel die beste Schanz'.
  • 2
  • AUFSETZEN
  • Er setzt das Dach auf und hat den Grund noch nicht gelegt.
  • 2
  • AUFSETZEN
  • He sett en Kamm up. (Holst.)
    info] Bläht sich, wird böse wie ein Hahn, der den Kamm steift, wenn er gereizt wird.
  • 2
  • AUFSETZEN
  • Ich gewinn' das auffsetzen. - Agricola, 328.
    info] So sagt, sich selbst verspottend, wer beim Spiel nichts gewinnt, als die Mühe aufzusetzen.
  • 2
  • AUFSICHT
  • Gute Aufsicht ist halbe Erziehung.
    Frz.:] La vigilance et l'instruction, d'un mauvais enfant en font un bon. (Recueil, 491.)
  • 1
  • AUFSICHT
  • Je mehr Aufsicht, je weniger Einsicht.
    info] Die viele Controle erzeugt oft nur Heuchelei und äussern Schein.
  • 1
  • AUFSICHT
  • Schlechte Aufsicht verlor den Esel.
  • 1
  • AUFSITZEN
  • Man muss auch den aufsitzen lassen, der auch nur eine Kerát der Stute sein nennt. (Aegypt.) - Burckhardt, 126.
    info] Schöne Hengste und kostbare Stuten sind in Aegypten unter verschiedene. Eigenthümer vertheilt, von denen jeder eine gewisse Anzahl der 24 Keráts besitzt, in welche das Thier getheilt sein soll. - Von Grosssprechern, die andere gern glauben machen möchten, etwas gehöre ihnen, woran sie nur einen sehr geringen oder gar keinen Anspruch haben.
  • 1
  • AUFSITZEN
  • Sitt up, willst du mit. - Bueren, 1002.
  • 1
  • AUFSITZEN
  • Sitz fornen auff, vnd hinden nieder. - Gruter, III, 82.
  • 1
  • AUFSITZEN
  • Was leicht aufsitzt, das sitzt leicht wieder ab. - Petri, II, 602.
  • 1
  • AUFSITZEN
  • Einen aufsitzen lassen. (Schwaben.)
  • 2
  • AUFSITZEN
  • Sitt up em, he is vun Ulm.
  • 2
  • AUFSPACHTELN
  • Enem wat opspacht'le. - Frischbier, II, 161.
    info] Ihn durchprügeln.
  • 2
  • AUFSPERREN
  • Sperr' auf zu rechter Zeit!
  • 1
  • AUFSPIELEN
  • As se upspült, mötet mei danssen. (Holst.) - Schütze, IV, 1, 46.
    info] Die Machtlosen müssen tun, was die Gewalt will.
  • 1
  • AUFSPIELEN
  • Wer sich selber aufzuspielen vermag, der kann sich vergnügen jeglichen Tag. - Wenzig, 85.
  • 1
  • AUFSPIELEN
  • Wer sich selbst aufzuspielen vermag, kann tanzen, wenn er will.
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