DICTUM

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  • BACH
  • Er ist noch nicht über den Bach.
    info] Die Sache ist noch nicht zu Ende, wer weiss, was für einen Ausgang sie nimmt.
  • 2
  • BACH
  • Es geht mit ihm die Bach hinunter. (Eifel.)
    info] Seine Vermögensverhältnisse gestalten sich ungünstiger.
  • 2
  • BACH
  • Etwas den Bach hinunter schicken. (Schweiz.)
    info] Ein Ansinnen ablehnen.
  • 2
  • BACH
  • In diesem Bach wird er keinen Fisch fangen.
    »Sie sprach: jo tut vergebens fischen, jo facht kein Fisch in diesem Bach.« (Hans Sachs, IV, LIX, 2.)
  • 2
  • BACH
  • M' het's dür a Bach abg'schickt. (Bern.)
    Frz.:] Prendre le chemin de la rivière.
  • 2
  • BACHA
  • Der wird ihm den Bacha geben. (Rottenburg.)
    info] Den Garaus machen.
  • 2
  • BACHARACH
  • Zu Bacharach am Rhein, zu Klingenberg am Main, zu Würzburg auf dem Stein wachsen die besten Wein'. - Berckenmeyer, 234; Pistor., VII, 90; Körte, 360.
    info] Bezieht sich wol mehr auf die Zeit des in Bacharach blühenden Weinhandels im Mittelalter, ehe die Verkehrswege sich andere Bahnen geöffnet als auf die dortigen Weine. (vgl. Heyl im Salon VI, 723.) Braun in seinen Kulturstudien: Die deutsche Küche (Westermanns Monatshefte, Nr. 170, S. 152) bemerkt zu dem Sprichworte: »sagte man früher. Der Spruch ist jedoch nicht ganz zutreffend; denn der Wein, welcher um Bacharach wächst, ist nur sehr mittelmässig; dagegen war dort lange Zeit ein Hauptstapelplatz der rheingauer Weine und daher ist der Vers entstanden. Jetzt hat auch der Handel aufgehört. Bacharach ist im dreissigjährigen Kriege zerstört worden. Wie von Venedig kann man von ihm sagen: Es liegt nur noch im Lande der Träume.«
  • 1
  • BACHE
  • Kleine Bache hat auch ihre Rache.
  • 1
  • BACHEN
  • Er bacht mer oas. - Schwäbischer Michel, 262.
    info] Er gibt mir einen Schlag, versetzt mir einen Streich.
  • 2
  • BÄCHLEIN
  • Die kleinen Bächlein laufen in die großen (Flüsse). - Fallersleben, 50; Tunn., 3, 22.
    It.:] Dentro i gran fiumi corrono i ruscelli.
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Ein Bächlein überwältigt keinen Strom.
    Lat.:] Aqua exigua majori non unquam supernatat undae. (Bovill, I, 17.)
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Ist das Bächlein noch so klein, leit' es in die Wiese 'nein.
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Jedes Bächlein will die Wolga spielen. - Altmann V.
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Kleine Bächlein geben auch Fische.
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Viel Bächlein machen einen Fluss (Strom). - Simrock, 681; Siebenkees, 209.
    Lat.:] Minutula pluvia imbrem parit.
    Dän.:] Mange bekke og smaal, giõre en store aae. (Prov. dan., 64.)
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Wenn man die Bächlein ableitet, muss der Fluss vertrocknen.
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Wer dem Bächlein nachgeht, der kommt zum Brunnen. - Eiselein, 50; Simrock, 680.
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Wo viel Bächlein zusammenlaufen, gibt es großes Wasser (oder: da entsteht endlich auch ein großer Strom).
  • 1
  • BÄCHLEIN
  • Ein Bächlein fliehen und in den Rhein fallen. - Körte, 359.
  • 2
  • BÄCHLEIN
  • Zum Bächlein gehn anstatt zur Quelle.
    Lat.:] Omissis fontibus consectari rivulos. (Cicero.) (Binder, I, 1275, II, 2368; Hanzely, 9.)
  • 2
  • BACHSTELZE
  • Die Bachstelze wird den Rocken anzünden.
    info] So sagt man in Ostpreussen und Litauen, wenn die Frauen im Frühjahr noch spinnen.
  • 1
  • BACHUR
  • Ein Bachur ohne Chess hat ein Ponim au ein Pess. (Jüd.-deutsch.)
    info] Ein junger Mensch ohne Bildung sieht aus wie ein Hund, hat keinen Werth. Das Wort Bachur wird vorzugsweise von studirenden jungen Leuten gebraucht. Wird aus dem Worte das ch weggelassen, so bleibt Baur = Unwissender.
  • 1
  • BACHWASSER
  • Wenn man kein Bachwasser bekommen kann, zecht man mit den Gänsen aus dem Pfuhl.
  • 1
  • BACK
  • Se sünd ên Bak. - Schütze, I, 59.
    info] Von sehr vertrauten freunden.
  • 2
  • BACKBEEREN
  • Nimm deine Backbeeren und geh mir aus den Augen.
    info] Gehe mit deinen geringen Habseligkeiten fort
  • 2
  • BACKBÊST
  • Er ist ein Backbêst. - Frischbier, I, 222.
    info] Ein Mensch oder Thier von ungewöhnlicher Grösse und Stärke.
  • 2
  • BACKBIRNE
  • He kann sîn Back'nbärn bald wegbring'. (Altmark.) - Danneil, 10.
    info] Seine Fahrhabe ist nicht gross.
  • 2
  • BACKBORD
  • Wat to Backbord inkummt, mutt to Stürbord ut.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • At iäm gatt de Backen, so mäut iüm ock goan de Hacken. (Iserlohn.) - Woeste, 66, 34.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Die Backen arger Buben sind an Streiche gewöhnt. - Günsburg, III, 40.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Die Backen aufgeblasen, der König kommt! - Simrock, 680.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Dürre Backen schaden dem Teufel mehr als fette.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Mit vollen Backen bläst sich's übel.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Rothe Bagge dütet nit immer uff Gesundheit. - (Frickthal.)
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Säu ärre gaet de Backen, su goaet äuk de Hacken. (Arnsberg.) - Firmenich, I, 353; für Oldenburg vgl. Goldschmidt, 133.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Spann die Backen und schiess mir die Zung' in Ars. - Fischart, Gesch.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Wer auf den rechten Backen schlägt, zielt bald auch auf den linken.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Wer rasch isst, arbeitet auch schnell.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Wie dir gehn die Backen, so gehn dir auch die Hacken. - Frieske, 13.
  • 1
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • A kan em de Backen balde ufblasen. - Robinson, 338.
    la] Buccas inflare.
    info] Die Römer gebrauchten diese Redensart für Zorn wie für Hochmut.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • A kan sich die Backen bald bis zun Uhren ufblosen. - Gomolcke, 147.
    info] Die Römer gebrauchten diese Redensart für Zorn wie für Hochmuth.
    Lat.:] Buccas inflare. (Faselius, 35.)
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Auf beiden Backen schmatzen wie ein baierischer Krametsvogel. (Sau.) - Schaltjahr, I, 246.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Dem werd ich die Backen streichen. (Troppau.)
    info] Ich will ihn derb ausschelten.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Die backen külen. - Murner, Schelm., 48.
    info] Brav zechen.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Er hat Backen wie der Trompeter in der Offenbarung Johannis. - Herberger, Ib, 735.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Er hat Backen wie ein Pfeifer (Clarinettenbläser).
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Er hat Backen wie ein Posaunenengel. (Ulm.)
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Er hat dicke Backen, man kann das Vaterunser durchblasen.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Er häuwet sich in die Backen. (Hessen.) - Joc. III, 39.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Er muss uns die Backen waschen. - Ayrer, IV, 2442, 32.
    info] Er muss Wein zahlen.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • In beide Backen hauen.
    info] Von Falschen, Untreuen.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Mit leeren Backen kauen.
    info] Das Zusehen haben.
    Frz.:] Màcher à vide.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Muor bake' mer. - Dicks, I, 5.
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Seine Backen glitzen (glänzen) wie ein Hundssäckel. (Rottenburg.)
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Seine Backen mit Rossdreck füllen.
    »Den Braten sollst mir nimmer schmacken, mit Rossdreck füll du dein Backen.« (Murner, Schelm., 17.)
  • 2
  • BACKEN (SUBSTANTIVUM)
  • Sich selber in die Backen hauen.
    info] Lügen; auch wol von denen, die sich selbst Schaden zufügen.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • A'l Back'n un Bruun geraad nich. (Süderdithmarschen.)
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Backen und Brauen geräth nicht immer. - Bücking, 99, 259; Pistor., III, 22; Körte, 364; Simrock, 684.
    info] Bei Geschäften von der Art, wo so viel auf die Zuthaten und auf äussere Zufälligkeiten ankommt, die in niemandes Gewalt stehen, ist es nicht zu verwundern, wenn sich die Richtigkeit dieses Sprichworts durch die Erfahrung bestätigt. Beim Brot z.B. Mehl, Wasser, Sauerteig, Gärung, Wärmegrad, Kneten, Hitze des Ofens u.s.w.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Backen wir, oder essen wir das Mehl? - Klix, 16.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Bakken un bruen misradet wol ins. - Eichwald, 78.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Dem Backen geht das Kneten vor. - Körte, 363.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Eilig gebacken, roh anfgegessen.
    Masur.:] Nagle upiekl, surowo ziadl. (Frischbier, II, 3037.)
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Man muss backen, wenn der Ofen geheizt ist.
    Holl.:] Hol gaal met een bakken door, ald de oven aan't heiten is. (Harrebomée, II, 157a.)
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Man mutt ni ehr backen, bitt man Mehl hett. (Rendsburg.)
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Was der eine nicht backt, das brauet der andere. - Simrock, 685.
    info] In Bezug auf Parteien.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Wat de Een nig backt, dat broet de andre. (Holst.) - Schütze, I, 289.
    info] Was der Eine nicht weiss, das weiss der Andere.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Wen (wer) nît backt on braut, den mesrot ock necks. (Meurs.) - Firmenich, I, 401, 64.
    info] mesrot = missrät.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Wer allezeit mit den letzten bäckt, bringt selten gutes Brot nach Hause. - Winckler, III, 27.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Wer gut backen will, muss den Ofen abwarten.
    Holl.:] Om wel te bakken, moet menden tijd waamemen dat de oven wat beslagen is. (Harrebomée, II, 157b.)
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Wu mer baken, hu mer wîch Brît; wu mer schlärwe', se' mer schtîndît.
  • 1
  • BACKEN (VERBUM)
  • Backen, dass die Thaler knacken.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Einem Backen und Mahlen abschlagen. - Kirchhofer, 174.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Er (sie) ist sehr leise gebacken. - Murner, Schelm., 47.
    info] Ist fein, vornehm. - »Lasst euch dafür ein kittel machen vnd seind nit also leiss gebachen.«
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Er backt mit und hat nicht mit eingeteilt. (Königsberg.) - Frischbier, I, 223.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Er backt Schnee im Ofen. (Bayern.)
    info] Er verdirbt, sein Vermögen geht zu Grunde.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Er ist net recht bache (gebacken). (Ulm.)
    info] Um zu sagen: er ist nicht recht gescheit, ein Narr.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Er ist nur halb gebacken und nicht genug geröstet.
    info] D.h. er ist sehr einfältig.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Hei backt bi Flass, dat hei sin Stroh spart.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Hi as man hualav beegen, an egh naach grastert. (Amrum.) - Johansen, 40; Haupt, VIII, 355, 78.
    info] Er ist halb gebacken und nicht genug geröstet.
  • 2
  • BACKEN (VERBUM)
  • Ik will di wat bakken twischen Hemd un Hakken. - Schütze, I, 59.
  • 2
  • BACKENZAHN
  • Einen mit den Backenzähnen zerbeissen.
    info] Jemand heimlich schmähen, ihn schlecht machen; weil die Backenzähne die verborgensten sind.
    Lat.:] Genuino mordere. (Persius.) (Erasm., 690.)
  • 2
  • BACKENZAHN
  • Es ist etwas zwischen seine Backenzähne gekommen, das nie wieder herauskommen wird. - Burckhardt, 263.
    info] Von jemand, der sich vor der lästigen Gesellschaft oder Vertraulichkeit eines andern nicht retten kann.
  • 2
  • BACKENZÄHNE
  • Einem zwischen die Backenzähne scheissen. (Köthen.)
  • 2
  • BÄCKER
  • 'S îs a Bäcker dass God erboarm, sei Ufa wird goar selten woarm, viel Rôch und wing Hitze, und woas a bäckt, das îs nischt nitze; uba versengt und unda verbrennt, und mitta, dass der Têg raushängt. - Schlesische Provinzial-Blätter 1871, S. 437.
  • 1
  • BÄCKER
  • A Bekkar kêft ni an Stuuten (Kuchen). (Amrum.) - Haupt, 356, 86.
  • 1
  • BÄCKER
  • Bäcker sind die besten Baumeister, sie bauen aus kleinen Semmeln große Häuser.
  • 1
  • BÄCKER
  • Bäcker und Brauer können nicht auf Einem Platze sitzen. (S. Gerstenkorn.)
    Holl.:] Daar de bakker zit, kan de brouwer niet liggen. (Harrebomée, I, 28.)
  • 1
  • BÄCKER
  • Bäcker und Müller sind die letzten, die Hungers sterben.
    Holl.:] Die mondbehoeften vaart, mondbehoeften eet. (Harrebomée, I, 44.)
  • 1
  • BÄCKER
  • Bäcker, backe tüchtig, richtig, gewichtig.
    info] Dieser Spruch ist einer der sechzehn, die an der Decke eines der Sitzungssäle im neuen Berliner Rathhause zu lesen sind.
  • 1
  • BÄCKER
  • Beck hat weder Mehl noch Säck, hat weder Ross noch Fülli, fahrt mit der Katz i d' Mühle. - Kirchhofer, 212.
    info] Ähnlich hat auch Tobler (S. 38) diesen Spottreim.
  • 1
  • BÄCKER
  • Beter is mit 'n Bäkker as mit 'n Aptheker to eten. - Eichwald, 79; Schlingmann, 56.
  • 1
  • BÄCKER
  • Dem besten Bäcker verdirbt ein Kuchen.
  • 1
  • BÄCKER
  • Den Bäcker hängt man, den Schenker lässt man laufen.
    info] Schenker = Mundschenk. - Ist aus 1 Mos. 40, 21. 22 zu erklären.
    Holl.:] De schenker kwam vrij, maar de bakker werd gehangen. (Harrebomée, I, 28.)
  • 1
  • BÄCKER
  • Den Bäcker muss man nicht fragen, wie Bareschki schmecken, denn er selbst hat noch keine gegessen. (Waldai.) - Altmann V.
    info] Die auf dem Plateau des Waldaigebirgs gelegene Stadt Waldai treibt einen bedeutenden Handel mit einem Brezel- oder vielmehr kringelartigen Gebäck, Bareschki genannt.
  • 1
  • BÄCKER
  • Der Bäcker backt das Brot so klein, der Teufel mag Soldate sein, Geduld! Geduld! Geduld!
    info] Dieser Spruch wird dem Signal der Hornisten auf den preussischen Wachen beim Blasen des Zapfenstreichs untergelegt. (S. Kassuben.) (Schmidt, Jubelschrift, S. 31.)
  • 1
  • BÄCKER
  • Der Bäcker backt für den Lecker. (Dönhoffstädt.) - Frischbier, II, 244.
  • 1
  • BÄCKER
  • Der Bäcker mit der Kratz', der Müller mit der Matz', der Schneider mit der Schnippscher', wo kommen die drei Diebe her? - Schles. Provinzialblatt; 1862, S. 569.
  • 1
  • BÄCKER
  • Der Bäcker schiebt das Brot in den Ofen, aber er bleibt haussen.
  • 1
  • BÄCKER
  • Der Bäcker von Hauenstein ist feines Kopfes; wenn er kein Mehl hat, backt er nicht.
  • 1
  • BÄCKER
  • Eines Beckers oder Müllers Schwein vnd ein Mönch die beste Tag auf Erden haben. - Zinkgref, IV, 141.
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