DICTUM

keywords Ba

  • BAHN
  • Auf seiner eigenen Bahn fechten.
    info] In seinem Fache arbeiten. Von den Fechtern entlehnt, die in der Kampfbahn fechten, für die es nicht gleichgültig sein konnte, ob sie mit der Bahn bekannt oder unbekannt waren.
  • 2
  • BAHN
  • Auf zwei Bahnen kegeln.
  • 2
  • BAHN
  • Auff die bahn bringen. - Henisch, 179.
    info] Etwas Neues erdenken, erfinden.
  • 2
  • BAHN
  • Bahn halten.
    info] In demselben Wege bleiben, den andere gehen.
  • 2
  • BAHN
  • Dat is 'n stûr Baantje. - Kern, 1027.
    info] Von einem schwierigen Posten, oder einem Wege, den man vor sich hat. - Baantje - Verkleinerungsform von Bahn, und bedeutet auch Wamms oder Unterjacke.
  • 2
  • BAHN
  • De Bân as noch net rên. (Bedburg.)
  • 2
  • BAHN
  • Die Bahn brechen.
    info] In einem schwierigen Geschäft den Anfang machen.
    Frz.:] Un tel a hasardé à rompre la glace.
    Lat.:] Scindere glaciem.
  • 2
  • BAHN
  • Die Bahn verhauen.
    info] Jemand den Weg zu einem Ziele versperren.
  • 2
  • BAHN
  • Er hat gute Bahn.
    Holl.:] Zijne baan is schon geveegd.
  • 2
  • BAHN
  • Er ist auff der rechten Ban. - Franck, II, 35b.
  • 2
  • BAHN
  • Et schmêrt Bân. (Tiegenhof.) - Frischbier, II, 249.
    info] Wenn Schnee fällt.
  • 2
  • BAHN
  • Etwas auf die Bahn bringen.
    info] Der Urheber von etwas sein.
    Holl.:] Iets op de baan brengen. (Harrebomée, I, 24.)
    info] Etwas uf de Boahne brenge. (Schles. Provinzialblätter, 1871, S. 395.)
  • 2
  • BAHN
  • Etwas auf die lange Bahn füren (hinausschieben). - Sarcerius, 423.
    info] Denselben Sinn haben auch wol die in demsel ben Buche in anderer Schreibung vorkommenden Redensarten: Etwas auff die lange Bann spielen (S. 412) und Etwas auff die lange Bann ziehen (S. 415).
  • 2
  • BAHN
  • Reine Bahn machen.
    info] Auch die letzten Schwierigkeiten in einem Geschäft beseitigen.
    Holl.:] Hij heeft ruim baan gemaakt. (Harrebomée, I, 24.)
  • 2
  • BAHNBRECHEN
  • Bahnbrechen ist nicht jedermanns Sache.
    »Niemand zum erst die ban wil brechen.« (Waldis, IV, 58.)
  • 1
  • BAHNBRECHER
  • Ein Bahnbrecher ist besser als ein Schleppenträger. - Schulzeitung, 358; Sprichwörtergarten, 39.
    Holl.:] Hij heeft de baan voor een ander geopened. (Harrebomée, I, 24.)
  • 1
  • BAHNER
  • Den Bahner anbringen. - Grimmelshausen, Vogelnest, II.
  • 2
  • BAHRE
  • Bahre gegen Bahre. - Graf, 336, 299.
  • 1
  • BAHRE
  • Der Bahre folgt zur andern Thür der Fall nach. (S. Fall 6.) - Graf, 50, 174.
  • 1
  • BAHRE
  • Er gehet vff der par. - Tappius, 57b.
    info] Steht am Rande des Grabes, ist dem Tode nahe.
  • 2
  • BAHRE
  • Es geht gleich vff der bahr herein. - Eyering, II, 244.
  • 2
  • BÄHSCHNITTE
  • Ich hoa 'n techtige Bêschnîte krîght. (Oesterr.-Schles.) - Peter, 444.
    info] Ein Geschenk bekommen, oder einen Gewinn gemacht.
  • 2
  • BÄHSCHNITTE
  • Mid ar sette Bêschnîte koan a sich a Tôt'r aihäla. - Peter, 444.
    info] Damit kann er sich aus der Verlegenheit helfen.
  • 2
  • BAIER
  • Der Baier duldet Alles, selbst das Fegefeuer, wenn er dabei nur gutes Bier trinken kann. - Leslin, Illustrirte Zeitung, Neuyork 1863, Nr. 303, S. 270.
  • 1
  • BAIER
  • Der Baier ohne Bier ist ein gefährlich Thier.
    info] In anderer Lesart: »ein elend Thier.« Als während des deutsch-französischen Krieges die Bayern eine Abteilung gefangener Franzosen nach Berlin gebracht hatten, wurden sie dort gefragt, ob sie in Frankreich Noth gelitten hätten. Da erwiderte einer derselben: »Was wir ausgestanden, durchg'macht, g'litten, d'rlebt hab'n, doas begreift beinah koa Mensch, und halts a koaner aus, wenn er nit a ganz guete Natur hat. Vier volle Täg Tag und Nacht koa Tropfen Bier g'sehn, viel weniger übers Herz 'bracht. Doas halt ja koa Teifel nit aus.« - Das Bier ist für den Germanen und speciell für den Baier der Sporn zur Thatkraft, der Tröster in schwerer Zeit. Es stärkt Körper und Geist, verscheucht den Kummer, ist gleichzeitig Nektar und Lethe. (Lindau, Das neue Blatt, Leipzig 1871, Nr. 1, S. 13.)
  • 1
  • BAIER
  • Der Baier trieb bei Mindelheim Säue ins Reich und handelt dafür Hopfen von Memmingen ein. - Auerbach, Volksbüchel.
  • 1
  • BAIER
  • Wenn man den Baier nicht auf den Bauch tritt, so rührt er sich nicht. (Pfalz.)
  • 1
  • BAIER
  • Ein grober vnd gar ungebachner (roher) Baier. - Rollwagenbüchlein, LVIII.
  • 2
  • BAITZAN (NAME)
  • Du heiliger Baitzan, wo leit denn der Schrom; ich soll eene Braut wan und ho noch kenn Krom. (Schles.)
    info] Schrom und Baitzen sind Dörfer in Schlesien in der Gegend von Kamenz (Kreis Frankenstein). Arme bräutliche Jungfrauen wenden sich nach dem Dorfe Baitzen und sprechen den obigen sprichwörtlichen Vers. Schrom ist ein Dorf hinter dem Schromberge. (Schlesische Zeitung, 1843, Nr. 240, S. 1923.)
    info] wan = werden; kenn = keinen; Krom = Kram bezeichnet hier die zur Ausstattung gehörenden Gegenstände.
  • 1
  • BAJONNET
  • Auf Bajonnete kann man sich nur stützen, nicht setzen.
    »Auch der Kirchenfürst kann sich auf die Bajonnete nur stützen, nicht setzen.« (Breslauer Zeitung, 1864, Nr. 457, S. 2545.)
  • 1
  • BAK (RÜCKEN)
  • Eenen up dem Bak sitten.
  • 2
  • BAK (RÜCKEN)
  • Eenen up den Bak kamen. - Richey.
  • 2
  • BAK (RÜCKEN)
  • He lîgt êm ümmer up'n Bake. - Richey.
    info] Hochdeutsch: auf dem Halse.
  • 2
  • BAKEL
  • Bakel, juble nicht zu früh. - Langbein, Abenteuer des Pastor Schmolke und des Schulmeisters Bakel.
  • 2
  • BAKEN
  • Wenn die Baken Wein enthielten, es würden viel Schiffe scheitern.
    info] Baken = die auf dem Meere schwimmenden Tonnen, welche die Bestimmung haben, die Untiefen anzuzeigen.
  • 1
  • BAKLIAU
  • Wo Bakliau ist, muss auch die Ratte sein. (Surinam.)
    info] Bakliau = ein übelriechender Fisch, dem die Ratten nachstellen. - Sinn: Gleich und gleich u.s.w., oder: Wo ein Aas ist u.s.w.
  • 1
  • BALANCIEREN
  • Er balanciert.
    info] Ist betrunken. (S. Ansehen 29.)
  • 2
  • BALD
  • Bald anders besteht wie eine getünchte Wand im Regen.
  • 1
  • BALD
  • Bald anders besteht wie Schnee im Wasser.
    info] Von Unbeständigen, Wankelmüthigen, Wetterwendischen. Die alten Römer sagten von solchen Leuten: Bald im Pallium, bald in der Toga.
    Lat.:] Modo palliatus, modo togatus. (Tullius.) (Erasm., 420.)
  • 1
  • BALD
  • Bald anders ist in allen enden, bey hohen vnd bey niedern Ständen. - Lehmann, 809, 19.
  • 1
  • BALD
  • Bald genug ist gut genug.
    fr] Assez tôt si assez bien.
  • 1
  • BALD
  • Bald getan ist viel (wohl) getan.
  • 1
  • BALD
  • Bald hat noch keinen Hasen errannt. (Schles.)
  • 1
  • BALD
  • Bald ist angenem. - Henisch, 175; Sailer, 66; Simrock, 698; Tunn., 43, 9; Franck, II, 173b.
    Lat.:] Si bene quid facias, facias cito; nam cito factum gratum erit, ingratum gratia tarda facit.
  • 1
  • BALD
  • Bald versiedet nicht.
  • 1
  • BALD
  • Bald, aber noch nicht. (Köthen.)
    info] Als Abfertigung.
  • 1
  • BALD
  • Bald, sagte die Magd, und in ein paar Stunden war sie nahe fertig.
    Engl.:] Two anons and a bye and bye is an hour and a half. (Bohn II, 67.)
  • 1
  • BALD
  • Bold hett noch kên Stêrt.
    info] Stêrt = Schwanz.
  • 1
  • BALD
  • Bold Ocke baven, bald Blocke baven. - Frommann, II, 391.
    info] baven = oben.
  • 1
  • BALD
  • Es musste nicht bald sein, sagte der Schreiner, als er gesungen: »Mit Segen mich beschütte«, und einige Sägen auf ihn herabfielen.
  • 1
  • BALD
  • Gib bald, so wird der Dank alt! - Simrock, 700.
  • 1
  • BALD
  • Was bald anfängt, muss bald aufhören.
  • 1
  • BALD
  • Was bald wird, das verdirbt bald (vergeht auch bald). - Henisch, 175; Simrock, 702.
    Lat.:] Quod cito fit, cito perit.
  • 1
  • BALD
  • Bald, bald, aber noch lange nicht. - Frischbier, II, 250.
    info] Bei absichtlicher Zögerung.
  • 2
  • BALDRIAN
  • Ach Baldrian und Dost, dos hon ech net gewosst.
    info] Mit diesen Kräutern und Hexenkraut (Circaea) suchte man früher die Kühe gegen Hexerei zu schützen, indem man sie denselben, wenn sie gekalbt hatten, eingab, oder auch überhaupt damit räucherte, sie in den Stallecken u.s.w. aufsteckte, weil die Hexen davor zurückschrecken sollten. Von einer derselben rühren auch die obigen Worte her, die sie ausrief, als sie zu einem Stalle hineinguckte und die Kräuter gewahr wurde. (Vgl. darüber Mühlhausen, Urreligion, Kassel 1860, S. 24 fg.)
  • 1
  • BALG
  • Auch den schönen Balg stosst der Falk.
  • 1
  • BALG
  • Der Balg ist besser als der Marder.
  • 1
  • BALG
  • Der Balg ist das Beste am Fuchse.
  • 1
  • BALG
  • Ein großer Balg am Wilde zeigt an des Winters Milde. (Westpr.) - Boebel, 117.
  • 1
  • BALG
  • Ein großer Balg und wenig Talg.
    info] Vom Schlachtvieh, das den Erwartungen nicht entsprochen.
  • 1
  • BALG
  • Ein leerer Balg zerspringt nicht.
  • 1
  • BALG
  • Einen schlechten Balg kann man drehen wie man will, er gibt keinen guten Pelz.
  • 1
  • BALG
  • Je dicker Balg, je zäher Fleisch.
  • 1
  • BALG
  • Schwacher Balg am Wilde zeigt des Winters Milde. - Wunderlich, 34.
  • 1
  • BALG
  • Wer den Balg verliert, muss (auch) den Schwanz dreingeben (hergeben). - Simrock, 708.
    info] Gegen Zahlungsunfähige und dergleichen Leute.
  • 1
  • BALG
  • Den balg füllen. - Henisch, 176.
  • 2
  • BALG
  • Den Balg selbst herzutragen wie der Fuchs. - Kirchhofer, 276.
  • 2
  • BALG
  • Den Balg selbst zum Kürschner tragen. - Kirchhofer, 140.
  • 2
  • BALG
  • Einen Balg für (statt) eine(r) Jungfraw finden. - Inschriften, 413a.
    info] Um arge Täuschung zu bezeichnen, wenn jemand etwas Gutes gesucht und etwas Schlech tes bekommt.
  • 2
  • BALG
  • Er hat den Balg abgestreift.
    info] Seine frühere Ansicht mit einer andern Anschauung vertauscht.
  • 2
  • BALG
  • Er hat mehr auf dem Balg als das Fleisch werth ist. - Simrock, 709; Kirchhofer, 159.
  • 2
  • BALG
  • Er steckt noch im alten Balge.
  • 2
  • BALG
  • Er wechselt den Balg und behält den Schalk. - Simrock, 8855.
    Lat.:] Pelliculum veterem retines et fronte politicus. (Persius.) (Binder, II, 2529; Philippi, II, 90.)
  • 2
  • BALGEN
  • 'T balgt wol, man 't talgt nich. - Goldschmidt, II, 31.
  • 2
  • BALGEN
  • Dat will wol balgen, awerst nich talgen.
  • 2
  • BALGEN
  • Einen bälgen. (Ermland.) - Frischbier, II, 251.
    info] Ihm den Balg abziehen - ihn durchprügeln.
  • 2
  • BALGENTRETER
  • Wo der Balgentreter fehlt, spielt der grösste Künstler vergeblich auf der Orgel. - Illustrirte Zeitung, 1860, S. 250c.
  • 1
  • BALGER
  • Ein Balger muss vier Dinge an sich haben: Graden Leib, grausamen Knebelbart, Sauaugen und Fleischers Arme. - Daheim, 1874, S. 217b.
  • 1
  • BÄLGLEIN
  • Et is besser, dat Bälgesken berstet, äs dat Kästken verdirvet. (Sauerland.)
  • 1
  • BALKAN
  • Es ist nicht alles vom Balkan, was türkisch heisst. (Twer.) - Altmann V.
  • 1
  • BALKEN
  • Alle Balken in der Scheune gehören zu der Scheune. - Graf, 65, 17.
    info] Der Zubehör bleibt bei der Hauptsache.
    Mhd.:] Alle palcken in der schun gehorn czu der schun. (Ortloff, II, 1, 24.)
  • 1
  • BALKEN
  • Auch in dicke Balken kommt der Wurm.
  • 1
  • BALKEN
  • Aus Einem Balken wird kein Haus und aus Einer Blume kein Strauss. (Serb.)
  • 1
  • BALKEN
  • Den balck kan niemand bergen, den man in den augen sihet. - Henisch, 290.
  • 1
  • BALKEN
  • Ein Balken gibt mehr Splitter als Keile.
  • 1
  • BALKEN
  • Ein Balken macht keine Wand und ein Finger keine Hand.
    It.:] Un canestro d'uva non fa vendemmia. - Un fior non fa ghirlanda.
  • 1
  • BALKEN
  • Erst den Balken aus dem eigenen Auge, und dann den Splitter aus des Nachbars Auge. - Matth. 7, 5; Luc. 6, 42; Zehner, 432; Schulze, 193.
    Lat.:] Hypocrita, ejice primum trabem de oculo tuo et tunc videbis ejicere festucam de oculo fratris tui.
    »Auss deinem Aug den Baclken führen, so magst demnach den Splitter rühren.« (Waldis, I, 88.)
  • 1
  • BALKEN
  • Faule Balken und morsche Breter geben kein Haus für Sturm und Wetter.
    info] Wer aus aufgelösten Steinen, faulen Balken und morschen Bretern ein Gebäude - gleichviel ob Holzschuppen oder Staatsgebäude - aufführen will, wird immer Zeit und Mühe verlieren.
  • 1
  • BALKEN
  • Hundert Balken braucht man zu Einem Frachtwagen. (Altgr.)
    info] Kann man sehr passend sagen, um zu bezeichnen, dass unser Streben auf etwas Großes gerichtet ist.
  • 1
  • BALKEN
  • Mancher hat einen Balken in seinem Auge und will einem andern ein Splitterlein ausziehen. - Lehmann, I, 54.
    Holl.:] Men ziet den splinter in eens anders oog, maar niet den balk in ons eigen. (Harrebomée, I, 29.)
  • 1
  • BALKEN
  • Nimm den Balken aus deinem Auge! - Luc. 6, 42; Schulze, 193; Zehner, 432.
    Holl.:] Het is onregt, dat de balk den splinter berispt. - Werp eerst den balk uit uw eigen oog. (Harrebomée I, 29.)
  • 1
  • BALKEN
  • Spar up 'n Balken, säd de Bûr, up de Hilg' is 't to lat. (Hamburg.) - Hoefer, 127.
    info] to lat = zu spät. (S. 20.)
  • 1
  • BALKEN
  • Was selbsten ein balcken im aug hat (vnd behelt), das will aller welt den splitter herauss ziehen. - Henisch, 153.
    Lat.:] Non videmus manticae, quod in tergo est. (Wiegand, 298; Binder, II, 225; Faselius, 176.)
  • 1
  • BALKEN
  • Wei nit oppen Balken geiht, dei fällt ok nit herunner. (Sauerland.)
  • 1
  • BALKEN
  • Wenn der obere Balken gekrümmt (gebrochen) ist, wird auch der untere schief liegen.
    info] Macht des Beispiels der Obern.
    Holl.:] Als de boombalk gebroken is, zal de onderste scheef liggen. (Harrebomée, I, 29.)
  • 1
  • BALKEN
  • Wenn ein balcke kracht, so meinen wir, das gantze hauss lige auff vns. - Henisch, 174.
  • 1
  • BALKEN
  • Wenn man den Balken im Auge hat, darf man für den Splitter des andern nicht sorgen. - Kirchhofer, 170.
  • 1
  • BALKEN
  • Werd erst an deinem Balcken Ritter, darnach zeuch auss des nechsten splitter. - Waldis, IV, 5.
    Dän.:] Drag foerst bielken af dit eget öge. (Prov. dan., 70.)
  • 1
  • BALKEN
  • Den Balken aus dem eigenen Auge ziehen. - Eyering, I, 384.
  • 2
  • BALKEN
  • Den großen Balken auf seiner Nase sieht er nicht, aber den kleinen Splitter in meinem Auge.
    Holl.:] In eens anders oog ziet hij een kaf, maar in zijn eigen oog ziet hij geen' staf. (Harrebomée, II, 144.)
    Kroat.: U tud jum oker vidi slaenken a u soojem grede nevidi.
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