Lyrik

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'S sind zwey Brüder, die dort fechten [Heine023]

Abends sink' ich hin und klage: [Heine012]

Aber s o im schwarzen Mantel [Heine031]

Aber dorten, siehe! siehe! [Heine031]

Aber frag' mich nur nicht wie? [Heine019]

Aber Minnesänger bringen [Heine033]

Aber Nachts, im Thalesgrunde, [Heine023]

Aber Staunen wollt' aufs Neue [Heine031]

Aber tiefe, ernste Falten [Heine031]

Aber uns hat Gott geschieden. [Heine031]

Aber unten ist es grausig, [Heine031]

Aber Vater drohet strenge, [Heine031]

Aber wohl niemals liebten die Horen! [Heine013]

Abwaschen den Fleck seines Liebes; [Heine035]

Ach nein, Ihr lieben Jungfräulein, [Heine026]

Ach segne mich Mütterchen, bin ja dein Sohn! [Heine008]

Ach! Ihr güldenen Dukaten [Heine039]

Ach! sputet Euch, Meister Zimmermann, [Heine015]

Ach! zieh' ich jetzt wohl in Liebchens Arm, [Heine022]

Ach, hörst du, wie's pochet im Kämmerlein? [Heine015]

Ade! mein schönes Vaterland, [Heine036]

All deine Seligkeiten? [Heine001]

Alle Feyerglocken läuten, [Heine031]

Alle funkeln buntbeleuchtet [Heine031]

Allen thut es weh im Herzen, [Heine021]

Alles Unheil brachten Aepfel! [Heine017]

Allnächtlich zur Zeit der Gespenster. [Heine034]

Alltäglich lauernd am Fenster. [Heine034]

Als Kleiderklopfer dient's dem Stiefelputzer. [Heine047]

Als könnt's die Grete heilen, [Heine025]

Als meine Großmutter die Lise behext, [Heine027]

Als schimpflich muß er betrachten [Heine035]

Als sey ich noch ein frommes Kind, [Heine038]

Als sie eine alte Romanze sang. [Heine038]

Als sie einst kam, dich liebend zu umfangen. [Heine043]

Als treulos muß er verachten [Heine035]

Alsdann wollt' ich folgen zur Stunde, [Heine011]

Altbesenstiel-Mütterchen wackelt dort schon; [Heine008]

Am lichten Galgen fand sie mich. [Heine009]

Am liebsten möcht' er liegen [Heine035]

An Liebchens Fensterlein klettr' ich getrost, [Heine009]

An mein Herze pochte das Herze der Maid; [Heine008]

An Rosenduft und Sonnenschein.« [Heine030]

Andachtsvoll zur Dorfkapelle. [Heine040]

Andre Leute, die da springen [Heine033]

Anfangs wollt' ich fast verzagen, [Heine019]

Ans kalte Lieb sich schmiegen; [Heine035]

Anstarrte mich ein wilder Wald; [Heine003]

Auch ich möcht mit dir sterben, [Heine028]

Auch leider Ganelon, der Schuft. [Heine038]

Auch sie ward bleich wie Gespenster. [Heine034]

Auch verliebt -- mit Ehr' zu melden -- [Heine009]

Auf dem Grabe der Liebe wächst Blümlein der Ruh, [Heine020]

Auf einmal alles schwunden war. -- [Heine003]

Auf einmal alles schwunden war. -- [Heine003]

Auf erhabne Ehrensitze, [Heine031]

Auf freyem Platz, ein großes Schloß, [Heine001]

Auf weiter Haid' stand weiße Maid, [Heine003]

Aufs Gesicht geschrieben stehn. [Heine021]

Aufwachte lächelnd Deutschlands ächte Muse, [Heine043]

Aus dem wilden Lärm der Städter [Heine021]

Aus den frommen Gotteshäusern. [Heine031]

Aus Liebchens Augen, und in Thränenwogen [Heine004]

Aus meinen Armen schwand feins Lieb; [Heine007]

Ausblieb sie auch heut. [Heine012]

Bald aber lag sie in Heinrichs Arm, [Heine034]

Bald drauf ein Zug mit Henkersfrohn -- [Heine009]

Bedeckt mich lieb und inniglich, -- [Heine010]

Begrab' mich in Frankreichs Erde. [Heine028]

Beide glühen liebestrunken [Heine023]

Beide Kämpfer stürzen nieder, [Heine023]

Belsatzar hielt sein Königsmahl. [Heine032]

Belsatzar ward aber in selbiger Nacht [Heine032]

Berg' und Burgen schaun herunter [Heine018]

Beschworen mit Wortesmacht; [Heine011]

Besiegt und zerschlagen das tapfere Heer, -- [Heine028]

Bey Ronzisvall da giebt's ein Streiten, [Heine038]

Bey seinem holdseeligen Töchterlein. [Heine009]

Bezaubert mein Gemüthe. [Heine001]

Birgt sein Inn'res Tod und Nacht. [Heine018]

Bis an Bräutigams Palastthor [Heine031]

Bis dich der Stallbub schaut. [Heine029]

Bis die Nacht herabgesunken. [Heine031]

Bis einst ich höre Kanonengebrüll, [Heine028]

Bis ich schlafe und erbleiche; [Heine036]

Bis mein müdes Haupt ich lege [Heine016]

Bis Rinaldos Schatten kam [Heine009]

Bittre Worte spricht dein Mund; [Heine016]

Blanke Ritter, schmucke Frauen, [Heine031]

Blaß und hager, an den Krücken, [Heine040]

Blind Fiedelweib holpert wohl hintendrein. [Heine008]

Blutfinst'rer Gesell, was zögerst du noch? [Heine008]

Blutquell, brich aus meinem Leib, [Heine017]

Blutquell, rinn' aus meinen Augen, [Heine017]

Bräut'gam, wie ein Feuerkönig, [Heine031]

Bravo, bravo, immer toll! [Heine009]

Bunte Volkesmenge strömet, [Heine031]

Da bläst schon zur Abfahrt der Postillon, [Heine041]

Da blieb ich stehn, gab keinen Laut. [Heine006]

Da blitzet auf einmal ein bläuliches Licht -- [Heine008]

Da blüht es hervor, da pflückt man es ab, -- [Heine020]

Da fandest du ein Schloß in alter Wildniß, [Heine043]

Da flackert's, da lärmt des Königs Troß, [Heine032]

Da flog sie als Rab' in die Höhe. [Heine027]

Da flucht' ich den Weibern und reichen Halunken, [Heine009]

Da folgen zwölf lüsterne Pfäffelein schon, [Heine008]

Da grüßen mir entgegen viel vertraute, [Heine046]

Da hab' ich viel blasse Leichen [Heine011]

Da haben wir Vöglein gefangen [Heine014]

Da half kein Gerede, da half kein Rath, [Heine009]

Da hatte die Hölle die Hand gelegt. [Heine008]

Da hauset ein Zimmermann schlimm und arg, [Heine015]

Da hör' ich's unten fluchen erbost: [Heine009]

Da hörten sie beide die traurige Mähr: [Heine028]

Da hüpft aus dem Kreise, so leicht wie der Wind, [Heine009]

Da kam das alte Träumen, [Heine014]

Da kam die Meisterstochter, [Heine009]

Da kam zu mir ein Traumgebild, [Heine010]

Da kam zu mir, mit Zauberpracht, [Heine007]

Da kam's hervor wie Menschenhand; [Heine032]

Da kniet sie, da sinkt sie -- so seelige Freud'! -- [Heine008]

Da kommt Herr Roland herzureiten, [Heine038]

Da kräht der Hahn -- und stumm entwich [Heine010]

Da lachten die Geister im lustigen Chor, [Heine009]

Da lachten die Geister im lustigen Chor; [Heine009]

Da lachten die Geister im lustigen Chor; [Heine009]

Da lachten die Geister im lustigen Chor; [Heine009]

Da lachten die Geister im lustigen Chor; [Heine009]

Da lachten die Geister im lustigen Chor; [Heine009]

Da lag der fremde Mann im Blut. [Heine009]

Da machte man hurtig die Stricke parat; [Heine009]

Da muß der Ritter schon erbleichen, -- [Heine038]

Da müßt' er die Lanze neigen [Heine035]

Da nahm ich den Dolch nun behende -- [Heine009]

Da öffnet sich die Grube weit; [Heine003]

Da plötzlich starrt zu Eis mein Blut; [Heine007]

Da rauscht es auf, der Tanz begann, [Heine006]

Da sah ich vor mir liegen, [Heine001]

Da schau mahl! -- Ihr Herren, das nenn' ich galant, [Heine008]

Da schau mahl, dort kommen schon zierliche Gäst'. [Heine008]

Da schaut ich eine schöne Maid, [Heine003]

Da schleppt der Hanswurst, in buntscheckigter Jack', [Heine008]

Da schnarrt' es hohl vom Baum herab, [Heine009]

Da schrie sie Mord und Wehe; [Heine027]

Da sieht er ein Mägdlein von holder Gestalt [Heine037]

Da sieht er von fern eine zweite Gestalt, [Heine037]

Da sprach sie schnell: Bereit dich hab', [Heine003]

Da sprach sie schnell: Die Zeit ist karg, [Heine003]

Da sprach sie schnell: Sey bald bereit, [Heine003]

Da stand ein großer Eichenbaum, [Heine003]

Da staunt' mich an gar seltsamlich, [Heine007]

Da steigt's aus dem Grabe nebelbleich. [Heine009]

Da stürzten die Geister sich heulend ins Grab. [Heine009]

Da tanzen zwölf Klosterjungfrauen herein, [Heine008]

Da tanzt im Kreise wunderbar, [Heine007]

Da thaten sich auf die Gräber all; [Heine009]

Da war's um mich geschehen. [Heine001]

Da weinten zusammen die Grenadier' [Heine028]

Da winken die Gräber ernst und still. [Heine009]

Da winkt's von des Spielmanns Leichenstein; [Heine009]

Da wollt' ich traulich mich ergehn; [Heine003]

Da wollten die Leut sie verbrennen. [Heine027]

Da würden wohl Alle schweigen, [Heine035]

Da zittert der Mund im weißen Gesicht, [Heine008]

Da zuckt das Herz, -- und ich erwacht'. [Heine006]

Damit ich endlich schlafen kann. [Heine015]

Dann bleibt uns doch das schöne gelle Lachen. [Heine049]

Dann brauch' ich nicht lange zu klagen. [Heine036]

Dann geh' zum Meister Seiler hin, [Heine029]

Dann gehen die Lieder nach Haus! [Heine009]

Dann knospen und blühen die Blümlein auf; [Heine042]

Dann löst sich des Liedes Zauberbann, [Heine020]

Dann quellen ihm Lieder aus tiefem Gemüth; -- [Heine042]

Dann reitet mein Kaiser wohl über mein Grab, [Heine028]

Dann schwimmen die Sternlein hintendrein; [Heine042]

Dann steig' ich gewaffnet hervor aus dem Grab -- [Heine028]

Dann thät' es noch einmahl so weh. [Heine014]

Dann trat der Spielmann selber hervor: [Heine009]

Das Blut ist toll, die Flamme wild, [Heine006]

Daß die Muhme nicht auspickt die Augen mein, [Heine027]

Daß du vermischest mit Todesqual [Heine001]

Das Ehrenkreuz am rothen Band [Heine028]

Das einst so wild die Brust durchglüht, [Heine009]

Das Eyapopeya ist lange schon aus; [Heine008]

Daß Frankreich verloren gegangen, [Heine028]

Das gellende Lachen verstummte zumahl; [Heine032]

Das ging auf Stelzen, Schritte ellenweit, [Heine005]

Das hielt ich für des Himmels Pfort', [Heine037]

Das hübsche Blum- und Schnitzwerk abzubrechen. [Heine046]

Das hübsche goldne Wort.« [Heine014]

Daß ich jetzt so elend bin. [Heine016]

Daß ich kein Wörtlein sprechen kunt'. [Heine006]

Daß ich mit dem heißen Blute, [Heine017]

Daß ich nicht dunkel sehe. [Heine036]

Daß ich Sehnsuchtsthränen wollte [Heine009]

Das ist der alte Mährchenwald! [Heine001]

Das ist der finst're Sohn der Nacht, [Heine008]

Das ist der Spaß. Denn wollt' ich mich entmummen, [Heine048]

Das ist die Grube, worin mich trieb [Heine037]

Das ist die Nachtigall, sie singt [Heine001]

Das Leben bitterlich trübte! [Heine037]

Das Liedchen von der Reue, [Heine037]

Das mein Nachbar bey sich trug. [Heine009]

Daß mein Zauberwort erscholl! [Heine009]

Das mich aus meinem Träumen rief. [Heine038]

Das Ohr des großen Carls erreichen, [Heine038]

Das Räthsel, das wunderbare! [Heine001]

Das schmucke Brautpaar tanzt voran. [Heine006]

Das schöne Herz, das mich so sehr geliebet? [Heine044]

Das schöne Lied ist aus: [Heine009]

Das sind die Netze wunderbar, [Heine037]

Das sollt Ihr mir nicht mehr erzählen, [Heine014]

Das thaten die spöttischen Waldvöglein, [Heine037]

Das war aus dem Tempel Jehovahs geraubt. [Heine032]

Das war der flimmernde Mondesschein. [Heine009]

Das war die süße, langgesuchte Liebe. [Heine045]

Das war ein laut verworr'nes Schallen, [Heine038]

Das war ein lustig Hochzeitfest; [Heine006]

Das war mein Täubchen, meine Braut, [Heine009]

Das waren weiße Engelein, [Heine007]

Das will die Brust zersprengen, [Heine025]

Das zähmende Sprüchlein vom Meister [Heine011]

Dazwischen klingt's wie süße Liebesklagen. [Heine046]

Dein Auge sprüht, deine Wang' ist weiß; [Heine030]

Dein hoher Geist, der alles kühn durchdringet, [Heine044]

Dein Odem glüht, deine Hand ist Eis, [Heine030]

Deine theure Klara bittet! -- [Heine031]

Deine Worte treffen bitter; [Heine031]

Dem die Leiden, dem die Schmerzen [Heine021]

Dem König ward's heimlich im Busen bang. [Heine032]

Dem luft'gen Schatten send' ich luft'gen Hauch. [Heine002]

Dem Reutersmann eine Thräne rollt [Heine022]

Dem wird jedes Glück geraubet, [Heine018]

Den forsch' mir aus: Sprich, welche ist [Heine029]

Den frommen Dom, den deutscher Glaube baute, [Heine046]

Den geflügelt leichten Reigen. [Heine040]

Den hübschen Rosenbüschen, [Heine037]

Den Kaiser, den Kaiser zu schützen. [Heine028]

Den Kopf in der Hand trat ein Sechster hervor: [Heine009]

Den Mortimer spielt ich am besten, [Heine009]

Den Rinaldo Rinaldini, [Heine009]

Den Todtengräber huckepack. [Heine008]

Den Wald durchzog. Vom Baum herab [Heine009]

Denn sie saß noch wie zu Anfang, [Heine031]

Denn wenn des Glückes hübsche sieben Sachen [Heine049]

Der Andre sprach: das Lied ist aus, [Heine028]

Der arme Peter die Nägel kaut, [Heine024]

Der arme Peter wankt vorbey, [Heine026]

Der bleiche Heinrich ging vorbey, [Heine034]

Der Braut ihn hin; sie lächelt Dank, -- [Heine006]

Der Bräut'gam füllt den Becher sein, [Heine006]

Der Bräut'gam kühn die Braut umschlang, [Heine006]

Der Bräut'gam oft gar zärtlich blickt, [Heine006]

Der Diener eilt und kehrt zurück. [Heine032]

Der Eine sprach: Wie weh wird mir, [Heine028]

Der Freudenlärm betrübte mich. [Heine006]

Der Hans und die Grete sind Bräutgam und Braut, [Heine024]

Der Hans und die Grete, die tanzen herum, [Heine024]

Der heimlich will den Namen mir zerfetzen. [Heine047]

Der Herr Pastor schreitet zur Trauung sogleich; [Heine008]

Der hier den segnenden Priester macht; [Heine008]

Der ich mit bösem Thun und Wort [Heine037]

Der Junker hört die Worte sein [Heine037]

Der Junker sprach: O Mutter dort, [Heine037]

Der Junker sprach: Wohl kenne ich [Heine037]

Der König rief mit stolzem Blick; [Heine032]

Der König stieren Blicks da saß, [Heine032]

Der langgezog'ne, vornehm kalte Laut. [Heine004]

Der legt sich erst ins Grab hinein. [Heine026]

Der Leib und die Tatzen wie ein Löw', [Heine001]

Der Liebe Allgewalt. [Heine010]

Der Liebe Geist einst über sie thaut; [Heine020]

Der mag sich zum Kampfe bereiten, [Heine035]

Der Nachtwind pfeift die Melodey. [Heine030]

Der nahm sein Messer schnitt hinein, -- [Heine006]

Der Peter steht so still und stumm, [Heine024]

Der Rabe rief: Kopf-ab! Kopf-ab! [Heine009]

Der Rabe rief: Kopf-ab! Kopf-ab! [Heine009]

Der Schmerz wie die Lust unermeßlich! [Heine001]

Der Spielmann war's, der entstiegen jetzt, [Heine009]

Der sprach: Fiduzit, ich heiße Freund Hain! [Heine009]

Der Stein begann zu ächzen -- [Heine001]

Der Tod macht alle rein. [Heine035]

Der unten erhub sein Aug in die Höh', [Heine034]

Der unten schaut bleich wie Gespenster! [Heine034]

Der Wind ist still, warum kommt Ihr so spat? [Heine008]

Der wird's beste Lob erringen, [Heine033]

Der wunderbare Mondenglanz [Heine001]

Der zimmert mir einen Todtensarg. [Heine015]

Derweil das Rohr am Bach, durch schwankes Biegen, [Heine047]

Derweilen des Mundes Kuß mich beglückt, [Heine001]

Derweilen draußen Nacht und Wind. [Heine038]

Des Bräut'gams Augen Funken sprüh'n; [Heine006]

Des Königs Wangen leuchten Glut; [Heine032]

Dicht hinterm Ehrenstuhl der Braut, [Heine006]

Die Abendwinde flüstern. [Heine037]

Die allerschönste Maid. [Heine010]

Die auf lieblich grüner Aue [Heine039]

Die außen goldig sind, inwendig Sand, [Heine047]

Die Bäume ragten himmelan: [Heine003]

Die Bergstimm Antwort gab: [Heine022]

Die Bilderfluth in eines Spiegels Rahmen. [Heine005]

Die blassen Buchstaben schaun dich an, [Heine020]

Die Blätter lustig rauschen. [Heine037]

Die Blätter rauschen schaurig. [Heine037]

Die Blümchen lustig bunt bemalt. [Heine003]

Die Blume der Blumen, mein Lebenslicht! [Heine009]

Die Blumenmädchen sind buckligt und krumm, [Heine008]

Die Braut ein hübsches Aepflein nahm, [Heine006]

Die Braut erwiedert es und nickt. [Heine006]

Die Braut wird roth, doch zürnt sie nicht. [Heine006]

Die Brust so weiß wie Schnee [Heine010]

Die da schweifen glanzumwoben [Heine039]

Die den armen Peter sehn, [Heine021]

Die dort ein Mann sein Bräutchen hieß; [Heine006]

Die durch schlimme Apfelgabe [Heine017]

Die eigne Geliebte sein, [Heine035]

Die eigne Liebespein. [Heine035]

Die emsig in den Eichstamm haut. [Heine003]

Die emsig wusch ein weißes Kleid. [Heine003]

Die Engel die nennen es Himmelsfreud, [Heine009]

Die Erde unter mir erkracht, -- [Heine006]

Die Fensterscheiben blinken; [Heine036]

Die flinken Zwerglein, die sich dort erfrechen [Heine046]

Die Flinte gieb mir in die Hand, [Heine028]

Die Geister haben's vernommen, [Heine011]

Die Giebel hochaufstiegen. [Heine001]

Die glänzten hell im Rosenschein; [Heine007]

Die gnädige Herrschaft meldet sich an, [Heine008]

Die Goldlockenwellen umspielten uns Beid', [Heine008]

Die hallet dumpf und trüb'; [Heine035]

Die Herzlein schwammen im Freudensee, [Heine008]

Die ich tief im Busen hegt'. [Heine018]

Die im Bache froh und munter [Heine039]

Die im leuchtenden Gewimmel [Heine039]

Die in Charaktermasken prächtig prunken, [Heine048]

Die ist so bleich, so traurig. [Heine037]

Die ist so kalt wie Eis. [Heine010]

Die ist wie Eis so kalt; [Heine010]

Die kann auch so freundlich nicken, [Heine018]

Die Knechte saßen in schimmernden Reih'n, [Heine032]

Die Knechtenschaar ihm Beyfall brüllt. [Heine032]

Die Knechtenschaar saß kalt durchgraut, [Heine032]

Die lang ersehnte Liebste mein, [Heine007]

Die Leute auf der Straße stehn. [Heine026]

Die Leute schlugen in die Hände, [Heine038]

Die Liebe suchte ich auf allen Gassen, [Heine045]

Die lieblichen, die frischen; [Heine037]

Die Lüfte wehen lieb und lind; [Heine003]

Die Mädchen flüstern sich ins Ohr: [Heine026]

Die Magier kamen, doch keiner verstand [Heine032]

Die Mährchen fangen an zu leben, [Heine038]

Die marmorblasse Maid, [Heine010]

Die marmorblasse Maid. [Heine010]

Die marmorblasse Maid. [Heine010]

Die Menschen die nennen es: Liebe!« [Heine009]

Die mich anglotzen mit den Bocksgesichtern; [Heine049]

Die mich so mütterlich liebte, [Heine037]

Die mich umdrohn mit giftgetränkten Waffen. [Heine049]

Die Mitternacht zog näher schon; [Heine032]

Die nach ihren dunklen Ställen [Heine040]

Die Nachtigall sang: »O schöne Sphynx! [Heine001]

Die Nachtigall, sie sang so süß -- [Heine001]

Die ohne mich verderben. [Heine028]

Die rangen mit den Engelein, [Heine007]

Die Ritter steigen aus der Gruft; [Heine038]

Die sämmtliche Höll' ist los fürwahr! [Heine008]

Die sang es immerfort, [Heine014]

Die Sängerinn verneigt sich tief. [Heine038]

Die schamlos prunken mit der eignen Schand, [Heine047]

Die schielende Kupplerinn führet den Reih'n; [Heine008]

Die schöne Maid beeilt sich sehr, [Heine003]

Die schöne Maid beeilt sich sehr, [Heine003]

Die schönste Maid in Zauberschlaf versunken. [Heine043]

Die sich aufblähn zu stolzen Splitterrichtern; [Heine049]

Die Stimm' erwiedert hohl: [Heine022]

Die Stimme sprach dazu: [Heine022]

Die stummen Lippen wölbten sich [Heine001]

Die Stunden sind aber ein faules Volk, [Heine013]

Die Tänzer schweben flink herum; [Heine006]

Die Teufel die nennen es Höllenleid, [Heine009]

Die Wangen bleich, die Aeuglein mild, [Heine003]

Die waren in Rußland gefangen. [Heine028]

Die wollen nun nicht mehr weichen [Heine011]

Die zwitschern laut und singen: [Heine037]

Dies blühende, glühende Bildniß, [Heine037]

Doch aufs neu' die alte Glut sich belebt, [Heine020]

Doch blühet schöner immerfort, [Heine007]

Doch der Gassenvogt mir grollte, [Heine009]

Doch der Sang verstummet balde, [Heine021]

Doch dich schleppt sie Nachts bey den Haaren herbey, [Heine036]

Doch dich zu besitzen gilt's Kinderspiel mir. [Heine008]

Doch die Blume der Blumen ward endlich gepflücket [Heine009]

Doch die Rechte ist nicht drunter, [Heine033]

Doch du bist da entgegen mir gekommen, [Heine045]

Doch du drängst mich selbst von hinnen, [Heine016]

Doch es nähert sich der Schatten, [Heine031]

Doch fast die Kehle mir zusammenpreßte, [Heine004]

Doch hab' ich Weib und Kind zu Haus, [Heine028]

Doch hätt's mir behaget noch tausend Mahl besser [Heine009]

Doch ich kenn' ihn, oben gleißend, [Heine018]

Doch im Thale leuchten Blitze, [Heine023]

Doch in dem Herzchen keine Liebe glüht; [Heine050]

Doch jagen von hinnen die Rosse. [Heine041]

Doch kaum dies grause Wort verklang, [Heine032]

Doch kenn' auch ich der Liebe Lust, [Heine010]

Doch lachend gab man mir nur kaltes Hassen. [Heine045]

Doch Lieder und Sterne und Blümelein, [Heine042]

Doch mag man immerhin die Eich' entblättern, [Heine046]

Doch manches häßlich bittre Wort [Heine037]

Doch mir blüht's nur, wenn ich selber im Grab. [Heine020]

Doch mit Ehrfurcht ausgewichen [Heine031]

Doch nimmermehr das Himmelreich.« [Heine007]

Doch sprich, wie weit bringt's wohl am End' solch Rohr? [Heine047]

Doch spricht der Bub: »Die Blonde ist's« [Heine029]

Doch sträube dich nicht schauernd bang, [Heine010]

Doch treulos ist sein Lieb. [Heine035]

Doch trotz der natürlichsten Gesten -- [Heine009]

Doch über den Häuptern viel Grausen sich regt, [Heine008]

Doch war's die Pforte der Hölle. -- [Heine037]

Doch warum, o schöne Herrinn, [Heine031]

Doch weint sie auch recht bitterlich. [Heine007]

Doch wenn ich der ins Auge seh [Heine025]

Doch wer solchem Lächeln glaubet, [Heine018]

Doch wich der Zauber deinem zarten Gruße, [Heine043]

Doch will mir niemand winken. [Heine036]

Doch wollte sie nicht bekennen. [Heine027]

Doch, liebe Mutter, offen will ich's sagen: [Heine044]

Don Fernando, waffenglänzend. [Heine031]

Don Rodrigo starret finster, [Heine031]

Don Rodrigo, Don Rodrigo! [Heine031]

Don Rodrigo, Don Rodrigo! [Heine031]

Don Rodrigo, kühner Ritter, [Heine031]

Don Rodrigos grause Worte [Heine031]

Donna Klara! freu' dich immer, [Heine031]

Donna Klara, Donna Klara! [Heine031]

Donna Klara, Donna Klara! [Heine031]

Donna Klara, Donna Klara! [Heine031]

Donna Klara, schwarz verschleyert, [Heine031]

Dort den Mann im schwarzen Mantel? -- [Heine031]

Dort gefeyert wird die Hochzeit, [Heine031]

Dort heizet man gratis Jahr aus, Jahr ein, [Heine008]

Dort im Saal die Hochzeitgäste. [Heine031]

Dort ist man doch alleine; [Heine025]

Dort jenes Grübchen wunderlieb [Heine037]

Dort oben in Gottes heil'ger Höh'; [Heine008]

Dort oben, in dem Königssaal, [Heine032]

Dort schleiche in den Stall, und wart' [Heine029]

Dort schon mit die Todeswund'. [Heine033]

Dort seh ich ein schönes Lockenhaar [Heine037]

Dort seh' ich die Liebste stehen, [Heine040]

Dort vor dem Thor lag eine Sphynx, [Heine001]

Dorten aus der Marktkapelle [Heine031]

Dorten tanzt wohl manche Schöne [Heine040]

Dorthin nach der Saalesecke? [Heine031]

Drängten sich die beiden Tänzer; [Heine031]

Drum gleicht dies Mündlein gar genau [Heine037]

Drum ist das Grab der beste Platz, [Heine026]

Du bist ihr aber aus dem Weg' gegangen, [Heine043]

Du bliebst, verwaistes Lied! Verweh' jetzt auch, [Heine002]

Du bracht'st beides, Flamm' und Tod. [Heine017]

Du gabest hin die Seeligkeit, [Heine007]

Du herzlieb grau Männchen, was ist dein Begehr? [Heine008]

Du mußt mit mir wandern [Heine030]

Du schwarzer Schlingel in Feuerlivrey? [Heine008]

Du wonnevolle Magedein, [Heine003]

Du wonnevolle, schöne Maid, [Heine003]

Du wonnevolle, schöne Maid, [Heine003]

Du, altes Herz, was pochst du so sehr? [Heine013]

Dumpf dröhnt dies Wort mir ins Gehör, [Heine007]

Dumpfig und wie Bienensummen [Heine031]

Durch Baumeszweige lauschen. [Heine037]

Durch das fluthende Gedränge, [Heine031]

Durch den wird Roland schlimm gebettet; [Heine038]

Dürft' ich dafür dein Buhle seyn, [Heine007]

Ein fremder Mann umarmt' sie traut; [Heine009]

Ein gar herrliches Turney. [Heine033]

Ein gräulich schwarzer Koboldhauf'. [Heine007]

Ein kalter Schauder mich durchgraut; [Heine003]

Ein klarer Marmorbronnen stand, [Heine003]

Ein langer Traum, gar fürchterlich [Heine003]

Ein mageres Wesen, das summend beginnt: [Heine009]

Ein Reuter durch das Bergthal zieht, [Heine022]

Ein Ritter lag liebeswunde, [Heine035]

Ein schönes Weib! Der weiße Blick, [Heine001]

Ein Schweigen und ein Trauern; [Heine001]

Ein Traum war über mich gekommen: [Heine038]

Ein Weib an Haupt und Brüsten. [Heine001]

Ein wundersames Himmelsbild! [Heine003]

Ein wundersüßes, zartes Mägdelein. [Heine050]

Ein Zweiter trat still und ernst hervor: [Heine009]

Ein Zwitter von Schrecken und Lüsten, [Heine001]

Eine große Landstraß' ist unsre Erd', [Heine041]

Eine leuchtende Flammenschrift, und schwand. [Heine032]

Einen heiligen Becher gefüllt bis am Rand. [Heine032]

Einen Strick um den Hals trat ein Fünfter hervor: [Heine009]

Einer in des andern Stahl. -- [Heine023]

Einer tollen Liebesbrunst. [Heine009]

Einst als ich verzweifelnd am Ende: [Heine009]

Einst kommt dies Buch in deine Hand, [Heine020]

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